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rotblaulive

Marc Janko im Interview 

13.5.2017, 04:50 Uhr

Und woher haben Sie diesen Gorilla?

13.5.2017, 04:50 Uhr

Im Sommer trennt sich der FC Basel von Marc Janko. Im Abschiedsinterview spricht der 33-jährige Österreicher über Wohnungseinrichtungen und Heuchelei beim Thema RB Leipzig, über Boomerangs auf Instagram und Übernachtungen im Gästezimmer, über das Groteske im Fussball und die alten Herren von Juventus. Von und

Dirk Wetzel: In 61 Spielen für den FC Basel hat Marc Janko 32 Tore erzielt. Trotzdem muss der Österreicher den Schweizer Meister verlassen. Janko akzeptiert es und sagt: «Die neue Führung will neue Köpfe, sich vom bisher eingeschlagenen Weg emanzipieren und ihre eigene Duftmarke setzen.»

In 61 Spielen für den FC Basel hat Marc Janko 32 Tore erzielt. Trotzdem muss der Österreicher den Schweizer Meister verlassen. Janko akzeptiert es und sagt: «Die neue Führung will neue Köpfe, sich vom bisher eingeschlagenen Weg emanzipieren und ihre eigene Duftmarke setzen.» (Bild: Dirk Wetzel)

Marc Janko, die neue Führung des FC Basel wird sich im Sommer von Ihnen trennen. Sitzen Sie schon auf gepackten Koffern?

Das nicht. Aber wir haben das eine oder andere in die Wege geleitet: den Handy-Vertrag gekündigt oder Formalitäten bei der Bank erledigt.

Und was bringt die nahe Zukunft?

Da gibts diesen Spruch: «Voraussagen sind schwierig zu treffen, vor allem, wenn es um die Zukunft geht.» Wenn ich jünger wäre, würde mich die Situation extrem belasten. Aber ich habe viel gesehen, einiges erreicht und viel durchmachen müssen. Insofern bin ich entspannt. Fest steht, dass es auf dem Platz für mich weitergeht. Jetzt probieren meine Frau und ich, uns auf das Positive zu konzentrieren, und machen nochmals einen Sprung ins Ungewisse. Irgendwann gibt es wieder einen Alltag. Noch ist es ein Abenteuer. 

Sie sind ablösefrei zu haben. Bei Ihrer Quote von 32 Toren in 61 Spielen müssten sich die Angebote ja bereits stapeln.

Ich habe noch keine Gespräche geführt. Aber es kommt auf jeden Fall Bewegung rein. Ich fand meine Saison beim FC Basel sehr passabel. Und wenn ich auf die beiden Jahre in Basel zurückblicke, dann war es ja auch so, dass ich keine Elfmeter schiessen konnte, weil wir in Matias Delgado einen Mister hundert Prozent haben. Wenn man Elfmeter schiessen darf, dann kommen pro Saison vielleicht noch mal fünf, sechs Tore dazu.

«Die neue Vereinsführung bietet natürlich schon Angriffsfläche.»

Wir gehen mal davon aus, dass Sie Ihre Ersparnisse nicht im Casino verspielt haben. Geld dürfte beim nächsten Vertrag also nicht das ausschlaggebende Argument sein.

Geld ist nicht das Wichtigste, aber es gehört auch dazu. In unserer Gesellschaft, in der alles auf Geld aufgebaut ist, ist es eine Art der Wertschätzung. Das ist in jedem Beruf so, deshalb muss die Bezahlung bei einem nächsten Vertrag schon auch passen. 

Kommt eine ferne Destination für Sie und Ihre kleine Familie also infrage, zum Beispiel China?

Ja, wir sind offen für alles. Es ist eine Frage des Gesamtpakets.

Mit Ihrer Familie verändert sich dieser Sprung ins Ungewisse.

Das stimmt. Wir haben uns als Elternpaar entschieden, dass es mindestens in den ersten drei Jahren für die Kleine nicht so entscheidend ist, in welchem Umfeld sie aufwächst. Danach wollen wir aber an einem Ort bleiben, aller Voraussicht nach in Wien. Da werden wir Wurzeln schlagen. Ich hätte es bevorzugt, noch eine Weile in Basel zu bleiben. Auch wegen der Familie, die sich hier wohl fühlt.

Hat es Sie angesichts Ihrer guten Saison überrascht, dass der FC Basel nicht verlängern wollte?

Überrascht tönt zu vorwurfsvoll. Aber ich habe mit meiner Familie schon gehofft, dass der FCB realisiert: Der Janko kann wichtig sein. Wenn es mal Spitz auf Knopf geht, dann wirfst du den Langen rein. Aber ich respektiere den Entscheid der neuen Führung. Ich bin dem Verein nicht böse, sondern eher dankbar für die zwei schönen Jahre. Nach dem Jahr in Sydney habe ich sowieso nicht gedacht, nochmals auf diesem Niveau Fussball zu spielen.

War der Wechsel nach Australien denn eine Art Resignation in Ihrem Fussballer-Leben?

Das nicht. Aber auch im Fussball geht es um Angebot und Nachfrage. Nach meinen zwei katastrophalen Jahren in der Türkei kamen halt die Anrufe nicht.

05.11.2015; Lissabon; Fussball Europa League - OS Belenenses - FC Basel; Trainer Urs Fischer (Basel) und Marc Janko (Basel) (Daniela Frutiger/freshfocus)

«Ich bin nach Urs Fischer vielleicht so etwas wie das zweite Opfer der Neuausrichtung beim FC Basel. Und wenn es aufgeht, schreit kein Hahn mehr nach uns.» (Bild: Daniela Frutiger/freshfocus)

Mit Ihrem Abgang in Basel geht nicht nur der Lange, sondern auch der Erfahrene. Was bedeutet das für diese Mannschaft?

Die Rädchen werden sich weiterdrehen, die Erfolge weiterhin da sein. Marco Streller hat auch aufgehört und alle sagten: «Wahnsinn!» Und trotzdem ist es weitergegangen.

Weil Sie verpflichtet wurden.

Ja. Aber es gibt immer einen Nächsten, immer einen Nachfolger. Dieser Verein ist so gut aufgestellt. Entsprechend werden sie gutes Personal verpflichten. Ich hoffe jedenfalls, dass der Club seine Erfolgsgeschichte weiterschreibt.

So gefestigt die Organisation beim FCB scheint, sie wird gehörig durchgeschüttelt.

Die neue Führung bietet natürlich schon Angriffsfläche. Wenn es nicht so läuft, wie man sich das wünscht, dann ist den Herren sehr wohl klar, dass es Kritik geben wird und die Frage aufkommt, warum man ein funktionierendes Gebilde so umstrukturiert. Aber die Jungs wissen ganz genau, wie die Mechanismen funktionieren. Sie haben ein Konzept ausgearbeitet und versuchen jetzt, dieses nach bestem Wissen und Gewissen umzusetzen. Dass es da harte Entscheidungen zu treffen gibt, war klar. Jetzt bin ich nach Urs Fischer vielleicht so etwas wie das zweite Opfer dieser Neuausrichtung.

«Ich verstehe die kritischen Stimmen bezüglich RB Leipzig. Aber die Polemik verstehe ich nicht. Da ist viel Heuchelei dabei.»

Die Führung trennt sich von Ihnen und Trainer Urs Fischer, von zwei Figuren, die gut funktioniert haben.

Das sehen natürlich viele Leute auch anders. Im Grossen und Ganzen muss man aber einfach akzeptieren, dass die neue Führung neue Köpfe und sich vom bisher eingeschlagenen Weg emanzipieren will. Sie will eine eigene Duftmarke versprühen. Und wenn es aufgeht, wird kein Hahn mehr nach uns krähen.

Sie übertreiben. Schliesslich haben eine Menge Leute in den Sozialen Medien ihre Zuneigung zu Ihnen kundgetan.

Das war überwältigend. Und inzwischen denke ich: Vielleicht ist es besser, so zu gehen, als dann, wenn die Leute sagen: «Endlich!»

Gefällt Ihnen diese Exponiertheit in den Sozialen Medien?

Ich könnte gerne auf die Sozialen Medien verzichten, sehe es aber als Fanpflege. Ganz auf dem letzten Stand bin ich nicht: Der Trend geht in Richtung Video, ich bin mit meinen Fotos etwas hintendrein. Die grösste Errungenschaft sind diese kurzen Videos, die sich in Endlosschleife wiederholen.

Sie meinen GIFs?

Ja. Oder die Boomerangs.

Boomerangs? Da erwischen Sie uns auf dem falschen Fuss.

Sehen Sie. Ich musste das auch erst lernen. Manuel Akanji hat mir das unlängst im Bus gezeigt. Ich versuche, es mit den Sozialen Medien nicht zu übertreiben. Aber unlängst musste ich feststellen, dass meine Tochter inzwischen schon recht oft auftaucht in meinen Posts. Wahrscheinlich, weil ich ein so stolzer Papa bin. 

Man sieht, dass Sie sehr gerne fotografieren. Aber Sie zeigen das Gesicht Ihrer Tochter nie.

Ja, das ist mir wichtig. Ich versuche einfach, schöne Moment einzufangen. Mal gelingt mir das gut, manchmal schlecht.

 

#babygirl🎀 waiting for daddy to come home 😍😍😍

Ein Beitrag geteilt von Marc Janko (@marcjanko) am6. Apr 2017 um 10:35 Uhr

Und wo kommt der Gorilla her?

Der kommt aus dem Einrichtungshaus Interio.

Aha. Woraus ist der Gorilla?

Hartplastik.

Und wie zieht man mit einem Gorilla um?

Da muss ein grosser Laster kommen. Wir haben einige grosse Sachen. Auch mein Bett weicht etwas von der Norm ab.

So, wie Sie sich darstellen in den Sozialen Medien – was ist denn die Marke Marc Janko auf dem Werbemarkt wert?

Nicht wahnsinnig viel.

Jetzt stapeln Sie tief. Sie sind immerhin 63-facher Nationalspieler.

Also in Österreich bin ich schon dem einen oder anderen ein Begriff. Aber ein Leben lang davon zehren, dafür wird es nicht reichen. Die grösste Problematik als Fussballer ist, dass man in einem Umfeld drin ist, in dem man extrem wenig planen kann. In meiner Karriere war es ja so, dass ich nicht immer greifbar war für die Sponsoren. Und man muss auch immer aufpassen mit Sponsoringpartnern, die mit jenen des Arbeitgebers konkurrieren.

«Es ist grotesk. Der Fussball lebt von den Emotionen. Und auf der anderen Seite verlangt man von uns Spielern absolute Kaltblütigkeit.»

Sind Sie aus Ihrer Zeit in Salzburg eigentlich noch mit Red Bull verbandelt?

Sehr wenig. Ich kenne schon noch den einen oder anderen, der dort tätig ist.

Auf Ihrer Internetseite sind Sie noch immer mit einer Red-Bull-Dose in der Hand zu sehen.

Kann sein. Aber da besteht kein vertragliches Verhältnis. Das ist einfach Bildmaterial von damals.

Red Bull hat mit Leipzig den Durchbruch geschafft. Ist Ihnen das sympathisch?

Ich verstehe die kritischen Stimmen. Aber die Polemik verstehe ich nicht. Da ist viel Heuchelei dabei. Gegen Wolfsburg sagt nie einer was. Gegen Leverkusen sagt nie einer was. Aber das sind alles auch Werksvereine. Da zeigen viele mit dem Finger auf andere, ohne dass sie selber besser sind. 

Marc Janko of Switzerland's soccer team FC Basel during a training session in the Ramon Sanchez Pizjuan stadium in Sevilla, Spain, on Wednesday, March 16, 2016. Switzerland's FC Basel 1893 is scheduled to play against Spain's Sevilla Futbol Club in an UEFA Europa League Round of 16 second leg soccer match on Thursday, March 17, 2016. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

«Ich legte im Winter den besten Ausdauertest meines Lebens ab.» (Bild: Keystone/GEORGIOS KEFALAS)

Was sagt es über die Marke Red Bull aus, dass man mit dem Finger gerade auf Leipzig zeigt?

Solange die Leute drüber reden, ist das Ziel doch erreicht. Bad News sind auch Good News. Was es über die Marke aussagt, weiss ich nicht. Ich bin aber nicht der Einzige mit der Meinung, dass die Mannschaft den Fussball in Deutschland bereichert hat: mit einer jungen Art, Fussball zu spielen. Vom ganzen Drumherum ist für mich einiges entbehrlich.

Trinken Sie noch Red Bull? Schliesslich kommen Sie aus Österreich, da gibts wunderbaren Wein. Ist das was für Sie?

Klar, ab und an ein Gläschen mit meiner Frau! Aber alles mit Mass.

Mit knapp Mitte 30 dürfen Sie sich das auch leisten. Wobei Sie eigentlich nur ein alter Fussballer sind. Nicht ein alter Mensch.

Darüber habe ich unlängst auch mit meiner Frau gesprochen. Zum ersten Mal in meinem Leben wird mir bewusst, dass ich den Stempel «alt» aufgedrückt bekomme. Ausgelöst durch die Entscheidung des Vereins, der sich verjüngen will. Der FCB hat ja auch noch geschrieben, dass die Trennung nichts mit meiner Leistung zu tun habe. Also kann es nur an meinem Alter liegen. Ich möchte nicht von einem Dämpfer sprechen. Aber ich weiss jetzt, dass ich im letzten Drittel der Karriere bin. Umso mehr freue ich mich, dass Juventus mit den alten Herren in den Champions-League-Final gekommen ist.

Sie realisieren Ihr Alter also deswegen, weil es in Ihrem Beruf bereits jetzt zum Thema wird. In vielen anderen Berufen würden Sie zu den jüngeren gehören.

Das ist ja irgendwie normal. Mein ganzes Leben habe ich um den Fussball herum strukturiert. Es war bis zur Geburt meiner Tochter immer das Wichtigste. Ich ordne dem Fussball viel unter. Wenn die Kleine mal eine unruhige Nacht hat und es steht ein wichtiges Spiel an, dann nehme ich darauf Rücksicht und schlafe im Gästezimmer.

«Wir Fussballer dürfen uns über fast gar nichts beklagen.»

Stellt sich mit der Trennung vom FCB auch das Gefühl ein, dass Sie irgendwie nicht mehr gebraucht werden?

Wenn man es dramatisieren will, dann ist das so. Aber dafür bin ich zu lange dabei. Ich sehe es einfach professionell. Weil ich weiss, dass Gefühle in diesem Geschäft keinen Platz haben.

Nicht?

Es ist grotesk. Das Spiel lebt von den Emotionen. Und auf der anderen Seite verlangt man von uns Spielern absolute Kaltblütigkeit.

Damit Sie den Fans also Emotionen bieten können, müssen Sie Ihre Emotionen zurückstecken.

In gewissen Fällen ist das so. Ich hätte auf die Nicht-Verlängerung des Vertrags beim FCB ja auch ganz anders reagieren können. Aber wie es sich gehört, nehme ich es professionell und versuche lieber, die schönen Dinge der Geschichte in den Vordergrund zu stellen, als böse Gedanken mit mir herumzutragen. Vielleicht hätte ich in der Rolle der neuen Führung ja auch so entschieden.

Gibt es in Ihrem Umfeld eigentlich Menschen, die arbeitslos geworden sind?

Ich kenne den einen oder anderen. Aber ein Fussballer lebt da in einer komplett anderen Welt. Mit den Problemen des Otto Normalverbraucher muss er sich nicht auseinandersetzen. Wir Fussballer dürfen uns über fast gar nichts beklagen. Wir sind derart privilegiert, leben ein wunderbares Leben, auch wenn wir hart dafür arbeiten müssen. Aber im Endeffekt muss man alles in Relation setzen, und so nehmen wir Fussballer gewisse Dinge auch leichter zur Kenntnis.

Wie weit voraus denken Sie in Ihrem Leben?

Ich habe durch mein Berufsfeld gelernt, immer sehr kurzfristig zu denken. Aber jetzt bin ich im letzten Drittel meiner Karriere und da mache ich mir natürlich Gedanken, wie es danach weitergehen soll. Ich werde mir genug Zeit nehmen und mich nicht stressen lassen, um etwas zu finden, das mir vergleichbar viel Leidenschaft bringt wie der Fussball.

Was schwebt Ihnen vor?

Ich möchte im Fussballbusiness bleiben und nach Möglichkeit beim einen oder anderen Verein in gewisse Bereiche hineinschnuppern: vielleicht Sportdirektor, vielleicht etwas im Marketing oder Management. Irgendwas in diese Richtung.

Basel's Mohamed Elneny, Birkir Bjarnason, Marc Janko and Manuel Akanji, from left, enter the pitch for the second half during the UEFA Europa League group I group stage matchday 4 soccer match between Portugal's C.F. Os Belenenses and Switzerland's FC Basel 1893 at the Estadio do Restelo in Lisbon, Portugal, on Thursday, November 5, 2015. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Der eine zeigt dem anderen, wie das mit den Spielen im Europacup geht. Der andere zeigt dem einen, wie das mit den Boomerangs auf Instagram geht. Marc Janko (links) mit Manuel Akanji. (Bild: Keystone/GEORGIOS KEFALAS)

Noch sind Sie Fussballer. Vergangene Saison hatten Sie einige Verletzungsauszeiten. Das hält sich inzwischen im Rahmen. Hat das auch mit dem Leiter Fitness, Werner Leuthard, zu tun?

Absolut. Die Verletzungsstatistik spricht Bände. Er hat eine tägliche Routine in den Trainingsalltag gebracht. Die hat jeden von uns enorm bereichert. Der Tag beginnt mit Übungen, die die Gelenke durchbewegen. Dadurch kommen diese in die richtigen Stellungen und es entstehen keine Blockaden. Die Gelenke sind meist der Grund für eine Verletzung und nicht etwa ein schwacher Muskel. Am Anfang war es schwer zu schlucken, dass man diese Routineübungen vor jedem Training machen muss.

In Ihrem Alter macht man das doch wahrscheinlich viel lieber. Schliesslich sehen Sie die Endlichkeit Ihrer Karriere und mit allem, was Sie für Ihren Körper machen, erhalten Sie Ihre Leistungsfähigkeit.

Genau. Man merkt ja auch mit der Erfahrung, dass man viel mehr investieren muss, um auf dem Level zu bleiben. Da hat auch der Werner Leuthard seinen Teil dazu beigetragen.

Sie sagen, dass noch zwei, drei gute Jahre in Ihnen stecken. Das hat Marco Streller auch gesagt: Er verlängerte, um ein halbes Jahr später die Karriere doch vorzeitig zu beenden.

Das muss man individuell betrachten. Ich legte im Winter den besten Ausdauertest meines Lebens ab. Alter muss nicht abnehmende Leistung bedeuten. Die Veränderungen finden vielmehr im Kopf statt: Ich kann mich erinnern, dass ich mir in der Hinrunde eine Muskelverletzung zugezogen habe. Danach hatte Michael Lang das Gleiche. Bei ihm sagte man: «Pech.» Bei mir sagte man: «Der ist alt.»

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Michel Steiner

    am 13.05.2017, 06:35
  2. Georg

    am 13.05.2017, 09:14

    Ein ganz feiner Kerl. Ich hoffe, man wird ihn das eine oder andere Mal wieder in Basel sehen.

  3. Sensenmann

    am 13.05.2017, 09:27

    1.) was die gemutmasste Heuchelei betrifft: Man nenne mir einen Bereich der Aussendarstellung des heutigen Profifußballs, der NICHT in toto von Heuchelei durchsetzt ist - das ist nichts Brausespezifisches !

    2.) Bei allem Respekt lieber Marc Janko, es kann aus meiner Sicht als Deutscher Fußballmitleidender nicht entfernt dabvon die Rede sein, dass "nur" RB-Leipzig "gebasht" würde- und zwar mit Recht ! Als Dreilandmensch hat man anständigerweise Fan des SC-Freiburg zu sein und für eine... mehr1.) was die gemutmasste Heuchelei betrifft: Man nenne mir einen Bereich der Aussendarstellung des heutigen Profifußballs, der NICHT in toto von Heuchelei durchsetzt ist - das ist nichts Brausespezifisches !

    2.) Bei allem Respekt lieber Marc Janko, es kann aus meiner Sicht als Deutscher Fußballmitleidender nicht entfernt dabvon die Rede sein, dass "nur" RB-Leipzig "gebasht" würde- und zwar mit Recht ! Als Dreilandmensch hat man anständigerweise Fan des SC-Freiburg zu sein und für eine solchen wie mich ist die Verachtung gegenüber Hoffnungslosenheim, Neverkusen, Golfsburg und Red-Bullshit Leipzig ziemlich exakt gleich gross- nämlich bei 100% ! (Und das war auch schon so ehec RB in die erste Liga vorstiess, nämlich vor gerade mal einem Jahr- als Tabellen-ZWEITER der zweiten Liga erinnertermassen- 5 Punkte HINTER meinem SC dazumals !...) aber inzwischen wird allüberall so getan als seien DIE bereits Erstligaetabliert und UNSER SC der seit anfang der 90er Jahre ein tapferes Gallisches Dorf in der Bullshitteria der Reichen Vereine darstellt, sei es NICHT... DAS lieber Marc Janko, nenne ICH recht eigentlich Heuchelei- so leid es mir tut dies hier auf der TaWo (immer) mal wieder sehr deutlich sagen zu müssen !

    1. Georg

      am 13.05.2017, 10:13

      Danke für die klare Worte! Kann ich so zu 100% unterschreiben. Der SC ist kein Exot, sondern woh etablierter in der Bundesliga als Golfsburg, Red Bullshit oder Hoffnungslosenheim.

      Ein dreiland-SC-Fan.

  4. Madeleine Grossmann

    am 13.05.2017, 10:00

    Danke für das schöne Interview.

    Lieber Herr Janko, sollten Sie den Text hier "gegenlesen" und allenfalls sogar die Einlassungen dazu: Herzlichen Dank dafür, dass Sie uns während zweier Jahre nicht nur als Fussballer, sondern auch mit Ihrem besonderen Esprit beehrt haben. Es war eine Freude. Alles Gute Ihnen und Ihrer Familie mitsamt Gorilla. Und besuchen Sie uns bei Gelegenheit wieder.

  5. Iseli Neustäbler

    am 13.05.2017, 14:19

    Die schönsten und wichtigsten Tore bleiben in unserer Erinnerung
    Ein Ersatz für Marc Janco ist momentan nicht in Sicht.
    Kein Mensch in unserem engsten Umfeld des Joggelisektors versteht diese Entscheidung. Das Alter kann es nicht gewesen sein..... Am Trainer kann es auch nicht gelegen haben. "Da hat einfach jemand mit Ihnen nicht das selbe Heu auf der Bühne"
    Ihnen und Ihrer Familie alles erdenklich Gute, nebst Grüsse an den Gorilla.

    Wenn sich eine Türe schliesst, öffnen sich meist mehrere... mehrDie schönsten und wichtigsten Tore bleiben in unserer Erinnerung
    Ein Ersatz für Marc Janco ist momentan nicht in Sicht.
    Kein Mensch in unserem engsten Umfeld des Joggelisektors versteht diese Entscheidung. Das Alter kann es nicht gewesen sein..... Am Trainer kann es auch nicht gelegen haben. "Da hat einfach jemand mit Ihnen nicht das selbe Heu auf der Bühne"
    Ihnen und Ihrer Familie alles erdenklich Gute, nebst Grüsse an den Gorilla.

    Wenn sich eine Türe schliesst, öffnen sich meist mehrere Fenster.

  6. B Esser Wysser

    am 13.05.2017, 18:02

    Der nachfolgende Kommentar entstammt nicht meiner Feder (resp. Tastatur). Ich poste ihn für einen Verstossenen, der früher diese Plattform rege nutzte, bevor er schliesslich zum inaktiven Nutzer degradiert wurde. Lange lebe der hölzerne Apfel.

    «Danke für das Interview.

    Janko ist offenbar wirklich ein feiner, bescheidener und intelligenter Mensch. Bemerkenswert, wie höflich er sich nach diesem Rausschmiss mit Kritik und Unmutsbekundungen zurück hält. Insofern passt er vielleicht auch gar... mehrDer nachfolgende Kommentar entstammt nicht meiner Feder (resp. Tastatur). Ich poste ihn für einen Verstossenen, der früher diese Plattform rege nutzte, bevor er schliesslich zum inaktiven Nutzer degradiert wurde. Lange lebe der hölzerne Apfel.

    «Danke für das Interview.

    Janko ist offenbar wirklich ein feiner, bescheidener und intelligenter Mensch. Bemerkenswert, wie höflich er sich nach diesem Rausschmiss mit Kritik und Unmutsbekundungen zurück hält. Insofern passt er vielleicht auch gar nicht mehr allzugut zum „Neuen FCB“ mit den zwei Sternen, zumal der neue grosse Stern im Verein so rücksichtslos am Umbauen ist und neben sich keine anderen „Grossen“ zu dulden scheint…

    Die Art, wie Marco Streller, der Gianni Infantino des Basler Fussballs, Marc Janko vor die Tür gesetzt hat, finde ich unter allen Kanonen und es schockte mich auch, wie lahm die Reaktion der schreibenden Zunft ausfiel: Das Schweigen der Belämmerten? Die Fussballberichterstatter der BaZ wagten es nicht, Jankos Rauschmiss zu kritisieren, vielleicht weil sie alle drauf hoffen, irgendwann den Weg aller Käuflichkeit gehen und in die breitspurigen Fussstapfen Josef Zindels treten zu können: Vom der BaZ-Fussball-Röhre zum FCB-Pressesprecher, das wäre doch was, oder?

    Also, in Basel legt man sich nicht mit Streller an.

    Streller selbst, nach dem Rauschmiss Urs Fischers in die Kritik geraten (wenngleich es von anderer Seite auch viel Verständnis dafür gab), hatte es nicht mal nötig, selbst vor die Presse zu treten, um Jankos Abgang zu kommentieren. Sonst scheut Streller ja die Öffentlichkeit nicht - im Gegenteil, selbst beim Sutter Begg strahlt er mich neuerdings als Werbeträger vom Poster herab an…„Myni Nr. 1 isch dr Sutter Begg“ so der originelle Claim des sympathischen Winnertypen mit der Kernkompetenz im Broterwerb. (Ich kaufe ihm diesen Spruch nicht ganz ab und kaue in Zukunft andere Brötchen.) Streller also, der offenbar dringend auf Werbeeinnahmen angewiesen ist, trat für einmal nicht gern vor die Öffentlichkeit, um Jankos Rauswurf zu kommentieren. Das hatte er nicht nötig. Vor allem aber dürfte er sich vor kritischen Fragen gefürchtet haben, denn was für einen Grund hätte er denn angeben sollen?

    Die Kündigung habe „nichts mit (Jankos) Leistungen zu tun.“ war zu lesen. Das ist natürlich eine intellektuelle Bankrotterklärung und Streller wird die erbärmliche Lächerlichkeit dieser „Begründung“ schon auch gespürt haben: Nein, das reicht halt schon nicht, denn es bedeutet schlicht und ergreifend, dass es KEINEN Grund gab, Janko zu feuern. Zumindest keinen, den man öffentlich zugeben und argumentativ vertreten könnte. Erst recht nicht, wenn das Argumentieren nicht unbedingt zu den eigenen Stärken zählt. Also gab es nur einen inoffiziellen oder einen persönlichen Grund? Eine Bauchentscheidung? Eine Blähung vom vielen Sutter Brot? Was ist da passiert?

    Man kann nur spekulieren: Als Streller als FCB-Captain zurücktrat, da hat er wider Erwarten absolut KEINE Lücke hinterlassen, denn sein Nachfolger Janko machte locker genau da weiter, wo Streller aufgehört hatte: Mit einer Trefferquote von 0,52 Toren pro Spiel. Streller war spitze … aber Janko eben auch. Gut für den FCB, weniger gut für Strellers Ego.

    Streller leidet ja nicht gerade unter allzu grosser Bescheidenheit, aber wie erfolgreich Janko seine Rolle als Knipser fortführte, könnte ihn doch ein klein wenig geknickt haben …(unbewusst natürlich, denn es besteht kein Zweifel an Strellers Loyalität dem FCB gegenüber.) Kommt hinzu, dass Janko eben bescheidener auftreten kann und dennoch souveräner und klüger wirkt als unser „Pipi, der König von Basel“, der sich als TV-Experte, Sportchef und Werbeikone für Durchgebackenes zu einem wahren Dampfplauderer gemausert hat. Wenn ich den Spalenberg hoch stapfe, dann wundere ich mich regelmässig, dass dort nicht schon mindestens vier urnengrabartige Gedenkplaketten vom Sperberkollegium für Streller im Boden stecken und in meinen schlimmsten Alpträumen sehe ich Marco Streller schon auf Grossratslisten und im Regierungsrat als Sportchef, Kulturchef, Stadtchef und Brotchef.

    Aber er hat es auch schwer, dieser fast-schon-Alleinherrscher des FCB! Er tritt ein Riesen-Erbe an und alles, was er im Club vorfindet, ist bereits perfekt organisiert. Wie soll er da eigene „Duftmarken“ setzen, wie sich einreden, dass das was er tut, sinnvoll sein oder gar Verbesserungen bringen kann? Da haben wir also einen grossen Jungen (der will doch nur spielen!), einen ehemaligen Spitzenmann aus der Scheinwelt des Sportes mit Bankerlehre, einem unheimlich starken Gestaltungswillen und einem noch grösseren Ego, aber es gibt im Grunde nichts, was er tun kann (ausser beeindruckenden Werbeshootings mit knusprigen Broten im Arm und schleimigem Gel im Haar.) "If it ain`t broke don`t fix it!" Das ist schwer zu akzeptieren, wenn man sich für wichtig hält.

    Gut, oh grosser Sportchef, dann reiss halt ein, was andere aufgebaut haben, schmeiss den besten Stürmer raus, den Du hast, einen Mann, der zumindest als „Edeljoker“ noch Gold wert gewesen wäre, nicht zuletzt mit seiner grossen Erfahrung und dem klaren, nüchternen Verstand, der anderen Spitzenkräften im Verein vielleicht etwas zu sehr abgeht. Ich vermute, Janko hätte auch das Zeug gehabt, noch eine Saison lang Captain zu sein. Aber wer braucht schon einen Janko, wenn er sich mit Genies wie Frei, Ceccaroni und Wicky umgeben kann?»

    1. Georg

      am 13.05.2017, 20:58

      Der / Die Schreiber/in dieser Zeilen gebührt ein grosses Dankeschön. Ich bin immer noch geschockt von diesem Entscheid.

      Ein Fussballer mit einer Traumtorquote, dazu intelligent und reflektiert. Erfahren. Und am Wichtigsten: Voll in Basel integriert, er identifiziert sich mit unserer Region. Er ist ein gutes Beispiel und Vorbild für jeden jungen Fussballer, der nach Basel kommt. Für mich hat er das Prädikat ER verdient.

      Lieber Marc Janko, danke für alles. Und ich hoffe, dass Du Deine hier... mehrDer / Die Schreiber/in dieser Zeilen gebührt ein grosses Dankeschön. Ich bin immer noch geschockt von diesem Entscheid.

      Ein Fussballer mit einer Traumtorquote, dazu intelligent und reflektiert. Erfahren. Und am Wichtigsten: Voll in Basel integriert, er identifiziert sich mit unserer Region. Er ist ein gutes Beispiel und Vorbild für jeden jungen Fussballer, der nach Basel kommt. Für mich hat er das Prädikat ER verdient.

      Lieber Marc Janko, danke für alles. Und ich hoffe, dass Du Deine hier geknüpften Kontakte nicht verlierst. Für mich bist du "Aine vo uns!".

    2. Kol Simcha

      am 13.05.2017, 23:33

      Wir Schweizer tun uns bekanntlich mit der Wahrheit schwer (denn meistens hat sie nichts mit unserem Selbstbild zu tun).

      Aber wiir Basler Schweizer tun uns bekanntlich mit dem Selbstbild schwer (denn meistens hat es nichts mit der Wahrheit zu tun).

      In diesem Sinn wünsche ich Holzapfel alles Gute und «er möge am Basler Wesen endlich genesen» und doch es geniessen, dass er früher oder später recht bekommt.

  7. Dario Derchun

    am 14.05.2017, 11:19

    Werde ihn vermissen. Schade dass er gehr. Tolles interview

Informationen zum Artikel

13.5.2017, 04:50 Uhr

Und woher haben Sie diesen Gorilla?

Text

Text:

  • 25.05.2017 um 12:23
    3:0-Finalsieg – der FCB knackt den FC Sion und holt das Double

    Der FC Basel war bereit für die letzte grosse Aufgabe der Saison: Matias Delgado, Adama Traoré und Michael Lang schiessen im Cupfinal nach der Pause die Tore zum klaren und verdienten 3:0-Sieg. Damit ist der vielbesungene Mythos des FC Sion nach 13 gewonnenen Finals gebrochen, und der FCB feiert nach dem 20. Meistertitel auch noch den zwölften Cupsieg seiner Clubgeschichte.

  • 25.05.2017 um 04:50
    Alles zum Cupfinal 2017 zwischen dem FC Basel und dem FC Sion

    Noch ein letztes Mal geht es für den FC Basel unter Trainer Urs Fischer auf dem Rasen um einen Titel. Gegner am Donnerstag im Stade de Genève (16 Uhr) ist der Mythos FC Sion. Hier lesen Sie nicht alles, aber vieles, was es vor dem Spiel an Wissenswertem gibt.

  • 24.05.2017 um 01:58
    Christian Constantin will Kräfte freisetzen, die noch keiner kennt

    Am Donnerstag trifft der Mythos FC Sion im Cupfinal auf den FC Basel. In Genf geht es für die Walliser um die Weiterführung der Ungeschlagenheit in Endspielen. Captain Reto Ziegler nimmt das als Druck wahr, während Veroljub Salatic seine ganz eigene Finalstatistik Hoffnung macht.

  • 20.03.2017 um 14:26
    Zum Artikel: Luca Zuffi schafft den Anschluss an das Spitzentrio

    Auf dieser Seite finden Sie die gesamte Berichterstattung der TagesWoche zum FC Basel: alle Geschichten, sämtliche Spiele und jede Menge Zahlen.

  • 17.03.2017 um 16:06
    Zum Artikel: Ohne Rücksicht auf die Landesauswahl

    Wie Recht Sie haben, Herr Tanner. Also bezüglich der Tickets, meine ich. Den anderen Punkt lassen wir einfach mal so stehen.

  • 05.12.2016 um 09:25
    Zum Artikel: Bernhard Heusler: «Diese Niederlage musste ja mal kommen»

    Guten Morgen Piet Westdijk, ich habe das Video auf mehreren Geräten getestet. Bei mir funktioniert der Ton immer. Gspässig, uns würde zwecks Optimierung natürlich interessieren, warum es bei Ihnen offenbar nicht funktioniert. Beste Grüsse

Text

Text:

  • 25.05.2017 um 12:23
    3:0-Finalsieg – der FCB knackt den FC Sion und holt das Double

    Der FC Basel war bereit für die letzte grosse Aufgabe der Saison: Matias Delgado, Adama Traoré und Michael Lang schiessen im Cupfinal nach der Pause die Tore zum klaren und verdienten 3:0-Sieg. Damit ist der vielbesungene Mythos des FC Sion nach 13 gewonnenen Finals gebrochen, und der FCB feiert nach dem 20. Meistertitel auch noch den zwölften Cupsieg seiner Clubgeschichte.

  • 24.05.2017 um 20:00
    Weisch no? Die Galerie der elf Basler Cup-Siege

    Wer hat die meisten Tore für den FC Basel in Endspielen um den Schweizer Cup erzielt? Und welcher Trainer hat sämtliche vier Finals, die er mit dem FCB erreicht hat, auch gewonnen? Ein kleiner Gang durch den Basler Teil der Cup-Geschichte und die Bilder von den elf Cup-Siegen.

  • 24.05.2017 um 04:50
    Fischer bläst zum letzten Halali mit dem FCB

    Der 92. Final im Schweizer Cup am Auffahrtstag um 16 Uhr in Genf ist für den FC Basel nicht nur die Herausforderung, den Mythos des FC Sion zu brechen. Für den scheidenden Trainer Urs Fischer, vor allem aber auch für die abtretende Clubführung ist es der letzte Tusch einer unvergleichlichen Ära.

  • 14.05.2017 um 11:27
    Zum Artikel: Ein Spiel um die goldene Ananas

    Oh, mein Gott! Habe nachträglich ein «t» gespendet. Merci, Frau Grossmann!

  • 05.04.2017 um 14:09
    Zum Artikel: Der Cup, der FCB und der Nachholbedarf

    Danke, Peter 1893, für den Hinweis. Die Bildunterschrift ist dementsprechend korrigiert bzw. angepasst. Bleiben Sie uns gewogen

  • 10.03.2017 um 15:50
    Zum Artikel: Ein episches Spiel für Übergeschnappte

    Werter Marcel Pfeiffer, nur zum Verständnis: Unser Autor lebt in Barcelona und wohnt quasi im Camp Nou. Nix für ungut - und bleiben sie uns gewogen!

Aktuell

Keystone/Str: Adolf Ogi anno 1988 beim Stromsparen. Hier nicht mit Ei, sondern mit Reis.
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Energiepolitik 

Stromsparen war vorgestern

Mit dem Ja zur Energiestrategie 2050 sind die Weichen neu gestellt. Doch vom Stromsparen spricht heute kaum mehr jemand. 25 Jahre nach seiner Geburt spielt das Konzept der 2000-Watt-Gesellschaft keine grosse Rolle mehr.Von Samuel Rink. Weiterlesen9 Kommentare