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Ein eindrücklicher Mensch, denn ich seit langem bewunderte.
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Einmal mehr..... Super! Herzlichen Dank, alles Gute und viel Erfolg!
claude wyler zu Ein altes Schöpfli für Frisches und Feines im Solitudepark
Die Herstellung von Gorgonzola in Deutschland ist gescheitert, weil die Produktionsbedingungen zu sauber waren. In sofern: Mut zu ein wenig mehr ‹Dreck›, das ist gesund!
Rolf WilhelmVon der TagesWoche verifiziertes Profil zu «Sauerteigbrot backen ist Anarchie»
  1. Theodor Weber

    am 18.04.2017, 07:21

    Mein Aspekt dazu: Hat jemand, der/die x Millionen im Jahr bekommt diese wirklich verdient? Der sogenannte materielle Wohlstand in der CH fusst weitgehend nicht auf verdienst. Er fusst auf Bereicherung auf Kosten anderer, da hilft alles Schönreden nichts. Unser Weltwirtschaftssystem funktioniert nur so. Das hat wenig mit religiösen Motiven oder Herkunft zu tun. Ich glaube dass das nur darauf zurück zu führen ist, dass wir Menschen von Egoismus und Habgier getrieben sind.
    Das Motto:Hauptsac... mehrMein Aspekt dazu: Hat jemand, der/die x Millionen im Jahr bekommt diese wirklich verdient? Der sogenannte materielle Wohlstand in der CH fusst weitgehend nicht auf verdienst. Er fusst auf Bereicherung auf Kosten anderer, da hilft alles Schönreden nichts. Unser Weltwirtschaftssystem funktioniert nur so. Das hat wenig mit religiösen Motiven oder Herkunft zu tun. Ich glaube dass das nur darauf zurück zu führen ist, dass wir Menschen von Egoismus und Habgier getrieben sind.
    Das Motto:Hauptsache für mich stimmt's.

    Deshalb mein Fazit: Änderung beginnt immer bei mir selber.

    Zum Artikel: Die Schweiz – ein goldener Hase | Zum Kommentar

  2. M Cesna

    am 18.04.2017, 00:31

    Mit dem Ausgang dieser Abstimmung dürften viele Menschen aus der Türkei ihre Heimat verloren haben.
    Die Türkei wird wohl zu einem "sunnitischen Paradies" werden, weshalb es allen anders Gearteten wohl geraten ist, da sich schleunigst zu verkrümeln.
    Europa kann man nur raten: Nehmt diese Flüchtlinge auf, es ist dringend nötig.

    Da die ganze arabische Halbinsel zur Hauptsache aus monoreligiösen Staaten besteht, besonders Sunniten und Schiiten, könnte da ein Religionskrieg bald durchaus ak... mehrMit dem Ausgang dieser Abstimmung dürften viele Menschen aus der Türkei ihre Heimat verloren haben.
    Die Türkei wird wohl zu einem "sunnitischen Paradies" werden, weshalb es allen anders Gearteten wohl geraten ist, da sich schleunigst zu verkrümeln.
    Europa kann man nur raten: Nehmt diese Flüchtlinge auf, es ist dringend nötig.

    Da die ganze arabische Halbinsel zur Hauptsache aus monoreligiösen Staaten besteht, besonders Sunniten und Schiiten, könnte da ein Religionskrieg bald durchaus aktuell werden, denn Toleranz gegenüber Andersgläubigen wird da zunehmend immer kleiner geschreiben.

    Auch das ehemals religiös offene Syrien droht in so etwas umzukippen.

    Zum Artikel: «Es ist nicht endgültig entschieden» | Zum Kommentar

  3. Dinu Marsson

    am 17.04.2017, 21:44

    Muheim ist wirklich gut. Am besten gefällt mir seine Kuh-Nummer. Extravagant und brilliant!

    Zum Artikel: Dominik Muheim fägt | Zum Kommentar

  4. s chröttli

    am 17.04.2017, 16:28

    das sind die rauen sitten im heutigen journalismus:
    kaum schiesst man den geringsten bock – schon gibt’s an ostern nachsitzen im exzentrischen stücki ...

    Zum Artikel: Samstags in der Konsumhölle | Zum Kommentar

  5. Nadine Rohner

    am 17.04.2017, 10:41

    Einfach GROSSARTIG!!! Innovativ, verbindend, originell, mal was wirklich anderes und ja, ohne Schickimicki und Champagner.
    Macht Lust auf mehr Kollektiv «Hotel Regina» in unserer Stadt!
    Ich kann mich den News aus dem Hyperversum nur anschliessen, in doppeltem Sinn: "Die Brunnengeher sind unterwegs. Merci TagesWoche! Und Kollektiv "Hotel Regina" für die wunderbare Idee und Umsetzung".
    Gerne auch von meiner Seite: Der TaWo Dank für den Bericht und Kompliment den jungen Leuten vom Kollektiv «H... mehrEinfach GROSSARTIG!!! Innovativ, verbindend, originell, mal was wirklich anderes und ja, ohne Schickimicki und Champagner.
    Macht Lust auf mehr Kollektiv «Hotel Regina» in unserer Stadt!
    Ich kann mich den News aus dem Hyperversum nur anschliessen, in doppeltem Sinn: "Die Brunnengeher sind unterwegs. Merci TagesWoche! Und Kollektiv "Hotel Regina" für die wunderbare Idee und Umsetzung".
    Gerne auch von meiner Seite: Der TaWo Dank für den Bericht und Kompliment den jungen Leuten vom Kollektiv «Hotel Regina»!

    Zum Artikel: Basler Bastler heizen Stadtbrunnen ein | Zum Kommentar

  6. s chröttli

    am 6.04.2017, 10:21

    der höflichste und klügste mensch, den ich nicht kenne.
    gibt doch dieses ungeschriebene gesetz im journalismus, ja nicht ironisch zu werden, weil das eh niemand verstehe – halte ich für grundfalsch, quasi für unhöflich.

    (ernst beiseite: der schlaue kerl spricht mir aus der seele – und die fragen halten locker mit. ein genuss.)

    @b wysser
    watzlawick zeigt bei anderem fokus inhaltlich kaum differenzen zu baecker
    und die mathe: nix falsch daran, eins und eins zusammen zu erzählen.

    Zum Artikel: Er lässt Sie an der Wirklichkeit zweifeln | Zum Kommentar

  7. B Esser Wysser

    am 6.04.2017, 10:14

    Passend zum Thema:
    aspo.ch/wp-content/uploads/2017/04/Newsletter-113_Fussabdruck_Auto-1.pdf

    Zum Inhalt:
    "In den Medien wird darüber gestritten, ob ein Elektromobil aus Sicht der Umwelt besser oder gar schlechter sei, als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Was ist wirklich richtig? Und wie sieht die Bilanz der E-Mobilität aus, wenn neben der Fahrenergie auch die graue Energie des Fahrzeuges, der Batterie und der Infrastruktur mitberücksichtigt werden? E-Mobilität kann es schon heute... mehrPassend zum Thema:
    aspo.ch/wp-content/uploads/2017/04/Newsletter-113_Fussabdruck_Auto-1.pdf

    Zum Inhalt:
    "In den Medien wird darüber gestritten, ob ein Elektromobil aus Sicht der Umwelt besser oder gar schlechter sei, als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Was ist wirklich richtig? Und wie sieht die Bilanz der E-Mobilität aus, wenn neben der Fahrenergie auch die graue Energie des Fahrzeuges, der Batterie und der Infrastruktur mitberücksichtigt werden? E-Mobilität kann es schon heute mit Verbrennungsmotoren aufnehmen. Die Automobilität – fossil oder elektrisch – ist jedoch einer unserer grössten Fresser von Ressourcen und kostbarem Boden.
    Der ASPO Newsletter von Anton Gunzinger geht im ersten Teil auf die Elektromobilität im Vergleich zur fossilen Mobilität ein. Im zweiten Teil des sehr ausführlichen Textes nimmt er den Bodenverbrauch und die Finanzierung der Strasseninfrastruktur unter die Lupe. Die Lektüre des Beitrags braucht etwas Zeit, ist aber absolut lohnenswert."

    Zu finden auf:
    www.aspo.ch --> Newsletter Nr. 113

    Zum Artikel: Grosser Rat fördert Elektro-Autos | Zum Kommentar

  8. M Cesna

    am 5.04.2017, 22:26

    Die Akten müssten eigentlich von zwei Seiten einsehbar sein, da die Versuchspillen ja nicht in der Küche der PUK gebraut wurden.
    - Ein wesentlicher Anteil der späteren Antidepressiva (Anafranil, Tofranil, Ludiomil)) sind heute unter Novartis gelistet und waren früher Produkte der Ciba Geigy.
    Da könnte also auch noch ein altes Firmenarchiv existieren, waren die neuen Medikamente doch anfangs unter Patentschutz.

    - Eine einigermassen sich als wissenschaftlich gebende Universitätspsychiatrie ... mehrDie Akten müssten eigentlich von zwei Seiten einsehbar sein, da die Versuchspillen ja nicht in der Küche der PUK gebraut wurden.
    - Ein wesentlicher Anteil der späteren Antidepressiva (Anafranil, Tofranil, Ludiomil)) sind heute unter Novartis gelistet und waren früher Produkte der Ciba Geigy.
    Da könnte also auch noch ein altes Firmenarchiv existieren, waren die neuen Medikamente doch anfangs unter Patentschutz.

    - Eine einigermassen sich als wissenschaftlich gebende Universitätspsychiatrie müsste eigentlich in der Lage sein, die damaligen Irrungen und Wirrungen in der Forschung nachzeichnen zu können. Da müssten Forschungsprotiokolle existieren, irgendwelche Notizen, welcher Stoff nun besser wirkt und welcher nix wirkt, Angaben über die Wirklatenz, wesentliche Nebenwirkungen, die ja dann auch in die Beipackzettel einflossen und welche Kombinationen sich dann als besonders wirksam heraus stellten.

    - In Basel galt die Infusion Anafranil-Ludiomil als besonders gut.
    - Auch Herr Prof. Pöldinger war in der Medikamentenforschung tätig.
    - Es gab auch Selbstversuche: Die von Herrn Albert Hofmann sind gut bekannt:

    Hier der Link:
    de.wikipedia.org/wiki/LSD

    Im Text wird die damalige Sandoz erwähnt.
    Auch von dort wäre eigentlich noch eine Art Geschichtsbuch fällig.

    Es ist wichtig, dass diese Geschichte von den Deckelbädern, verzweifelten Insulinkuren und Elektroschocks wohl auch aus Verzweiflung der damaligen Psyhiatrie heraus und der Weg in die heutige neue Psychiatrie gründlich nachgezeichnet würde.

    Eins muss man der Psychiatrie lassen:
    Hexen und Ähnliches wurde da nie verbrannt. Dies geschah unter "Laien".
    Die braune Nazipsychiatrie und der politische Missbrauch der Psychiatrie ist aber auch hier eine traurige Ausnahme, aber auch Teil der Geschichte.

    Zum Artikel: Tests mit nicht zugelassenen Wirkstoffen | Zum Kommentar

  9. Markus Schöpfer

    am 5.04.2017, 22:04

    Ja. Ein trauriges Beispiel. Leider gibt es immer extreme Beispiele.

    Zum Artikel: Teurer als im Rest der Welt | Zum Kommentar

  10. Elisabeth Wahl

    am 5.04.2017, 22:02

    Danke Herr Fischer für ihren teilnehmenden Komentar! Ich brauchte keinen Mut, vielmehr musste ich meiner Wut und der dahinter liegenden Trauer Platz machen indem ich schrieb!
    Das mit der Recherche kann man vergessen! Schon dazumal wurde vertuscht und ich vermute, dass seither viele Akten von Patienten ( gezielt ) im Schredder endeten!
    Jahrelang haben wir versucht, herauszufinden, was wirklich passiert ist und damit der Bitterkeit, dievor allem meine Eltern schlucken mussten, entgegen zu wirken.... mehrDanke Herr Fischer für ihren teilnehmenden Komentar! Ich brauchte keinen Mut, vielmehr musste ich meiner Wut und der dahinter liegenden Trauer Platz machen indem ich schrieb!
    Das mit der Recherche kann man vergessen! Schon dazumal wurde vertuscht und ich vermute, dass seither viele Akten von Patienten ( gezielt ) im Schredder endeten!
    Jahrelang haben wir versucht, herauszufinden, was wirklich passiert ist und damit der Bitterkeit, dievor allem meine Eltern schlucken mussten, entgegen zu wirken. Nach Jahren konnten meine Eltern (auch Dank unserem starken Familienzusammenhalt und dem äusserst liebevollen Wesen meines Bruders ) die Situation annehmen, wie sie war und dabei noch anderen Menschen mit ihrer Freundlichkeit und Herzlichkeit
    beistehen. Ich denke im jetzigen Moment an all die anderen Geschädigten, die keine Unterstützung und Hilfe bekommen haben.

    Zum Artikel: Tests mit nicht zugelassenen Wirkstoffen | Zum Kommentar

  1. Timm Meier

    am 30.04.2017, 23:53

    Manche füllen ihre innere Leere mit sinnfreien Kommentaren, gleich zu welchem Thema.

    Aber wozu?

    Ist es vielleicht, weil die Sicht auf den Horizont durch den Bildschirm anstatt durch die Erdkrümmung limitiert ist?

    Zum Artikel: Nichts zwischen mir und dem Berg | Zum Kommentar

  2. M Cesna

    am 30.04.2017, 23:11

    Kleine Idee für die SVP:
    Die nicht parierenden Kantone könnte man dann aus der Edelschweiz entlassen, analog Wegweisungsverfügung. Dann wären die Besserschweizer unter sich.

    Zum Artikel: SVP und Auns wollen Personenfreizügigkeit kippen, Cannabis ist verunreinigt & Missstände in Altersheimen | Zum Kommentar

  3. Sensenmann

    am 30.04.2017, 22:51

    Ja, Herr Brönnimann- insbesondere der Basellandschäftler und der Elsässer vom Lande sind sich in Ihren mindestens doppelten und gleichermassen unverdauten Minderwertigkeitskomplexen schon sehr, sehr verwandt !
    Die Seele ist hier wie da nicht nur ein weites Land, sondern auch ein tiefer Abgrund !...

    Zum Artikel: Der Elsässer, der Schweizer | Zum Kommentar

  4. dave muscheidt

    am 30.04.2017, 21:01

    ischt halt für hipsterli mit batzeli vo elterli.....
    im ernst: brisant brisant

    Zum Artikel: Die Haarversteherin feiert den 10. Geburtstag | Zum Kommentar

  5. peter meier1

    am 30.04.2017, 20:47

    Hut ab vor seinen Leistungen, ich bewundere ihn für seinen Mut und seine Leidenschaft. Wohl sehr oft ging er hart an der Grenze, das nicht auszuschliessende Restrisiko immer im Hinterkopf, und jetzt einmal ist er wohl über den Grad und es hat ihn erwischt. Immerhin bei seiner Leidenschaft im Adrenalinrausch, von dem her für ihn wahrscheinlich ein Tod in seiner Lieblingsumgebung. Wie tragisch wäre es wenn Ueli zum Beispiel einen Verkehrsunfall erlitten hätte o.ä. Dieses Mal hat der Berg gew... mehrHut ab vor seinen Leistungen, ich bewundere ihn für seinen Mut und seine Leidenschaft. Wohl sehr oft ging er hart an der Grenze, das nicht auszuschliessende Restrisiko immer im Hinterkopf, und jetzt einmal ist er wohl über den Grad und es hat ihn erwischt. Immerhin bei seiner Leidenschaft im Adrenalinrausch, von dem her für ihn wahrscheinlich ein Tod in seiner Lieblingsumgebung. Wie tragisch wäre es wenn Ueli zum Beispiel einen Verkehrsunfall erlitten hätte o.ä. Dieses Mal hat der Berg gewonnen.

    Zum Artikel: Nichts zwischen mir und dem Berg | Zum Kommentar

  6. Roland Stucki

    am 30.04.2017, 20:27

    @Simcha
    ich glaube nicht, man fühlt sich wahrscheinlich noch leerer.

    Zum Artikel: Nichts zwischen mir und dem Berg | Zum Kommentar

  7. Sensenmann

    am 30.04.2017, 19:39

    Und zum Dritten (artikel in Sachen Elsass und sein Wahlverhalten)...
    Wenn Monsieur Kleinschmager eine "Sedimentation" der FN im Elsass zu beobachten meint, so soll bitte nicht verschwiegen wereden dass diesem sichtbaren Prozess allemal der unsichtbare der Sentimentalisatio0n unbedingt vorausgeht !
    Der "Alsacien"- das Sentimentale Wesen ! Monsieur Kleinschmager weiss ganz genau dass der Elsässer an sich in Paris noch viel, viiiiel unverstandener ist als etwa ein Korse oder ein Bretone oder Norm... mehrUnd zum Dritten (artikel in Sachen Elsass und sein Wahlverhalten)...
    Wenn Monsieur Kleinschmager eine "Sedimentation" der FN im Elsass zu beobachten meint, so soll bitte nicht verschwiegen wereden dass diesem sichtbaren Prozess allemal der unsichtbare der Sentimentalisatio0n unbedingt vorausgeht !
    Der "Alsacien"- das Sentimentale Wesen ! Monsieur Kleinschmager weiss ganz genau dass der Elsässer an sich in Paris noch viel, viiiiel unverstandener ist als etwa ein Korse oder ein Bretone oder Normanne...! Kommt dazu dass Frankreich in der eigendarstellung bis heute ein erstaunliches ausmass an bereitschaft mit sich rägt und bringt, sich selbst und erst recht andere in Geschichtlicher Hinsich anzulügen !
    Der Beitrag in ARTE gestern Ab end über Napoleons Russlandfeldzug war ein krasses Beispiel dafür ! wie da- unter Französischer Regie notabene- dieses Selbst und erst Recht Fremd-mörderische Debakel , diese abenteuerkliche Rücksichtslosigkeit angeblich im Dienaste der "Zivilisierung" (der Russen vor allem-allen Ernstes!)
    noch Heute von Französischen "Historikern" zurechtgelogen wurde und wird- das ist schon krass un Atemberaubend ! Der Rückzug über die Beresina wurde zum Erfolg umgedeutet und umgelogen dass es nur so rauscht und kracht- wwer mir nicht glaubt der soll die Mediathek von ARTE aufsuchen und nachsehen ! Bei solchen völlig verzerrten selbstwahrnehmungsgewohnheiten bzw. abartigkeiten glaube doch bitte Niemand , La France habe auch nur das geringste Interesse das Elsass einmal anders als durch die National(istisch)e Brille anzusehen, anzuhören, mit dem Herzen zu verstehen ! Dass es gerade dann Irrational ist, als Elsässer den FN zu wählen weiss ich selbst... Aber es geht hier eben NICHT um Rationalität sondern um das
    Sentiment des mit sich selbst hadernden , mit Minderwertigkeitskomplexen geschlagenen, Geschichtlich unversöhnten
    "Homo Alsaticus Hans-im-Schnoogeloch-iensis" !...
    Bitte hierzu auch meine umfangreich erläuternden Kommentare zu den beiden anderen Artikeln hier in der TaWo zum Thema "Das Elsass und der FN" zur Kenntnis nehmen ...

    Zum Artikel: Das Elsass in schlechter Gesellschaft | Zum Kommentar

  8. Kol Simcha

    am 30.04.2017, 19:23

    Und dann, Nilving?

    Wenn man gegen sich selbst gewonnen hat, fühlt man sich dann genau so leer wie vorher?

    Zum Artikel: Nichts zwischen mir und dem Berg | Zum Kommentar

  9. Melony

    am 30.04.2017, 18:38

    Liebe Tageswoche - "Rocco Siffredi" ist ein italienischer Pornodarsteller.

    de.wikipedia.org/wiki/Rocco_Siffredi

    So gesehen ist der Kommentar von Dinu Marsson ironischer Natur. Schwach, wenn ihr dies nicht checkt.

    Zum Artikel: «Wir schreiben langsam schwarze Zahlen» | Zum Kommentar

  10. Nilving

    am 30.04.2017, 18:03