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Die aktuelle politische Situation in den Industrieländern zeigt auf jeden Fall, dass vernünftiger Geschichtsunterricht dringend nötig ist.
duri zu Wie Geschichte aus dem Unterricht verschwindet
  1. Theodor Weber

    am 18.04.2017, 07:21

    Mein Aspekt dazu: Hat jemand, der/die x Millionen im Jahr bekommt diese wirklich verdient? Der sogenannte materielle Wohlstand in der CH fusst weitgehend nicht auf verdienst. Er fusst auf Bereicherung auf Kosten anderer, da hilft alles Schönreden nichts. Unser Weltwirtschaftssystem funktioniert nur so. Das hat wenig mit religiösen Motiven oder Herkunft zu tun. Ich glaube dass das nur darauf zurück zu führen ist, dass wir Menschen von Egoismus und Habgier getrieben sind.
    Das Motto:Hauptsac... mehrMein Aspekt dazu: Hat jemand, der/die x Millionen im Jahr bekommt diese wirklich verdient? Der sogenannte materielle Wohlstand in der CH fusst weitgehend nicht auf verdienst. Er fusst auf Bereicherung auf Kosten anderer, da hilft alles Schönreden nichts. Unser Weltwirtschaftssystem funktioniert nur so. Das hat wenig mit religiösen Motiven oder Herkunft zu tun. Ich glaube dass das nur darauf zurück zu führen ist, dass wir Menschen von Egoismus und Habgier getrieben sind.
    Das Motto:Hauptsache für mich stimmt's.

    Deshalb mein Fazit: Änderung beginnt immer bei mir selber.

    Zum Artikel: Die Schweiz – ein goldener Hase | Zum Kommentar

  2. M Cesna

    am 18.04.2017, 00:31

    Mit dem Ausgang dieser Abstimmung dürften viele Menschen aus der Türkei ihre Heimat verloren haben.
    Die Türkei wird wohl zu einem "sunnitischen Paradies" werden, weshalb es allen anders Gearteten wohl geraten ist, da sich schleunigst zu verkrümeln.
    Europa kann man nur raten: Nehmt diese Flüchtlinge auf, es ist dringend nötig.

    Da die ganze arabische Halbinsel zur Hauptsache aus monoreligiösen Staaten besteht, besonders Sunniten und Schiiten, könnte da ein Religionskrieg bald durchaus ak... mehrMit dem Ausgang dieser Abstimmung dürften viele Menschen aus der Türkei ihre Heimat verloren haben.
    Die Türkei wird wohl zu einem "sunnitischen Paradies" werden, weshalb es allen anders Gearteten wohl geraten ist, da sich schleunigst zu verkrümeln.
    Europa kann man nur raten: Nehmt diese Flüchtlinge auf, es ist dringend nötig.

    Da die ganze arabische Halbinsel zur Hauptsache aus monoreligiösen Staaten besteht, besonders Sunniten und Schiiten, könnte da ein Religionskrieg bald durchaus aktuell werden, denn Toleranz gegenüber Andersgläubigen wird da zunehmend immer kleiner geschreiben.

    Auch das ehemals religiös offene Syrien droht in so etwas umzukippen.

    Zum Artikel: «Es ist nicht endgültig entschieden» | Zum Kommentar

  3. Dinu Marsson

    am 17.04.2017, 21:44

    Muheim ist wirklich gut. Am besten gefällt mir seine Kuh-Nummer. Extravagant und brilliant!

    Zum Artikel: Dominik Muheim fägt | Zum Kommentar

  4. s chröttli

    am 17.04.2017, 16:28

    das sind die rauen sitten im heutigen journalismus:
    kaum schiesst man den geringsten bock – schon gibt’s an ostern nachsitzen im exzentrischen stücki ...

    Zum Artikel: Samstags in der Konsumhölle | Zum Kommentar

  5. Nadine Rohner

    am 17.04.2017, 10:41

    Einfach GROSSARTIG!!! Innovativ, verbindend, originell, mal was wirklich anderes und ja, ohne Schickimicki und Champagner.
    Macht Lust auf mehr Kollektiv «Hotel Regina» in unserer Stadt!
    Ich kann mich den News aus dem Hyperversum nur anschliessen, in doppeltem Sinn: "Die Brunnengeher sind unterwegs. Merci TagesWoche! Und Kollektiv "Hotel Regina" für die wunderbare Idee und Umsetzung".
    Gerne auch von meiner Seite: Der TaWo Dank für den Bericht und Kompliment den jungen Leuten vom Kollektiv «H... mehrEinfach GROSSARTIG!!! Innovativ, verbindend, originell, mal was wirklich anderes und ja, ohne Schickimicki und Champagner.
    Macht Lust auf mehr Kollektiv «Hotel Regina» in unserer Stadt!
    Ich kann mich den News aus dem Hyperversum nur anschliessen, in doppeltem Sinn: "Die Brunnengeher sind unterwegs. Merci TagesWoche! Und Kollektiv "Hotel Regina" für die wunderbare Idee und Umsetzung".
    Gerne auch von meiner Seite: Der TaWo Dank für den Bericht und Kompliment den jungen Leuten vom Kollektiv «Hotel Regina»!

    Zum Artikel: Basler Bastler heizen Stadtbrunnen ein | Zum Kommentar

  6. s chröttli

    am 6.04.2017, 10:21

    der höflichste und klügste mensch, den ich nicht kenne.
    gibt doch dieses ungeschriebene gesetz im journalismus, ja nicht ironisch zu werden, weil das eh niemand verstehe – halte ich für grundfalsch, quasi für unhöflich.

    (ernst beiseite: der schlaue kerl spricht mir aus der seele – und die fragen halten locker mit. ein genuss.)

    @b wysser
    watzlawick zeigt bei anderem fokus inhaltlich kaum differenzen zu baecker
    und die mathe: nix falsch daran, eins und eins zusammen zu erzählen.

    Zum Artikel: Er lässt Sie an der Wirklichkeit zweifeln | Zum Kommentar

  7. B Esser Wysser

    am 6.04.2017, 10:14

    Passend zum Thema:
    aspo.ch/wp-content/uploads/2017/04/Newsletter-113_Fussabdruck_Auto-1.pdf

    Zum Inhalt:
    "In den Medien wird darüber gestritten, ob ein Elektromobil aus Sicht der Umwelt besser oder gar schlechter sei, als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Was ist wirklich richtig? Und wie sieht die Bilanz der E-Mobilität aus, wenn neben der Fahrenergie auch die graue Energie des Fahrzeuges, der Batterie und der Infrastruktur mitberücksichtigt werden? E-Mobilität kann es schon heute... mehrPassend zum Thema:
    aspo.ch/wp-content/uploads/2017/04/Newsletter-113_Fussabdruck_Auto-1.pdf

    Zum Inhalt:
    "In den Medien wird darüber gestritten, ob ein Elektromobil aus Sicht der Umwelt besser oder gar schlechter sei, als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Was ist wirklich richtig? Und wie sieht die Bilanz der E-Mobilität aus, wenn neben der Fahrenergie auch die graue Energie des Fahrzeuges, der Batterie und der Infrastruktur mitberücksichtigt werden? E-Mobilität kann es schon heute mit Verbrennungsmotoren aufnehmen. Die Automobilität – fossil oder elektrisch – ist jedoch einer unserer grössten Fresser von Ressourcen und kostbarem Boden.
    Der ASPO Newsletter von Anton Gunzinger geht im ersten Teil auf die Elektromobilität im Vergleich zur fossilen Mobilität ein. Im zweiten Teil des sehr ausführlichen Textes nimmt er den Bodenverbrauch und die Finanzierung der Strasseninfrastruktur unter die Lupe. Die Lektüre des Beitrags braucht etwas Zeit, ist aber absolut lohnenswert."

    Zu finden auf:
    www.aspo.ch --> Newsletter Nr. 113

    Zum Artikel: Grosser Rat fördert Elektro-Autos | Zum Kommentar

  8. M Cesna

    am 5.04.2017, 22:26

    Die Akten müssten eigentlich von zwei Seiten einsehbar sein, da die Versuchspillen ja nicht in der Küche der PUK gebraut wurden.
    - Ein wesentlicher Anteil der späteren Antidepressiva (Anafranil, Tofranil, Ludiomil)) sind heute unter Novartis gelistet und waren früher Produkte der Ciba Geigy.
    Da könnte also auch noch ein altes Firmenarchiv existieren, waren die neuen Medikamente doch anfangs unter Patentschutz.

    - Eine einigermassen sich als wissenschaftlich gebende Universitätspsychiatrie ... mehrDie Akten müssten eigentlich von zwei Seiten einsehbar sein, da die Versuchspillen ja nicht in der Küche der PUK gebraut wurden.
    - Ein wesentlicher Anteil der späteren Antidepressiva (Anafranil, Tofranil, Ludiomil)) sind heute unter Novartis gelistet und waren früher Produkte der Ciba Geigy.
    Da könnte also auch noch ein altes Firmenarchiv existieren, waren die neuen Medikamente doch anfangs unter Patentschutz.

    - Eine einigermassen sich als wissenschaftlich gebende Universitätspsychiatrie müsste eigentlich in der Lage sein, die damaligen Irrungen und Wirrungen in der Forschung nachzeichnen zu können. Da müssten Forschungsprotiokolle existieren, irgendwelche Notizen, welcher Stoff nun besser wirkt und welcher nix wirkt, Angaben über die Wirklatenz, wesentliche Nebenwirkungen, die ja dann auch in die Beipackzettel einflossen und welche Kombinationen sich dann als besonders wirksam heraus stellten.

    - In Basel galt die Infusion Anafranil-Ludiomil als besonders gut.
    - Auch Herr Prof. Pöldinger war in der Medikamentenforschung tätig.
    - Es gab auch Selbstversuche: Die von Herrn Albert Hofmann sind gut bekannt:

    Hier der Link:
    de.wikipedia.org/wiki/LSD

    Im Text wird die damalige Sandoz erwähnt.
    Auch von dort wäre eigentlich noch eine Art Geschichtsbuch fällig.

    Es ist wichtig, dass diese Geschichte von den Deckelbädern, verzweifelten Insulinkuren und Elektroschocks wohl auch aus Verzweiflung der damaligen Psyhiatrie heraus und der Weg in die heutige neue Psychiatrie gründlich nachgezeichnet würde.

    Eins muss man der Psychiatrie lassen:
    Hexen und Ähnliches wurde da nie verbrannt. Dies geschah unter "Laien".
    Die braune Nazipsychiatrie und der politische Missbrauch der Psychiatrie ist aber auch hier eine traurige Ausnahme, aber auch Teil der Geschichte.

    Zum Artikel: Tests mit nicht zugelassenen Wirkstoffen | Zum Kommentar

  9. Markus Schöpfer

    am 5.04.2017, 22:04

    Ja. Ein trauriges Beispiel. Leider gibt es immer extreme Beispiele.

    Zum Artikel: Teurer als im Rest der Welt | Zum Kommentar

  10. Elisabeth Wahl

    am 5.04.2017, 22:02

    Danke Herr Fischer für ihren teilnehmenden Komentar! Ich brauchte keinen Mut, vielmehr musste ich meiner Wut und der dahinter liegenden Trauer Platz machen indem ich schrieb!
    Das mit der Recherche kann man vergessen! Schon dazumal wurde vertuscht und ich vermute, dass seither viele Akten von Patienten ( gezielt ) im Schredder endeten!
    Jahrelang haben wir versucht, herauszufinden, was wirklich passiert ist und damit der Bitterkeit, dievor allem meine Eltern schlucken mussten, entgegen zu wirken.... mehrDanke Herr Fischer für ihren teilnehmenden Komentar! Ich brauchte keinen Mut, vielmehr musste ich meiner Wut und der dahinter liegenden Trauer Platz machen indem ich schrieb!
    Das mit der Recherche kann man vergessen! Schon dazumal wurde vertuscht und ich vermute, dass seither viele Akten von Patienten ( gezielt ) im Schredder endeten!
    Jahrelang haben wir versucht, herauszufinden, was wirklich passiert ist und damit der Bitterkeit, dievor allem meine Eltern schlucken mussten, entgegen zu wirken. Nach Jahren konnten meine Eltern (auch Dank unserem starken Familienzusammenhalt und dem äusserst liebevollen Wesen meines Bruders ) die Situation annehmen, wie sie war und dabei noch anderen Menschen mit ihrer Freundlichkeit und Herzlichkeit
    beistehen. Ich denke im jetzigen Moment an all die anderen Geschädigten, die keine Unterstützung und Hilfe bekommen haben.

    Zum Artikel: Tests mit nicht zugelassenen Wirkstoffen | Zum Kommentar

  1. Kol Simcha

    am 24.04.2017, 12:42

    Herr Schöpfer macht wieder mal in naiv: Monsieur Macron ist promovierter Verwaltungsangestellter (ja so was gibt es in Frankreich), war zwischenzeitlich mal Banker und ist bekennender «Neo-Liberaler».

    Man kann zwar vermuten, dass Madame Le Pen für «den Arbeiter» ein Fluch ist, aber Monsieur Macron wird «den Arbeiter» vollends abschaffen (und ihn wahrscheinlich zum Sozialhilfeempfänger machen).

    Bleibt noch «die Jugend». Aber dafür ist ein anderer «Justin» zuständig.

    Zum Artikel: Macron und Le Pen im zweiten Wahlgang | Zum Kommentar

  2. s chröttli

    am 24.04.2017, 12:24

    bref: front national = affront international

    Zum Artikel: Macron und Le Pen im zweiten Wahlgang | Zum Kommentar

  3. Melony

    am 24.04.2017, 12:21

    Sehr schön geschrieben, Naomi Gregoris. Berührend.

    Zum Artikel: Signore Navarras Geheimnis | Zum Kommentar

  4. s chröttli

    am 24.04.2017, 12:13

    @moerik
    asonaiau – man sollte sie entgegenkommenderweise schon mal in soliden alten francs entlöhnen (die aufwertung kommt ja dann ganz sicher ... sagt marinella)

    Zum Artikel: Macron und Le Pen im zweiten Wahlgang | Zum Kommentar

  5. s chröttli

    am 24.04.2017, 12:09

    tja, diese unschuldsvermutung aber auch ... man sollte sogar noch weiter gehen – und sich der umsichtigen handhabung eines erdogan bedienen: subito in schutzhaft nehmen, diesen armen kerl, so ca. für zweidrei jahrzehnte, bis sich die umstände völlig geklärt haben.

    (bisher auch noch offen – geht zur vorsondierung an die walliser behörden: haben die grauen wölfe die tollwut eingeschleppt?)

    Zum Artikel: Erdogan-Spitzel, Le Pen und Rasergeräte | Zum Kommentar

  6. Fabienne Moerik

    am 24.04.2017, 11:58

    Man könnte doch, so rein spasseshalber, all jenen Elsässern, die Le Pen gewählt haben, die Schweizer Arbeitsbewilligung entziehen.

    Zum Artikel: Macron und Le Pen im zweiten Wahlgang | Zum Kommentar

  7. Dinu Marsson

    am 24.04.2017, 11:40

    Jaja, sie müssen jeden positiven Bericht ins Negative ziehen. Viel Spass weiterhin...

    Zum Artikel: Signore Navarras Geheimnis | Zum Kommentar

  8. Roland A. Berner

    am 24.04.2017, 10:08
  9. Roland A. Berner

    am 24.04.2017, 10:06
  10. Maya Eldorado

    am 24.04.2017, 08:26

    Da hat Salvatore mehr Glück gehabt, als ein ehemaliger Schulkollege von mir.

    Er und seine Familie hatten oft auch nicht richtig genug zum Essen. Damals stellten wir noch die Milchkesseli hinaus in den Milchkasten und legten das Geld dazu auf den Deckel. Nun sammelte mein damaliges Schulgschpändli in der Nacht das Geld ein und gab es seiner Mutter. Bald kam man ihm auf die Schliche und er wurde verdingt.
    Ihm ist kein Paolo begegnet.....

    Zum Artikel: Signore Navarras Geheimnis | Zum Kommentar