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Grosser Rat 

7.2.2017, 04:50 Uhr

Sie mischen neu den Grossen Rat auf (Teil II)

7.2.2017, 04:50 Uhr

Am Mittwoch beginnt die 43. Legislatur des Grossen Rats – mit dabei 21 neue Gesichter. Wer sie sind und was sie im Parlament vorhaben. Teil II mit elf weiteren neuen Köpfen. Von

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Manuel H

    am 7.02.2017, 09:03

    Neue Gesichter... ist der Jürg Stöckli in dem Fall der gleichnamige Zwilling des Jürg Stöckli, der seit 1997 im Grossen Rat sitzt?

    1. AutorIn des Artikels

      Yen Duong

      am 7.02.2017, 09:27

      Jürg Stöcklin sass bis Ende Januar 2013 für die Grünen im Grossen Rat – und wurde letzten Oktober nach einer Pause von vier Jahren wiedergewählt.

    2. Dinu Marsson

      am 7.02.2017, 17:05

      Und psst: Er durfte wegen der Amtszeitbeschränkung 2013 nicht mehr antreten, aber hat im Bürgergemeinderat überwintert.

  2. Redaktionsmitglied

    Dominique Spirgi

    am 7.02.2017, 14:08

    Es gibt da noch weitere "Zwillinge": Auch Brigitte Hollinger (SP) und Stephan Schiesser (LDP) sind Wiederkehrer.

  3. Manuel H

    am 7.02.2017, 21:31

    Wie auch immer die Herren überwintert haben, neue Gesichter sind es ja nicht wirklich und frischer Wind wird da wohl auch nicht so streng blasen :)

  4. Roland Stucki

    am 7.02.2017, 21:54

    Leider geht beim eintreten in den Grossratssal jeglicher gesunder Menschenverstand verloren.
    Es scheint mir dass Personen mit "vernünftigen" Ansichten, die komplett verlieren sobald sie für eine Partei im Saal sitzen.
    Kaum einer getraut sich seine "vernünftige" Auffassun/Meinung zu vertreten, nein jeder leiert nur das Parteibüchlein runter.
    Irgendwie hat sich das in den letzten Jahren extrem verstärkt, ein Ausdruck davon ist das ewige Links/Rechts Getue.
    Dieses Parteien Geplänkel ist in... mehrLeider geht beim eintreten in den Grossratssal jeglicher gesunder Menschenverstand verloren.
    Es scheint mir dass Personen mit "vernünftigen" Ansichten, die komplett verlieren sobald sie für eine Partei im Saal sitzen.
    Kaum einer getraut sich seine "vernünftige" Auffassun/Meinung zu vertreten, nein jeder leiert nur das Parteibüchlein runter.
    Irgendwie hat sich das in den letzten Jahren extrem verstärkt, ein Ausdruck davon ist das ewige Links/Rechts Getue.
    Dieses Parteien Geplänkel ist in meinen Augen zum grossen Teil schuld dass man nicht mehr oder zumindest kaum gemeinsame Lösungen finden kann.
    Sollte der Titel "Sie mischen neu den grossen Rat auf" zutreffen, wäre das in etwa so etwas wie ein Weltwunder.
    Doch lassen wir uns (wie immer) überraschen und entgegen jeglicher Vernunft weiter hoffen

    1. Dinu Marsson

      am 7.02.2017, 23:37

      Ich sehe das Problem nicht, das Sie hier beschreiben. Ich glaube, wir haben in Basel alles in allem eine vernünftige Politik und gute Kompromisse.

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7.2.2017, 04:50 Uhr

Sie mischen neu den Grossen Rat auf (Teil II)

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