LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Aus den Quartieren

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Die Stadtreinigung hat zu tun

11.01.2014, 12:39Uhr

«Entspannter Umzug (bunt) mit Musik. Kommt und feiert ins neue Jahr!» So warben die Veranstalter auf Facebook für ihren Neujahrsumzug. Besammlungsort war der St. Johanns-Park. Mit Verstärkern, Knallpetarden und begleitet von der Polizei begaben sich die zu einem grossen Teil vermummten Feiernden auf ihren Stadtrundgang. Knapp zwei Wochen später sind die tatsächlich bunten Zeichen des Umzuges noch immer deutlich zu sehen. Vom St. Johannspark bis zum Totentanz Slogans «für den Kommunismus», Sichel, Hammer und auch die Polizei bekommt ihr Fett weg. Wenn schon sprayen, möchte man den Verursachern zurufen, dann bitte schön, statt schmieren. Für die Stadtreinigung ist es Einerlei, in ihrem Kampf für ein sauberes St. Johann ist sie wieder im Hintertreffen.

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Basel, St. Johann

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Fassadenbetrachtungen im St. Johann Weiterlesen

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.