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Angekommen – Flüchtlinge kicken auf dem Barfi

19.6.2016, 15:49 Uhr

Alles hat gepasst: Am nationalen Flüchtlingstag verwandelte sich der Barfüsserplatz in eine Fussball-, Food- und Konzertarena. Teams aus Flüchtlingen kickten um den Titel, Tanzgruppen aus Äthiopien besorgten den Rhythmus und Köstlichkeiten aus aller Welt wurden gereicht. 

» Mehr Informationen zur Kampagne «Together 2016»

(Bild: Alexander Preobrajenski)

(Bild: Alexander Preobrajenski)

(Bild: Alexander Preobrajenski)

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Stefan Gerber

    am 19.06.2016, 18:36

    Das Engagement in Ehren. Aber in der Zeit von Smartphones und Social Media wäre ich mit solchen "Refugees Welcome" Anlässen vorsichtig! Siehe Deutschland letzten Sommer.

    1. Kaspar Tanner

      am 19.06.2016, 21:04

      Wir sollten nicht vergessen, dass der sozial-industrielle Komplex - genauso wie der militärisch-industrielle - von der Krise lebt.
      Flüchtlinge und Gescheiterte sind ein gutes Geschäftsmodell.

      Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass Miethaie und Lohndumper mit rechter politischer Gesinnung an Flüchtlingen und Sans-Papiers glänzend verdienen.
      Leute ohne Rechte kann man prima über den Tisch ziehen.

      In den USA gab es in den 1980er-Jahren Bemühungen, die mexikanischen Illegalen aus dem... mehrWir sollten nicht vergessen, dass der sozial-industrielle Komplex - genauso wie der militärisch-industrielle - von der Krise lebt.
      Flüchtlinge und Gescheiterte sind ein gutes Geschäftsmodell.

      Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass Miethaie und Lohndumper mit rechter politischer Gesinnung an Flüchtlingen und Sans-Papiers glänzend verdienen.
      Leute ohne Rechte kann man prima über den Tisch ziehen.

      In den USA gab es in den 1980er-Jahren Bemühungen, die mexikanischen Illegalen aus dem Land zu weisen. Die Bemühungen wurden sowohl von Demokraten wie Republikanern torpediert. Beide Seiten hatten - aus ganz verschiedener Perspektive - ein Interesse an Illegalen.

      Dass das Asylrecht für Nicht-Europäer nicht schon lange abgeschafft wurde, dürfte darin seinen Grund haben.
      Wir brauchen eine Unterschicht, die nicht mault.

  2. Realist

    am 19.06.2016, 18:54

    Hier ist ein verborgener Kommentar. Würd mich ja mal interessieren wie seriös der "Artikel 14" angewandt wird und wieviele da noch tatsächlich das Recht auf Asyl hätten. In Afrika gibt es kein Zentrales Strafregister geschweige denn eine Datenbank mit Fingerabdrücken, sprich ein Umstand, welcher eine Seriöse Anwendung verunmöglicht.

    1. Stefan Gerber

      am 19.06.2016, 19:16
  3. Realist

    am 19.06.2016, 19:20

    Wow, damit hätte ich jetzt nicht gerechnet... Ich lasse es mal nachzustochern warum mein Kommentar verborgen wird, denn er ist weder beleidigend noch anstössig, er passt dem "Grünvolk" ganz einfach nicht. Was anders kann ich mir nicht vorstellen.

    1. AutorIn des Artikels

      Renato Beck

      am 19.06.2016, 19:24

      Kann ich Ihnen schon sagen, weshalb Ihr Kommentar weg ist: Weil ich keine Lust habe auf haltlose Vermutungen, verpackt als suggestive Anmerkungen bei dem Thema.

    2. Realist

      am 19.06.2016, 19:36

      Das es keine Datenbank für Verbrecher sowie Fingerbadrücke gibt ist keine haltlose Vermutung sondern eine Erfahrung welche ich selber gemacht habe als mir mein Mietauto in Namibia gestohlen wurde. Wie will in diesem Falle eine Abklärung stattfinden?
      Würde Artikel 14 seriös angewendet werden, so könnte man Sans Papiers nicht mit gutem Gewissen Asyl gewähren.

    3. Stefan Gerber

      am 19.06.2016, 19:47

      Du hast absolut Recht. Artikel 14 ist ein "Papiertiger" der grundsätzlich richtig ist, aber in der Praxis absolut nicht verifiziert werden kann. Der Asylstatus wird heute viel zu häufig gewährt.

    4. Torill

      am 19.06.2016, 22:06

      @realist: Es zeigt sich wieder mal, dass jemand kommentiert, behauptet und Falschinfos in die Welt hinausposaunt, der keine Ahnung hat. Sans Papiers (also Menschen ohne geregelten Aufenthalt) gelten nicht als Flüchtlinge, resp. sind nicht als solche anerkannt, haben also nicht Asyl gekriegt (falls sie je ein Asylgesuch gestellt haben), und deshalb wird bei ihnen auch nicht Art. 14 angewendet. Die Härtefallregelung für Sans Papiers ist nach dem Ausländer- und nicht nach dem Asylgesetz... mehr@realist: Es zeigt sich wieder mal, dass jemand kommentiert, behauptet und Falschinfos in die Welt hinausposaunt, der keine Ahnung hat. Sans Papiers (also Menschen ohne geregelten Aufenthalt) gelten nicht als Flüchtlinge, resp. sind nicht als solche anerkannt, haben also nicht Asyl gekriegt (falls sie je ein Asylgesuch gestellt haben), und deshalb wird bei ihnen auch nicht Art. 14 angewendet. Die Härtefallregelung für Sans Papiers ist nach dem Ausländer- und nicht nach dem Asylgesetz geregelt (also steht ausserhalb der Flüchtlingskonvention)
      Lieber Realist, lesen Sie sich doch mal ein bisschen ein und informieren Sie sich. Ihre Meinung darf immer noch ein andere sein als meine. Aber dann sollte sie wenigstens Hände und Füsse haben und nicht auf Unwahrheiten aufgebaut sein.

    5. Boris Weibel

      am 21.06.2016, 12:55

      @ Beck: Weil ich keine Lust habe auf haltlose Vermutungen, verpackt als suggestive Anmerkungen bei dem Thema.

      und welche Meinung vertritt die TAWO. Weil Sie keine Lust haben .... Riecht nach Zensur und Eigenmächtigkeit! Ihre Lust ist mir so was von egal!
      Schade TAWO doch der Chefredaktor, welcher für Suprise gearbeitet hat, ist sich von seinem ehemaligen Geschäftsleiter nichts anderes gewohnt.

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