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Kommentar 

21.4.2017, 19:31 Uhr

Raphael Wicky – die konsequente Wahl

21.4.2017, 19:31 Uhr

Raphael Wicky passt zum neu ausgerufenen Jugendstil des FC Basel. Der bald 40-Jährige ist der erste Cheftrainer, den sich der FCB selbst grossgezogen hat. Ein Kommentar von

Keystone/Georgios Kefalas: Das Gesicht des neuen Jugendstils beim FC Basel: Raphael Wicky, der am 26. April seinen 40. Geburtstag feiert und vom Junioren- zum Cheftrainer aufsteigt.

Das Gesicht des neuen Jugendstils beim FC Basel: Raphael Wicky, der am 26. April seinen 40. Geburtstag feiert und vom Junioren- zum Cheftrainer aufsteigt. (Bild: Keystone/Georgios Kefalas)

Christoph Kieslich Christoph Kieslich

Vor einer Woche, am Rande eines U21-Spiels, hat er sich noch geziert, etwas beizutragen zur Trainerfindungsdebatte beim FC Basel. Höflich, aber bestimmt. Und damit hat man schon ein bisschen ein Bild vom Fussballtrainer Raphael Wicky, der vom Nachwuchs- zum Chefcoach beim FC Basel wird.

Dass die Wahl auf den im Aargau gebürtigen und im Oberwallis gross gewordenen Wicky fällt, ist keine Überraschung mehr. Der Flirt mit Thorsten Fink hat sich als flüchtiger erwiesen. Ein paar gute Gründe hätte es für Fink gegeben. Die Erinnerung an die Aufbruchstimmung in Basel, die der Deutsche in der Nach-Gross-Ära zu erzeugen vermochte. Das Andenken an die drei Titel, die er mit dem FCB holte, die rauschenden Champions-League-Nächte und Finks lockere, draufgängerische Art. Aber da ist auch der Nachgeschmack, den sein Abgang zum Hamburger SV hinterliess.

Mit Thorsten Fink wäre das Rad zurückgedeht worden.

Bei allem Für und Wider: Mit Fink hätte man versucht, das Rad zurückzudrehen. Es wäre ein FCB gewesen, der sich erneuern will, aber mit altem Kopf.

Raphael Wicky zum Cheftrainer zu befördern, ist deshalb konsequent. Der Schritt lag nahe, weil Wicky, der 2013 als U18-Trainer auf den Nachwuchs-Campus kam, bald einmal als potenzieller Kronprinz galt. Das hat er nicht näher an sich herangelassen. Ein Interview mit Wicky im vergangenen Herbst überschrieb das Fussballmagazin «Zwölf» deshalb mit «Hoffnungsträger wider Willen». Wicky hat sich erst einmal auf die Vervollständigung seiner Trainerausbildung gestürzt. Erst seit Spätjahr 2016 besitzt er das höchste Diplom.

Dass Raphael Wicky einen grossen Rucksack an Erfahrung als Profi mitbringt, ist das eine. Er hat beim FC Sion angefangen und seine Laufbahn auch dort beendet. Er spielte in der Bundesliga für Werder Bremen und den Hamburger SV, in der Primera División für Atlético Madrid, er trug 75 Mal das Trikot der Nationalmannschaft und liess die Karriere in Kalifornien ausplätschern.

Raphael Wicky ist der erste Basler Trainer aus dem eigenen Saft – damit liegt der FCB im Trend.

Aus dem Blickfeld ist Wicky nie geraten. Dazu trug auch sein Job als Experte im Schweizer Fernsehen bei. Und er hat sich bei diesen Gelegenheiten als sachlicher Kommentator hervorgetan, dem jegliche Polemik fernliegt.

Nun wird er der erste Cheftrainer des FC Basel aus dem eigenen Saft. Denn auf dem Campus werden nicht nur junge, mit dem Ball begabte Menschen ausgebildet, sondern wachsen auch jene heran, die lernen, wie man mit Talenten umgeht.

Trainer aus dem, wie man so schön sagt, eigenen Nachwuchs mit höheren Aufgaben zu betrauen, das liegt im Trend. Die Bundesliga hat es mit der Generation der Thomas Tuchel, Christian Streich oder Julian Nagelsmann unerschrocken vorgemacht. Lauter Trainer, die sich ihre Sporen erst in der Jugendabteilung abverdient haben.

Der neue Trainer ist das Gesicht des neuen Jugendstils beim FC Basel.

Zu ihnen gehört jetzt auch Raphael Wicky, der kommenden Mittwoch 40 Jahre alt wird. Und es ist vielversprechend, ihn zu begleiten im Spannungsfeld zwischen dem neuen Jugendstil beim FC Basel, der Super und der Champions League. Für das Konzept von Bernhard Burgener und Co. ist Wicky nun das Gesicht.

Sein erster Auftritt vor den Medien am Freitag war jedenfalls überzeugend. Ohne falsche Bescheidenheit, mit «innerem Selbstbewusstsein», wie Wicky es selbst bezeichnet, und in jenem Walliser-Deutsch, mit dem man ihn seit eh und je kennt, tritt da einer in sehr grosse Fussstapfen, die ihm seine Vorgänger mit Urs Fischer als Letztem in der Liste hinterlassen. Voller Überzeugung klingt Wickys Ansage: «Wir können die Erfolgsgeschichte fortschreiben.»

Und die neue Vereinsführung macht zügig vorwärts, kommuniziert ohne Zögern, und Sportchef Marco Streller erlaubte sich am Freitag eine kleine Randbemerkung: Die jetzige Führung habe sehr grosse Freude daran, dass die Wahl auf Raphael Wicky gefallen sei. Jetzt muss sich diese Wirkung nur noch nach Aussen entfalten.

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Kol Simcha

    am 21.04.2017, 20:20

    Genial überzuckert: Wir dürfen Zeugen sein, wie eine sich selbst überschätzende (und aus dem Zeitgeist ohne eigenes zutun hochgespülte Millionärskaste) sich am Zeitgeist selbst vergeht, und ein Erfolgsmodell in den Schlitt tritt.

    Tick, Trick und Track, und jetzt auch noch Goofy: In zwei Jahren ist der Spuk vorbei (und Rhys, Canepa und Constantin werden milde lächeln).

  2. Dieter Stumpf

    am 21.04.2017, 22:26

    Habe die Medienkonferenz auf einem Webportal mitverfolgt - Provinz total! Alle Journis und die FCB-Verantwortlichen sind per Du! Unabhängige Berichterstattung - forget it. Man könnte ja immerhin nach aussen Distanz markieren: Reden bei Bayern München alle Journis von Kalle und Dieter?
    Ein Junioren-Trainer wird Cheftrainer eines Clubs, der in der CL bestehen will? forget it! Das ist eine Absage an internationales Format.
    Fussball ist die wichtigste Nebensache der Welt - ok. Heute wurde der... mehrHabe die Medienkonferenz auf einem Webportal mitverfolgt - Provinz total! Alle Journis und die FCB-Verantwortlichen sind per Du! Unabhängige Berichterstattung - forget it. Man könnte ja immerhin nach aussen Distanz markieren: Reden bei Bayern München alle Journis von Kalle und Dieter?
    Ein Junioren-Trainer wird Cheftrainer eines Clubs, der in der CL bestehen will? forget it! Das ist eine Absage an internationales Format.
    Fussball ist die wichtigste Nebensache der Welt - ok. Heute wurde der FCB durch eben denselben zur Nebensache erklärt. Strelli und Co - Forget it!

    1. Nilving

      am 22.04.2017, 14:19

      aber ja.
      entweder alles top oder alles Flop.
      Lieblinge und Sündenböcke.
      mit Berichterstattung hat das seit Jahren nicht mehr viel zu tun.
      man hat eine Idee und schreibt sich die Geschichte dazu.

  3. Daniel Erismann

    am 21.04.2017, 23:35

    Ich kann diesen Streller einfach nicht ernst nehmen. Er spricht wie ein pubertierender Flegel und ist einfach keine Respektsperson. Ich kann diese Crew nicht ernst nehmen. Deshalb finde ich es schade, dass jetzt Wicky "verheizt" wird. Die Herren Heusler/Heitz etc. sind bei jedem Auftritt überzeugend und müssen auch nicht konstant von Demut sprechen. Herr Streller passt in eine Spielerkabine aber nicht in eine Vorstandsposition. Eine Führungsausbildund und einen Rhetorikkurs sind ein MUSS für... mehrIch kann diesen Streller einfach nicht ernst nehmen. Er spricht wie ein pubertierender Flegel und ist einfach keine Respektsperson. Ich kann diese Crew nicht ernst nehmen. Deshalb finde ich es schade, dass jetzt Wicky "verheizt" wird. Die Herren Heusler/Heitz etc. sind bei jedem Auftritt überzeugend und müssen auch nicht konstant von Demut sprechen. Herr Streller passt in eine Spielerkabine aber nicht in eine Vorstandsposition. Eine Führungsausbildund und einen Rhetorikkurs sind ein MUSS für ihn.

  4. peter meier1

    am 22.04.2017, 07:26

    Dem FCB wurden bei den internationalen Wettbewerben egal ob CL oder EL jeweils ganz klar seine Grenzen aufgezeigt. Es gab nur selten mal wirklich positive Überraschungen. Um da ganz oben ernsthaft mitspielen zu können wäre eine enorme Finanzspritze und entsprechende Trainer/Spieler notwendig. Von demher begrüsse ich ein etwas bescheideneres Auftreten und das Konzentrieren auf die einheimische Spielwiese. Mit einem Gang zurückschalten wird auch die Schweizer Fussballwelt wieder etwas... mehrDem FCB wurden bei den internationalen Wettbewerben egal ob CL oder EL jeweils ganz klar seine Grenzen aufgezeigt. Es gab nur selten mal wirklich positive Überraschungen. Um da ganz oben ernsthaft mitspielen zu können wäre eine enorme Finanzspritze und entsprechende Trainer/Spieler notwendig. Von demher begrüsse ich ein etwas bescheideneres Auftreten und das Konzentrieren auf die einheimische Spielwiese. Mit einem Gang zurückschalten wird auch die Schweizer Fussballwelt wieder etwas abwechslungsreicher. Immer nur FCB ganz oben und dann mit viel Abstand der Zweite ist doch langweilig.

    1. Sacha R

      am 23.04.2017, 11:55
  5. Roland Schmid

    am 22.04.2017, 09:05

    Es ist immer wieder lustig, wenn sich Experten und Propheten über Dinge auslassen, die nicht zu ihrer Kernkompetenz gehören. Es hat z.B. noch keiner berücksichtigt, dass die UEFA sowohl die CL, wie auch die EL verändern will. Da die Schweiz ein vernachlässigbarer Markt im Fussballgeschäft darstellt, werden künftig Mannschaften aus GB, D, F und I bevorzugt, weil mit denen mehr Geld verdient werden kann. Das heisst für den FCB, dass spätestens ab 2018/19 die CL-Epoche wohl Geschichte sein... mehrEs ist immer wieder lustig, wenn sich Experten und Propheten über Dinge auslassen, die nicht zu ihrer Kernkompetenz gehören. Es hat z.B. noch keiner berücksichtigt, dass die UEFA sowohl die CL, wie auch die EL verändern will. Da die Schweiz ein vernachlässigbarer Markt im Fussballgeschäft darstellt, werden künftig Mannschaften aus GB, D, F und I bevorzugt, weil mit denen mehr Geld verdient werden kann. Das heisst für den FCB, dass spätestens ab 2018/19 die CL-Epoche wohl Geschichte sein wird. Irgendwie muss ja auf diese neue Situation reagiert werden. Anzunehmen, dass die neue Crew keine Ahnung hat, ist aber genau so falsch, wie zu erwarten, dass der FCB den europäischen Fussball aufmischen könnte. Wartet doch jetzt einfach einmal ab und urteilt in 1-2 Jahren. Und es wäre vorteilhaft, die Erwartungshaltung etwas zu reduzieren. Wenn nur schon ein paar Spiele in der EL drinlägen, wäre dies schon ein Erfolg. Dass die Schweiz im Fussball keine grosse Rolle spielt, liegt nicht am FCB, sondern am fehlenden Vermarktungspotential in der Schweiz. Das muss halt einfach einmal zur Kenntnis genommen werden.

    1. Marc Grouven

      am 22.04.2017, 10:45

      @Schmid, meine Worte genau um das geht es...!

  6. duri

    am 22.04.2017, 09:33

    Der Text von Roland S sollte schweizweit gelesen werden.

  7. Markus Schöpfer

    am 22.04.2017, 10:54

    Ohne Fanatismus und mit dem nötigen Abstand habe ich den FCB unter Häusler, mit verschiedenen Trainern stets positiv wahrgenommen. Den Abgang von Urs Fischer habe ich bedauert, aber er ist verständlich, da die neue Führung ihre Vorstellungen schliesslich mit einem ganz neuen Führungsteam umsetzen will. Raphael Wicky ist für mich jetzt aber doch eine Überraschung, denn ich hatte eher mit einer Überraschung und der Anstellung eines international bekannten uns ausgewiesenen Trainers gerechnet.... mehrOhne Fanatismus und mit dem nötigen Abstand habe ich den FCB unter Häusler, mit verschiedenen Trainern stets positiv wahrgenommen. Den Abgang von Urs Fischer habe ich bedauert, aber er ist verständlich, da die neue Führung ihre Vorstellungen schliesslich mit einem ganz neuen Führungsteam umsetzen will. Raphael Wicky ist für mich jetzt aber doch eine Überraschung, denn ich hatte eher mit einer Überraschung und der Anstellung eines international bekannten uns ausgewiesenen Trainers gerechnet. Aber vielleicht ist gerade die eher bescheidene Wahl ein Zeichen dafür, dass man vor allem auf ruhige und seriöse Arbeit setzt, und nicht auf Glamour und übergrosse Erwartungen. Denn diese sind mit Raphael Wicky zum heutigen Zeitpunkt nicht vorhanden. Cupsieger, und Schweizer Meister sind zwar unbedingt möglich, aber europäisch sehe ich im Moment keinen Schritt nach vorne. Aber aus einem kleinen Pflänzchen kann ein riesiger Baum entstehen; also bin ich gespannt, und würde mich freuen, wenn das der Beginn eines neuen FCB Märchens wäre.

Informationen zum Artikel

21.4.2017, 19:31 Uhr

Raphael Wicky – die konsequente Wahl

Text

Text:

  • 23.04.2017 um 00:46
    Einmal ohne alles

    Eine Mannschaft ohne Spannkraft liefert einen Fussball ab, dem jegliche Dringlichkeit abgeht. Die Spieler des FC Basel scheinen mit dem Kopf irgendwo anders gewesen zu sein – und kommen gegen Vaduz noch mit einem Ausgleichstor unter höchst glückhaften Umständen davon.

  • 22.04.2017 um 16:00
    Urs Fischer hätte lieber verloren, denn dieser FC Basel ist mit dem Kopf schon bei der Party

    So schwach hat man den FC Basel kaum je gesehen in dieser Saison. Der Meister sichert sich in der Nachspielzeit mit einem viel diskutierten Tor durch Seydou Doumbia einen Punkt gegen den FC Vaduz. Die Meisterparty ist vertagt nach einer Leistung, mit der Trainer Urs Fischer ganz und gar nicht zufrieden ist. Mit ein Grund dafür sind für den Trainer die vielen Nebenschauplätze.

  • 21.04.2017 um 19:31
    Raphael Wicky – die konsequente Wahl

    Raphael Wicky passt zum neu ausgerufenen Jugendstil des FC Basel. Der bald 40-Jährige ist der erste Cheftrainer, den sich der FCB selbst grossgezogen hat.

  • 05.04.2017 um 14:09
    Zum Artikel: Der Cup, der FCB und der Nachholbedarf

    Danke, Peter 1893, für den Hinweis. Die Bildunterschrift ist dementsprechend korrigiert bzw. angepasst. Bleiben Sie uns gewogen

  • 10.03.2017 um 15:50
    Zum Artikel: Ein episches Spiel für Übergeschnappte

    Werter Marcel Pfeiffer, nur zum Verständnis: Unser Autor lebt in Barcelona und wohnt quasi im Camp Nou. Nix für ungut - und bleiben sie uns gewogen!

  • 13.01.2017 um 13:15
    Zum Artikel: So trainiert und logiert der FCB unter der Sonne des Südens

    Halb so wild, werte Frau Grossmann, in diesem Fall bin ich, eher als Nachteule veranlagt, ein Schreibtischtäter in Basel gewesen... Und hier ist es doch auch schön, oder? Bleiben Sie uns gewogen

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So schwach hat man den FC Basel kaum je gesehen in dieser Saison. Der Meister sichert sich in der Nachspielzeit mit einem viel diskutierten Tor durch Seydou Doumbia einen Punkt gegen den FC Vaduz. Die Meisterparty ist vertagt nach einer Leistung, mit der Trainer Urs Fischer ganz und gar nicht zufrieden ist. Mit ein Grund dafür sind für den Trainer die vielen Nebenschauplätze.Von Samuel Waldis und Christoph Kieslich. Weiterlesen5 Kommentare

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