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Merci für die zielsicheren Tritte ins vegetarische Selbst der Leserin.
Madeleine Grossmann zu Wurst-Therapie gegen Gewissensbisse
Teil 3 ist okay, solange es keine zweite Staffel gibt.
Fabienne Moerik zu Elsässerrheinweg: Die Suche nach dem «Gefahrenpotenzial», Teil zwei
Wird da in Frankreich seit der Wahl von Herrn Macron nicht links gefahren?
M Cesna zu Elsässerrheinweg: Die Suche nach dem «Gefahrenpotenzial», Teil zwei
  1. s chröttli

    am 22.06.2017, 10:08

    eine vorher-nachher doppelwahl?

    nach längerer zeit wieder mal klasse demokratie-schulung konkret!

    Zum Artikel: Urnengänge, Neuwahlen und Schweizer Vorteile | Zum Kommentar

  2. René Zenklusen

    am 22.06.2017, 09:49

    Es macht keinen Sinn einen ungeduldigen und vielleicht überheblichen Stürmer, der in Basel ausgebildet wurde für viel Geld wieder zurück zu holen.
    Wäre er geblieben mit der nötigen Geduld wäre er jetzt vielleicht der richtige Mann am richtigen Ort.
    Chance verpasst! Good bye…
    Die Rechnung mit 5 Mio. geht nicht auf, der FCB müsste ihn für über 10 Mio. wiederverkaufen, dass er diesen Wert je erreicht, daran darf gezweifelt werden.

    Zum Artikel: Ajeti-Rückkehr zum FCB ist vom Tisch | Zum Kommentar

  3. Paul jud

    am 22.06.2017, 09:45

    Das Problem der "Sans-Papiers" ist nicht, dass sie keine Papiere haben, sondern, dass sie kein Papier haben, wo "Franken" drauf steht. Ein "Sans-Monnaie" hat in der Schweiz wahrlich nix verloren. Bravo, Baschi, wirf dieses Pack in den Schuldturm! Aber wundere dich nicht, wenn du nachts nicht gut schlafen kannst.

    Zum Artikel: Zürich verzichtet auf Strafanzeigen | Zum Kommentar

  4. s chröttli

    am 22.06.2017, 09:43
  5. Madeleine Grossmann

    am 22.06.2017, 09:33

    Hihi, Herr Knackeboul (Knackewourst?), und merci für die zielsicheren Tritte ins vegetarische Selbst der Leserin. Als ebensolche, also eben Vegetarierin, überlege ich mir tatsächlich, bei dieser Schweine(!)-Hitze am Wochenende gelegentlich eine Therapiewurst zu essen, und vorher werde ich es ihr hitzemässig so richtig geben.
    Im Übrigen freue ich mich mit Ihnen (stimmt's?) auf möglichst wüste Worte des von Ihnen erwähnten Drittels - mit hoffentlich möglichst hoher Quote aus der veganen ... mehrHihi, Herr Knackeboul (Knackewourst?), und merci für die zielsicheren Tritte ins vegetarische Selbst der Leserin. Als ebensolche, also eben Vegetarierin, überlege ich mir tatsächlich, bei dieser Schweine(!)-Hitze am Wochenende gelegentlich eine Therapiewurst zu essen, und vorher werde ich es ihr hitzemässig so richtig geben.
    Im Übrigen freue ich mich mit Ihnen (stimmt's?) auf möglichst wüste Worte des von Ihnen erwähnten Drittels - mit hoffentlich möglichst hoher Quote aus der veganen Ecke. (Das sind nämlich die schlimmsten, und ich sage das als Vegetarierin, die noch niemanden missionieren wollte.)

    Zum Artikel: Es lebe die innere Schweinewurst | Zum Kommentar

  6. Markus Schöpfer

    am 22.06.2017, 07:41

    Eine Wurst zum Frühstück? Nein, danke! Ich bleib bei meinem Müesli! Aber in einem Punkt gehe ich mit diesem "mehr Dreck" - Pamphlet einig. Zu viel Tierliebe steht für Ersatzliebe aus Enttäuschung. Aberr daran sind die Wurst fressenden Menschen selber Schuld, und nicht die Tiere!

    Zum Artikel: Es lebe die innere Schweinewurst | Zum Kommentar

  7. Donatello

    am 21.06.2017, 20:55

    Wünschenswert wäre es ja, der Staat könnte durch diesen Systemwechsel hin zum bargeldlosen Zahlungsverkehr neue und mehr Kontrolle erlangen. Die Wahrscheinlichkeit, dass durch die Abschaffung des Bargeldes zukünftig alle Zahlungen mittels Banküberweisungen erfolgen werden ist aber äusserst gering. Ich erlaube mir mal zu vermute, dass genau das Gegenteil dieser beabsichtigen Kanalisierung der Geldströme geschehen wird. Neue, umbekannte, intransparente, unvermutete und überhaupt nicht mehr... mehrWünschenswert wäre es ja, der Staat könnte durch diesen Systemwechsel hin zum bargeldlosen Zahlungsverkehr neue und mehr Kontrolle erlangen. Die Wahrscheinlichkeit, dass durch die Abschaffung des Bargeldes zukünftig alle Zahlungen mittels Banküberweisungen erfolgen werden ist aber äusserst gering. Ich erlaube mir mal zu vermute, dass genau das Gegenteil dieser beabsichtigen Kanalisierung der Geldströme geschehen wird. Neue, umbekannte, intransparente, unvermutete und überhaupt nicht mehr kontrollierbarer und steuerbare Zahlungsformen, Zahlungsmittel und Zahlungskanäle werden sich auftun und etablieren und der Staat wird das grosse Nachsehen und der maximale Verlieren dieses Strategiewchsels sein. Und weil das auch allen, die sich damit beschäftigen bewusst ist, muss man sich fragen, weshalb sie dennoch für diesen Systemwechsel sind?
    Was sind die wahren Absichten und Motive der Befürworter wirklich?

    Zum Artikel: Mit dem Bargeld geht auch Freiheit verloren | Zum Kommentar

  8. Alex Joester

    am 21.06.2017, 19:35

    Es gibt weltweit Steuerbetrüger und Steuerhinterzieher. Es gibt Geldwäscherei und Korruption. Bei der FIFA wechseln täglich geheime Briefumschläge mit Bargeld die Hand. Ich will nicht wissen wie bürgerliche Parteien in Europa finanziert werden. An der Art, in Galerien und in Bijouterien werden laufend dubiose Bartransaktionen vollzogen und im Drogenhandel gilt natürlich auch Cash is King.

    Ich finde daher die Entwicklung gut. Der Staat muss die Kontrolle haben!

    Zum Artikel: Mit dem Bargeld geht auch Freiheit verloren | Zum Kommentar

  9. Piet Westdijk

    am 20.06.2017, 21:30

    Dies ist Geschichte! Wir brauchen Herrn Kreis. Ich habe das Gefühl, etwas Neues entsteht in unserem Nachbarland, wo ich in den Wochenenden wohne. Links-rechts hat aufgehört, was ist neu, eine französische Mme Merkel?

    Zum Artikel: Ein Parlament voller Anfänger | Zum Kommentar

  10. Antonios Haniotis

    am 20.06.2017, 13:56

    Die Quote, die das BFS hier publiziert, wonach die Sozialausgaben 25% des BIP betragen, nennt man in der Statistik eine "unechte" (man könnte auch sagen "unsinnige") Quote, weil der Zähler und der Nenner nichts miteinander zu tun haben. Die Sozialausgaben sind Transfers und als solche nicht Bestandteil des BIP. Im sda-Bericht wird gar behauptet, ein Viertel des BIP würde von den Sozialleistungen "beansprucht". Es wird dabei übersehen, dass den Sozialausgaben des Staates und der Sozialversich... mehrDie Quote, die das BFS hier publiziert, wonach die Sozialausgaben 25% des BIP betragen, nennt man in der Statistik eine "unechte" (man könnte auch sagen "unsinnige") Quote, weil der Zähler und der Nenner nichts miteinander zu tun haben. Die Sozialausgaben sind Transfers und als solche nicht Bestandteil des BIP. Im sda-Bericht wird gar behauptet, ein Viertel des BIP würde von den Sozialleistungen "beansprucht". Es wird dabei übersehen, dass den Sozialausgaben des Staates und der Sozialversicherungen Einnahmen bei den privaten Haushalten in praktisch derselben Höhe gegenüberstehen. Lediglich die Differenz in Höhe des Verwaltungsaufwands (schätzungsweise rund 3% der Sozialausgaben) fliesst ins BIP ein. Die Sozialleistungen beanspruchen also rund 3% von einem Viertel, also weniger als 1% des BIP.

    Zum Artikel: 162 Milliarden für soziale Sicherheit | Zum Kommentar

  1. Roland Stucki

    am 24.06.2017, 10:34

    @Schmid

    Sie gehen einfach mal davon aus, dass die (offensichtlich reichen) Autofahrer die Steuern bezahlen und die ( (offensichtlich 'armen') Velofahrer djenigen sind die nur davon profitieren
    WOW, alle Hochtachtung für Ihre Lebenseinstellung.

    Zum Artikel: Veloverkehr hat erneut stark zugenommen | Zum Kommentar

  2. Standbye

    am 24.06.2017, 10:07

    Kosmos....Metaphysik...Erleuchtung...Narzissmus: alle Achtung, da hat aber wer "angehoben und im dicken Strahl losgepisst". Alternativ als Metapher für das, was Er (der Knack der Schöpfung) so zusammenbrösmelt, passt auch bestens: "...leckte er sein eigenes Arschloch".
    Am Ende ist es doch nur die Einbildung, die den Menschen vom Tier unterscheidet.

    Zum Artikel: Es lebe die innere Schweinewurst | Zum Kommentar

  3. Daniel Zurbriggen

    am 24.06.2017, 08:40

    Ich wünsche diesem Projekt ein gutes gelingen eine gute Sache..Schon erste Ansätze gab es in Basel in den 30 er Jahren wo Arbeitlose an der Eptingerstrass 20 in der Breite Fensterrähmen fertigten und das sich dann zur Freizeitwerkstatt weiterentwickelte und immer noch existent ist, im Gegensatzt zur FZW Utengasse das, weil die Subventionen (400`000 ) gestrichen wurden leider geschlossen wurde. Selbstgemachtes gleich Individuell Unabhängig und Dauerhaft um ein paar wenige Vorteile herauszustr... mehrIch wünsche diesem Projekt ein gutes gelingen eine gute Sache..Schon erste Ansätze gab es in Basel in den 30 er Jahren wo Arbeitlose an der Eptingerstrass 20 in der Breite Fensterrähmen fertigten und das sich dann zur Freizeitwerkstatt weiterentwickelte und immer noch existent ist, im Gegensatzt zur FZW Utengasse das, weil die Subventionen (400`000 ) gestrichen wurden leider geschlossen wurde. Selbstgemachtes gleich Individuell Unabhängig und Dauerhaft um ein paar wenige Vorteile herauszustreichen.

    Zum Artikel: Basel kriegt eine öffentliche Werkstatt | Zum Kommentar

  4. peter meier1

    am 24.06.2017, 06:55

    Entweder ausweisen oder nicht, der Mann ists ein 2014 hier und man empfiehlt mit der Ausweisung noch zuzuwarten. Bis wann ? Bis er ins AHV Alter kommt ?
    Eritreer gehören wohl zu jenen Asylsuchenden, welche es hier ihr Leben lang am Schwersten haben werden um sich überhaupt zu integrieren. Sie leben unter sich in ihrer Parallelgesellschaft und sind Nutzniesser unseres Sozialsystemes.

    Zum Artikel: Strassburg bestätigt Schweizer Urteil | Zum Kommentar

  5. Donatello

    am 24.06.2017, 00:14

    @ Martin 3:
    Das mit Schwermut erfüllte Trauerspiel um die richtige Form von Kohls Abdankungszeremonie erfolgt ganz im Sinn und Geiste dieses grossen Staatsmannes. Das Narzistische steht im Mittelpunkt und die eigentliche Sache hat sich notgedrungen zu bescheiden.

    Zum Artikel: Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl ist tot | Zum Kommentar

  6. Kol Simcha

    am 23.06.2017, 23:20

    Ich weiss, Hürlimann, Sie hätten die Emotion im Leben gerne durch den kalten Algorithmus des Gesetzes ersetzt.

    Aber wenn selbst Moses an dieser Aufgabe scheiterte, wie können Sie hoffen, diesen Durchbruch selbst noch zu erleben?

    Zum Artikel: Urnengänge, Neuwahlen und Schweizer Vorteile | Zum Kommentar

  7. Roland A. Berner

    am 23.06.2017, 22:47

    Sehr lustig. Weniger lustig ist wieder einmal die Qualität der SDA-Meldung. Es tönt nach Pedanterie, aber Hindu ist die Religion und Hindi die Sprache. Es sind immerhin 300 Millionen Leute, die diese Sprache sprechen.

    Zum Artikel: Indisches Dorf ändert seinen Namen in «Trump Village» | Zum Kommentar

  8. Alois Karl Hürlimann

    am 23.06.2017, 22:46

    DAS ist präziser Journalismus. Zur Sache im übrigen: Tatsächlich war das Cameron.-Referendum keineswegs eine im britischen System vorgesehen, geschweige denn verankerte Angelegenheit mit entsprechender Handlungsfolgerichtigkeit bei den beiden möglichen Ergebnissen. Das Unterhaus und die Tory-Regierung hätten das Referendumsergebnis auch bearbeiten, in Frage stellen, rechtlich in verschiedenster Art klären lassen können (dass May schliesslich gerichtlich gezwungen wurde - über die zwei... mehrDAS ist präziser Journalismus. Zur Sache im übrigen: Tatsächlich war das Cameron.-Referendum keineswegs eine im britischen System vorgesehen, geschweige denn verankerte Angelegenheit mit entsprechender Handlungsfolgerichtigkeit bei den beiden möglichen Ergebnissen. Das Unterhaus und die Tory-Regierung hätten das Referendumsergebnis auch bearbeiten, in Frage stellen, rechtlich in verschiedenster Art klären lassen können (dass May schliesslich gerichtlich gezwungen wurde - über die zwei höchsten Instanzen hinweg - das Unterhaus bestimmend in die Mandatierung der Verhandlungsmechanismen und des Verhandlunsinhalts einzubeziehen ist, sollte nicht vergessen werden) .
    Zu Rasa: Die system-logisch aufgebaute Lehrstunde von Professor Kreis verinnerlichen und lernen, die daraus sich automatisch ergebende Argumentation zu Gunsten ihrer Annahme wirklich aktiv und überall, wo möglich, zu verwenden.

    Zum Artikel: Urnengänge, Neuwahlen und Schweizer Vorteile | Zum Kommentar

  9. Stefan König

    am 23.06.2017, 22:12

    Die Opferperspektive ist gut und recht, ist aber auch vielfach thematisiert, therapiert und autobiographisiert worden. Interessant wäre einmal der Blick auf die Täter. Nicht auf die MitläuferInnen (wie unsere ehrliche Andrea Fopp - die schon dem Namen nach nicht wirklich mit Herz bei der Sache war). Sondern auf die Anführer, die aus der Erniedrigung anderer eine tiefe Befriedigung ziehen. Wo kommen sie her? Wo gehen sie hin?
    Ich glaube nicht, dass jede und jeder Mobbing-Opfer werden kann. Da... mehrDie Opferperspektive ist gut und recht, ist aber auch vielfach thematisiert, therapiert und autobiographisiert worden. Interessant wäre einmal der Blick auf die Täter. Nicht auf die MitläuferInnen (wie unsere ehrliche Andrea Fopp - die schon dem Namen nach nicht wirklich mit Herz bei der Sache war). Sondern auf die Anführer, die aus der Erniedrigung anderer eine tiefe Befriedigung ziehen. Wo kommen sie her? Wo gehen sie hin?
    Ich glaube nicht, dass jede und jeder Mobbing-Opfer werden kann. Dafür gibt es womöglich gewisse Dispositionen - angefangen mit Äusserlichkeiten wie Körperumfang, Haarfarbe, Hautfarbe etc. Ich kenne aber Leute, die aufgrund bestimmter Einstellungen zum Opfer bestimmt gewesen waren - es aber nicht geworden sind, weil sie aufgrund ihrer Persönlichkeit nicht dazu prädestiniert waren. Sie waren innerlich schlicht robust genug. Es ist also ein Stück Zufall, ein Stück Eignung. Nicht aber beim Anführer. Der "ist" so. Er ist zum Glück selten, zieht aber ein relativ grosses Gefolge hinter sich her. Und es ist schliesslich die Menge, die zum Problem wird.

    Zum Artikel: Die Mobberin bin ich | Zum Kommentar

  10. peter meier1

    am 23.06.2017, 21:02

    Was mich wie Melony auch stört ist dieses demonstrative und provokative zur Schau stellen. Im Urlaub waren wir mal in einem Hotel gleich neben einem Bekannten LG Hotel. Es war ziemlich penetrant wie sich die Herren & Herren und Damen & Damen aufführten. Ansonsten habe ich keine Probleme mit sexuell anders Orientierten.

    Zum Artikel: Mehr Schutz für Homosexuelle | Zum Kommentar