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  1. willi11

    am 17.02.2017, 13:54

    Man spricht bei solchen Projekten von innerer Verdichtung, doch die funktioniert nur dort wo schon versiegelte Flächen gibt. Werden Projekte auf Kosten Grünflächen geplant und dann umgsetzt, spricht man von Fehlplanung und nicht einhalter des Raumplanungsgesetzes. Hier kommt noch hinzu, dass 7 geschütze Bäume weichen müssten, das Balser Baumgesetz schreit vor, dass diese ersetzt werden müssten, doch wo???? Hat's ja dann danach kein Platz mehr! Weiter sollte auch dem hinterletzten klar ge... mehrMan spricht bei solchen Projekten von innerer Verdichtung, doch die funktioniert nur dort wo schon versiegelte Flächen gibt. Werden Projekte auf Kosten Grünflächen geplant und dann umgsetzt, spricht man von Fehlplanung und nicht einhalter des Raumplanungsgesetzes. Hier kommt noch hinzu, dass 7 geschütze Bäume weichen müssten, das Balser Baumgesetz schreit vor, dass diese ersetzt werden müssten, doch wo???? Hat's ja dann danach kein Platz mehr! Weiter sollte auch dem hinterletzten klar geworden sein in Zeiten des Klimawandeln, dass Bäume nun noch mehr eine wichtigerer Aufgabe haben. Neben dem für uns Lebenswichtigen Sauerstoff Produzent "Baum", ist der Schatten, die diese Bäume gerade in den noch heisserwerdenden Sommern imens wichtig. Ich frage mich, wer hier solche Fehlplanungen fördert? Fazit, inner Verdichtung geht nur dort, wo es nicht auf Kosten von Grünflächen geht und wo man keinen Baumesatz schaffen kann. Es gibt in Basel genügend versiegelte Innenhöfe, wo solche innere Verdichtung möglich wäre. Eine weitere Möglichkeit ist die innere Verdichtung durch Aufstockungen, dazu müsste man die Wohnzonen dementsprchenden anpassen. Die Regierug müsste den Mut haben die Porjekte zu föredern die Sinn machen und die nicht zu unterstüzten wo's eine städtebauliche- und raumplanerische Fehlplanung ist!

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  2. Josef Meyer

    am 17.02.2017, 07:55

    Was im grossen gilt sollte eigentlich auch in den Zentren selbstverständlich sein. Verdichten auf Kosten von (grünen) Freiflächen ist Unsinn. Wenn schon muss das vorhandene Bauvolumen erweitert werden. Ein zugebauter Innenhof ist Verlust von Lebensqualität für die ganze Stadt.

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  3. Fritz Weber

    am 16.02.2017, 22:49

    Ich denke dieser Fall zeigt sehr schön die Problematik einer Stadt in welcher die Menschen gerne Wohnen. Der Wohnraum ist begrenz, Landreserven gibt es eigentlich keine. Will man wie von der JUSO vorgeschlagen aufstocken läuft man Gefahr durch den Mieterverband ausgebremst zu werden, da die meist mit einer Sanierung kombiniert (heute natürlich auch noch Ökologisch) wird welche zu höheren Mieten führt. Baut man Hochhäuser sind die Einsprachen auch so gut wie sicher. Bleiben nur Hinterhöfe... mehrIch denke dieser Fall zeigt sehr schön die Problematik einer Stadt in welcher die Menschen gerne Wohnen. Der Wohnraum ist begrenz, Landreserven gibt es eigentlich keine. Will man wie von der JUSO vorgeschlagen aufstocken läuft man Gefahr durch den Mieterverband ausgebremst zu werden, da die meist mit einer Sanierung kombiniert (heute natürlich auch noch Ökologisch) wird welche zu höheren Mieten führt. Baut man Hochhäuser sind die Einsprachen auch so gut wie sicher. Bleiben nur Hinterhöfe welche man zubetonieren kann - die in meinen Augen dümmste aller Ideen.
    Wir werden damit leben müssen, dass wir nicht ein Bevölkerungswachstum, niedrige Mieten, hohen Lebenstandart und attraktive Wohnlagen zusammen haben können. Irgendwo geht das mit dem 5er, Weggli und der Tochter des Bäckers einfach nicht auf.... wir werden den einen oder anderen Kompromiss schliessen müssen. Innenhöfe finde ich da allerdings wirklich die schlechteste Idee.

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  4. Fritz Weber

    am 16.02.2017, 22:42

    @Simcha: Ich weiss nicht woher Ihr Hass auf Vermieter stammt, aber ich möchte einmal ein paar Ihre Aussagen korrigieren: Mieter sind schon lange keine "Kunden" mehr. Denn wer sich einmal mit den Unterschieden der Rechte eines Mieters mit denjenigen eines gewöhnlichen Kunden befasst hat weiss: Ein Mieter hat bedeutend mehr Rechte als ein gwöhnlicher Kunde. Und "Schuldner" war der Mieter schon gar nie. Zahlt er doch seine Miete im vorraus. Schuldner in unserem System ist immer der Vermieter, f... mehr@Simcha: Ich weiss nicht woher Ihr Hass auf Vermieter stammt, aber ich möchte einmal ein paar Ihre Aussagen korrigieren: Mieter sind schon lange keine "Kunden" mehr. Denn wer sich einmal mit den Unterschieden der Rechte eines Mieters mit denjenigen eines gewöhnlichen Kunden befasst hat weiss: Ein Mieter hat bedeutend mehr Rechte als ein gwöhnlicher Kunde. Und "Schuldner" war der Mieter schon gar nie. Zahlt er doch seine Miete im vorraus. Schuldner in unserem System ist immer der Vermieter, für welchen es auf Grund von Vermögenssteuer unattraktiv ist keine Schulden zu haben (zur Freude der Banken). Und sollte es mal die Umstände ergeben so kann es im schlimmsten Fall passieren dass er gar am Schluss gar nichts mehr hat.
    Und was den Renditenoptimierer angeht. Ich kenne etliche Vermieter welche auf eine optimierte Rendite verzichten, damit die MIeter länger bleiben und er weniger Aufwand mit Mieterwechseln hat. Kommt hinzu, dass man mit einer einzlenen einfachen Liegenschaft nicht reich wird - dies gehört in die Welt der Märchen.
    Und was schliesslich Risiken angeht ist es wie mit Arbeitnehmern in einem Betrieb. Wenn sie ein grosser Betrieb sind, können sie Risiken kompensieren. Sind sie ein kleines Unternehmen kann der Ausfall von schon nur einem Mitarbeiter gravierende Folgen haben.
    Für Leute welche Ihr Erspartes und ihre 2.Säule zusammenlegen, ein MFH kaufen und im Alter davon leben können zuviele Mietausfälle durchaus ein Problem mit sich bringen.
    Nicht falsch verstehn, ich weiss es gibt schwarze Schafe unter den Vermietern, aber wenn wir ehrlich sind gibt es die auch unter den Mietern. Und auch etlichen Mietern geht es häufig genug nur ums Geld und den eigenen Vorteil. Und auch hier zeigt sich der Unterschied zum einfachen Kunden: Wenn das Verhältniss zwischgen den Parteien zerüttet ist, kann der Mieter einfach kündigen und sich eine neue Bleibe suchen. Aber wenn sie versuchen einen Mieter loszuwerden weil man permanent Streit hat - keine Chance. Mieterschutz ist gut und recht und einigen Fällen auch absolut notwendig. Aber man muss sehr aufpassen, wenn man es übertreibt hat man evtl. einen Bumerangeffekt.
    Ich weiss nicht ob sie jemals einen kleinen Betrieb geführt haben oder eine Liegenschaft verwalteten, falls ja müssten sie um die Problematik eigentlich bescheid wissen.

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  5. Kol Simcha

    am 16.02.2017, 20:38

    Machen Sie sich keine Illusionen: Heutzutage ist ein "Mieter" kein Kunde, sondern einfach ein "Schuldner".

    Zwar gibt es "gute Risiken" und "schlechte Risiken", aber auch der "Gute" und der "Schlechte" sind schlicht "Schuldner" (und haben deswegen ihre "Schuld" ohne Verzug zu begleichen).

    Wer nie schuld ist, ist der Renditeoptimierer, denn er hat ja die "Vorleistung" erbracht. Besitz verpflichtet.

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  6. Regula Wyss

    am 16.02.2017, 19:47

    Das seltsam Anmutende in dieser ganzen Verdichtungsdiskussion ist für mich, dass immer nur dort verdichtet werden soll, wo ohnehin schon dicht gebaut ist! Was bleibt ist, die Zubetonierung von Grünflächen, wie giorgio bereits erwähnte, auch im voliegenden Fall. Ein Punkt ist sicher auch, dass die von Verdichtung "Betroffenen" in der Regel Mietende sind und nicht Besitzende, wobei ich nun nicht die Einen gegen die Anderen ausspielen will, aber es zeigt sich halt, dass Mietende eben eher wenig... mehrDas seltsam Anmutende in dieser ganzen Verdichtungsdiskussion ist für mich, dass immer nur dort verdichtet werden soll, wo ohnehin schon dicht gebaut ist! Was bleibt ist, die Zubetonierung von Grünflächen, wie giorgio bereits erwähnte, auch im voliegenden Fall. Ein Punkt ist sicher auch, dass die von Verdichtung "Betroffenen" in der Regel Mietende sind und nicht Besitzende, wobei ich nun nicht die Einen gegen die Anderen ausspielen will, aber es zeigt sich halt, dass Mietende eben eher wenig Einfluss auf ihre unmittelbare Umgebung nehmen können, mal abgesehen davon, dass man wegziehen kann - wenn man denn eine Wohnung in weniger dichtem Umfeld findet und sich, schon wieder, einen Umzug leisten kann...Diese Verdichtungsbestrebungen und auch die Diskussion darum, sind armselig, frustrierend und ignorant - ich möchte den Financier, den Architekten oder den Bauherrn sehen, der in einer solchen Umgebung wohnen wollte! Auch "arme" Städter*innen haben ein Recht auf Wohnqualität.

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  7. Peter Pfenninger

    am 16.02.2017, 19:22

    @ R. Schmid: Ich sehe einen grossen Unterschied zwischen einem Mehrfamilienhaus Bewohner im 4057 und den Hüslischwizer im 4125. Gehe mit ihnen einig, dass Pendeln nicht ideal ist, aber die 15min Genussfahrt durch die Langen Erlen (mit Velo) seh ich nicht als problematisch. Ich liebe meinen Hinterhof ( 4057) , gerade heute Abend freute ich mich über die epische Battle zwischen Raben und Krähen und gestern sah ich die ersten Fledermäuse. Ich wünsche mir, dass Investorengelüste gegen die In... mehr@ R. Schmid: Ich sehe einen grossen Unterschied zwischen einem Mehrfamilienhaus Bewohner im 4057 und den Hüslischwizer im 4125. Gehe mit ihnen einig, dass Pendeln nicht ideal ist, aber die 15min Genussfahrt durch die Langen Erlen (mit Velo) seh ich nicht als problematisch. Ich liebe meinen Hinterhof ( 4057) , gerade heute Abend freute ich mich über die epische Battle zwischen Raben und Krähen und gestern sah ich die ersten Fledermäuse. Ich wünsche mir, dass Investorengelüste gegen die Interessen von Anwohner von unseren politischen Einrichtungen mehr kontrolliert würden. Heh, ich hab kein Feindbild zum Staat. Geh davon aus, dass viele einen guten Job machen, und ich wähle sie ja auch dafür.

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  8. Esther

    am 16.02.2017, 19:07

    So, wie ich den Artikel verstehe, sind die Anwohner nicht grundsätzlich gegen eine Bebauung, finden jedoch fieses Projekt zu mächtig.
    Vielleicht gäbe es ja rine Möglichkeit, gemeinsam einen Kompromiss zu finden?

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  9. Roland Schmid

    am 16.02.2017, 18:47

    @ Pfenninger
    Das ist ja eines der Hauptprobleme, jeder sagt sich, es könnte besser woanders gebaut werden, aber die Leute dort, sagen dasselbe... Die Grünflächen auf dem Land zu erhalten, wäre aber wesentlich sinnvoller. Ja und richtig wäre es, dass dort verdichtet gebaut werden sollte, wo die Leute leben und arbeiten. Das Pendeln ist sowas von unäkologisch!

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  10. Peter Pfenninger

    am 16.02.2017, 16:40

    Habe vollstes Verständnis für die betroffenen Anwohner. Verdichtung ist eine gute Sache, aber nicht im Santihans und auch nicht mehr im Klybeck. @ R.Schmid: Ihr Hinweis auf die örtliche Nähe zum Kannenfeld finde ich ein schwaches Argument, der Neubau auf grüner Wiese ist auch nicht die zwingende Alternative, es gibt in Basel und Riehen genügend Potential für verdichtetes Bauen, wobei sich gerade in letzterer Gemeinde gewisse Kreise mit Händen und Füssen dagegen wehren.

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  1. Kol Simcha

    am 21.02.2017, 23:25

    Es war einmal ein "Grenzzaunbrüntzler". Dessen ausgeschiedene Körperflüssigkeit floss (wie alle Flüssigkeit) bachab.

    So bleibt alles im Leben "im Fluss" (oder "alles geht bachab").

    Wir nehmen es, wie es so geht (fragen tut uns eh' keiner).

    Zum Artikel: Bachmann mit «Tell» zurück in Basel | Zum Kommentar

  2. RevengeforS

    am 21.02.2017, 23:06

    Ach Herr Spirgi !
    Wann haben Sie eigentlich das letzte mal Ihren Geographieunterricht geschwänzt ?
    "Bachmann hat ein paar Hundert Kilometer Rhein-AUFWÄRTS ein Theater zu leiten"
    Wie bitte ? Basel-Köln ist zwar DIE klassische "Pfaffengasse" Europas, Jahrhunderte lang war es das, Ja sicher, aber doch bitte in der anderen als der von Ihnen beschriebenen Richtung, ich mein, so weit kommts jetzt gerade noch, dass das Rheinwasser ums Hörnli umme gen Osten Richtung Bodensee fliesst,
    oder wie od... mehrAch Herr Spirgi !
    Wann haben Sie eigentlich das letzte mal Ihren Geographieunterricht geschwänzt ?
    "Bachmann hat ein paar Hundert Kilometer Rhein-AUFWÄRTS ein Theater zu leiten"
    Wie bitte ? Basel-Köln ist zwar DIE klassische "Pfaffengasse" Europas, Jahrhunderte lang war es das, Ja sicher, aber doch bitte in der anderen als der von Ihnen beschriebenen Richtung, ich mein, so weit kommts jetzt gerade noch, dass das Rheinwasser ums Hörnli umme gen Osten Richtung Bodensee fliesst,
    oder wie oder was ??

    Zum Artikel: Bachmann mit «Tell» zurück in Basel | Zum Kommentar

  3. Dänny

    am 21.02.2017, 22:58

    Ein Augenschein würde der Navi-Generation in der TaWo-Redaktion gut anstehen, dann würde sie erkennen, dass der schönste, kürzeste und für Junioren erst noch sicherste Weg dem Dyych entlang führt!

    Zum Artikel: Korrigendum zu Burgeners Vergangenheit | Zum Kommentar

  4. Albert Kurz

    am 21.02.2017, 21:54

    Eine Frau die öffentlich behauptet 12 Tonmusik sei neue Musik und schwer verdaulich... wir leben aber im 21. Jahrhundert... Was die Bäuerin nicht kennt sollte auch niemand anders kennenlernen... diese Frau gehört abgewählt, bevor sie noch dümmeres a la Drumpf vorhat...

    Zum Artikel: Der Baselbieter Bildungsrat will bleiben | Zum Kommentar

  5. Albert Kurz

    am 21.02.2017, 21:25

    Diese Frau will die Schulkids für die Wirtschaft fit machen. Das sagt sie auch öffentlich. Danke! Frau G. Mehr oder gar weniger kann man von Ihnen ja auch nicht erwarten...

    Zum Artikel: Der Baselbieter Bildungsrat will bleiben | Zum Kommentar

  6. Kol Simcha

    am 21.02.2017, 20:37

    ... und heute würde man den Tell bereits in der Grundschule in diverse "Fördermassnahmen" packen und später (nach verschiedenen "Sondersettings") endgültig in die Sozialhilfe versenken (oder ihm temporär eine Existenzgrundlage im "zweiten Arbeitsmarkt" bei "Uber" anbieten).

    "Freiheitshelden" sehen heute definitiv anders aus (siehe Dschungelcamp).

    Zum Artikel: Bachmann mit «Tell» zurück in Basel | Zum Kommentar

  7. Roland Stucki

    am 21.02.2017, 20:19

    Es würde mich wundernehmen, wieviel Leute die als Kunde mit Uber fahren, mit diesem Stundenlohn zufrieden wären.
    Im besten(!) Fall kommt ein Uber X Fahrer auf 26 Franken Netto Lohn und von dem gehen dann noch etwa 15% für Sozialleistungen weg, die er selber berappen muss.
    Für das (fast) süsse Nichtstun, zapft Uber dem Fahrer zwischen 25 - 30% Kommission ab.
    Wow welche eine Freude.
    Etwas gar bös könnte man einen Uber Fahrer als Masochisten bezeichnen.
    Na und der Kunde? Soll jeder selber en... mehrEs würde mich wundernehmen, wieviel Leute die als Kunde mit Uber fahren, mit diesem Stundenlohn zufrieden wären.
    Im besten(!) Fall kommt ein Uber X Fahrer auf 26 Franken Netto Lohn und von dem gehen dann noch etwa 15% für Sozialleistungen weg, die er selber berappen muss.
    Für das (fast) süsse Nichtstun, zapft Uber dem Fahrer zwischen 25 - 30% Kommission ab.
    Wow welche eine Freude.
    Etwas gar bös könnte man einen Uber Fahrer als Masochisten bezeichnen.
    Na und der Kunde? Soll jeder selber entscheiden..

    Zum Artikel: Polizeieinsatz bei Aktion der Taxifahrer | Zum Kommentar

  8. M Cesna

    am 21.02.2017, 20:04

    ... und "Wilhelm" ist ja wohl auch kein volleidgenössischer Name, so wie Ueli, Hansrüedl oder Seppli.

    Zum Artikel: Bachmann mit «Tell» zurück in Basel | Zum Kommentar

  9. M Cesna

    am 21.02.2017, 20:00

    Dieser Wilhelm Tell wird meist als alter Eidgenosse definiert, was aber irgendwie so gar nicht zum damaligen (und heutigen) Typ Eidgenosse passt: Rebelliert ständig, macht kei Fuscht im Sack, ist nicht konkordanztauglich und irgendwie streitlustig scheint er auch noch zu sein. Und seine Bootsfähigkeiten scheinen ihn auch eher als potentiellen Seebären zu definieren.
    Vielleicht war der Tell ja eigentlich "än cheibe Ussländer"?

    Zum Artikel: Bachmann mit «Tell» zurück in Basel | Zum Kommentar

  10. M Cesna

    am 21.02.2017, 19:48

    Im Artikel ahnt man gar nicht, wie nationalistisch Holz sein kann!
    Wäre doch ganz einfach, mit Weil oder Lörrach zusammen das nächste Holzkraftwerk zu bauen. Die haben die gleichen Probleme und dann könnte man auch das Holz von nebenan auch noch verwenden.
    ...und wo das Kraftwerk steht, ist eigentlich egal. Wichtig ist, dass eine Heisswasserröhre und der Stromdraht rüber kommt.
    Dann könnte man das Ding vielleicht sogar an den Rhein legen und das Holz käme per Schiff und die Asche würde... mehrIm Artikel ahnt man gar nicht, wie nationalistisch Holz sein kann!
    Wäre doch ganz einfach, mit Weil oder Lörrach zusammen das nächste Holzkraftwerk zu bauen. Die haben die gleichen Probleme und dann könnte man auch das Holz von nebenan auch noch verwenden.
    ...und wo das Kraftwerk steht, ist eigentlich egal. Wichtig ist, dass eine Heisswasserröhre und der Stromdraht rüber kommt.
    Dann könnte man das Ding vielleicht sogar an den Rhein legen und das Holz käme per Schiff und die Asche würde auch per Schiff wieder abtransportiert.

    Naja, das schlimmste an technischen Problemen sind immer noch die supraorbitalen Blockaden!
    .... hier die nationalistischen!

    Zum Artikel: Spatenstich für zweites Holzkraftwerk | Zum Kommentar