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Fänden sie es angenehm, wenn Ihr Liebesleben überall zum Thema wird? Nein? Eben.
Julia Boerlin zu «Offiziell sind LGBT-Themen in Basel inexistent»
Wem hat das Haus vorher gehört? Warum hat der/die Vorbesitzer/in es ausgerechnet an diese Firma verkauft? shame on you...
Miss St. Johann zu Wie eine Luzerner Immobilienfirma Basler Mieter «rausekelt»
Ach hätte doch jede Firma ein Kulturprozent! Es wäre traumhaft.
Irene_Maag zu 60 Jahre kreative Kulturförderung
Darf ich als Steuerzahlerin fragen, was das 'einvernehmlich' kostet?
Elisabeth Wahl zu Kommandant Gerhard Lips gibt Leitung der Basler Kantonspolizei per sofort ab
  1. Julia Boerlin

    am 29.05.2017, 12:23

    Traurig, dass wir immer noch darüber diskutieren- jeder darf lieben, wen er eben möchte- warum ist das ein Thema ? Schliesslich betrifft da nur zwei Menschen - wenn die sich einig sind, geht uns das überhaupt nichts an ... es ist anmassend und eine Frechheit, andere wegen persönlichen Angelegenheiten zu verurteilen. Oder fänden sie es angenehm, wenn Ihr Liebesleben überall zum Thema wird? Nein? Eben.

    Zum Artikel: «Offiziell sind LGBT-Themen inexistent» | Zum Kommentar

  2. MarcOh

    am 29.05.2017, 10:20

    Es ist gut, alles selber zu kosten, was man zu wissen nötig hat.
    - Hermann Hesse

    Wenn man ein Coming-out nicht selber erlebt hat, wird man zu diesem Thema nie alles verstehen. Habe dafür auch Verständnis.

    Es geht hier um Möglichkeiten, welche Betroffenen helfen sollen das Ganze leichter oder überhaupt zu schaffen. Ist doch eine tolle Sache und vielleicht wird dieser Artikel von zahlreichen "die nicht in die Welt passen", gelesen und geholfen.

    Zum Artikel: «Offiziell sind LGBT-Themen inexistent» | Zum Kommentar

  3. Esther

    am 29.05.2017, 08:46

    Warum bloss fühlen sich einige dermassen infrage gestellt wegen eines Portraits eines jungen Mannes, der aufgrund seiner eigenen Lebenserfahrung sich dafür engagiert dass andere junge Menschen ermutigt werden?
    Warum sind Gleichstellungsthemen dermassen provokativ?

    @Bauer: Lucas Schoppe? man tau?
    Nun, wenn das mal keine Bubble ist... ;-)
    Ich glaube, die Herren setzen sich sehr gegen Diskriminierung von Männern ein. Schade nur, dass man die Diskriminierung auf der einen Seite anprangert und a... mehrWarum bloss fühlen sich einige dermassen infrage gestellt wegen eines Portraits eines jungen Mannes, der aufgrund seiner eigenen Lebenserfahrung sich dafür engagiert dass andere junge Menschen ermutigt werden?
    Warum sind Gleichstellungsthemen dermassen provokativ?

    @Bauer: Lucas Schoppe? man tau?
    Nun, wenn das mal keine Bubble ist... ;-)
    Ich glaube, die Herren setzen sich sehr gegen Diskriminierung von Männern ein. Schade nur, dass man die Diskriminierung auf der einen Seite anprangert und auf der anderen Seite für ungültig erklärt.

    Zum Artikel: «Offiziell sind LGBT-Themen inexistent» | Zum Kommentar

  4. Sonnenschein

    am 28.05.2017, 19:08

    @leroy Jenkins, nein, LGBT-Themen sind nicht inexistent. Solange beispielsweise die Suizidalität bei homosexuellen Jugendlichen und Transmenschen ein vielfaches über derjenigen heterosexueller Jugendlicher liegt, ist hier gar nichts irrelevant. Wenn in den Schulen "schwul" eines der gängigsten Schimpfwörter ist, kommt das Coming-out oft einem Spiessrutenlauf gleich, und offenes wie verdecktes Mobbing von seiten der Schulkollegen wie auch fehlende Unterstützung von seiten der Schule sind lei... mehr@leroy Jenkins, nein, LGBT-Themen sind nicht inexistent. Solange beispielsweise die Suizidalität bei homosexuellen Jugendlichen und Transmenschen ein vielfaches über derjenigen heterosexueller Jugendlicher liegt, ist hier gar nichts irrelevant. Wenn in den Schulen "schwul" eines der gängigsten Schimpfwörter ist, kommt das Coming-out oft einem Spiessrutenlauf gleich, und offenes wie verdecktes Mobbing von seiten der Schulkollegen wie auch fehlende Unterstützung von seiten der Schule sind leider auch in der Schweiz sehr häufig. Gruppen wie die "Milchjugend" haben die sehr wichtige Funktion, diesen Jugendlichen klar zu machen, dass nichts schlecht an ihrer Orientierung und Geschlechtsidentität ist.
    Wenn Ihr eigenes Kind schwul oder lesbisch wäre - wollen sie nicht, dass es ohne Furcht in die Schule gehen kann? Dass es seine Freundin bzw. Freund ohne Angst verprügelt zu werden küssen kann?

    Zum Artikel: «Offiziell sind LGBT-Themen inexistent» | Zum Kommentar

  5. Melony

    am 20.05.2017, 09:36

    Kondom hin oder her: "Barfuss" ists immer noch am Schönsten.

    Zum Artikel: Ein Vibrator allein macht keinen guten Sex | Zum Kommentar

  6. Theodor Weber

    am 18.04.2017, 07:21

    Mein Aspekt dazu: Hat jemand, der/die x Millionen im Jahr bekommt diese wirklich verdient? Der sogenannte materielle Wohlstand in der CH fusst weitgehend nicht auf verdienst. Er fusst auf Bereicherung auf Kosten anderer, da hilft alles Schönreden nichts. Unser Weltwirtschaftssystem funktioniert nur so. Das hat wenig mit religiösen Motiven oder Herkunft zu tun. Ich glaube dass das nur darauf zurück zu führen ist, dass wir Menschen von Egoismus und Habgier getrieben sind.
    Das Motto:Hauptsac... mehrMein Aspekt dazu: Hat jemand, der/die x Millionen im Jahr bekommt diese wirklich verdient? Der sogenannte materielle Wohlstand in der CH fusst weitgehend nicht auf verdienst. Er fusst auf Bereicherung auf Kosten anderer, da hilft alles Schönreden nichts. Unser Weltwirtschaftssystem funktioniert nur so. Das hat wenig mit religiösen Motiven oder Herkunft zu tun. Ich glaube dass das nur darauf zurück zu führen ist, dass wir Menschen von Egoismus und Habgier getrieben sind.
    Das Motto:Hauptsache für mich stimmt's.

    Deshalb mein Fazit: Änderung beginnt immer bei mir selber.

    Zum Artikel: Die Schweiz – ein goldener Hase | Zum Kommentar

  7. M Cesna

    am 18.04.2017, 00:31

    Mit dem Ausgang dieser Abstimmung dürften viele Menschen aus der Türkei ihre Heimat verloren haben.
    Die Türkei wird wohl zu einem "sunnitischen Paradies" werden, weshalb es allen anders Gearteten wohl geraten ist, da sich schleunigst zu verkrümeln.
    Europa kann man nur raten: Nehmt diese Flüchtlinge auf, es ist dringend nötig.

    Da die ganze arabische Halbinsel zur Hauptsache aus monoreligiösen Staaten besteht, besonders Sunniten und Schiiten, könnte da ein Religionskrieg bald durchaus ak... mehrMit dem Ausgang dieser Abstimmung dürften viele Menschen aus der Türkei ihre Heimat verloren haben.
    Die Türkei wird wohl zu einem "sunnitischen Paradies" werden, weshalb es allen anders Gearteten wohl geraten ist, da sich schleunigst zu verkrümeln.
    Europa kann man nur raten: Nehmt diese Flüchtlinge auf, es ist dringend nötig.

    Da die ganze arabische Halbinsel zur Hauptsache aus monoreligiösen Staaten besteht, besonders Sunniten und Schiiten, könnte da ein Religionskrieg bald durchaus aktuell werden, denn Toleranz gegenüber Andersgläubigen wird da zunehmend immer kleiner geschreiben.

    Auch das ehemals religiös offene Syrien droht in so etwas umzukippen.

    Zum Artikel: «Es ist nicht endgültig entschieden» | Zum Kommentar

  8. Dinu Marsson

    am 17.04.2017, 21:44

    Muheim ist wirklich gut. Am besten gefällt mir seine Kuh-Nummer. Extravagant und brilliant!

    Zum Artikel: Dominik Muheim fägt | Zum Kommentar

  9. s chröttli

    am 17.04.2017, 16:28

    das sind die rauen sitten im heutigen journalismus:
    kaum schiesst man den geringsten bock – schon gibt’s an ostern nachsitzen im exzentrischen stücki ...

    Zum Artikel: Samstags in der Konsumhölle | Zum Kommentar

  10. Nadine Rohner

    am 17.04.2017, 10:41

    Einfach GROSSARTIG!!! Innovativ, verbindend, originell, mal was wirklich anderes und ja, ohne Schickimicki und Champagner.
    Macht Lust auf mehr Kollektiv «Hotel Regina» in unserer Stadt!
    Ich kann mich den News aus dem Hyperversum nur anschliessen, in doppeltem Sinn: "Die Brunnengeher sind unterwegs. Merci TagesWoche! Und Kollektiv "Hotel Regina" für die wunderbare Idee und Umsetzung".
    Gerne auch von meiner Seite: Der TaWo Dank für den Bericht und Kompliment den jungen Leuten vom Kollektiv «H... mehrEinfach GROSSARTIG!!! Innovativ, verbindend, originell, mal was wirklich anderes und ja, ohne Schickimicki und Champagner.
    Macht Lust auf mehr Kollektiv «Hotel Regina» in unserer Stadt!
    Ich kann mich den News aus dem Hyperversum nur anschliessen, in doppeltem Sinn: "Die Brunnengeher sind unterwegs. Merci TagesWoche! Und Kollektiv "Hotel Regina" für die wunderbare Idee und Umsetzung".
    Gerne auch von meiner Seite: Der TaWo Dank für den Bericht und Kompliment den jungen Leuten vom Kollektiv «Hotel Regina»!

    Zum Artikel: Basler Bastler heizen Stadtbrunnen ein | Zum Kommentar

  1. M Cesna

    am 29.05.2017, 17:37

    Der fossile Energeibedarf ist riesig!
    Man kann ja selber Velo fahren, aber eigentlich sollte auf den Erdbeeren uind Kirschen draufstehen, wieviel Diesel sie intus haben, Den vom Pflücker, den vom Transport, den vomn Herflug und den vom Lstwagen von der Migros.
    ...und natürlich den für die Kühlung im Transportmittel und in der Auslage der Migros.
    Dann auch noch den von der Müllabfuhr, die die Verpackung abholt.

    Leider ist Diesel ungeniessbar.
    Sonst wäre es wohl billiger, an der Tankstelle ... mehrDer fossile Energeibedarf ist riesig!
    Man kann ja selber Velo fahren, aber eigentlich sollte auf den Erdbeeren uind Kirschen draufstehen, wieviel Diesel sie intus haben, Den vom Pflücker, den vom Transport, den vomn Herflug und den vom Lstwagen von der Migros.
    ...und natürlich den für die Kühlung im Transportmittel und in der Auslage der Migros.
    Dann auch noch den von der Müllabfuhr, die die Verpackung abholt.

    Leider ist Diesel ungeniessbar.
    Sonst wäre es wohl billiger, an der Tankstelle direkt den Liter Diesel zu trinken.
    Man könnte ihn ja noch mit Aroma "Kirsche" geschmacklich aufhübschen.

    Zum Artikel: «Die Atomlobby hat einen perfiden Plan» | Zum Kommentar

  2. Kol Simcha

    am 29.05.2017, 17:10

    Ich gehöre nicht zu diesen Minoritäten. Und deshalb habe ich keine Vorschläge zu machen.

    Zum Artikel: «Offiziell sind LGBT-Themen inexistent» | Zum Kommentar

  3. Roland Stucki

    am 29.05.2017, 16:22
  4. Kol Simcha

    am 29.05.2017, 15:39

    Alles bestens: Dann gehört die «Stromarmut» in Deutschland ja zu den «Fake-News».

    Und was ist, wenn in Europa die nationalen Spannungen zunehmen (und «Energie» zum erpresserischen Druckmittel wird [s. Ukraine]?).

    Und vielleicht ist es ein wenig ungeschickt, ausgerechnet den «liberalen Strommarkt» der USA (mit seiner seit Jahrzehnten vernachlässigten, maroden Elektrizitätsinfrastruktur) zum Vorbild zu nehmen, ausgerechnet ein Land, das seinen Energiebedarf zur Hauptsache über fossil... mehrAlles bestens: Dann gehört die «Stromarmut» in Deutschland ja zu den «Fake-News».

    Und was ist, wenn in Europa die nationalen Spannungen zunehmen (und «Energie» zum erpresserischen Druckmittel wird [s. Ukraine]?).

    Und vielleicht ist es ein wenig ungeschickt, ausgerechnet den «liberalen Strommarkt» der USA (mit seiner seit Jahrzehnten vernachlässigten, maroden Elektrizitätsinfrastruktur) zum Vorbild zu nehmen, ausgerechnet ein Land, das seinen Energiebedarf zur Hauptsache über fossile Brennstoffe abdeckt.

    Aber gut: Hauptsache, der Mann konnte sein «Schlangenöl» verkaufen.

    Zum Artikel: «Die Atomlobby hat einen perfiden Plan» | Zum Kommentar

  5. Georg

    am 29.05.2017, 15:26

    Was ich damit genau sagen will: Die Leute sind bei uns angestellt und haben ein Pflichtenheft resp. Anforderungskatalog zu erfüllen.

    Ob sie dann im Privatleben dann ihre Sorgen mit einem Mann, einer Frau, jemand Transsexuellen etc. teilen und besprechen resp. zur Mitarbeiterfeier (mit Anhang) mitbringen, ist schlicht nicht relevant.

    Was einzig für mich zählt: Do your fucking Job und sei lieb zu Deinen Teammitgliedern!

    Zum Artikel: «Offiziell sind LGBT-Themen inexistent» | Zum Kommentar

  6. M Cesna

    am 29.05.2017, 14:11

    Pointe:
    Das einzige Absonderliche, was wirklich erlaubt scheint, und sogar besungen wird, ist:

    "Dann heirate doch dein Büro...."

    Zum Artikel: «Offiziell sind LGBT-Themen inexistent» | Zum Kommentar

  7. Roland Stucki

    am 29.05.2017, 13:55
  8. MarcOh

    am 29.05.2017, 13:50

    Richtig! Gerüst umgehend polizeilich entfernen lassen...

    Zum Artikel: Immobilienfirma «ekelt Mieter raus» | Zum Kommentar

  9. Georg

    am 29.05.2017, 13:39

    Mich interessiert das ganze LGBT-Zeugs nicht. Weil mich interessiert die sexuelle Orientierung meiner Mitarbeitenden nicht.
    Das WC ist für alle da, wie im Zug. Selbst da ist die sexuelle Oroentierung wurscht.

    Unter Freunden eigentlich auch nicht, sie sind so wie sie sind und werden als das akzeptiert.

    Aber interessant finde ich, dass man auch hier mittela Sprache als Waffe kämpfen will. Das lehne ich entschieden ab.

    Zum Artikel: «Offiziell sind LGBT-Themen inexistent» | Zum Kommentar

  10. M Cesna

    am 29.05.2017, 13:13

    Fehlt da nicht was?
    Wenn ich mein Auto vor der Basler Polzei-Ausfahrt stelle, wird es rasch abgeschleppt, natürlich auf meine Kosten.
    Hier geht es auch um Belästigung, unbewilligte Baustelle etc., da scheint sich aber von Stadtes-Seite niemend zu regen.
    Den Mietern stände noch Schadenersatz zu.

    Wenn man die Mäuse in der Küche so "härzig" findet, werden sie sich zum Dank rasch vermehren.
    Will "Basel" diese Zustände? Sind sie so "härzig" wie diese Mäuse?

    Zum Artikel: Immobilienfirma «ekelt Mieter raus» | Zum Kommentar