LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Dialog

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Ich habe dort eine schöne Jugend verbracht! Schon damals hatte die Längi keinen guten Ruf! Meistens ist es aber besser, als der Ruf es ahnen lässt!
Markus Schöpfer zu Ghetto? Heimat!
Wir dürfen hoffnungsvoll auf Europa schauen, und warum nicht erwarten, dass die Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden kann.
Markus Schöpfer zu Europa von oben – Europa von unten
Ein Interview, das Hoffnung gibt, Hoffnung auf eine Gesellschaft, in der die Liebe, die nicht rechnet, siegt.
Piet Westdijk zu Herr Schami, wie können Diktatoren besiegt werden?
  1. Markus Schöpfer

    am 26.03.2017, 17:03

    60 Jahre Frieden und der Erfolg, ein offenes Europa ohne Grenzen zu erschaffen. Wirtschaftliche Verbesserungen, und hoher Lebensstandard, bei starker Imigration und Bevölkerungswachstum!
    Das darf doch gefeiert werden, und eine Neuausrichtung aufgrund des gelernten darf doch diskutiert werden! Wir dürfen hoffnungsvoll auf Europa schauen, und warum nicht erwarten, dass die Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden kann. Es ist zu wünschen, dass dies alles gelingen wird, und wir in 40 Jahren die m... mehr60 Jahre Frieden und der Erfolg, ein offenes Europa ohne Grenzen zu erschaffen. Wirtschaftliche Verbesserungen, und hoher Lebensstandard, bei starker Imigration und Bevölkerungswachstum!
    Das darf doch gefeiert werden, und eine Neuausrichtung aufgrund des gelernten darf doch diskutiert werden! Wir dürfen hoffnungsvoll auf Europa schauen, und warum nicht erwarten, dass die Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden kann. Es ist zu wünschen, dass dies alles gelingen wird, und wir in 40 Jahren die momentanen Probleme überwunden und ein richtig geeintes Europa feiern dürfen.

    Zum Artikel: Europa von oben – Europa von unten | Zum Kommentar

  2. Tosca Martino

    am 25.03.2017, 16:39

    Übrigens: Es gibt auch etliche Leute, die erst nach dem Studium ins Matthäus ziehen, auch nach der Familiengründung bleiben und gar ihre Kinder in die hiesigen Schulen schicken. Und dies mit Überzeugung. Ob man einen hohen Migrantenanteil und komfortarme Altbauwohnungen als Belastung oder Bereicherung bewertet, ist nämlich schlicht eine Frage des Standpunktes & des Geschmacks.

    Zum Artikel: Riehen ist hipper als das Matthäusquartier | Zum Kommentar

  3. Donatello

    am 25.03.2017, 08:54

    Mutig, frech und gut gemacht.
    Ironie hat auch zum Thema Basel World platz.
    Sowas ist vermutlich nur bei der Tageswoche realisierbar, Gratulation.

    Zum Artikel: Baselworld-Blingbling im Blitzgewitter | Zum Kommentar

  4. Dario Derchun

    am 24.03.2017, 20:19

    Finde es den richtigen schritt, ein guter entscheid und sinnvoll für die partei. Frehner war in basel nicht mehr präsent. Mit nägelin kann es neuen schwung geben.

    Zum Artikel: Frehner tritt als SVP-Präsident ab | Zum Kommentar

  5. Maximilian

    am 24.03.2017, 19:42
  6. Thomas Obi Mohler

    am 16.03.2017, 16:34

    Danke Yen für den Artikel ... welcher gut geschrieben (wie von Dir gewohnt) ... jedoch wird er all den Menschen, die mit dem Feldbergkiosk in den letzten 4 Jahren verbunden waren, nicht ganz gerecht ... alle Teams - die Leute welche an der Front waren, haben mit viel Herzblut und grossem finanziellem und zeitlichem Einsatz dem Kiosk jeweils von März - November ihr "Gesicht" gegeben! - und alle haben einen guten Job gemacht - dies will ich hier, an dieser Stelle ergänzen und meine grosse Dankb... mehrDanke Yen für den Artikel ... welcher gut geschrieben (wie von Dir gewohnt) ... jedoch wird er all den Menschen, die mit dem Feldbergkiosk in den letzten 4 Jahren verbunden waren, nicht ganz gerecht ... alle Teams - die Leute welche an der Front waren, haben mit viel Herzblut und grossem finanziellem und zeitlichem Einsatz dem Kiosk jeweils von März - November ihr "Gesicht" gegeben! - und alle haben einen guten Job gemacht - dies will ich hier, an dieser Stelle ergänzen und meine grosse Dankbarkeit aussprechen!

    Zum Artikel: Feldberg-Kiosk vor viertem Wirtewechsel | Zum Kommentar

  7. s chröttli

    am 7.03.2017, 11:36

    wie lange soll dieses stumpfsinnige aufklaffen der sozialen schere eigentlich noch abgefeiert werden?
    sollten wir darauf etwa stolz sein?

    (pauschalbescheuert!)

    Zum Artikel: Die Schweiz hat 7000 Multimillionäre | Zum Kommentar

  8. Benny Hohlfeldt

    am 7.03.2017, 01:29

    eso het me dr Morgestraich dängg no nie gseh toll gmacht wirgglig me gseht däwäg fascht meh wie im normale Rhytmus. me danggt

    Zum Artikel: Der Morgestraich im Zeitraffer-Video | Zum Kommentar

  9. Georg

    am 4.03.2017, 13:05

    Was in anderen Städten mit vergleichbaren Gebieten möglich war, sollte ja auch bei uns möglich sein.

    Zum Artikel: Bevölkerung will mitreden? Das kostet | Zum Kommentar

  10. Georg

    am 3.03.2017, 18:24

    Da hat es einige architektonische Schönheiten darunter. Ich hoffe, die Abrisskugel wird nicht all zu radikal sein dürfen.

    Zum Artikel: Bevölkerung will mitreden? Das kostet | Zum Kommentar

  1. Otto Schwarzenbach

    am 28.03.2017, 17:22

    Leider gibt es zu viele Schichten, die nicht interessiert sind, alle Kinder zu fördern. Zum Beispiel weiss man schon lange, auch die Bildungsdirektionen und -verwaltungen, dass Arbeiterkinder bei gleicher Intelligenz wie Akademikerkinder es nicht so weit bringen wie letztere. Siehe homepage von Frau Prof. Margrit Stamm: www.margritstamm.ch. In der Folge forderte die Lehr- und Lernforscherin an der ETH, Frau Prof. Elsbeth Stern Intelligenztest zum Einstieg ins Gymnasium, was bei gewissen Kreisen... mehrLeider gibt es zu viele Schichten, die nicht interessiert sind, alle Kinder zu fördern. Zum Beispiel weiss man schon lange, auch die Bildungsdirektionen und -verwaltungen, dass Arbeiterkinder bei gleicher Intelligenz wie Akademikerkinder es nicht so weit bringen wie letztere. Siehe homepage von Frau Prof. Margrit Stamm: www.margritstamm.ch. In der Folge forderte die Lehr- und Lernforscherin an der ETH, Frau Prof. Elsbeth Stern Intelligenztest zum Einstieg ins Gymnasium, was bei gewissen Kreisen nicht gut ankam. Lernateliers muss man ernsthaft prüfen und es muss der Beweis erbracht werden, dass sie effizienter sind als herkömmlicher Unterricht. Dieser ist längst nicht mehr nur frontal und häufig gut. Und wer meint, man komme an Engagement vorbei, lebt auf dem falschen Planet...!

    Zum Artikel: So lernen Basler Schüler heute | Zum Kommentar

  2. M Cesna

    am 28.03.2017, 16:46

    So einen zu programmieren ist viel zu kompliziert. Solche Klönchens kann man für einen Appel und ein Ei auf der Strasse haben
    Es braucht:
    - Ein paar Grössenphantasien
    - Missionseifer, die Welt verändern zu wollen.
    - Rednerfähigkeit: Modell Herbstmesse
    - etwas Polizei- und Klinik-Erfahrung
    - und eine Fan-Staffage. (Gibts als billige Zugabe in der Ramsch-Schachtel: Typus: Für Moneten bin ich käuflich)

    Zum Artikel: Trump will Obamas Umweltpolitik abwürgen | Zum Kommentar

  3. Roland Stucki

    am 28.03.2017, 16:23

    Sind wir eigentlich sicher dass er ein menschliches Wesen ist?
    Es ist sicherlich sowieso nur eine Frage der Zeit bis ein Präsident durch einen Roboter ersetzt wird.
    Vielleicht ist es schon passiert und wir wissen es einfach (noch) nicht.
    Es kann ja schon sein dass in den Anfangsstadien die Programmierung noch nicht so geklappt hat wie gewünscht oder vielleicht doch?

    Zum Artikel: Trump will Obamas Umweltpolitik abwürgen | Zum Kommentar

  4. George Fischer

    am 28.03.2017, 15:32

    Vorallem in der zweiten Gotthardröhre wären Sprengladungen durchaus angezeigt, um einen schwächlichen Bundesrat und die Brüsseler Diktatur daran zu erinnern, dass der Alpenschutzartikel immer noch in der Verfassung steht...

    Zum Artikel: Europa von oben – Europa von unten | Zum Kommentar

  5. M Cesna

    am 28.03.2017, 15:28

    Es gibt ja auch noch andere Formen der Kriminalität:
    - Steuerumgehung
    - Bankengemauschel
    - Kartellbildung.

    Diese Formen der Kriminalität steht den meisten Leuten gar nicht zur Verfügung, ist aber als Einzeltat finanziell wesentlich schwergewichtiger als so mancher Taschendiebstahl oder Wohnungsausräuberei.

    Zum Artikel: Weniger Kriminalität in der Schweiz | Zum Kommentar

  6. George Fischer

    am 28.03.2017, 15:14

    Gefärlich, solche Zahlenspielereien.
    Da könnte die SVP im Kantonsvergleich sagen "je mehr SVP, desto weniger Kriminalität". Oder bei den Gewaltstraftaten in Städten, mit dem Spitzenreiter "je mehr CVP bzw. katholischer, desto gewalttätiger".

    Zum Artikel: Weniger Kriminalität in der Schweiz | Zum Kommentar

  7. M Cesna

    am 28.03.2017, 14:43

    Wie wärs mit Gummibärchen-Flug-Armee?
    Vielleicht auch noch mit farbigem Inhalt?
    Der Demoteilnehmer wäre an seiner fasnachtsbunten Montur sofort erkennbar, samt überall den Gummibärchen-Abdrücken im Gesicht und in den Haaren.

    Zum Artikel: Polizei forscht an Gummischrot-Frühwarnsystem | Zum Kommentar

  8. M Cesna

    am 28.03.2017, 14:32

    Wenn der wenigstens nicht Denken würde!
    Dann läge er wie ein Legostein oder wie ein Playmobil-Trump in der Ecke und man könnte mit ihm spielen.
    ...so etwa "Wir bauen uns ein AKW" nach Loriot o.ä.
    ...oder einen rothaarigen Teddy könnte man den kleinen oder grossen Mädchen zum Knuddeln geben.

    Wenn er doch nur nicht....!

    Zum Artikel: Trump will Obamas Umweltpolitik abwürgen | Zum Kommentar

  9. Esther

    am 28.03.2017, 13:56

    @Manuel Wymann:

    Scheint mir aber sehr anspruchsvoll für die Eltern zu sein. Und ich bin da nicht sicher, ob die meisten Eltern tatsächlich fähig sind, ihr Kind so differenziert wahrzunehmen und so gut über die verschiedenen Möglichkeiten Bescheid zu wissen um dies zu entscheiden.
    In meinen Begegnungen mit Eltern erlebe ich eher, dass das Bild, welches die Eltern von ihrem Kind haben oft nicht so ganz der Realität entspricht.

    Zum Artikel: So lernen Basler Schüler heute | Zum Kommentar

  10. peter meier1

    am 28.03.2017, 13:14

    Spannender Beitrag und ein innovatives Modell, was nicht ganz neu ist. Die Gefahr hierbei ist aber, dass das Niveau- Gefälle zwischen den guten, sehr motivierten und den eher Schwächeren noch grösser wird.

    Zum Artikel: So lernen Basler Schüler heute | Zum Kommentar