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Die Hintergründe 

11.1.2017, 15:40 Uhr

Deshalb muss Thomas Kessler gehen

11.1.2017, 15:40 Uhr

Der scheidende Regierungspräsident Guy Morin hat Thomas Kessler vor die Tür gestellt. Das zeigen Recherchen der TagesWoche zum Abgang des Stadtentwicklers. Seine Absetzung gibt in der Politik zu reden. Von , und

Nils Fisch: Nach acht Jahren kommt Guy Morin zum Schluss, dass Thomas Kessler eine Fehlbesetzung ist: Der Stadtentwickler muss gehen.

Nach acht Jahren kommt Guy Morin zum Schluss, dass Thomas Kessler eine Fehlbesetzung ist: Der Stadtentwickler muss gehen. (Bild: Nils Fisch)

Am Anlass hat es nie gefehlt, Thomas Kessler vor die Tür zu stellen. Die Verfehlungen des Stadtentwicklers sind reich dokumentiert – zumindest bei jenem Mann, der das Personaldossier von Thomas Kessler führt: bei Regierungspräsident Guy Morin.

In regelmässigen Abständen musste sich Kessler von Morin tadeln lassen. Mehrere Male verhängte Morin Redeverbote, einmal desavouierte er seinen Chefbeamten in aller Öffentlichkeit, als er ihm vor dem Grossen Rat personalrechtlich relevant einen Verweis erteilte. Zuvor hatte Kessler SP-Regierungsrat Christoph Brutschin aufgebracht, als er vorschlug, man solle den Läden an der Schifflände zugestehen, am Sonntag geöffnet zu haben. Kessler verstand das als Idee zur Belebung der Innenstadt, Brutschin und Morin sahen es als abmahnungswürdige Kompetenzüberschreitung.

Schlussstrich nach acht Jahren

Jetzt hat Guy Morin einen doppelten Schlussstrich gezogen unter eine acht Jahre dauernde, zunehmend schwierige Beziehung. Das ergaben Recherchen der TagesWoche, die mit Personen gesprochen hat, welche die Hintergründe der heute kommunizierten Trennung kennen.

In der am Mittwoch kurz vor Mittag verschickten Medienmitteilung heisst es einigermassen kryptisch, Morin sei zusammen mit Kessler zum Schluss gekommen, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen sei, «das Präsidialdepartement gemeinsam zu verlassen».

Diese Aussage entspricht nicht der gesamten Wahrheit: Morin hat Kessler einbestellt und ihm mitgeteilt, er sei eine Fehlbesetzung für den Posten als Stadtentwickler. Er habe es in acht Jahren nie geschafft, seiner Abteilung ein Gesicht zu geben. Und er habe die Vernetzung mit Schlüsselstellen in anderen Departementen sträflich vernachlässigt.

Den Entscheid fällte Morin alleine. Weder seine Nachfolgerin Elisabeth Ackermann noch die Gesamtregierung wurden von seinen Absichten ins Bild gesetzt. Dennoch spielte seine Nachfolgerin eine wichtige Rolle in Morins Überlegungen: Er will ihr einen möglichst konfliktarmen Start mit möglichst viel Gestaltungsfreiheit ermöglichen.

Abschiedsbrief ans Team

Weder Kessler noch Morin wollen sich zu den Vorgängen äussern. Kesslers Mitarbeiter in der Abteilung Kantons- und Stadtentwicklung erfuhren heute, wenige Stunden vor der Medienmitteilung, von seinem Abgang. In einem Schreiben mit dem Titel «Nach 30 Jahren GO (wieder) in die NGO / Privatwirtschaft» (GO= Governmental Organisation, die Red.) verabschiedet sich der Spitzenbeamte von seinem Team.

Darin kündigt Kessler an, er werde sich womöglich in Zukunft wieder «vermehrt national und international betätigen». Über seine Pläne werde er später informieren. Dann gibt Kessler seine Darstellung der Stadtentwicklung wieder, die eine andere ist als jene von Amtsvorsteher Morin:

«Sie [die Abteilung Kantons- und Stadtentwicklung] gilt beim Bund und in der Fachwelt als Referenz für Fragen der Kohärenz und Innovation, die Fachstellen stehen für Nachhaltigkeit, Integration, Partizipation, Quartier- und Wohnraumentwicklung.»

Trotzige Schlussbilanz

Kessler lässt seine Erfolge in fast 30 Jahren Staatsdienst Revue passieren: von der Heroinabgabe (die er als Drogendelegierter entwickelte) über das Integrationsgesetz bis zum Wohnraumfördergesetz. Es ist eine Schlussbilanz, die Thomas Kessler zieht.

Sie liest sich auch ein bisschen trotzig: So schlecht, wie ihr mich immer geredet habt, war ich nicht.

Reaktion aus der Politik: Ein Abgang, der zu reden gibt

Das Ausscheiden von Thomas Kessler als Kantons- und Stadtentwickler ist das Gesprächsthema im Grossen Rat. SP-Grossrat Tobit Schäfer bezeichnet es als grosse Chance für Guy Morins Nachfolgerin Elisabeth Ackermann, die Position der Leitung Kantons- und Stadtentwicklung neu besetzen zu können:

«Kessler holte sich zu seiner Zeit als Drogendelegierter verdient viele Lorbeeren, als Kantons- und Stadtplaner konnte er nicht mehr so viel erreichen. Er sorgte immer wieder für Aufmerksamkeit, aber es gelang ihm nicht, alle an der Stadtplanung Beteiligten an einem Strang ziehen zu lassen.»

LDP-Präsidentin Patricia von Falkenstein zeigt sich befremdet über die Art und den Zeitpunkt der Ankündigung von Kesslers Abgang:

«Man wusste ja, dass Morin und Kessler kein harmonisches Gespann waren, aber eine Trennung unmittelbar vor Ablauf einer Regierungszeit dünkt mich problematisch: Müssen Chefbeamte nun damit rechnen, dass sie mit dem Abgang eines Regierungsrats auf die Strasse gesetzt werden?»

Kessler selber erlebte sie als «streitbaren» Typ, der aber wiederholt innovative und ausgesprochen interessante Ideen zur Diskussion gestellt habe.

CVP-Grossrätin Beatrice Isler zeigt sich überrascht über die Mitteilung von Kesslers Abgang:

«Es war bekannt, dass es zwischen Morin und Kessler atmosphärische Störungen gab, für mich ist es aber befremdend, dass dieser schwerwiegende Entscheid just zum Ende der Amtszeit gefällt wurde.»

Kesslers Auftreten als Kantons- und Stadtentwickler empfand sie als «nicht immer sehr diplomatisch, aber letztlich doch als erfrischend ehrlich».

Michael Wüthrich vom Grünen Bündnis zeigt sich ebenfalls überrascht vom Zeitpunkt des Entscheids – «zumal er offenbar nicht mit Morins Nachfolgerin Elisabeth Ackermann abgesprochen war, wie sie mir glaubhaft gesagt hat». Er selber hätte als Regierungsrat Kessler an eine kürzere Leine genommen:

«Ich hätte darauf bestanden, dass ich als Regierungsrat die massgebenden Aussagen mache und nicht er als Chefbeamter.»

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Guy Morin, Stadtentwicklung

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. M. Seiler

    am 11.01.2017, 15:56

    Kurzzusammenfassung für Eilige: Morin verträgt keine intelligenten Leute um sich.

    1. Andreas Hagenbach

      am 11.01.2017, 21:35
  2. Christoph Meury

    am 11.01.2017, 16:44

    Es klingt nach einem Rachefeldzug. Jetzt wird abgerechnet. Morin macht tabula rasa.
    Morin hat für die Erkenntnis, dass Thomas Kessler nicht mehr haltbar sei, 8 Jahre gebraucht. Im Falle von Martin Haug, dem Leiter der Fachstelle für Menschen mit Behinderung, hat Morin 12 Jahre benötigt, um Haug am Schluss ebenfalls unrühmlich in die Wüste zu schicken.

    Après moi, le déluge! Das zeigt die wahre Grösse von RR Guy Morin.
    Er selber spaziert nach 12 Jahren mit einer Top-Regierungsratsrente und... mehrEs klingt nach einem Rachefeldzug. Jetzt wird abgerechnet. Morin macht tabula rasa.
    Morin hat für die Erkenntnis, dass Thomas Kessler nicht mehr haltbar sei, 8 Jahre gebraucht. Im Falle von Martin Haug, dem Leiter der Fachstelle für Menschen mit Behinderung, hat Morin 12 Jahre benötigt, um Haug am Schluss ebenfalls unrühmlich in die Wüste zu schicken.

    Après moi, le déluge! Das zeigt die wahre Grösse von RR Guy Morin.
    Er selber spaziert nach 12 Jahren mit einer Top-Regierungsratsrente und einem garantierten VR-Mandat aus dem Amt. Sein ehemaliges Kader entlässt er (quasi als letzten Staatsakt) unrühmlich. Das ist übel.

    Der Mann sollte öffentlich geächtet werden.

    1. Kol Simcha

      am 11.01.2017, 17:00

      Wo ist das Problem? Ackermann kann ihn ja wieder einstellen, wenn er derart gut ist (diesen "Montgolfier" der Egomanie).

  3. Verifiziert

    Florian Mathys

    am 11.01.2017, 17:00

    In der Sorge um kritischen aber auch korrekten Journalismus: Ist folgender Abschnitt im Bericht belegbar oder ist das eine Mutmassung?

    "Diese Aussage entspricht nicht der gesamten Wahrheit: Morin hat Kessler einbestellt und ihm mitgeteilt, er sei eine Fehlbesetzung für den Posten als Stadtentwickler. Er habe es in acht Jahren nie geschafft, seiner Abteilung ein Gesicht zu verleihen. Und er habe die Vernetzung mit Schlüsselstellen in anderen Departementen sträflich vernachlässigt."

    1. AutorIn des Artikels

      Renato Beck

      am 11.01.2017, 17:05

      Die Quellen für diese Aussagen wollen nicht namentlich genannt werden. Aber die Aussagen stammen von Personen, die über die Details der Trennung Bescheid wissen.

    2. Hans Zaugg

      am 11.01.2017, 21:49

      Danke, Herr Mathys, für Ihre aufmerksame Beobachtung.
      So spielen wir mal ein wenig Detektiv: Der Grund für Th. Kesslers Entlassung-anders kann man es nicht nennen-ist Teil der Vereinbarung, über die Stillschweigen vereinbart wurde.
      Jemand hat hier also Vertrauliches ausgeplaudert. Wer? Th. Kessler kommt als Täter nicht in Frage, denn warum sollte er den Inhalt der Vereinbarung, die ihn in ein derart schlechtes Licht stellt, an die Öffentlichkeit bringen? Bleibt also die andere Seite: Hat in... mehrDanke, Herr Mathys, für Ihre aufmerksame Beobachtung.
      So spielen wir mal ein wenig Detektiv: Der Grund für Th. Kesslers Entlassung-anders kann man es nicht nennen-ist Teil der Vereinbarung, über die Stillschweigen vereinbart wurde.
      Jemand hat hier also Vertrauliches ausgeplaudert. Wer? Th. Kessler kommt als Täter nicht in Frage, denn warum sollte er den Inhalt der Vereinbarung, die ihn in ein derart schlechtes Licht stellt, an die Öffentlichkeit bringen? Bleibt also die andere Seite: Hat in G.Morins Umfeld jemand ein Interesse an einer Veröffentlichung? Ja, denn der Frage nach dem Grund der Entlassung wird G.Morin sich stellen müssen-Stillschweigen hin oder her. Warum also nicht schon mal ein bisschen mit Dreck um sich werfen?
      Warum wird die Redaktion der TagesWoche mit Vertraulichem gefüttert? Und von wem? Bei allem Verständnis für den Schutz Ihrer Quelle, Herr Beck, aber wenn das Leck tatsächlich in Morins Umfeld liegen sollte, wäre das skandalös! Ihre Aufgabe als Redaktor ist, solche Machenschaften aufzudecken, andernfalls werden Sie Teil des Komplotts.

  4. W. Züger

    am 11.01.2017, 17:10

    Schade. Seine Ideen sind wegweisend weit über die Region Basels hinaus. Seine Interviews gehörten zum Interessantesten, was eine Tageszeitung zu bieten hatte. Wer wenn nicht er könnte seiner Abteilung ein Gesicht geben?

  5. s chröttli

    am 11.01.2017, 17:16

    wenn zwar auch bei mir im zuge des klimakteriums die reifere männliche ersatzhandlung langsam einzug hält – das sich gegenseitig verzweifelt auf die schultern klopfen:

    ich halt’s mal mit tobit schäfer: tempi passati (früher war ja auch die zukunft noch besser).

    ansonsten bin ich selbst natürlich auch restlos überzeugt, dass kessler unter keinen umständen niemals nie irgendwem ein härchen hätte krümmen können ... ein komplett hilfloses opfer ... niemals ehrlich.

  6. Nadine Rohner

    am 11.01.2017, 18:27

    Da lob ich mir doch fast schon Trumps Twitterpolitik - widerwillig zwar - transparent ohne Hinterzimmermauscheleien, ohne vereinbartes Stillschweigen ...
    Ein Maulkorb-Engros-Händler jedenfalls scheint er nicht zu sein.
    Über Kessler's Qualitäten wurde schon viel geäussert, ich möchte mich dem anschliessen. Ein streitbarer, toller Visionär. Intelligenz, Weit- und Voraussicht gepaart mit Ecken, Kanten, Mut, auch Mut zum Unbequemsein, wo findet man das heute noch.

    "Als Drogendelegierter... mehrDa lob ich mir doch fast schon Trumps Twitterpolitik - widerwillig zwar - transparent ohne Hinterzimmermauscheleien, ohne vereinbartes Stillschweigen ...
    Ein Maulkorb-Engros-Händler jedenfalls scheint er nicht zu sein.
    Über Kessler's Qualitäten wurde schon viel geäussert, ich möchte mich dem anschliessen. Ein streitbarer, toller Visionär. Intelligenz, Weit- und Voraussicht gepaart mit Ecken, Kanten, Mut, auch Mut zum Unbequemsein, wo findet man das heute noch.

    "Als Drogendelegierter verdiente er viele Lorbeeren, als Kantons- und Stadtplaner konnte er nicht mehr so viel erreichen", in seiner Zeit als Drogendelegierter hiess sein Chef Jörg Schild ...

Informationen zum Artikel

11.1.2017, 15:40 Uhr

Deshalb muss Thomas Kessler gehen

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  • 07.02.2017 um 14:08
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  • 06.02.2017 um 18:30
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