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Ein kleiner Effort für die potentielle SpenderIn, aber eine enorm grosse Hilfe für den Empfänger. Ich durfte kürzlich unmittelbar von dieser Möglichkeit Gebrauch machen. Das war lebensrettend und hat mir eine neue Perspektive gegeben.
Christoph Meury zu Diagnose Leukämie – ohne Solidarität kaum Überlebenschancen
Schöne Gedankengänge, zum Verzweifeln schön.
Ces zu #AuchMeinPräsident – ein gezeichneter Gedankenstrom
Eine grosse Persönlichkeit, die dieser Stadt und der Politik in dieser Stadt gut tat und tut. Ich wünsche ihm nur das Beste.
Georg zu «Monica Gschwind hat unsere Vertrauensbasis verletzt»
  1. Christoph Meury

    am 19.01.2017, 15:33

    Man sollte die Aktion »Basel geege Leukämie« unbedingt unterstützen und sich für eine Blutstammzellenspende zur Verfügung stellen. Ein kleiner Effort für die potentielle SpenderIn, aber eine enorm grosse Hilfe für den Empfänger. Ich durfte kürzlich unmittelbar von dieser Möglichkeit Gebrauch machen. Das war lebensrettend und hat mir eine neue Perspektive gegeben.

    Für den Leukämiekranken ist bereits die Solidarität und Bereitschaft der SpenderInnen bei der Typisierung und dem Eint... mehrMan sollte die Aktion »Basel geege Leukämie« unbedingt unterstützen und sich für eine Blutstammzellenspende zur Verfügung stellen. Ein kleiner Effort für die potentielle SpenderIn, aber eine enorm grosse Hilfe für den Empfänger. Ich durfte kürzlich unmittelbar von dieser Möglichkeit Gebrauch machen. Das war lebensrettend und hat mir eine neue Perspektive gegeben.

    Für den Leukämiekranken ist bereits die Solidarität und Bereitschaft der SpenderInnen bei der Typisierung und dem Eintrag in entsprechende Register mitzumachen, machtentscheidend. Solche Aktionen sind mental lebensrettend und zeigen dem Kranken, dass er gesellschaftlich aufgehoben ist. Tausende von potentiellen SpenderInnen sind ein grosses Überlebenspotential.

    Zum Artikel: Wie Sie Leben retten können | Zum Kommentar

  2. Redaktionsmitglied

    Matthias Oppliger

    am 31.12.2016, 12:00

    Liebe Kommentatoren
    Vielen Dank für die angeregte inhaltliche Diskussion, die wir schätzen. Weniger willkommen sind herabsetzende Kommentare, Hitler-Vergleiche und gegenseitiges Hick-Hack. Ich bitte Sie alle, sich im Ton zu mässigen.
    Vielen Dank und einen guten Rutsch.

    Zum Artikel: «Jesus-Partys machen mehr Sinn» | Zum Kommentar

  3. Verifiziert

    Talha Ugur Camlibel

    am 19.12.2016, 14:42

    Vor den Wahlen hatte ich nicht die Absicht, zur SP zurückzukehren.
    Der Entscheid, die Grünen zu verlassen, fiel erst nach einer sehr unangenehmen Fraktionssitzung vor wenigen Wochen. Ich blicke ohne Reue und Wut auf meine Zeit bei den Grünen zurück. Der SP bin ich dankbar, dass sie bereit war, mich wieder in ihren Reihen aufzunehmen.

    Talha Ugur Camlibel

    Zum Artikel: Grüner Basler Grossrat wechselt zur SP | Zum Kommentar

  4. Walter Vogt

    am 15.12.2016, 14:40

    Vielleicht mit 5 Franken Lotto spielen; da sind derzeit 60 Mio im Jackpot.

    Zum Artikel: Budget BL 2017: 18,9 Mio. Defizit | Zum Kommentar

  5. Nadine Rohner

    am 15.12.2016, 13:33

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
    Schelme, fast schon Narren, die sich eine solche Stimme künftig entgehen lassen .....

    Danke Christoph für unzählige Stunden interessante, sonore, erotische, packende, immer gleich junge Stimme!

    Zum Artikel: «Ich hätte gerne weitergemacht» | Zum Kommentar

  6. Verifiziert

    Christian Mueller

    am 15.12.2016, 13:21
  7. M Cesna

    am 15.12.2016, 13:01

    Es ist in diesem Land beliebt, über Geld zu sprechen, um nicht über andere Dinge sprechn zu müssen:
    - Noch zeitgemäss?
    - überlebt?
    - antiquiert?
    - effizient wie ein AKW?
    - lokal unlösbare Probleme?
    - unregierbar, da intern zerstritten wie Lybien?

    Um es kurz zu machen, hier der Tipp:
    Für 5 SFr. an den nächsten Nachbarn verhökern.
    Idee:Basel-Stadt.

    Zum Artikel: Budget BL 2017: 18,9 Mio. Defizit | Zum Kommentar

  8. N.G

    am 15.12.2016, 12:49
  9. Christoph Meury

    am 15.12.2016, 12:23

    Gerd Folkers versucht mit missionarischem Eifer sein Umfeld von der starken Pharmaforschung zu überzeugen. Leider sprechen die Resultate der beschworenen Forschung, welche kaum neue Produkte generiert, eine andere Sprache und die Aktien der Basler Pharmariesen sind seit längerem auf Tauchstation. Es könnte sein, dass der Peak überschritten ist. Die Life-Sciences-Forschung hier in Basel eher ein Auslaufmodell ist und damit für die Basler Wirtschaftssituation eher ein Klumpenrisiko darstellt?... mehrGerd Folkers versucht mit missionarischem Eifer sein Umfeld von der starken Pharmaforschung zu überzeugen. Leider sprechen die Resultate der beschworenen Forschung, welche kaum neue Produkte generiert, eine andere Sprache und die Aktien der Basler Pharmariesen sind seit längerem auf Tauchstation. Es könnte sein, dass der Peak überschritten ist. Die Life-Sciences-Forschung hier in Basel eher ein Auslaufmodell ist und damit für die Basler Wirtschaftssituation eher ein Klumpenrisiko darstellt?

    Die Bankenberater würden in diesem Fall zu einer Diversifikation raten. Die Pharmabranche als Monokultur könnte die Gesundheit der Basler Finanzen längerfristig möglicherweise gefährden. Ergo müsste man auf andere Wirtschaftszweige ausweichen. Industrie 4.0? Clean Tech? Informations- und Kommunikationstechnologie? Kreativ-Wirtschaft?

    Was Folkers aber auch noch sagt: "Was Basel ausgezeichnet hat, nämlich das exzellente wissenschaftliche Umfeld und die stabilen Rahmenbedingungen, wird auch in Zukunft von entscheidender Bedeutung sein.“ Nun so vorbehaltlos ist diese Unterstützung nicht mehr. Der Präsident des Schweizerischen Wissenschaft- und Innovationsrates müsste vielleicht gelegentlich in Liestal einen längeren Zwischenhalt einlegen und die dortige Regierung davon überzeugen, dass sie falsch liegt, wenn sie bei der Universität und der Forschung spart. Das dürfte eine schwierigere Mission werden… Die Baselbieter sind in diesem Punkt nämlich eher beratungsresistent.

    Zum Artikel: «In Basel herrscht noch Gelassenheit» | Zum Kommentar

  10. s chröttli

    am 15.12.2016, 10:15

    das trifft des pudels kern, herr brönnimann.

    was sollen wir uns auf politischer ebene machtlos um eine bescheidene reduktion bemühen, wenn der entkoppelte finanzmarkt derweil im schwelbrand munter vor sich hinmottet.
    eine politische bankrotterklärung der demokratie, wenn sie es nicht mal schafft, die eigene sogenannte «nationalbank» haha! in die pflicht zu nehmen.

    Zum Artikel: Nationalbank-Strategie: «Desaster für Klima» | Zum Kommentar

  1. Leimentaler

    am 20.01.2017, 21:03

    Leider gibt es immer noch viele kleinkarierte Schweizer Landsleute, versteckter Ausländerhass (geschürt und gepflegt von diversen Politikern) und wahrscheinlich auch Futterneid betreffs guter Berufs-Ausbildung dürften die Motive einiger Eidgenossen sein, so wie ich das feststellen konnte...

    bin übrigens Ur-Schweizer

    Zum Artikel: «Ich musste hier einiges aushalten» | Zum Kommentar

  2. peter meier1

    am 20.01.2017, 20:28

    Von wegen sich nicht trauen zu sprechen. Wenn ich den TV einschalte läuft auf SF garantiert ein Interview mit einem hochdeutsch sprechenden Mitbürger. Ein Arzt oder Spezialist zu irgendwas - Deutsch. Aber Schweizerdeutsch zu lernen ist für Deutsche ganz schwer,

    Zum Artikel: «Ich musste hier einiges aushalten» | Zum Kommentar

  3. Markus Schöpfer

    am 20.01.2017, 19:15

    Sind das die berühmten Bünzli, über die man letzthin lesen konnte? :-)

    Zum Artikel: Streifzüge durch die Basler Nacht | Zum Kommentar

  4. Aurélien Martinez

    am 20.01.2017, 18:48

    Beim Lesen der Wortmeldungen fällt mir auf, dass vielen der Schreibenden bei der Einwanderung wohl nicht bewusst war, dass die (Deutsch)Schweiz wirklich ein anderes Land mit anderer Kultur und im Prinzip auch anderer Sprache ist. Die Schweiz ist eben nicht einfach Deutschland mit einem seltsamen Dialekt. Wer in einem neuen Land wirklich dazugehören will, muss sprechen wie die Einheimischen. Das gilt für alle Regionen der Erde. Wenn ich lese, dass top ausgebildete Leute seit über 10 Jahren in... mehrBeim Lesen der Wortmeldungen fällt mir auf, dass vielen der Schreibenden bei der Einwanderung wohl nicht bewusst war, dass die (Deutsch)Schweiz wirklich ein anderes Land mit anderer Kultur und im Prinzip auch anderer Sprache ist. Die Schweiz ist eben nicht einfach Deutschland mit einem seltsamen Dialekt. Wer in einem neuen Land wirklich dazugehören will, muss sprechen wie die Einheimischen. Das gilt für alle Regionen der Erde. Wenn ich lese, dass top ausgebildete Leute seit über 10 Jahren in der Schweiz leben, sich in der Öffentlichkeit aber kaum trauen zu sprechen, weil sie nur Hochdeutsch sprechen - dann ist dies auch ein Armutszeugnis für jene Menschen. Es gibt genügend Beispiele von Einwanderern aus ganz anderen Sprachfamilien, die in der selben Zeit problemlos Schweizerdeutsch lernen - für Deutschsprachige sollte es eigentlich wesentlich einfacher sein...
    Die beschriebenen Ausfälligkeiten gegen Deutsche sind in der Tat eine Schande und leider weitverbreitet. Leider ist Fremdenfeindlichkeit aber nicht nur in der Schweiz weit verbreitet wie AfD, Pegida und Hogesa zeigen.

    Zum Artikel: «Ich musste hier einiges aushalten» | Zum Kommentar

  5. P.Blaser

    am 20.01.2017, 17:23

    Trump ist doch das Beste was der Medien-Welt passieren konnte. Berichterstatter hauen in die Schreibmaschinen-Tastaturen, der Dollar rollt und das Volk brüllt lammfromm und voller Inbrunst mit der grossen Herde.

    Zum Artikel: #AuchMeinPräsident – ein Bilderstrom | Zum Kommentar

  6. Verifiziert

    Rolf Wilhelm

    am 20.01.2017, 17:02

    Zu kurz gedacht.
    Mir ist es lieber, Jugendliche trinken in einer kontrollierten Umgebung, wo man Exzesse frühzeitig erkennen kann als unkontrolliert irgendwo.

    Das sie Alkohol trinken werden, egal wo, steht ausser Frage.

    Zum Artikel: Referendum gegen Alkohol in Basler Jugendzentren eingereicht | Zum Kommentar

  7. kla4bas

    am 20.01.2017, 16:37

    Leerstände hin oder her, für MusikerInnen ist ein erschwingliches Atelier in der Stadt immer noch ein Ding der Unmöglichkeit. Ich höre immer stilles Gewebe stilles Gewerbe stilles Gewerbe, ha!

    Zum Artikel: Doppelt so viele leere Büros in Basel | Zum Kommentar

  8. M. Seiler

    am 20.01.2017, 16:02

    Bitte fehlt mir auf die Sprünge. Was wurde besser in diesen 16 Jahren ? Durch eine laisser-faire-Politik konnten "Experten" herumprobieren bis Basler Schüler von vielen Arbeitgebern gar nicht mehr als Lehrling genommen wurden.

    Zum Artikel: «Gschwind verletzte unsere Vertrauensbasis» | Zum Kommentar

  9. Verifiziert

    Rolf Wilhelm

    am 20.01.2017, 15:43

    Das habe ich mich auch schon gefragt, wie sowas ermittelt wird.

    Letztens habe ich eine seltsame "Uhr" bei einem Arbeitskollegen gesehen. Der erklärte mir dann, er gehöre zu einer representativ ausgewählten Gruppe und die Uhr könnte Umgebungsgeräusche einem laufenden Radio- oder Fernsehprogramm zuordnen und so ermitteln, ob und was er für Sender sehen und hören würde. Ich gehe mal davon aus, dass dann hochgerechnet wird.

    Das klingt für mich sehr nach Spionage.

    Ich selber habe fast imm... mehrDas habe ich mich auch schon gefragt, wie sowas ermittelt wird.

    Letztens habe ich eine seltsame "Uhr" bei einem Arbeitskollegen gesehen. Der erklärte mir dann, er gehöre zu einer representativ ausgewählten Gruppe und die Uhr könnte Umgebungsgeräusche einem laufenden Radio- oder Fernsehprogramm zuordnen und so ermitteln, ob und was er für Sender sehen und hören würde. Ich gehe mal davon aus, dass dann hochgerechnet wird.

    Das klingt für mich sehr nach Spionage.

    Ich selber habe fast immer, wenn ich zuhause bin, das Radio am Laufen. Allerdings als Stream via Internet und nur allerhöchst selten einen CH-Sender (in dem Fall dann Radio Swiss Pop, keine Wortbeiträge!) - für mich gehört Mundart nicht in ein öffentliches Medium und die SRF-Sender sowie sämtliche Private finden genau das offenbar essential wichtig, da werden wir uns nie finden. Das ist aber wirklich Ansichtssache.

    Zum Artikel: Rund 87 Prozent der Schweizer hören immer noch täglich Radio | Zum Kommentar

  10. Maya Eldorado

    am 20.01.2017, 14:44

    Zuerst eine Frage: Wie und auf welche Art können die feststellen, wann ich das Radio ein- und ausschalte?

    Ja, ich höre jeden Tag Radio. Fernsehen habe ich schon lange keinen mehr.
    Beim Radio hören kann ich daneben etwas machen oder ich kann mich ganz auf den Text oder die Musik konzentrieren. Ich werde nicht durch Bilder abgelenkt.

    Zum Artikel: Rund 87 Prozent der Schweizer hören immer noch täglich Radio | Zum Kommentar