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Region heute 

16.2.2017, 10:50 Uhr

Ein süsser Affe, neue Flug-Destinationen und ein schneller Abgang bei «Starke Schule»

16.2.2017, 10:50 Uhr

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten. Von

Hans-Jörg Walter:

(Bild: Hans-Jörg Walter)

Notschlafstelle: Erneuerung wird geprüft

  • Der Grosse Rat war sich gestern einig, dass die heutige Notschlafstelle veraltet ist und erneuert werden muss, berichtet das «Regionaljournal Basel Baselland».
  • Er gab der Regierung mit einer knappen Mehrheit den Auftrag, das Anliegen zu prüfen.
  • Es gehe nicht um ein Programm für nachhaltiges Wohnen für Obdachlose, so die LDP. «Einbettzimmer mit Bad, das geht uns doch etwas zu weit», hiess es von der SVP.
  • Von der Gegenseite tönte es anders: Zu enge Wohnverhältnisse würden zu erhöhter Aggressivität führen, Einbettzimmer seien deshalb nötig. Ausserdem müsste es den Obdachlosen erlaubt sein, den Hund mitzubringen.

Basler Notschlafstelle soll erneuert werden

EasyJet mit Ambitionen

  • 60 Prozent Marktanteil sind noch nicht genug: Die britische Fluggesellschaft will ihre Position am EuroAirport (EAP) weiter ausbauen.
  • 317 orange Flieger starten oder landen durchschnittlich pro Woche in Basel. EasyJet will am EAP um fünf Prozent wachsen und damit im nächsten Jahr rund 4,8 Millionen Fluggäste befördern, schreibt die «Basler Zeitung».
  • Welche Destinationen im kommenden Jahr neu ab Basel erreichbar sein werden, wollte der Sprecher nicht sagen. Die Liste an möglichen Städten und Stranddestinationen sei jedoch lang.
Alles «easy» am Basler Himmel

Basel-Stadt will seine jüdische Bevölkerung schützen

  • Juden und jüdische Einrichtungen würden im Visier von Islamisten stehen, schreibt die «bz Basel». Der Bund erkenne Handlungsbedarf, stelle aber die Kantone in die Verantwortung.
  • Basel-Stadt hat nun reagiert: Die Regierung prüft den Einsatz von Staatsgeldern für private Sicherheitsfirmen.
  • Dazu gibt es kritische Stimmen: Sicherheitsaufgaben sollen nicht an Private delegiert werden dürfen, das Gewaltmonopol liege beim Staat.
  • Der Grosse Rat hat diesbezüglich aber trotzdem ein Budgetpostulat überwiesen. Dieses will 800'000 Franken für den Schutz der jüdischen Bevölkerung bereitstellen.
  • Noch gibt es aber rechtliche Bedenken: «Das wäre für Basel ein Präzedenzfall und wohl auch schweizweit», lässt sich Baschi Dürr zitieren.

Staat soll private Sicherheitsleute zahlen

  • Der Kommentar dazu:

Kurze Karriere bei der «Starken Schule beider Basel»

Starke Schule beider Basel trennt sich bereits wieder von VPM-Gründer

Wird «Lies!» doch noch verboten?

  • Mit der neuen Verordnung zu den Bestimmungen über den öffentlichen Raum (NöRV) wollen die Basler Behörden künftig gegen die «Lies!»-Prediger vorgehen können.
  • Der Koran an sich sei nicht heikel. Gebe man ihn aber zusammen mit problematischen Inhalten weiter – seis auch nur mündlich –, hätten die Behörden dank der neuen Verordnung nun die Möglichkeit einzugreifen. So der Sprecher des Baudepartements gegenüber dem «Regionaljournal Basel Baselland».
  • Noch sei aber unklar, wie das Gericht einen solchen Fall bewerten würde.

Basel will gegen Koran-Verteilaktion vorgehen

Und zum Schluss noch das Allerherzigste, was Sie heute sehen werden:

Ozouri, das neugeborene Schimpansen-Baby im Basler Zolli, gemeinsam mit Mama Fifi.

Ozouri und Fifi, so herzig!

Ozouri und Fifi, so herzig! (Bild: Zoo Basel (Torben Weber))

Dürfen wir vorstellen: Ozouri – neue Attraktion im Affenhaus

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16.2.2017, 10:50 Uhr

Ein süsser Affe, neue Flug-Destinationen und ein schneller Abgang bei «Starke Schule»

Text

Text:

  • 25.04.2017 um 04:50
    Die Pizzeria «Picobello» macht Schluss

    Basel ist Ende April um eine Pizzeria ärmer: Das «Picobello» am Blumenrain schliesst seine Türen und seine Terrasse mit perfekter Sicht auf den Rhein nach rund zwanzig Jahren. Ein neuer Pächter soll sein Glück versuchen.

  • 22.04.2017 um 14:01
    «Fressen und Saufen» im Neuen Kino

    Ein Abendessen, das perfekt zum Film passt: Die Programmreihe im Neuen Kino verspricht im Mai kulinarische Exzesse rund um Knoblauch, Nudelsuppe und kannibalische Höhepunkte.

  • 18.04.2017 um 14:07
    Christian Huber: «Psychisch kranke Menschen werden gemieden»

    Die Gesellschaft hält Menschen mit psychischen Erkrankungen auf Distanz – auch aus Angst. Christian Huber, Leitender Arzt der Erwachsenen-Psychiatrischen Klinik der UPK Basel, spricht über Vorurteile und Möglichkeiten, diese zu überwinden.

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sda: Benjamin Netanjahu will ihn nicht treffen: Deutschlands Aussenminister Sigmar Gabriel am Dienstag in Jerusalem.

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