LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

sda: UBS-Konzernchef Sergio Ermotti hat laut Travail.Suisse 264 Mal mehr verdient als die am schlechtesten bezahlten Mitarbeiter.

Nutzlose Abzockerinitiative 

Bei der UBS ist die Lohnschere am grössten

Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse übt scharfe Kritik an Politik und Führungskräfte grosser Unternehmen. Trotz Abzockerinitiative öffne sich die Lohnschere in Konzernen immer mehr. Die Folge sei ein Vertrauensverlust der Bevölkerung in Politik und Wirtschaft. Von sda Weiterlesen

Menschenrechte 

© Vincent Kessler / Reuters: General view of the European Court of Human Rights building in Strasbourg, January 11, 2011. REUTERS/Vincent Kessler (FRANCE - Tags: POLITICS CRIME LAW) - RTXWFEQ

Strassburg bestätigt Schweizer Urteil gegen Eritreer

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat ein Schweizer Urteil für die Ausweisung eines Eritreers in dessen Heimatland bestätigt. Die Schweiz hat demnach das Folterverbot nicht verletzt. Von sda

Themen

Im Fokus:
Wahlen BS 2016
GEORGIOS KEFALAS: Das Rathaus spiegelt sich in einer Kugel auf dem Marktplatz am Rathausfest in Basel am Samstag, 23. August 2014. Das Fest findet aus Anlass des fuenfhundert jaehrigen Bestehens des Rathauses statt. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Am 23. Oktober 2016 hat Basel-Stadt eine neue Regierung und ein neues Parlament gewählt. Hier finden Sie alles, was Sie über die Gesamterneuerungswahlen wissen müssen. Weiterlesen

Kantonswechsel 

sda: Zeichen der Feier auf dem Rathausplatz am Morgen nach der Abstimmung in Moutier.

Moutiers Pro-Jurassier feiern frenetisch ihren Sieg

In Moutier BE haben die Projurassier in der Nacht auf Montag zum Teil bis in die Morgenstunden das Ja des Stimmvolks zum Anschluss an den Kanton Jura gefeiert. Im heute noch bernjurassischen Städtchen galt eine Freinacht. Von sda

7

Kommentar 

Samuel Rink:

Auf dem Buckel der Kranken

Nach Schmerzpatienten und Depressiven trifft es Menschen mit Geburtsgebrechen: Auf der Suche nach Sparpotenzial in der IV wird immer mehr Kranken eine Rente verwehrt. Von Reto Aschwanden 7 Kommentare

5

Hochpreisinsel 

sda: Für ihren privaten Konsum von Lebensmitteln bis zu Wohnungsmieten zahlen Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz über 60 Prozent mehr als im EU-Schnitt. (Symbolbild)

Schweiz bleibt teuerstes Pflaster Europas

Konsumenten in der Schweiz zahlen weiterhin die höchsten Lebensmittelpreise Europas. Auch Hotels und Restaurants sind nirgendwo teurer. Generell liegen die Preise hierzulande 61 Prozent über dem EU-Niveau. Von sda 5 Kommentare

Bundesrat gesucht 

sda: FDP-Präsidentin Petra Gössi im Gespräch mit Fraktionschef Ignazio Cassis. Der Tessiner wird bislang am meisten genannt als Favorit um die Nachfolge von Bundesrat Didier Burkhalter.

Die Wünsche der Mitteparteien

Der frei werdende Sitz im Bundesrat soll der FDP gehören und möglichst von einem Tessiner besetzt werden. Als bislang grösster Favorit wird Ignazio Cassis gehandelt. Die FDP Frauen hätten noch lieber eine Nachfolgerin für Didier Burkhalter. Von sda