LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Barbier 

Nils Fisch: Onur Keser hat das Rasieren im Blut.

Bei Onur Keser ist Mann in guten Händen

Für Onur Keser geht ein Lebenstraum in Erfüllung: Im Gotthelf-Quartier hat er seinen eigenen Barbershop eröffnet, um sich ganz der männlichen Gesichtsbehaarung zu widmen. Von Hannes Nüsseler

Linkempfehlung 

Dominique Spirgi: Durch den Kauf konnte die Genossenschaft Miethäuser Syndikat verhindern, dass das Haus an der Klybeckstrasse 101 zum Spekulationsobjekt wird

Widerstand im «Pfäffiloch»

In Basel werden immer mehr günstige Altbauwohnungen durch teure Neubauten ersetzt, schreibt Timo Posselt in der «Wochenzeitung». Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, organisieren sich die Bewohnerinnen und Bewohner selbst, zum Beispiel im Mietshäuser-Syndikat. Empfohlen von Felix Michel Weiterlesen bei der «Wochenzeitung»

Themen

24

Wo Basler hinziehen 

Hans-Jörg Walter: Stehen sich die Füsse platt, um nach Riehen zu kommen: Baslerinnen und Basler ziehts in die Agglo.

Riehen ist hipper als das Matthäusquartier

Das Matthäusquartier gilt mit seinen szenigen Beizen, den Alleen und Altbauwohnungen als Trendviertel Basels. Nun zeigt eine Analyse des Kantons: Die Leute kehren dem Matthäus den Rücken und strömen nach Riehen. Von Renato Beck 24 Kommentare