LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Bildstoff

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Bildstoff

Streifzug durch den Basler Schilderwald

24.7.2015, 14:03 Uhr

Schilder fristen in unserer Gesellschaft ein undankbares Dasein: Entweder werden sie übersehen, man regt sich über sie auf oder man missbraucht sie als Veloständer. Doch ohne sie würde vieles nicht funktionieren.

Insgesamt acht Personen sind im Bau- und Verkehrsdepartement für die Produktion und das Aufstellen sämtlicher Schilder in Basel-Stadt zuständig. «Wir haben immer mehr zu tun», sagt Giuseppe Beltraminelli, Teamleiter der Abteilung Signalisation und seit 25 Jahren für den Kanton tätig.

Momentan sei die Auftragslage hoch. «Derzeit gibt es viele Baustellen. Dies führt dazu, dass provisorische Schilder aufgestellt werden müssen.» Zudem würde das Verkehrskonzept, das vor Kurzem angepasst wurde, seinen Mitarbeitern zusätzlich viel Arbeit bescheren. Denn für jede noch so kleine Änderung benötige es eine neue Signalisation, sagt Beltraminelli.

Die Abteilung «Schilder» des Bau- und Verkehrsdepartements befindet sich im Brückenkopf-Pfeiler der Schwarzwaldbrücke am St. Alban-Rheinweg 240. Hier sind provisorische Schilder zu sehen, die für eine Baustelle benötigt und nun wieder zurückgebracht wurden.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Hier werden Signale, die immer wieder benötigt werden, im Siebdruck-Verfahren vorbereitet.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Der Arbeitsaufwand für ein Schild kann mit Trocknungszeit insgesamt drei Tage dauern.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

In dieser Kammer werden die Signalisationen lackiert, damit sie weniger anfällig für Sprayereien und sonstige Beschädigungen sind.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Giuseppe Beltraminelli arbeitet seit 25 Jahren in der Abteilung Signalisation. «Wir haben immer mehr zu tun», sagt der Teamleiter.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Bis zu 600 Franken kann gemäss Giuseppe Beltraminelli die Produktion und das Aufstellen eines Schildes insgesamt kosten.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Jedes einzelne Schild wird von Hand zusammengebaut.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

In dieser Halle werden Signalisationen für Anlässe gelagert, die jährlich wieder stattfinden. Zum Beispiel für die Fasnacht oder fürs Slow Up. «Das entspricht aber nur der Hälfte aller provisorischen Signale», sagt Giuseppe Beltraminelli.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Schilder, die beschädigt oder veraltet sind, und neu produziert werden müssen. Das Hundesymbol entspricht zum Beispiel nicht mehr dem heutigen Standard.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Diese Signalisationen und Gitterabsperrungen sind für die Tattoo-Parade von kommendem Samstag reserviert.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Der am meisten umgefahrene Döggel Weiterlesen

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Inaktiver Nutzer

    am 25.07.2015, 19:03

    schildbürger/innen
    tja dies kommt davon, wenn mann/frau
    nicht wählen geht.
    für jeden brunz ein schild...

  2. Justus Mann

    am 27.07.2015, 18:00

    «für jede noch so kleine Änderung benötige es eine neue Singalisation». So so, und wer ist dafür zuständig? Die Knabenkantorei? Oder gibt's in Basel dafür einen bisher geheim gehaltenen Beruf als Schildersänger?