LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Auch das noch 

30.1.2017, 14:21 Uhr

Rechnen mit Ueli

30.1.2017, 14:21 Uhr

Bundesrat Ueli Maurer spricht oft über Zahlen. Im Abstimmungskampf um die USR III noch öfter als sonst. Womit ist zu rechnen, wenn der Schweizer Finanzminister rechnet? Von

Montage: Nils Fisch: Rechnen mit Ueli Maurer: Gut aufpassen, von diesem Zahlen-Zauberer können Sie viel lernen!

Rechnen mit Ueli Maurer: Gut aufpassen, von diesem Zahlen-Zauberer können Sie viel lernen! (Bild: Montage: Nils Fisch)

Als Vorsteher des Eidgenössischen Finanzdepartements hat Ueli Maurer viel mit Zahlen zu tun. Derzeit erhalten wir im Abstimmungskampf zur Unternehmenssteuerreform III fast täglich Einblick in die Arbeit des höchsten Zahlen-Zauberers.

Seit er Bundesrat ist, darf der eidg. dipl. Buchhalter Zahlen nicht einfach nur in Tabellen einsetzen. Nein, jetzt hat Maurer auch Exekutivgewalt und damit einigen Einfluss auf die Zahlen, die er in seine Tabellen schreibt. 

Rechnen heisst den Gürtel enger schnallen

Mit Ueli rechnen bedeutet meistens: Zahlen klein machen. Sprich: sparen. Das wurde schon früh deutlich. Wir schreiben das Jahr 2005, drei Jahre vor der Abstimmung über die Unternehmenssteuerreform II, Maurer ist Präsident der Zürcher SVP. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des «Beobachters» stellt fest, was die Bevölkerung den ärmsten Mitgliedern der Gesellschaft bezahlen will – und was nicht.

Zweimal pro Woche eine Mahlzeit mit Fleisch für Sozialhilfebezüger? Ja, das muss drinliegen, finden 89,7 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer. Sollte die Gesellschaft dafür sorgen, dass die Zähne von Sozialhilfebezügern nicht verrotten, wenn sie sich den Zahnarzt nicht mehr leisten können? Ja, finden 82 Prozent. Ueli Maurer, damals Geschäftsführer des Zürcher Bauernverbands (1994–2008), sagte «Nein» – zu diesen wie auch sämtlichen anderen Posten in der Umfrage. Sie gehörten für ihn «nicht zum minimalen Grundbedarf».

Dieser unbedingte Wille zum Gürtel-enger-Schnallen ist die Maurersche Konstante, wenn es um Zahlen geht. Löblich: Konsequent ausgespart braucht der fleisch- und am Ende zahnlose Sozialhilfebezüger über kurz oder lang nicht einmal mehr einen Gürtel, geschweige denn Kleider. Problem gelöst – und schon wieder gespart.

Die beste Armee der Welt

Richtig austoben konnte sich Rechenmeister Ueli dann ab 2009 als Bundesrat. Sofort versprach er, die Schweizer Armee zur besten der Welt zu machen. Es sollte ihm auch rechnerisch gelingen.

Maurers Vierfrucht-Zahlensalat: ein einziger Geniestreich. Zwar musste er sparen, wie alle anderen Departementsvorsteher auch – anfangs rund 50 Millionen Franken pro Jahr –, sprach aber schon 2010 davon, dass das Militär bald 500 Millionen mehr brauche als bisher, weshalb «der Sparauftrag zu verkraften» sei.

Gleichzeitig brachte Maurer VBS-Projektkredite jeweils erfolgreich beim Parlament durch – doch auf wundersame Weise scheint das beantragte Geld die Bilanz zum Glänzen gebracht zu haben. Schon 2012 stellte die NZZ fest: «Allein aus den Jahren 2010 und 2011 belaufen sich diese Kreditreste auf 900 Millionen Franken.» Zitiert wird ein Insider: «Das VBS führt ein rein buchhalterisches Sparkässeli: Dieses Geld ist gar nicht mehr vorhanden.»

Virtuelles Geld! Und das im VBS.

Maurer versprach denn auch, endlich bei der Informatik im VBS zu sparen – ab 2011 gebe es «Einsparungen in doppelter Millionenhöhe». 2012 informierte Maurer dann die Sicherheitspolitische Kommission erstmals über weitere Informatikprobleme – diesmal mit dem «Informatiksystem Heer». Der Sparer habe darauf «einige Investitionen» gestoppt, sagte der neue VBS-Chef Guy Parmelin Mitte Januar 2017. Mittlerweile weiss man: Beim Informatiksystem Heer müssen 125 Millionen Franken definitiv abgeschrieben werden. Dreistellig.

Kä Luscht

Manchmal hat auch der grösste Profi kein Glück beim Sparen. Und vielleicht hat manchmal auch ein Bundesrat schlicht «kä Luscht».

Etwa bei den Duros, den 2200 Geländefahrzeugen der Armee, die für 550 Millionen gepimpt werden sollen. Kosten der Erneuerung: rund 250'000 Franken pro Stück. Neupreis der Fahrzeuge beim Kauf: rund 140'000 Franken. Bei dieser Rechnung kannte auch Maurers Parteikollege Ulrich Giezendanner kein Pardon mehr: «Das stinkt zum Himmel

Aus 27'000 mach 100'000

Ueli Maurer ist auch ein grosser Zahlen-Prognostiker. So prophezeite er 2015, es würden im Jahr 2016 100'000 Flüchtlinge in die Schweiz kommen. Deshalb brauche das Grenzwachtkorps allenfalls Verstärkung von der Armee.

Damit hatte Maurer die Zahlen des Staatssekretariats für Migration (offizielle SEM-Prognose für 2016: 34'000 Flüchtlinge) mal kurz verdreifacht. Merke: Auch bei ungeliebten Themen rechnet Ueli Maurer mit möglichst hohen Zahlen. Als seine Prognosen immer unwahrscheinlicher wurden – das SEM registrierte von Januar bis und mit Juli 2016 insgesamt 16'754 eingegangene Asylgesuche –, änderte Ueli seine Taktik. Mitte Jahr sprach er von 45'000 zu erwartenden Flüchtlingen – wiederum eine Prognose, die nur er verbreitete, nicht das SEM.  

Vor einigen Tagen wurde bekannt: 27'207 Menschen haben 2016 in der Schweiz um Asyl ersucht, fast ein Drittel weniger als im Vorjahr. Für 2017 rechnet das SEM mit einer erneut leicht tieferen Zahl. Ueli Maurer rechnet für das Jahr 2017 mit 33'000 (Stand: Juni 2016).

Sparen mit Ueli

Taktisch rechnen will gelernt sein. Während Maurer bei der ihm lieben Armee vor allem rhetorisch sparte, sieht die Sache bei seinem neuen Amt als Finanzminister anders aus.

Man rechnete mit einem knappen Plus im Bundeshaushalt – doch Anfang 2016 konnte Finanzminister Ueli Maurer entgegen der bescheidenen Prognosen nach der Übernahme des EDF verkünden: 2,3 Milliarden Franken Überschuss für das Jahr 2015.

Das Geld sollte aber, obwohl es rundherum gut gebraucht werden könnte, nicht ausgegeben werden. Maurers Botschaft im Februar 2016: «Wenn das Parlament überbordet, kommt die Quittung postwendend in Form eines Sparprogramms.»

Maurer verbreitete darauf diese düstere Prognose für das Jahr 2016: Ein Minus von 500 Millionen Franken werde es geben. Ein Sparprogramm kam somit auch ohne Überborden. Obwohl bald bekannt wurde: In Wirklichkeit gibt es wohl 2016 einen Überschuss von rund 1,7 Milliarden Franken.

Trotzdem heisst die Devise: sparen. Nichts ist heilig, auch nicht Sozialversicherungen, Prämienverbilligungen, Ergänzungsleistungen sowie Einlagen in den Verkehrsfonds. Und das, obwohl die Schweiz, jedenfalls im Vergleich mit den anderen OECD-Ländern, kaum verschuldet ist.

Um jeden Preis

Rechnen mit Finanzminister Ueli Maurer bedeutet demnach, zumindest wenn es nicht um die Armee oder um Flüchtlingszahlen geht: sparen um jeden Preis. Mit volkswirtschaftlich förderlichen staatlichen Impulsen ist jedenfalls – ausser, man ist im Duro-Reparatur-Business – derzeit kaum zu rechnen. Bereits angedroht: Sollte das Stimmvolk die USR III ablehnen, werde der Bund massiv sparen müssen.

Dabei ist längst angekündigt: Massiv gespart wird auch bei einer Annahme der USR III. Neben dem schon schmerzlichen Stabilisierungsprogramm hat Maurer schon letztes Jahr angekündigt, in den nächsten zwei Jahren noch zusätzlich drei Milliarden sparen zu wollen. Mit Einbussen rechnen müssen Entwicklungshilfe, Bildung und Forschung, Armee, soziale Wohlfahrt, Landwirtschaft, Verwaltung, Prämienverbilligungen und die IV.

__
«
Auch das noch»: Die TagesWoche-Rubrik fürs Schöne, Schräge und Fiese.

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Politik, Wirtschaft, _Parteien, SVP, Finanzwirtschaft, Migration, Asylwesen, Steuern, Ueli Maurer, Armee, Sozialwerke, Sozialwesen, Auch das noch, Flüchtlinge, Unternehmenssteuer-Reform III

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Diese Firmen profitieren von der Steuerreform Weiterlesen

USR III hilft vor allem grossen Firmen Weiterlesen

USR III ist für Ex-Finanzministerin Widmer-Schlumpf aus der Balance Weiterlesen

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Roland Stucki

    am 30.01.2017, 15:11

    Das Rechnen ist nun mal nicht jedermanns Sache.
    Auch Herr Trump hat seine liebe Mühe damit.

    1. Inaktiver Nutzer

      am 30.01.2017, 16:40

      Gratulation zum ausgewählten Beitrag.

  2. Inaktiver Nutzer

    am 30.01.2017, 15:23

    Das Bashing des Ueli (formerly known as His Master's Voice aka der Knecht) ist immer wieder amüsant.

    Im Laufe der Jahrzehnte habe ich jedoch gelernt, dass all die roten und grünen Pappnasen am anderen Ende des Spektrums auch keinen blassen Schimmer von Arithmetik haben (die Exponentialfunktion lasse ich mal lieber weg, wegen der allgemeinen Überforderung) und ihrerseits Rattenfängerei betreiben. Mit Zauberei hat dies nichts zu tun. Mit Klientelpolitik schon eher.

    Es ist auch immer wieder... mehrDas Bashing des Ueli (formerly known as His Master's Voice aka der Knecht) ist immer wieder amüsant.

    Im Laufe der Jahrzehnte habe ich jedoch gelernt, dass all die roten und grünen Pappnasen am anderen Ende des Spektrums auch keinen blassen Schimmer von Arithmetik haben (die Exponentialfunktion lasse ich mal lieber weg, wegen der allgemeinen Überforderung) und ihrerseits Rattenfängerei betreiben. Mit Zauberei hat dies nichts zu tun. Mit Klientelpolitik schon eher.

    Es ist auch immer wieder köstlich zu beobachten, wie in der rechten Hand das Cüpli gehalten wird, während die hohle linke das Geld der anderen ausgibt und über Neid und Missgunst ihre heuchlerische Sozialindustrie auf dem Buckel der Ärmsten am laufen hält.

    Es gibt gewiss löbliche Ausnahmen: Eva Herzog zum Beispiel. Rechnet sie einmal richtig, wird sie prompt von den eigenen Parteikollegen gedisst.

    q.e.d.

  3. M Cesna

    am 30.01.2017, 16:12

    Er macht das, was hier in dem Land halt Mode ist: Man redet über Geld, um nicht über viel wesentlichere Dinge reden zu müssen. Nicht umsonst sind Banken und Versicherungen hier auch heilige Kühe.

    Für seinen Job als Vorsteher des VBS hätte er die Ehrenmitgliedschaft der GSoA verdient!
    ...notfalls zwangsweise!
    Er schaffte, da superheilige furchtbar teure Kühe einfach schlachten zu lassen, bzw. einfach wegsparen zu lassen.
    Das war sehr vernünftig!

    Zahlenzaubern ist halt aktuell wieder in!
    Die... mehrEr macht das, was hier in dem Land halt Mode ist: Man redet über Geld, um nicht über viel wesentlichere Dinge reden zu müssen. Nicht umsonst sind Banken und Versicherungen hier auch heilige Kühe.

    Für seinen Job als Vorsteher des VBS hätte er die Ehrenmitgliedschaft der GSoA verdient!
    ...notfalls zwangsweise!
    Er schaffte, da superheilige furchtbar teure Kühe einfach schlachten zu lassen, bzw. einfach wegsparen zu lassen.
    Das war sehr vernünftig!

    Zahlenzaubern ist halt aktuell wieder in!
    Die USR-III gehört aus meiner Sicht vor Gericht, aber nicht vors Volk, so verlogen ist das Ding zusammen geschustert.
    Man merkt förmlich, wie es aus allen Ritzen nach dem eidgenössischen Bunkerfilz stinkt.

    Lieber Napoleon!
    Steh wieder auf und komm wieder.
    Du darfst diesmal auch die Bundeskasse wegtragen, nicht nur die damalige Berner Stadtkasse.
    Aber bring diesem Land mal wieder eine Reform!
    Hier ist man zurzeit nur zu Dummheiten fähig.

  4. Dänny

    am 30.01.2017, 16:31

    Herr Maurer sagt dem vielleicht sparen aber in Wahrheit ist es umverteilen. Früher teilweise noch von allen für alle, heute vorallem von den vielen zu den wenigen. Eingespart wird dabei nie etwas.

  5. Inaktiver Nutzer

    am 30.01.2017, 16:58

    Nach jahrzehntelangem Studium der Kabbala Turicensis hat er also nun - ganz seinem lieben Bauernhandwerk zugetan - wieder einmal einen Sephirot gepflanzt. Er wird ganz sicher reiche Frucht für Reiche tragen und Üli wird als erster und einziger Magus Helveticus in die Geschichte der Zahlenmystik eingehen.

    1. M Cesna

      am 30.01.2017, 18:18

      @ Seiler:
      Kleine Idee:
      In Wikipedia gibt es einen Lebenslauf von ihm:

      de.wikipedia.org/wiki/Ueli_Maurer

      Schon sein Grossvater hatte es mit Geld, äh damals mit dem Gold.
      Aufgrund der Wahl seiner Ehefrau sähe ich ihn noch viel mehr im EDA.
      Ich glaube, dass ihm zuviel Schweizer Patriotismus gar nicht gut tut.
      Vielleicht ist Raclette ja auch weniger gesund als Couscous.

    2. Inaktiver Nutzer

      am 31.01.2017, 09:36

      Ach wie süss, ein Wirtschaftsflüchtling, der Rheinfelden in der Ostschweiz verortet, erklärt mir anhand Wikipedia die Schweiz.

  6. peter meier1

    am 30.01.2017, 18:35

    Eigentlich egal - man kann es drehen und rechnen wir man will. Da hört man es würden drei Milliarden fehlen, andernorts etwas weniger. Das einzige was sicher ist, ist das wir wieder nach Strich und Faden belogen werden und schlussendlich der Normalverdiener die Rechnung zahlen muss.

  7. Kol Simcha

    am 30.01.2017, 18:36

    Auch wir "rechnen mit Ueli" und wissen deshalb, was herauskommt: Eine "schwarze Null".

    1. Inaktiver Nutzer

      am 31.01.2017, 18:52

      OU- das gäbe aber was ! Wenn bei Ueli Maurer "eine schwarze Null herauskäme"-
      dann wäre der ja glatt die Mutter von Wolfgang Schäuble !

Informationen zum Artikel

30.1.2017, 14:21 Uhr

Rechnen mit Ueli

Text

Text:

  • 15.05.2017 um 14:34
    Zum Artikel: Sunrise schickt sensible Kundendaten in die Türkei

    Ganz so unproblematisch ist es leider nicht, wie Sie es schildern. Jedenfalls hätten CH-Behörden es ja eigentlich gerne, wenn Server / Angestellte etc. nicht im Ausland wären in solchen Fällen. Aber das wollte halt niemand, politisch, so eine «Überregu...

  • 04.05.2017 um 15:01
    Zum Artikel: Viel Wind von falschen Vogelfreunden, oder warum man eher Katzen verbieten müsste

    @willi11 Sie haben Recht: Lieber den verdätschten Spatz in der Hand als das Poulet vom Gefrierfach - also ich weiss nicht.

  • 10.04.2017 um 11:12
    Zum Artikel: Trump: Fluch oder Segen für Basels Wirtschaft?

    Bei den Medikamenten in den USA liesse sich allerdings wirklich einiges sparen, aber nicht nur dort (das Gesundheitssystem ist dort derart bescheuert, sprich fast doppelt so teuer wie das nächst teuere – unseres – und dies obwohl es nicht doppelt so gu...

Aktuell

Daniela Frutiger/freshfocus: ER macht den Unterschied: Matias Delgado (links) bringt den FCB im Cupfinal von Genf in der 47. Minute in Führung. Rechts Renato Steffen.
2

Schweizer Cup 

3:0 – der FCB knackt Sion

Der FC Basel war bereit für die letzte grosse Aufgabe der Saison: Matias Delgado, Adama Traoré und Michael Lang schiessen im Cupfinal nach der Pause die Tore zum klaren und verdienten 3:0-Sieg. Damit ist der vielbesungene Mythos des FC Sion nach 13 gewonnenen Finals gebrochen, und der FCB feiert nach dem 20. Meistertitel auch noch den zwölften Cupsieg seiner Clubgeschichte.Von Christoph Kieslich und Samuel Waldis. Weiterlesen2 Kommentare

Hans-Jörg Walter:

Schweizer Cup 

Alles zum Final zwischen Basel und Sion

Noch ein letztes Mal geht es für den FC Basel unter Trainer Urs Fischer auf dem Rasen um einen Titel. Gegner am Donnerstag im Stade de Genève (16 Uhr) ist der Mythos FC Sion. Hier lesen Sie nicht alles, aber vieles, was es vor dem Spiel an Wissenswertem gibt.Von Samuel Waldis. Weiterlesen

Keystone: ALS VORSCHAU AUF DEN SCHWEIZER CUPFINAL ZWISCHEN DEM FC SION UND DEM FC BASEL AM DONNERSTAG, 25. MAI 2017, IM STADE DE GENEVE IN GENF STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Der FC Basel gewinnt den Cupfinal 1975 gegen den FC Winterthur und wird Schweizer Cupsieger. Der Basler Captain Karl Odermatt streckt den Pokal in die Hoehe, links von ihm stehen Wenger und Stohler, rechts Bundesrat Willi Ritschard und Hitzfeld, waehrend Demarmels (Nr. 4) und Tanner (Nr. 13) auf der Treppe warten, aufgenommen am 31. Maerz 1975 in Bern. (KEYSTONE/Str)

Schweizer Cup 

Weisch no? Die Galerie der Basler Cup-Siege

Wer hat die meisten Tore für den FC Basel in Endspielen um den Schweizer Cup erzielt? Und welcher Trainer hat sämtliche vier Finals, die er mit dem FCB erreicht hat, auch gewonnen? Ein kleiner Gang durch den Basler Teil der Cup-Geschichte und die Bilder von den elf Cup-Siegen.Von Christoph Kieslich und Keystone. Weiterlesen