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Ich schlage vor, wir streichen den Namen Velostadt für Basel, sie ist so Einiges, unsere Stadt, aber ne Velostadt ist sie nicht.
Annette Morenz zu Stillstand in der Velostadt Basel
Persönlich habe ich die Nase einfach ziemlich voll von den ewigen Baustellen, Umgestaltungen bei denen eine Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität versprochen wird und am Ende der Nutzen dann extrem überschaubar bleibt und weit hinter den Erwartungen.
Esther zu «Eine Belastung für die Basler Velopolitik» – Die Reaktionen zum klaren Nein
Das Interview zeigt den angenehmen und tollen Menschen Urs Fischer. Ein nahbarer Trainer. Ein Chrampfer. ISchade, dass er gehen muss. Wünsche ihm eine tolle nächste Station.
Dario Derchun zu «Jeder beim FC Basel ist gefangen im Erfolg»
Danke für den sehr persönlichen und passenden Kommentar zum Tode eines wunderbaren Musikers. Traurig, dass er uns nun keine neuen melancholischen, lauten, aggressiven, versöhnlichen Töne mehr schenkt.
Gabriela Iseli zu Wie die Liebe selbst
  1. Melony

    am 20.05.2017, 09:36

    Kondom hin oder her: "Barfuss" ists immer noch am Schönsten.

    Zum Artikel: Ein Vibrator allein macht keinen guten Sex | Zum Kommentar

  2. Theodor Weber

    am 18.04.2017, 07:21

    Mein Aspekt dazu: Hat jemand, der/die x Millionen im Jahr bekommt diese wirklich verdient? Der sogenannte materielle Wohlstand in der CH fusst weitgehend nicht auf verdienst. Er fusst auf Bereicherung auf Kosten anderer, da hilft alles Schönreden nichts. Unser Weltwirtschaftssystem funktioniert nur so. Das hat wenig mit religiösen Motiven oder Herkunft zu tun. Ich glaube dass das nur darauf zurück zu führen ist, dass wir Menschen von Egoismus und Habgier getrieben sind.
    Das Motto:Hauptsac... mehrMein Aspekt dazu: Hat jemand, der/die x Millionen im Jahr bekommt diese wirklich verdient? Der sogenannte materielle Wohlstand in der CH fusst weitgehend nicht auf verdienst. Er fusst auf Bereicherung auf Kosten anderer, da hilft alles Schönreden nichts. Unser Weltwirtschaftssystem funktioniert nur so. Das hat wenig mit religiösen Motiven oder Herkunft zu tun. Ich glaube dass das nur darauf zurück zu führen ist, dass wir Menschen von Egoismus und Habgier getrieben sind.
    Das Motto:Hauptsache für mich stimmt's.

    Deshalb mein Fazit: Änderung beginnt immer bei mir selber.

    Zum Artikel: Die Schweiz – ein goldener Hase | Zum Kommentar

  3. M Cesna

    am 18.04.2017, 00:31

    Mit dem Ausgang dieser Abstimmung dürften viele Menschen aus der Türkei ihre Heimat verloren haben.
    Die Türkei wird wohl zu einem "sunnitischen Paradies" werden, weshalb es allen anders Gearteten wohl geraten ist, da sich schleunigst zu verkrümeln.
    Europa kann man nur raten: Nehmt diese Flüchtlinge auf, es ist dringend nötig.

    Da die ganze arabische Halbinsel zur Hauptsache aus monoreligiösen Staaten besteht, besonders Sunniten und Schiiten, könnte da ein Religionskrieg bald durchaus ak... mehrMit dem Ausgang dieser Abstimmung dürften viele Menschen aus der Türkei ihre Heimat verloren haben.
    Die Türkei wird wohl zu einem "sunnitischen Paradies" werden, weshalb es allen anders Gearteten wohl geraten ist, da sich schleunigst zu verkrümeln.
    Europa kann man nur raten: Nehmt diese Flüchtlinge auf, es ist dringend nötig.

    Da die ganze arabische Halbinsel zur Hauptsache aus monoreligiösen Staaten besteht, besonders Sunniten und Schiiten, könnte da ein Religionskrieg bald durchaus aktuell werden, denn Toleranz gegenüber Andersgläubigen wird da zunehmend immer kleiner geschreiben.

    Auch das ehemals religiös offene Syrien droht in so etwas umzukippen.

    Zum Artikel: «Es ist nicht endgültig entschieden» | Zum Kommentar

  4. Dinu Marsson

    am 17.04.2017, 21:44

    Muheim ist wirklich gut. Am besten gefällt mir seine Kuh-Nummer. Extravagant und brilliant!

    Zum Artikel: Dominik Muheim fägt | Zum Kommentar

  5. s chröttli

    am 17.04.2017, 16:28

    das sind die rauen sitten im heutigen journalismus:
    kaum schiesst man den geringsten bock – schon gibt’s an ostern nachsitzen im exzentrischen stücki ...

    Zum Artikel: Samstags in der Konsumhölle | Zum Kommentar

  6. Nadine Rohner

    am 17.04.2017, 10:41

    Einfach GROSSARTIG!!! Innovativ, verbindend, originell, mal was wirklich anderes und ja, ohne Schickimicki und Champagner.
    Macht Lust auf mehr Kollektiv «Hotel Regina» in unserer Stadt!
    Ich kann mich den News aus dem Hyperversum nur anschliessen, in doppeltem Sinn: "Die Brunnengeher sind unterwegs. Merci TagesWoche! Und Kollektiv "Hotel Regina" für die wunderbare Idee und Umsetzung".
    Gerne auch von meiner Seite: Der TaWo Dank für den Bericht und Kompliment den jungen Leuten vom Kollektiv «H... mehrEinfach GROSSARTIG!!! Innovativ, verbindend, originell, mal was wirklich anderes und ja, ohne Schickimicki und Champagner.
    Macht Lust auf mehr Kollektiv «Hotel Regina» in unserer Stadt!
    Ich kann mich den News aus dem Hyperversum nur anschliessen, in doppeltem Sinn: "Die Brunnengeher sind unterwegs. Merci TagesWoche! Und Kollektiv "Hotel Regina" für die wunderbare Idee und Umsetzung".
    Gerne auch von meiner Seite: Der TaWo Dank für den Bericht und Kompliment den jungen Leuten vom Kollektiv «Hotel Regina»!

    Zum Artikel: Basler Bastler heizen Stadtbrunnen ein | Zum Kommentar

  7. s chröttli

    am 6.04.2017, 10:21

    der höflichste und klügste mensch, den ich nicht kenne.
    gibt doch dieses ungeschriebene gesetz im journalismus, ja nicht ironisch zu werden, weil das eh niemand verstehe – halte ich für grundfalsch, quasi für unhöflich.

    (ernst beiseite: der schlaue kerl spricht mir aus der seele – und die fragen halten locker mit. ein genuss.)

    @b wysser
    watzlawick zeigt bei anderem fokus inhaltlich kaum differenzen zu baecker
    und die mathe: nix falsch daran, eins und eins zusammen zu erzählen.

    Zum Artikel: Er lässt Sie an der Wirklichkeit zweifeln | Zum Kommentar

  8. B Esser Wysser

    am 6.04.2017, 10:14

    Passend zum Thema:
    aspo.ch/wp-content/uploads/2017/04/Newsletter-113_Fussabdruck_Auto-1.pdf

    Zum Inhalt:
    "In den Medien wird darüber gestritten, ob ein Elektromobil aus Sicht der Umwelt besser oder gar schlechter sei, als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Was ist wirklich richtig? Und wie sieht die Bilanz der E-Mobilität aus, wenn neben der Fahrenergie auch die graue Energie des Fahrzeuges, der Batterie und der Infrastruktur mitberücksichtigt werden? E-Mobilität kann es schon heute... mehrPassend zum Thema:
    aspo.ch/wp-content/uploads/2017/04/Newsletter-113_Fussabdruck_Auto-1.pdf

    Zum Inhalt:
    "In den Medien wird darüber gestritten, ob ein Elektromobil aus Sicht der Umwelt besser oder gar schlechter sei, als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Was ist wirklich richtig? Und wie sieht die Bilanz der E-Mobilität aus, wenn neben der Fahrenergie auch die graue Energie des Fahrzeuges, der Batterie und der Infrastruktur mitberücksichtigt werden? E-Mobilität kann es schon heute mit Verbrennungsmotoren aufnehmen. Die Automobilität – fossil oder elektrisch – ist jedoch einer unserer grössten Fresser von Ressourcen und kostbarem Boden.
    Der ASPO Newsletter von Anton Gunzinger geht im ersten Teil auf die Elektromobilität im Vergleich zur fossilen Mobilität ein. Im zweiten Teil des sehr ausführlichen Textes nimmt er den Bodenverbrauch und die Finanzierung der Strasseninfrastruktur unter die Lupe. Die Lektüre des Beitrags braucht etwas Zeit, ist aber absolut lohnenswert."

    Zu finden auf:
    www.aspo.ch --> Newsletter Nr. 113

    Zum Artikel: Grosser Rat fördert Elektro-Autos | Zum Kommentar

  9. M Cesna

    am 5.04.2017, 22:26

    Die Akten müssten eigentlich von zwei Seiten einsehbar sein, da die Versuchspillen ja nicht in der Küche der PUK gebraut wurden.
    - Ein wesentlicher Anteil der späteren Antidepressiva (Anafranil, Tofranil, Ludiomil)) sind heute unter Novartis gelistet und waren früher Produkte der Ciba Geigy.
    Da könnte also auch noch ein altes Firmenarchiv existieren, waren die neuen Medikamente doch anfangs unter Patentschutz.

    - Eine einigermassen sich als wissenschaftlich gebende Universitätspsychiatrie ... mehrDie Akten müssten eigentlich von zwei Seiten einsehbar sein, da die Versuchspillen ja nicht in der Küche der PUK gebraut wurden.
    - Ein wesentlicher Anteil der späteren Antidepressiva (Anafranil, Tofranil, Ludiomil)) sind heute unter Novartis gelistet und waren früher Produkte der Ciba Geigy.
    Da könnte also auch noch ein altes Firmenarchiv existieren, waren die neuen Medikamente doch anfangs unter Patentschutz.

    - Eine einigermassen sich als wissenschaftlich gebende Universitätspsychiatrie müsste eigentlich in der Lage sein, die damaligen Irrungen und Wirrungen in der Forschung nachzeichnen zu können. Da müssten Forschungsprotiokolle existieren, irgendwelche Notizen, welcher Stoff nun besser wirkt und welcher nix wirkt, Angaben über die Wirklatenz, wesentliche Nebenwirkungen, die ja dann auch in die Beipackzettel einflossen und welche Kombinationen sich dann als besonders wirksam heraus stellten.

    - In Basel galt die Infusion Anafranil-Ludiomil als besonders gut.
    - Auch Herr Prof. Pöldinger war in der Medikamentenforschung tätig.
    - Es gab auch Selbstversuche: Die von Herrn Albert Hofmann sind gut bekannt:

    Hier der Link:
    de.wikipedia.org/wiki/LSD

    Im Text wird die damalige Sandoz erwähnt.
    Auch von dort wäre eigentlich noch eine Art Geschichtsbuch fällig.

    Es ist wichtig, dass diese Geschichte von den Deckelbädern, verzweifelten Insulinkuren und Elektroschocks wohl auch aus Verzweiflung der damaligen Psyhiatrie heraus und der Weg in die heutige neue Psychiatrie gründlich nachgezeichnet würde.

    Eins muss man der Psychiatrie lassen:
    Hexen und Ähnliches wurde da nie verbrannt. Dies geschah unter "Laien".
    Die braune Nazipsychiatrie und der politische Missbrauch der Psychiatrie ist aber auch hier eine traurige Ausnahme, aber auch Teil der Geschichte.

    Zum Artikel: Tests mit nicht zugelassenen Wirkstoffen | Zum Kommentar

  10. Markus Schöpfer

    am 5.04.2017, 22:04

    Ja. Ein trauriges Beispiel. Leider gibt es immer extreme Beispiele.

    Zum Artikel: Teurer als im Rest der Welt | Zum Kommentar

  1. Verifiziert

    Florian Mathys

    am 23.05.2017, 08:16

    Zusammengefasst scheint mir vor allem die jahrelange Zementierung (oder in diesem Fall Asphaltierung) der Opferrolle des Autos durch die entsprechenden Parteien und Verbände richtig gut gelungen.
    Es würden sich kaum Leute gegen ein neues Parkhaus wehren, wenn nicht Elisabethen, Messe, Badischer Bahnhof, etc. gerade mal am 1.11. während der Herbstmesse überhaupt einmal richtig voll wären. Unter erschwinglichen Gebühren versteht Herr und Frau Schweizer auch immer noch Fr 0.-. Das finanziere... mehrZusammengefasst scheint mir vor allem die jahrelange Zementierung (oder in diesem Fall Asphaltierung) der Opferrolle des Autos durch die entsprechenden Parteien und Verbände richtig gut gelungen.
    Es würden sich kaum Leute gegen ein neues Parkhaus wehren, wenn nicht Elisabethen, Messe, Badischer Bahnhof, etc. gerade mal am 1.11. während der Herbstmesse überhaupt einmal richtig voll wären. Unter erschwinglichen Gebühren versteht Herr und Frau Schweizer auch immer noch Fr 0.-. Das finanziere ich aber bestimmt nicht mit meinen Steuern.
    Zum Vortritt auf dem Ring: Den hätten alle VerkehrsteilnehmerInnen gehabt - auch die Motorisierten.
    Fazit: Ich verstehe immer noch nicht, wo diese Vorlage sich gegen Autofahrende gerichtet hätte - aber ich anerkenne, dass man nur schon an ein Velo denken muss um in die Fundamentalisten-Ecke gestellt zu werden.

    Zum Artikel: Stillstand in der Velostadt Basel | Zum Kommentar

  2. Esther

    am 23.05.2017, 07:49

    Eines wird auch hier wieder überdeutlich:
    Sobald es um Mobilität geht, wird es sehr rasch emotional.
    Neulich beobachtete ich einen jungen Vater, der mit seinen zwei kleinen Kindern einkaufen ging. Beide Kinder waren im Alter, wo sie schon gut laufen können. Dennoch hatte er einen grossen, leeren Kinderwagen dabei. Leer war der Wagen, da das ältere Kind mit einem Trottinet unterwegs war, das jüngere mit einem Laufvelo. Im Laden wollten dann beide Kinder einen dieser Kindereinkaufswagen und s... mehrEines wird auch hier wieder überdeutlich:
    Sobald es um Mobilität geht, wird es sehr rasch emotional.
    Neulich beobachtete ich einen jungen Vater, der mit seinen zwei kleinen Kindern einkaufen ging. Beide Kinder waren im Alter, wo sie schon gut laufen können. Dennoch hatte er einen grossen, leeren Kinderwagen dabei. Leer war der Wagen, da das ältere Kind mit einem Trottinet unterwegs war, das jüngere mit einem Laufvelo. Im Laden wollten dann beide Kinder einen dieser Kindereinkaufswagen und so wurden das Trotti und Velo im Kinderwagen verstaut, was auch erklärte, warum der geforderte Vater ihn dabei hatte.
    Vielleicht löst die Evolution unsere Mobilitätsprobleme irgendwann, indem wir endlich mit Rädern geboren werden. ;-)

    Zum Artikel: Stillstand in der Velostadt Basel | Zum Kommentar

  3. Iseli Neustäbler

    am 23.05.2017, 02:55

    Gegenüberstellung in Nürnberg
    Ende der 90ger Jahre gab es eine Gegenüberstellung von "Kunst" des dritten Reiches und "Entarteter Kunst" (aus der Sammlung Hoh)im grossen Nürnberger Museum.
    Unter einem Dach im aber in unterschiedlichen , Ausstellungsräumen wurden beide "Richtungen der Kunst" gezeigt. Besser und schneller hätte man es nie begreifen können, wie es dazu kommen konnte, das wunderbare Kunstwerke verboten oder zerstört wurden, bzw. wie tumb die "anerkannte Kunst" des 3.Reiches ... mehrGegenüberstellung in Nürnberg
    Ende der 90ger Jahre gab es eine Gegenüberstellung von "Kunst" des dritten Reiches und "Entarteter Kunst" (aus der Sammlung Hoh)im grossen Nürnberger Museum.
    Unter einem Dach im aber in unterschiedlichen , Ausstellungsräumen wurden beide "Richtungen der Kunst" gezeigt. Besser und schneller hätte man es nie begreifen können, wie es dazu kommen konnte, das wunderbare Kunstwerke verboten oder zerstört wurden, bzw. wie tumb die "anerkannte Kunst" des 3.Reiches war.
    Es ist wichtig, beide Seiten zu kennen.

    Zum Artikel: «Entartete Kunst» im Kunstmuseum Basel | Zum Kommentar

  4. Roland Schmid

    am 23.05.2017, 00:28

    Velostadt? Kulturstadt? Museumsstadt? Architektenstadt? ÖV-Stadt? Autostadt? ...
    Der grösste Nachteil der direkten Demokratie besteht halt schon darin, dass die Mehrheit nicht immer so stimmt, wie eine Minderheit es gerne gehabt hätte.
    Damit muss man umgehen können, und anschliessend macht man das Beste daraus.
    Wie oft haben wohl die hier Klagenden, mit ihrem Abstimmungsverhalten, anderen Gruppierungen schon das Leben schwer gemacht?
    Basel ist eine lebenswerte Stadt für Fussgänger (!), ÖV... mehrVelostadt? Kulturstadt? Museumsstadt? Architektenstadt? ÖV-Stadt? Autostadt? ...
    Der grösste Nachteil der direkten Demokratie besteht halt schon darin, dass die Mehrheit nicht immer so stimmt, wie eine Minderheit es gerne gehabt hätte.
    Damit muss man umgehen können, und anschliessend macht man das Beste daraus.
    Wie oft haben wohl die hier Klagenden, mit ihrem Abstimmungsverhalten, anderen Gruppierungen schon das Leben schwer gemacht?
    Basel ist eine lebenswerte Stadt für Fussgänger (!), ÖV-Nutzer und Velofahrer. Die meisten Einschränkungen haben in den letzten Jahren (meistens zurecht) die Autofahrer erfahren müssen.
    Weltuntergangsstimmung bringt der Velofraktion jetzt gar nichts. Bringt neue, vernünftige, brauchbare Vorschläge, und gesteht anderen Gruppen zu, dass sie auch Ansprüche und Rechte haben dürfen!

    Zum Artikel: Stillstand in der Velostadt Basel | Zum Kommentar

  5. Fritz Weber

    am 23.05.2017, 00:10

    Meiner Meinung nach muss Basel auch keine Velostadt sein sondern eine Stadt für ihre Bewohner egal wie sich selbige fortbewegen wollen. Ich habe nie die Sehnsucht nach einer "Velostadt" geteilt und werde dies auch nicht. Ich persönlich finde es angenehmer zu Fuss und mit dem ÖV durch die Stadt zu kommen. Aber jedem das Seine.

    Zum Artikel: Stillstand in der Velostadt Basel | Zum Kommentar

  6. Fritz Weber

    am 23.05.2017, 00:06

    @Westdijk: 1. habe ich mit JA gestimmt weil ich von der Energiewende überzeugt bin.
    2. meckere ich kaum an einer Abstimmung rum in welcher ich zu den "Siegern" gehöre! Sondern ich meckere über die Gewinner und Verlierer, welche kaum ist eine Abstimmung vorbei schon wie der Teufel etwas in das Resultat hinein interpretieren oder hanebüchene Forderungen stellen. Und 3.: Seit wann sind Sie ein derart glühender Anhänger der direkten Demokratie? ;-)

    Zum Artikel: Jans: «Das ist ein Sieg für die Demokratie» | Zum Kommentar

  7. Alois Karl Hürlimann

    am 22.05.2017, 23:57

    Mich wundert dieses Abstimmungsergebnis überhaupt nicht. Es existiert einfach keine wirkliche Velolobby. Nirgendwo in der Schweiz. Da müssen die Stadtverantwortlichen in all den schweizetriscfhen grössreren Städten schon anders vorgehen. In Barcelona besatimmt das Stadtparlament, dass das Velo bevorzugt werden muss. Und zwar einfach deshalb, weil der Autoverkehr in der gebauten Stadt nicht ausgebaut werden kann . Deshalb wird er ganz offiziell systematisch behindert. Zur Zeit werden in den g... mehrMich wundert dieses Abstimmungsergebnis überhaupt nicht. Es existiert einfach keine wirkliche Velolobby. Nirgendwo in der Schweiz. Da müssen die Stadtverantwortlichen in all den schweizetriscfhen grössreren Städten schon anders vorgehen. In Barcelona besatimmt das Stadtparlament, dass das Velo bevorzugt werden muss. Und zwar einfach deshalb, weil der Autoverkehr in der gebauten Stadt nicht ausgebaut werden kann . Deshalb wird er ganz offiziell systematisch behindert. Zur Zeit werden in den grossen Avinguden und Gran Vias zahlreiche Autospuren für Velos umgebaut. Umgebaut heisst: Die neue, von einer Auto- zu einer Velospur umgewandelte Strassenspur wird mit wirksamen Hertgummiabschrankungen, die zu überfahren jede
    Autofahrerin, jeder Autofahrer sich hütet, weil sonst schlicht Achsenbruch droht, von
    der Autospur getrennt. Das ist dann alltäglich eines: Nachhaltig. Und siehe da, es
    funktioniert.
    Nur:
    Das sind keine "Mehrheitsentscheidungsfragen", und sie sind auch nicht demokratisch
    zu lösen. Sie sind schlichte Notwendigkeit, sollen eng gebaute Städte - und Basel ist eine sehr eng gebaute Stadt - nicht fortlaufend im Autoverkehr ersticken. Vom Feinbstaub habe ich dabei mich kein Wort geschrieben. Aber verglichen mit den
    Nebenwirkunkungend des Tabakrauchers ist der Feinstaub eine massiv wirkende
    Mordmaschine ohnegleichen. Beim Tabak hat man sich europaweit - Ausnahme: einzelne Orte in der Schweiz! - endich durchgesetzt. Beim Feinstaub wird vor allem ibn der Schweiz und in Deutschland nach wie vor nichts von Belang unternommen. Das hat mit der Stellung des Velos im Stadtverkehr sehr viel zu tun.mit dem Velo zu tun. Das Velo muss gefördert werden, damit u.a. die Städte nicht ersticken.
    Nicht kann, sondern muss.Nicht "Mehrheit", sondern "Notwendigkeit.
    Siehe:
    Paris, Barcelona, London, Stockholm, Amsterdam, Rotterdam, Utrecht, Freiburg im Breisgau,Erlangen, Dresden, Wien, München, natürlich allen voran Kopenhagen usw. Basel - ich war letzte Woche wieder einmal ein paar Tage dort - ist absolut KEINE Velostadt, verglichen beispielsweise mit meiner Wohnstadt Barcelona. Wer von "Velostadt Basel" schreibt oder spricht, hat wenig, genauer: keine Ahnung, was an vielen Orternin Europa, aber auch anderswo, etwa in Kalifornien usw. diesbezüglich in den letzten Jahrzehnten zu Gunsten der Velofahrerinnen und Velofahrer umgebaut worden ist.

    Zum Artikel: Stillstand in der Velostadt Basel | Zum Kommentar

  8. Piet Westdijk

    am 22.05.2017, 23:02

    Warum dieser Zynismus liebe Brummbären? Ich freue mich mit Stücki!! Gehen wir und kaufen doch auch etwas!

    Zum Artikel: Das Stücki wird zur Theaterbühne | Zum Kommentar

  9. Piet Westdijk

    am 22.05.2017, 22:58

    Ich wünsche es Herrn Heusler sehr, dieses Double, uns aber auch... Es ist verrückt zu sehen, wie das Herz, das er hat, mit dem Geschäftsmann, der er auch sein muss, kämpft. Danke Herrn Heusler für Ihr Herz für FCB wie auch für Ihren Geschäftssinn, der es auch brauchte. Ich wünsche uns mehr Einigkeit zwischen diesen "Sinnen", für FCB, unser Basler HERZ!

    Zum Artikel: Heusler: «Das Double wäre wahnsinnig» | Zum Kommentar

  10. Kol Simcha

    am 22.05.2017, 22:49

    Es sind dieselben, die sich überall die Füsse in den Bauch stehen: Securitas.

    Zum Artikel: Das Stücki wird zur Theaterbühne | Zum Kommentar