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Zolli 

11.1.2017, 15:23 Uhr

Dieses süsse Baby fällt ins Gewicht

11.1.2017, 15:23 Uhr

Nach 492 (!) Tagen im Bauch seiner Mutter ist am 7. Januar der kleine Nashornbulle Orys zur Welt gekommen. Er ist das vierte Kalb der Nashornkuh Quetta und das 35. Panzernashorn-Baby aus der erfolgreichen Basler Zucht zur Arterhaltung. Von

Eine Stunde nach der Geburt sei der kleine Orys bereits auf seinen wackeligen Beinen gestanden, teilt der Zoo Basel mit. Der stattliche Wonneproppen bringt im Alter von fünf Tagen schon 68 Kilogramm auf die Waage und legt nun – wie alle neugeborenen Panzernashörner – etwa zwei Kilogramm pro Tag an Gewicht zu. Ausgewachsen wird er bis zu zwei Tonnen wiegen. Vater des Neugeborenen ist der 23-jährige Jaffna.

Kopf hochlagern bei Mama Quetta.

So richtig kuschelig sieht es nicht aus, wenn sich Orys an Mama Quetta schmiegt. (Bild: Zoo Basel/Torben Weber)

Erfolgreiche Zucht

Die Nashornzucht des Basler Zolli, der übrigens als einziger Zoo in der Schweiz überhaupt Nashörner hält, ist eine Erfolgsgeschichte. Angefangen hat sie 1956 mit Rudra, dem weltweit ersten Panzernashorn, das in einem Zoo geboren wurde. Seit 1972 koordiniert der Zoo Basel das Internationale Zuchtbuch sowie das Europäische Erhaltungszuchtprogramm des Panzernashorns.

Zum Dahinschmelzen, der kleine Orys.

Zum Dahinschmelzen, der kleine Orys. (Bild: Zoo Basel/Torben Weber)

In der Natur sind die Tiere extrem bedroht, nur noch 3400 von ihnen leben in freier Wildbahn. Der Zoo Basel unterstützt seit vielen Jahren das Projekt «Indian Rhino Vision 2020», das sich für den Erhalt und den Schutz der Panzernashörner in verschiedenen Naturschutzreservaten im indischen Bundesstaat Assam einsetzt.

Fünf Tage alt ist das neuste Nashornbaby im Basler Zoo.

Wo ein imposantes Horn wachsen wird, ist beim fünf Tage alten Bullen erst ein kleiner Buckel zu sehen. (Bild: Zoo Basel/Torben Weber)

Das letzte Mal kam mit Kiran im Oktober 2013 ein Panzernashorn im Zoo Basel zur Welt.

Mutter und Sohn im Nashornhaus, das nun wieder fürs Publikum geöffnet hat. Man solle sich aber aus Rücksicht ruhig verhalten.

Mutter und Sohn im Nashornhaus, das nun wieder fürs Publikum geöffnet hat. Man solle sich aber aus Rücksicht ruhig verhalten. (Bild: Zoo Basel/Torben Weber)

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Piet Westdijk

    am 11.01.2017, 20:14

    Armes als "süßes Baby" missbrauchtes Nashornkind, das in Gefangenschaft weit weg von der Heimat aufwachsen muss, zwecks tierfremder Zucht zur tierfremder Arterhaltung zwecks Schuldentilgung dieser Menschenart, die in der Heimat der Nashörner nur Unfug betreibt. Shame on you homo-non-sapiens!!

Informationen zum Artikel

11.1.2017, 15:23 Uhr

Dieses süsse Baby fällt ins Gewicht

Text

Text:

  • 19.06.2017 um 10:55
    Das bewegt Basel am Montag

    Grosse Pläne fürs Klybeck, Leinenpflicht für die Basler Hunde, Rekordverkäufe an der Art, ein Nachwuchsproblem bei den regionalen Schwingern und die Uni Basel als Zentrum der Muskelschwund-Forschung.

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  • 15.06.2017 um 11:19
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    Kritik an Monica Gschwind, die unendliche Geschichte der BVB-Skandale, ein Gourmet-Restaurant, das keins mehr sein will, und ganz viel Wasser – das beschäftigt die Region heute.

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