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Aus der Community 

19.5.2017, 11:54 Uhr

Ay Ay Ay: Noch mehr Velofallen

19.5.2017, 11:54 Uhr

Es kommen in Basel immer neue Velofallen dazu. Sechs Hotspots, die uns Leserinnen und Leser ins Schwitzen bringen. Von

Vor einigen Tagen haben wir überprüft, welche Velofallen in Basel fünf Jahre nach unserem ersten Beitrag zum Thema immer noch bestehen (hier gehts zum Artikel). Es hat sich gezeigt: Viel hat sich nicht getan. Noch immer gibt es Dutzende heikle Stellen in der Velostadt Basel.

Leserinnen und Leser schrieben uns daraufhin, wo sie weitere Hotspots sehen. Die meisten davon sind in den vergangenen Jahren neu hinzugekommen.

Busparkplatz statt Velostreifen

(Bild: Simone Janz)

Wo früher mal eine Velospur war, ist heute keine entsprechende Markierung mehr. In der Dufourstrasse vom Kunstmuseum in Richtung Aeschenplatz musste der Radstreifen einem Busparkplatz weichen.

Steht hier ein Car, verlangt das Ausweichen auf die Spurmitte ein heikles Manöver. Als Velofahrer kann man nur hoffen, dass kein Autofahrer zum Überholmanöver ansetzt, während man am Bus vorbeifährt.

Parkplatz für Lieferanten

(Bild: Simone Janz)

Velofahrer können seit 2015 von beiden Seiten durch die Eisengasse fahren. Es gibt auch eine Markierung für Velos, die von der Schifflände kommend zum Marktplatz fahren.

Blöd nur, wenn Lieferantenfahrzeuge auf der Markierung stehen. Dann gilt es auszuweichen – mit dem entgegenkommenden 36er-Bus, sonstigem Verkehr und Fussgängern, die unvermittelt auf die Strasse treten, manchmal nicht ganz so einfach.

Abbiegen: Pro-Level

(Bild: Simone Janz)

Um von der Margrethenstrasse in die Güterstrasse einzubiegen, muss der Velofahrer zwei Geleise überqueren, den Rechtsvortritt beachten und aufpassen, dass ihm von keinem Fahrzeug mit dem gleichen Ziel der Weg abgeschnitten wird.

Droht die Fahrzeugkolonne von rechts nicht abzunehmen, steht man ziemlich dumm da — nämlich mitten auf der Kreuzung und dem Tramgleis.

Vortritt ist Glücksache

(Bild: Simone Janz)

Die Kreuzung Riehenstrasse/Hammerstrasse scheint immer noch ein Problem zu sein, obwohl mehrere Fussgängerstreifen verlegt, ein Linksabbiege-Verbot in die Hammerstrasse eingeführt sowie mehr Platz für Velos geschaffen wurde.

Das Problem, das uns ein Leser beschrieb: Die Velofahrerin auf dem Bild, die von der Messe kommend auf die Hammerstrasse einbiegt, läuft Gefahr, dass Autofahrer ihr von hinten kommend den Weg abschneiden. Sie hat zwar den Vortritt. Viele Autofahren würden das aber nicht sehen.

Der Leser wünscht sich deshalb eine klarere Signalisierung, zum Beispiel eine Velomarkierung.

Im Sandwich

(Bild: Velotaxi Basel)

Reisecars machen den Velofahrern das Leben auch nicht unbedingt einfacher. Hier am Steinenberg in Richtung Barfüsserplatz ist es als Velofahrer inmitten des Tramverkehrs nicht möglich, den Bus zu überholen. Ein gesunder Respekt ist hier in Anbetracht des toten Winkels von Bussen und auch LKWs auf jeden Fall angebracht.

Weniger Platz auf der Mittleren Brücke

(Bild: Simone Janz)

Noch ist das Traversieren der Mittleren Brücke kein Problem. Weil künftig aber die Trottoirs breiter werden, haben Velofahrer bald weniger Platz, um neben dem Tram die Brücke zu überqueren. Was auf dem Bild wie ein temporäres, baustellenbedingtes Problem aussieht, wird sich in Zukunft nicht gross ändern.

_

Am Sonntag stimmt Basel-Stadt unter anderem über den Veloring ab. Wer seine Stimme noch nicht abgegeben hat, kann das noch bis Dienstag brieflich oder dann am Samstagnachmittag von 14 - 17 Uhr oder Sonntagvormittag von 9 - 12 Uhr an der Urne tun.

Wir haben ausführlich über den Veloring berichtet. Hier finden Sie die Argumente der Befürworter und Gegner:

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Karl Buschweiler

    am 19.05.2017, 15:17

    Das kann es jetzt aber nicht sein. Wenn die Velofahrenden nicht in der Lage sind, die im Artikel beschriebenen Situationen - speziell jene am Steinenberg - zu meistern, dann müssen sie sich wirklich fragen, ob das Velo das richtige Verkehrsmittel für sie ist.

    1. Johann Bodinus

      am 23.05.2017, 09:48

      Buschweiler, Sie verstehen die Aussage des Textes nicht oder wollen ihn nicht verstehen.

      Natürlich sind all diese Situationen zu "meistern". Alleine das von Ihnen gewählte Wort zeigt es aber: sie müssen gemeistert werden.

      Und das werden sie ja auch. tagtäglich. Das heisst aber nicht, dass da nicht Verbesserungspotential vorhanden wäre.

  2. Kol Simcha

    am 19.05.2017, 15:27
  3. Nilving

    am 19.05.2017, 14:53

    sorry aber das sind einfach keine Fallen...

    1. Zügiges und Selbstbewusstes Tempo fahren!
    2. Übersicht verschaffen ("Luege")
    3. Sicht selber "wichtig machen" und vor dem abbiegen in die MITTE der Autofahrspur wechseln.
    4. Klare und lange die Armzeichen geben.
    (5. Ist man im RECHT, einfach auch mal fahren... - Achtung vorher in einen tiefen Gang schalten...)

    1. Johann Bodinus

      am 23.05.2017, 09:26

      Selbstkasteiung eines Velölers?

      Ein wesentlicher Punkt der Fallen-Auflistung ist ja eben, dass man zwar im Recht ist, aber gleichwohl sich immer wieder dieses Recht erkämpfen muss. Was Ihr 5. Punkt ja wunderbar offenlegt.

      Eine moderne urbane Verkehrsplanung sollte so funkionieren, dass sich die Schwächeren TeilnehmerInnen nicht wie die Vertreter der Tierwelt sich grösser machen ("wichtig machen" bei Ihnen) müssen, als sie sind, um Eindruck bei den potentiellen Feinden zu machen.

      Und... mehrSelbstkasteiung eines Velölers?

      Ein wesentlicher Punkt der Fallen-Auflistung ist ja eben, dass man zwar im Recht ist, aber gleichwohl sich immer wieder dieses Recht erkämpfen muss. Was Ihr 5. Punkt ja wunderbar offenlegt.

      Eine moderne urbane Verkehrsplanung sollte so funkionieren, dass sich die Schwächeren TeilnehmerInnen nicht wie die Vertreter der Tierwelt sich grösser machen ("wichtig machen" bei Ihnen) müssen, als sie sind, um Eindruck bei den potentiellen Feinden zu machen.

      Und genau das ist ja das Entlarvende an Ihrem Post: Sie betrachten die (nicht korrekt fahrenden) Autofahrer als Feinde, gegen die man mit breiter Brust antreten muss. Muss/soll/darf eine moderne Verkehrsplanung so funktionieren?

    2. Kol Simcha

      am 23.05.2017, 09:52

      Bodinus, jede «Geisteshaltung» wirkt sektiererisch.

      Nehmen wir also an, der wirkliche «Langsamverkehr» (also wir Fussgänger) würde Forderungen stellen, die jenen der Velofahrer nahe kämen, ich garantiere Ihnen, er bekäme einen «geistigen Rollator» von höchster Stelle verordnet.

      Abgesehen davon hat «Nilving» für Selbstvertrauen plädiert und nicht für eine «Hausfrauen-Diktatur».

  4. fernfahrer

    am 19.05.2017, 15:29

    Kreuzung Grosspeter und Dreispitz ist auch nicht schlecht. Vor allem fahren da täglich hunderte von Studenten von der HGK durch. Ich verstehe auch nicht wieso es nicht möglich sein soll auf der Rennstrcke zwischen Grosspeter und Dreispitz einen separaten Veloweg ausserhalb der Strasse und Tram zu realisieren. Es gibt dort sehr viel Platz (extra Weg für Fussgänger auf der einen Seite und super breites Trottoir auf der Seite vom OBI) und es laufen kaum Fussgänger dort durch.

  5. Fritz Weber

    am 19.05.2017, 15:51

    Vielleicht wäre es sinnvoll einen Velofahrausweis mit Prüfung einzuführen und das Velofahren im Stadtverkehr zu üben. Das würde sicherstellen, dass der gemeine Velofahrer auch sicher durch diese gefährlichen Velofallen kommt. Man könnte meinen Velofahrer sind die einzigen Verkehrsteilnehmer welche im Verkehr acht geben müssen. Ich nehme an auch für viele Autofahrer sind einige Kreuzungen anstregend und schwierig. Auch für unsere ÖV-Chauffeure ist es manchmal schwierig, gerade wegen der armen... mehrVielleicht wäre es sinnvoll einen Velofahrausweis mit Prüfung einzuführen und das Velofahren im Stadtverkehr zu üben. Das würde sicherstellen, dass der gemeine Velofahrer auch sicher durch diese gefährlichen Velofallen kommt. Man könnte meinen Velofahrer sind die einzigen Verkehrsteilnehmer welche im Verkehr acht geben müssen. Ich nehme an auch für viele Autofahrer sind einige Kreuzungen anstregend und schwierig. Auch für unsere ÖV-Chauffeure ist es manchmal schwierig, gerade wegen der armen geplagten Velofahrer und unvorsichtiger Fussgänger. Von uns Fussgänger mal ganz zu schweigen...

    1. Johann Bodinus

      am 23.05.2017, 09:33

      ach, dann müssten wir ja alle in zusätzliche Prüfungen schicken:

      VelofahrerInnen:
      a) bei rutschigen Geleisen traversieren (und dabei nicht korrekt fahrende AutofahrerInnen und FussgängerInnen berücksichtigen)
      b) flottes Hin- und Herwechseln zwischen Fahr- und Gehmodus

      AutofahrerInnen:
      a) psychologische Unterstützung: manchmal haben tatsächlich VelofahrerInnen Vortritt, wie gehe ich damit um?

  6. Fabienne Moerik

    am 19.05.2017, 15:58

    Jetzt muss ich wirklich auch den Kopf schütteln. Echt jetzt: Wer nicht unfallfrei ein Tramgeleise kreuzen oder während des Fahrens über die Schulter nach hinten schauen kann, sollte sich vielleicht eher mal Gedanken über die eigene Verkehrstauglichkeit als über den Strassenbau machen. (Kinder sind natürlich ein anderes Thema, das gerne separat vertieft diskutiert werden darf.) Natürlich könnte alles immer besser sein, da hätte ich ja auch nichts dagegen, aber unter einer «Falle» stelle ich... mehrJetzt muss ich wirklich auch den Kopf schütteln. Echt jetzt: Wer nicht unfallfrei ein Tramgeleise kreuzen oder während des Fahrens über die Schulter nach hinten schauen kann, sollte sich vielleicht eher mal Gedanken über die eigene Verkehrstauglichkeit als über den Strassenbau machen. (Kinder sind natürlich ein anderes Thema, das gerne separat vertieft diskutiert werden darf.) Natürlich könnte alles immer besser sein, da hätte ich ja auch nichts dagegen, aber unter einer «Falle» stelle ich mir denn doch etwas anderes vor als vielleicht halt mal kurz hinter einem Tram warten zu müssen (Beispiel Steinenberg) oder mit dem Gegenverkehr Augenkontakt aufnehmen und die Kreuzungsmodalitäten aushandeln zu müssen (Beispiel Eisengasse) oder vor dem Linksabbiegen kurz nach hinten schauen und dann gegebenenfalls ein klares Zeichen geben zu müssen (Beispiel Riehenstrasse/Hammerstrasse). Und ja, ich kenne diese Orte alle selber aus der Veloperspektive.

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19.5.2017, 11:54 Uhr

Ay Ay Ay: Noch mehr Velofallen

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