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Energiewende 

4.5.2017, 04:50 Uhr

Selbst Bulgarien und Rumänien investieren mehr in Windenergie als die Schweiz

4.5.2017, 04:50 Uhr

Bei der Windenergie liegt die Schweiz unter den europäischen Ländern ganz hinten. Selbst Bulgarien und Rumänien investieren weit mehr als die Schweiz. Von

Keystone: So weit das Auge reicht: Windräder-Park in Deutschland.

So weit das Auge reicht: Windräder-Park in Deutschland. (Bild: Keystone)

Wenn man sich die Zahlen zu erneuerbaren Energien anschaut, wozu auch die Wasserkraft zählt, dann steht die Schweiz im internationalen Vergleich relativ gut da. Bei der Windkraft hinkt die Schweiz jedoch weit hinterher. 

Während andere Länder in den letzten Jahrzehnten – allen voran Deutschland – massenweise Windräder aufstellten, blieb das Windenergie-Wachstum in der Schweiz aus (woran das liegt, versucht dieser Artikel zu erklären).

Nicht nur Deutschland ist bei der Windenergie-Leistung pro Fläche top. Auch Dänemark, die Niederlande und Länder wie Polen, Rumänien oder Kroatien bauen fleissig Windanlagen.

In der Schweiz gibt es zurzeit 37 Windenergie-Anlagen. Diese liefern weniger als 0,2 Prozent des gesamten Stromverbrauchs. Bis 2050 sollen daraus 7 Prozent werden – so sieht es die Energiestrategie 2050 vor, über die am 21. Mai abgestimmt wird.

Viele Windräder im Meer

Das ist immer noch wenig im Vergleich zu Deutschland, das diesen Wert bereits heute erreicht. Bis 2050 will Deutschland 80 Prozent der Stromversorgung aus erneuerbaren Energien leisten. Der grösste Teil davon: Windenergie.

Klar: Deutschland verfügt wie die meisten Länder mit Küstenzugang über eine beträchtliche Anzahl Windanlagen im Meer. Diese Offshore-Anlagen erzeugen deutlich mehr Strom als solche im Landesinneren – vor allem, weil dort der Wind fast konstant weht.

Das Argument, in der Schweiz wehe nicht genug Wind, stimmt jedoch nur begrenzt. Dafür reicht ein Blick ins deutsche Bundesland Baden-Württemberg. Dieses ist von der Fläche (etwas kleiner), Topografie (etwas flacher) und Bevölkerung (etwas grösser) vergleichbar mit der Schweiz.

Dort wurden in den vergangenen 17 Jahren jede Menge Windräder gebaut, die etwa ein Gigawatt Leistung aufweisen. Die Schweizer Windräder haben eine Leistung von 75 Megawatt – Baden-Württemberg weist 13 Mal mehr auf.

An der gesamten Stromerzeugung macht die Windenergie in Baden-Württemberg 1,4 Prozent aus. Rheinland-Pfalz und Bayern produzieren deutlich mehr Strom durch Onshore-Windanlagen. Der Anteil an Windenergie liegt in Rheinland-Pfalz bei etwa 20 Prozent, in Bayern bei 3,2 Prozent.

Bayern liegt so wenig am Meer wie die Schweiz. Der Freistaat zeigt, wie wenig das Onshore-Windpotenzial in der Schweiz bisher genutzt wird.

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Juerg Thuering

    am 4.05.2017, 10:28

    Die Frage ist nicht nur ob genug Wind weht, sondern ob unter dem Strich die ganze Anlage überhaupt energetisch noch Sinn macht.
    Das scheint für manche einfach schwer verständlich zu sein.
    Das Hauptproblem aller "Erneuerbaren" (ausser Wasser!) ist die relativ schlechte Energiebilanz: Im Verhältnis zum Energieertrag sehr viel Energieaufwand für Herstellung und Bau. Wenn man die Geräte dann noch an Orten aufstellt, an welchen die Bedingungen nicht optimal sind, dann schaut unter dem Strich... mehrDie Frage ist nicht nur ob genug Wind weht, sondern ob unter dem Strich die ganze Anlage überhaupt energetisch noch Sinn macht.
    Das scheint für manche einfach schwer verständlich zu sein.
    Das Hauptproblem aller "Erneuerbaren" (ausser Wasser!) ist die relativ schlechte Energiebilanz: Im Verhältnis zum Energieertrag sehr viel Energieaufwand für Herstellung und Bau. Wenn man die Geräte dann noch an Orten aufstellt, an welchen die Bedingungen nicht optimal sind, dann schaut unter dem Strich keine nennenswerte Produktion heraus: Die Anlage muss mehrere Jahre laufen um nur den Energieaufwand für deren Bau wieder zu erwirtschaften.
    Länder mit grossen Flächen (ideal Meer) haben hier eine etwas andere Situation, aber selbst dort ist die Energiebilanz alles andere als berauschend.
    Windräder in der Schweiz sind kompletter Unsinn, und da kann man noch lange das Gegenteil behaupten, die Faktenlage ist klar. (Leider reicht der Platz hier nicht um das vorzurechnen, wer sich aber wirklich abseits von Parteiseiten und Interessengruppen interessieren will, findet im Internet genügend Information)

    1. Johann Bodinus

      am 4.05.2017, 10:51

      Grundsätzlich muss jede Anlage mehrere Jahre laufen, um die Startinvestition einzuholen. Das ist ja logisch und überhaupt kein Gegenargument. Das gleiche gilt nämlich genauso für die AKW - und dort sind dann jeweils die Abbaukosten nicht inbegriffen...

      Ob die Windenergie in der Schweiz sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen, hab dafür schlicht zu wenig nachgelesen. Die Argumente, die dagegen ins Feld geworfen werden (Vogeltöter etc.), überzeugen aber nunmal gar nicht. Insbesondere wenn man... mehrGrundsätzlich muss jede Anlage mehrere Jahre laufen, um die Startinvestition einzuholen. Das ist ja logisch und überhaupt kein Gegenargument. Das gleiche gilt nämlich genauso für die AKW - und dort sind dann jeweils die Abbaukosten nicht inbegriffen...

      Ob die Windenergie in der Schweiz sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen, hab dafür schlicht zu wenig nachgelesen. Die Argumente, die dagegen ins Feld geworfen werden (Vogeltöter etc.), überzeugen aber nunmal gar nicht. Insbesondere wenn man bedenkt, dass die Kernkraft als Alternative nun wirklich nicht überzeugen kann.

    2. B Esser Wysser

      am 4.05.2017, 10:54

      @Juerg Thuering: Sie haben hier unbeschränkt viel Platz, Ihre Kalkulation darzulegen. Ich würde mich dafür interessieren.

    3. VIKTOR K

      am 10.05.2017, 23:49

      Herr Juerg Thuering
      sie machen eine wichtige Feststellung:
      Energie ist nicht so leicht zu haben, wie wir uns das seit ein paar wenigen Jahren mit der atomenergie und den fosilen Brennstoffen vorkaukeln. WIr blenden aus, was nicht ins Schlaraffenlandbild passt! Klimaveränderung und Atommüll.
      Wenn das mal klar ist, so ist die ganze Angelegenheit doch sehr erfreulich: Die Sonnenenergie können wir auch für den Antrieb von Motoren nutzen. Davon wussten die Menschen vor ein paar Jahrzehnten noch... mehrHerr Juerg Thuering
      sie machen eine wichtige Feststellung:
      Energie ist nicht so leicht zu haben, wie wir uns das seit ein paar wenigen Jahren mit der atomenergie und den fosilen Brennstoffen vorkaukeln. WIr blenden aus, was nicht ins Schlaraffenlandbild passt! Klimaveränderung und Atommüll.
      Wenn das mal klar ist, so ist die ganze Angelegenheit doch sehr erfreulich: Die Sonnenenergie können wir auch für den Antrieb von Motoren nutzen. Davon wussten die Menschen vor ein paar Jahrzehnten noch nichts. Ich finde das grossartig! Auch die Energieproduktion aus Biomasse und die Wind- und Holzenergie, zwei alte Formen, werden effizienter genutzt. Dazu können sich ja auch noch weitere erneuerbare Energieproduktionen gesellen. Ich denke vorallem an Geothermik. Vielleicht sogar noch ganz neue.

  2. Robert Ganter

    am 4.05.2017, 14:21

    @B Esser Wysser: da können Sie lange warten. Die Sockenpuppe, die sich hinter dem Namen Juerg Thuering versteckt, ist mit grosser Wahrscheinlichkeit weder Ingenieur noch ist genug Schulwissen an ihm hängen geblieben, um auch nur ansatzweise zu verstehen, was für einen Stuss er hier schreibt.
    Die Penetranz, mit der die Auftraggeber solch erbärmlicher Gestalten versuchen, die davonschwimmenden Felle ihrer Klientel (Energie-Gross-Industrie) zu retten, ist wirklich kaum zu überbieten.
    Ähnlich... mehr@B Esser Wysser: da können Sie lange warten. Die Sockenpuppe, die sich hinter dem Namen Juerg Thuering versteckt, ist mit grosser Wahrscheinlichkeit weder Ingenieur noch ist genug Schulwissen an ihm hängen geblieben, um auch nur ansatzweise zu verstehen, was für einen Stuss er hier schreibt.
    Die Penetranz, mit der die Auftraggeber solch erbärmlicher Gestalten versuchen, die davonschwimmenden Felle ihrer Klientel (Energie-Gross-Industrie) zu retten, ist wirklich kaum zu überbieten.
    Ähnlich wie bei den unbelehrbaren Impfgegnern vor einiger Zeit wird auch hier auf Studien verwiesen, die entweder im Auftrag der gegnerischen Industrie erstellt worden ist (siehe auch Tabak- und neuerdings Zuckerindustrie) oder sie sind schlicht plumpe Fälschungen (Impfungen können Autismus auslösen. Der Arzt, der diese Studie erstellt hatte, hatte handfeste wirtschaftliche Interessen daran und hat, als das ganze aufgeflogen war, seine Zulassung verloren. Das hindert einschlägige Kreise nicht daran, immer noch darauf zu verweisen).
    Es gibt, wie andere Forenten schon richtig geschrieben haben, nichts, was nicht graue Energie enthält. Da gilt gleichermassen für Solaranlagen wie auch für Kern- oder Kohlekraftwerke.
    Der gigantische Betrug, der hier abläuft ist, dass die wahren Kosten für die nukleare und fossile Energieerzeugung nicht in Strompreis eingetütet werden (müssen). Müsste die Branche das tun, wären vermutlich seit den 80er Jahren keine Kraftwerke dieser Art mehr gebaut worden, da sie ökonomisch keinen Sinn machen (dss einzige was Schlipsträger in der Teppichetage verstehen).
    Für mich gibt es einige ganz wenige Fragen, die die Gegner einer nachhaltigen Energieversorgung beantworten müssten. Wenn jemand alle dieser Fragen mit ja beantwortet hat (juristisch verbindlich) dann reden wir weiter:
    1. Sind Sie bereit, für die dazu notwendige Zeit (20000Jahre) ohne Haftungsbeschränkung die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass alle anfallenden radioaktiven und gesundheits- und naturgefährdenden Abfälle sicher zu lagern (ihre Nachkommen müssen diese Haftung nach Ihrem Ableben übernehmen, sollten Sie keine Nachkommen haben, ihre nächsten Verwandten (ja, das ist Sippenhaft. Das ist aber genau das, was uns die Nuklearindustrie und ihre Lakaien zumuten))
    2. Sind Sie bereit, im Falle einer Havarie, die betroffene Gebiete unbewohnbar macht, ohne Haftungsbeschränkung sämtliche Kosten für Gesundheitskosten verstrahlter Menschen, die Umsiedlung und den Neuaufbau eines funktionierenden Gemeinwesens zu übernehmen?
    3. Sind Sie bereit, die bedingt durch die Freisetzung von gebundenem Kohlenstoff in Form von CO2 heimatlos gewordenen Menschen (Land unbewohnbar, unter Wasser, etc.) oder durch Stellvertreterkriege zur Sicherung der Versorgung des Westens mit fossilen Energieträgern Vertriebenen ohne Einschränkung bei sich aufzunehmen?

    Es gäbe sicher noch ein paar Fragen mehr, die man stellen könnte, aber ich bin sicher, dass niemand ein Dokument unterschreiben würde, das dies von ihm verlangen würde. Es ist aber genau das, was wir in der Realität haben. Die für die unvorstellbar lange Zeit von 20000Jahren notwendige sichere Lagerung stark radioaktiven Abfalls ist bis heute ungelöst. Die Ausrede, dass Zustände wie in um Chernobyl im zivilisierten Westen undenkbar wären, ist spätestens seit Fukushima als dreiste Lüge entlarvt. Und die nicht enden wollenden Flüchtlingsströme haben eine einfache wie perverse Ursache: die Sicherung der westlichen Wirtschaft und des moralfreien aber unersättlichen Kapitals mit Rohstoffen.

    Ob wir wollen oder nicht: wir haften für einen solchen Vertrag. Alles was wir machen können, ist weitere Schäden in der Zukunft zu verhindern oder zumindestens zu begrenzen. Und deshalb ist nur ein Ja zur neuen Energiestrategie eines zivilisierten Menschen würdig.

    1. B Esser Wysser

      am 4.05.2017, 14:56
    2. s chröttli

      am 4.05.2017, 15:31

      der thuering’sche innere monolog zu Ihrem soliden kommentar, werter @ganter:
      «da brat mir doch einer einen storch – an den beznauer glimmstengeln»

    3. Timm Meier

      am 4.05.2017, 20:51

      Nun, Schulwissen sollte ausreichen um zu verstehen, dass der im Sommer durch Solarpanel überzählig produzierte Strom für den Verbrauch im Winder nicht gespeichert werden kann. Deutschland hat das nicht geschafft und baut weiter Gaskraftwerke um die Stromlücken zu schliessen. Nach dem Abschalten der AKWs muss der Strom ja irgendwoher kommen. Und wieso baut D keine Speicher? Richtig, weil die Speicherung nicht subventioniert wird. Und ja, Braunkohle können sie im eigenen Land ausbaggern.... mehrNun, Schulwissen sollte ausreichen um zu verstehen, dass der im Sommer durch Solarpanel überzählig produzierte Strom für den Verbrauch im Winder nicht gespeichert werden kann. Deutschland hat das nicht geschafft und baut weiter Gaskraftwerke um die Stromlücken zu schliessen. Nach dem Abschalten der AKWs muss der Strom ja irgendwoher kommen. Und wieso baut D keine Speicher? Richtig, weil die Speicherung nicht subventioniert wird. Und ja, Braunkohle können sie im eigenen Land ausbaggern. Somit bleibt der Zielkonflikt: entweder weiterhin Atomstrom oder mehr CO2. Oder noch mehr subventionierte Planwirtschaft, bezahlt vom Otto Normalverbraucher. All das passt einfach nicht zusammen. Deshalb ist ES2050 abzulehnen. Kräftiges Nachbessern mit voller Transparenz ist angesagt.

    4. M Cesna

      am 4.05.2017, 22:38

      @ HR. Meier:
      Nee, so beschränkt geht es nicht mehr!
      Statt Ölknarze im Keller wäre zumindest eine Dampfmaschine fällig: 20% Strom macht selbst die aus irgendwelchem Brennstoff.
      Das genügt im Winter für Beleuchtung (Led) und den Laptop. Sogar noch Kaffee kochen liegt drin.
      Wenn der Herd seine Wärme selber produzieren würde, brauchte auch kein AKW o.ä. nochmals dreimal soviel Energie dafür produzieren.
      Sie sehen, der Winter ist sogar noch besser zur Stromproduktion geeignet, als der Sommer.mehr@ HR. Meier:
      Nee, so beschränkt geht es nicht mehr!
      Statt Ölknarze im Keller wäre zumindest eine Dampfmaschine fällig: 20% Strom macht selbst die aus irgendwelchem Brennstoff.
      Das genügt im Winter für Beleuchtung (Led) und den Laptop. Sogar noch Kaffee kochen liegt drin.
      Wenn der Herd seine Wärme selber produzieren würde, brauchte auch kein AKW o.ä. nochmals dreimal soviel Energie dafür produzieren.
      Sie sehen, der Winter ist sogar noch besser zur Stromproduktion geeignet, als der Sommer.

  3. Robert Ganter

    am 4.05.2017, 22:00

    @Chröttli: wenn er einen inneren Monolog führen will, sei ihm das gegönnt. Leider haben aber Sockenpuppen die unangenehme Eigenheit, ihre Umwelt mit ihrem verbalen Fussschweiss zu beehren...

Informationen zum Artikel

4.5.2017, 04:50 Uhr

Selbst Bulgarien und Rumänien investieren mehr in Windenergie als die Schweiz

Text

Text:

  • 04.05.2017 um 10:26
    Zum Artikel: Das Windkraft-Fiasko auf dem Chall

    Merci für den Input. Was Sie erwähnen, ist eigentlich recht gut durch die Befragung der Uni St. Gallen abgedeckt. Dort wurden annähernd 500 Personen befragt, die im Umkreis von 5 km von einem Windpark wohnen. Einige Kernaussagen werden im Artikel erwä...

  • 04.05.2017 um 10:25
    Zum Artikel: Das Windkraft-Fiasko auf dem Chall

    Sie erwähnen, Katzen würden keinen Rotmilan oder Seeadler reissen. Da stimme ich Ihnen zu. Aber warum sind diese Vogelarten höher zu gewichten als beispielsweise kleinere Arten, deren Bestände bedroht sind? Katzen können «zum Erlöschen lokaler Populati...

  • 20.04.2017 um 10:37
    Zum Artikel: 7 Alternativen zur Meisterfeier auf dem Barfi

    Wohl wahr. Aber ich darf Sie in ebensolcher Besserwisser-Manier belehren: Die "spontane" Feier wäre am Sonntag, die offizielle jedoch an einem Freitag oder Samstag.

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