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Kundgebung 

6.2.2017, 19:05 Uhr

Pegida will wieder in Basel demonstrieren

6.2.2017, 19:05 Uhr

Die rechtsextreme Organisation Pegida plant erneut eine Kundgebung durch Basel. Am 6. Mai soll von Claraplatz bis Heuwaage unter dem Titel «Abschieben ist die einzige Lösung» demonstriert werden. Die Plätze und Strassen wurden bereits reserviert. Von

Hans-Jörg Walter: Anti-Pegida in Basel: Obwohl die Polizei der Demo die Bewilligung entzog, protestierten im Februar 2016 Hunderte gegen die Rechtsextremen.

Anti-Pegida in Basel: Obwohl die Polizei der Demo die Bewilligung entzog, protestierten im Februar 2016 Hunderte gegen die Rechtsextremen. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Die rechtsextreme Organisation Pegida will wieder einmal durch Basel marschieren. Das zumindest suggeriert ein Eintrag im Belegungsplan der Stadt für den öffentlichen Raum. Dort ist für den 6. Mai eine Kundgebung gegen Flüchtlinge im Namen von Pegida eingetragen. Von 14 bis 16 Uhr sind Plätze und Strassen reserviert, die vom Claraplatz über den Marktplatz und die Steinenvorstadt bis zur Heuwaage führen.

Den Eintrag vorgenommen hat das für Veranstaltungen im öffentlichen Raum zuständige Bau- und Verkehrsdepartement. Die Reservation sei aber nicht gleichbedeutend mit einer Bewilligung, teilt die Allmendverwaltung mit. Das Begehren sei an die Kantonspolizei weitergeleitet worden. Dort ist der Fall noch in Abklärung, eine polizeiliche Bewilligung des Marsches liegt derzeit noch nicht vor, wie Martin Schütz, Sprecher des Justiz- und Sicherheitsdepartements, erklärt. Eine solche Bewilligung braucht es für Veranstaltungen oder Demonstrationen ab 80 Teilnehmern.

Krawalle 2016

Die letzte Pegida-Demo im Februar letzten Jahres wurde von der Polizei erst bewilligt, nach der Ankündigung einer Gegen-Kundgebung von den Behörden aber wieder abgesagt. Trotzdem kam es zu Scharmützeln zwischen Demonstranten und der Polizei. Damals stellte sich als Organisator der mittlerweile abgewählte rechtsextreme Grossrat Eric Weber in den Vordergrund. 

 

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Albert Kurz

    am 6.02.2017, 19:45
    1. s chröttli

      am 6.02.2017, 19:54

      @kurz
      so sorry – meiner war länger ..
      (abkupfern ist nicht meins)

    2. Inaktiver Nutzer

      am 7.02.2017, 15:36

      @Kurz. Wohin denn abschieben ? Deutschland nimmt seine Rechtsextremen ebensowenig zurück wie z.B. Tunesien seine Islamisten.

    3. Inaktiver Nutzer

      am 7.02.2017, 22:37

      Hier ist ein verborgener Kommentar. @ M.Seiler... GENAU und ausserdem: Hauptsache Seiler bleibt wo er ist, bei Kleinhüningen-Nord ist schluss für Ihn, sonst wird er nicht nur abgeschoben sondern noch etwas ganz anderes, dieser notorische Lügner und Hetzer !!!

    4. Inaktiver Nutzer

      am 8.02.2017, 07:36

      Hier ist ein verborgener Kommentar. @Seppi.
      Ich würde höchstens so Jammergestalten wie Sie bei der alten Waage sehen. Die trinken sich auch immer Mut an, bevor sie in Basel ihren Geschäften nachgehen.
      Oder hat Ihnen gar Ihr Kanzlerkandidat "Der Heilige Martin von Würselen" Ihr Antabus weggefressen ?

  2. s chröttli

    am 6.02.2017, 19:48

    «abschieben ist die einzige lösung» – das werden sich sowohl die deutschen wie die schweizer sagen.
    nur: wohin soll man sie denn abschieben, diese pegida-globis?

  3. Leimentaler

    am 6.02.2017, 20:11

    ...wie blauäugig und ahnungslos ist man denn in diesem Departement, denken denn diese Bürokraten auch noch ein wenig über den Tellerrand hinaus oder schläfert ihre "Arbeit" diese so ein...?

  4. Inaktiver Nutzer

    am 6.02.2017, 20:42

    Warum beantragen die eine Bewilligung wenns die erst ab 80 Leuten braucht ?

  5. Kol Simcha

    am 6.02.2017, 21:08

    Eigentlich immer wieder köstlich: Selbst ein paar Versprengte hätten Anspruch auf "Meinungsfreiheit".

    Aber je kleiner die Anzahl der Versprengten, desto grösser die Anzahl der digitalen Maulhelden.

    Ich gratuliere euch zu euren "digitalen Errungenschaften". Sie könnten irgendwann allerdings auch auf euch selbst zurückfallen.

  6. peter meier1

    am 6.02.2017, 21:38

    Wieso soll Pegida nicht auch demonstrieren dürfen ? Ich habe gedacht wir haben Meinungsfreiheit - aber diese gilt wohl nur wenn einem die Meinung der anderen in den Kram passt.
    Übrigens die Scharmützel während der nicht stattgefunden es letztjährigen Pegida Demo wurden durch linke Chaoten und Antifa verursacht.

    1. Mind Me

      am 7.02.2017, 09:26

      "Die Kundgebung blieb allerdings friedlich."

      "Eine Gruppe mutmasslicher Rechtsextremer habe sich in einem Lokal versammelt und immer wieder Passanten angepöbelt. Die Polizei habe die Angreifer festgehalten und kontrolliert."

      www.20min.ch/schweiz/basel/story/Linke-markieren-Praesenz-gegen-abwesende-Pegida-20394128

    2. AutorIn des Artikels

      Renato Beck

      am 7.02.2017, 09:28

      Hab ich anders gesehen. Am Barfüsserplatz waren es rechte Kameraden, die aus einem Lokal heraus Demonstranten und Passanten attackierten. Mindestens ein Glatzkopf wurde dabei festgenommen. Wie es an anderen Orten war, weiss ich nicht.

    3. Inaktiver Nutzer

      am 7.02.2017, 09:47

      Es ist immer wieder herrlich zu lesen, wie gewisse Leute auf dem linken Auge blind sind. Und für jede Messung gibt es praktischerweise eine eigene Elle - die Schere sitzt ja schon im Kopf, mit einem dicken Brett davor.

    4. peter meier1

      am 8.02.2017, 04:22

      Herr Beck - da sind aber im Internet Videoaufnahmen zu sehen, welche genau das Gegenteil zeigen, nämlich schwarz gekleidete Linksextreme/AntiFa, welche die Handvoll PEGIDA Demo Teilnehmer angreifen und mit Einsatz brutaler Gewalt und ie Flucht schlagen. Zu sehen sind unter anderem Kettenschlösser etc.
      www.blick.ch/news/schweiz/basel/linke-geraden-fuer-rechtsextreme-basler-pegida-aktion-endet-mit-pruegelei-id4120764.html

    5. AutorIn des Artikels

      Renato Beck

      am 8.02.2017, 09:37

      Das Video stammt von einem anderen Vorfall. Das war 2015, die Demo bzw. Nicht-Demo im 2016.

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6.2.2017, 19:05 Uhr

Pegida will wieder in Basel demonstrieren

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