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Das «Feldberg» soll Gastrobetrieb bleiben

28.11.2013, 11:45Uhr
Hans-Jörg Walter: Lärmproblem an der Feldberg-/Klybeckstrasse

Lärmproblem an der Feldberg-/Klybeckstrasse (Bild: Hans-Jörg Walter)

Im März 2015 ist Schluss mit dem Zwischennutzungsprojekt an der Ecke Feldberg-/Klybeckstrasse mit dem Restaurant Feldberg und der Lady Bar im Erdgeschoss, den Flüchtlingswohnungen darüber und der Lebensmittelgemeinschaft Basel im Hinterhofgebäude. Der Hausbesitzer Kanton Basel-Stadt will die oberen Stockwerke weiterhin als Wohnraum nutzen. Die zukünftige Nutzung der Räumlichkeiten im Erdgeschoss und im Hinterhof möchte Immobilien Basel-Stadt auf die Bedürfnisse der Quartierbevölkerung ausrichten. Diese hatte in verschiedenen Workshops Gelegenheit, Vorschläge und Ideen zu entwickeln, die nun in einer Ergebniskonferenz vorgestellt wurden.

Grundsätzlich ist man sich einig, dass das Erdgeschoss weiterhin einen Gastrobetrieb beherbergen soll. Zumindest im Grundsatz. Bei der erwünschten Ausrichtung indes scheiden sich die Geister: Während die einen mit einem Konzept liebäugeln, das sich an das gegenwärtige anlehnt – also mit Restaurant und einer Bar mit längeren Abendöffnungszeiten und Musik –, plädieren andere für eine Zusammenlegung von Bar und Restaurant zu einem grossen Gastrobetrieb, in dem grössere (soziokulturelle) Anlässe unterschiedlicher Art möglich sein sollen.

Diskussion entlang der Lärmgrenze

Und damit ist die Mitbestimmungsdiskussion beim heiklen Punkt angelangt. Nämlich dort, wo die Interessen der Anwohnerschaft und der alteingesessenen Quartierbevölkerung auf diejenigen des jungen urbanen Ausgehpublikums stossen – Interessen, die nicht unbedingt deckungsgleich sind und bei denen man schnell bei den vieldiskutierten Themen Lärm und Öffnungszeiten landet.

Als mögliche Alternative für Aktivitäten mit höherer Lautstärke wurde zwar der Vorschlag eines schallisolierten Neubaus im Hinterhof eingebracht – allerdings werden hier als mögliche Nutzungen unter anderem ein Austobraum für Kinder oder Tanzanlässe genannt, was nicht unbedingt dem Charakter der heutigen Lady Bar als Hotspot für das Ausgehpublikum aus der ganzen Stadt entspricht.

Empfehlungen an den Kanton als Hausbesitzer

Ein weiterer Vorschlag für eine Neunutzung des Hinterhofs hat die Einrichtung eines Handwerk-Schaubetriebs zum Thema, also eines Betriebs, welcher der Bevölkerung Einblicke in die Tätigkeiten und Arbeitsabläufe gewähren soll. Zur Sprache gebracht wurde überdies die Ergänzung des Gastrobetriebs durch ein Bed-and-Breakfast-Angebot im ersten Stockwerk.

Das Stadtteilsekretariat Kleinbasel, das die Informationsveranstaltungen und Workshops organisiert hat, wird die von einer Arbeitsgruppe konkretisierten Nutzungsideen zusammenfassen und der Abteilung Immobilien Basel-Stadt als Empfehlungen der Quartierbevölkerung übergeben. Mitte 2014 wird eine Rückmeldung des Hausbesitzers erwartet.

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Verifiziert

    Christian Mueller

    am 28.11.2013, 14:33

    in der ersten mitwirkungsrunde hat der vorschlag einer bar/disco (ähnlich zur situation wie heute) mehr als klar obenaus geschwungen. an dieser lauten (wegen dem verkehr!) ecke einen auf ruhige kleinstadt zu machen, ist so wie so völlig illusorisch. irgendwo muss man sich ja auch vergnügen können. dazu gehört auch laute musik (oder stellen sie sich mal die guggenmusiken in zimmerlautstärke vor...)- leider sehe ich in diesem bericht kein bekenntnis zu diesem klaren statement des quartiers.... mehrin der ersten mitwirkungsrunde hat der vorschlag einer bar/disco (ähnlich zur situation wie heute) mehr als klar obenaus geschwungen. an dieser lauten (wegen dem verkehr!) ecke einen auf ruhige kleinstadt zu machen, ist so wie so völlig illusorisch. irgendwo muss man sich ja auch vergnügen können. dazu gehört auch laute musik (oder stellen sie sich mal die guggenmusiken in zimmerlautstärke vor...)- leider sehe ich in diesem bericht kein bekenntnis zu diesem klaren statement des quartiers. ps: ich wohne 20m neben der ladybar. und vis à vis der leider geschlossenen agora bar. der 'lärm' dieser bars ist einiges angenhemer als der der autos...

  2. AutorIn des Artikels

    Dominique Spirgi

    am 28.11.2013, 15:22

    Auch ich frage mich, was aus den zahlreichen Bekenntnissen zu einer Neuznutzung, die sich an die gegenwärtige anlehnt, geworden ist. Das Protokoll der Workshops von Ende August vermittelt tatsächlich ein anderes Bild: www.kleinbasel.stadtteilsekretariatebasel.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente/Protokoll_Info_Feldberg_47-2013_09_27.pdf

    Der kommentierte Bericht in der TagesWoche bezieht sich aber auf die Weiterbearbeitung des Dossiers durch eine Arbeitsgruppe, welche die hier... mehrAuch ich frage mich, was aus den zahlreichen Bekenntnissen zu einer Neuznutzung, die sich an die gegenwärtige anlehnt, geworden ist. Das Protokoll der Workshops von Ende August vermittelt tatsächlich ein anderes Bild: www.kleinbasel.stadtteilsekretariatebasel.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente/Protokoll_Info_Feldberg_47-2013_09_27.pdf

    Der kommentierte Bericht in der TagesWoche bezieht sich aber auf die Weiterbearbeitung des Dossiers durch eine Arbeitsgruppe, welche die hier beschriebenen Modellvorschläge an der «Ergebniskonferenz» vom 26. November vorgestellt hat.

  3. Verifiziert

    Christian Mueller

    am 28.11.2013, 15:31

    wozu macht man denn ein solches mitwirkungsverfahren, wenn danach eine arbeitsgruppe (was für eine? mit welcher legitimation?) die vorschläge des mitwirkungsverfahrens verwässert? leider arbeitete ich um diese zeit, sonst wäre ich liebend gerne gegangen. wenn im mitwirkungsverfahren resultate generiert werde, die dem kanton nicht passen, dann soll er auch kein mitwirkungsverfahren heucheln, das er dann verwässern muss/ will...

  4. AutorIn des Artikels

    Dominique Spirgi

    am 28.11.2013, 16:17

    ... Ooops. Name falsch geschrieben. Tausend mal Entschuldigung, soll nicht mehr vorkommen!

  5. Karl Buschweiler

    am 28.11.2013, 16:19

    §55 der Kantonsverfassung garantiert der Bevölkerung ein Mitwirkungsverfahren zu. Nicht in der Kantonsverfassung enthalten ist ein Recht auf "Mitentscheidung". Obwohl klar kommuniziert, übersehen das viele Teilnehmende an den Mitwirkungsverfahren. Der Entscheid, wie etwas umgesetzt werden soll, liegt dann abschliessend bei der Exekutive, wobei diese wenn immer möglich die Eingaben aus dem Mitwirkungsverfahren berücksichtigen sollte.

  6. Inaktiver Nutzer

    am 28.11.2013, 16:31

    Auf Deutsch, Herr Buschweiler: Reine Augenwischerei.

    Man hats, damit niemand behaupten kann, man hätte es nicht. Wirksam wie Globuli.

  7. Stadtteilsekretariat Kleinbasel

    am 28.11.2013, 16:55

    Es ging an der Ergebniskonferenz vor allem darum gewünschte Nutzungen zu ermöglichen. Das dies auch zu Kompromissen führt, ist selbstverständlich.
    Das Restaurant Feldberg und die Lady Bar sollen zu einem grossen Gastroraum zusammengefasst werden. Darüber waren sich die Quartierbewohnenden ziemlich einig. Bei der Frage, welche Nutzungen im Hofgebäude Platz finden, zeigte die Arbeitsgruppe Feldberg zwei Lösungsvorschläge auf.
    Im Hofgebäude könnten entweder handwerkliche Schaubetriebe Platz... mehrEs ging an der Ergebniskonferenz vor allem darum gewünschte Nutzungen zu ermöglichen. Das dies auch zu Kompromissen führt, ist selbstverständlich.
    Das Restaurant Feldberg und die Lady Bar sollen zu einem grossen Gastroraum zusammengefasst werden. Darüber waren sich die Quartierbewohnenden ziemlich einig. Bei der Frage, welche Nutzungen im Hofgebäude Platz finden, zeigte die Arbeitsgruppe Feldberg zwei Lösungsvorschläge auf.
    Im Hofgebäude könnten entweder handwerkliche Schaubetriebe Platz finden oder ein Neubau mit guter Lärmisolation entstehen. Dieses schallisolierte Mehrzweckgebäude liesse Konzerte wie andere lärmige, soziokulturelle Nutzungen zu. Obwohl der erste Stock nicht Bestandteil der Mitwirkung war, platzierten die Quartierbewohnenden dort ein Bed-and-Breakfast. Dieses soll den Übergang vom Betrieb der Gastronomie zu der ruhigeren Wohnnutzung dämpfen.
    Daher erhielt bei der Schlussbewertung der Ideen, der schallisolierte Neubau im Hof sowie das Bed-and-Breakfast viele Punkte. Was die Immobilien Basel-Stadt mit diesen Ergebnissen macht, ist offen.

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