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Region heute 

21.4.2017, 11:00 Uhr

Gefährliche Velo-«Duubel», eine Basler Schmuddelecke und das Rotkäppchen kommt zu Besuch

21.4.2017, 11:00 Uhr

Was läuft in der Region? Unsere tägliche Übersicht über die lokalen Geschichten. Von

:

«Wenn du wie e Duubel mit em Velo ummefaarsch»

  • Die Basler Polizei hat mit der Suva und anderen Schweizer Polizeikorps ein Video gemacht. Inhalt: Ein lässiger Familienvater mit einem noch lässigeren Westschweizer Accent fährt mit seinem coolen Fixie-Velo in ziemlich fahrlässigem Stil frontal in ein Auto statt zur Arbeit.

  • Die Kampagne will darauf aufmerksam machen, dass für fast die Hälfte der jährlich 17'000 Velounfälle die Velofahrer selbst verantwortlich sind. Oft eben, weil sie sich nicht an die Verkehrsregeln halten.
  • Pro Velo kritisiert das Video, es sei «zu drastisch und klischeebeladen», und tüftelt seinerseits an einer eigenen Lösung des Problems, wie die «bz Basel» einem internen Papier der Organisation entnimmt. Demzufolge macht Pro Velo etwas Revolutionäres – und ruft die eigene Klientel erstmals zur Disziplin auf.
  • Zum Massnahmenpaket von Pro Velo gehört die Forderung nach Velofahrkursen an den Schulen, aber auch nach einer Einschränkung von «unnötigen» Verkehrsregeln. Und die Polizei soll doch bitte nur dort Bussen verteilen, «wo tatsächlich Probleme bestünden».

«bz Basel»: Basler Velolobby rüffelt Fahrrad-Rowdies

Kleine Aufwertung in der «Schmuddelecke der Stadt»?

  • Die «Basler Zeitung» schaut sich in der Steinentorstrasse um und stellt fest: generell «kein schöner Anblick». Besonders unschön sei das Haus 26, wo sich ebenerdig früher Animier-Bars befanden. Diese Räume stehen nun seit Monaten leer.
  • Der Grund ist schnell ausgemacht: zu hohe Mieten. Ein mutmasslicher Zuhälter aus der Nachbarschaft – oder eben ein «Mann, der seinen Namen lieber nicht in der Zeitung sehen will», schimpft. Ihm zufolge sollen die Räume von je rund 50 Quadratmetern bis zu 9000 Franken Monatsmiete gekostet haben: «Das kann sich auch niemand mehr leisten, der das Geld mit Prostituierten reinholt.» Auch Alkohol helfe nicht: «Ein Cüpli kostet 20 Franken. Dafür kann ich im Kleinbasel eine sexuelle Dienstleistung kaufen.»
  • Wie Recherchen der BaZ zeigen, hat die verantwortliche Liegenschaftsverwaltung den Mietzins nun nach unten angepasst und offenbar auch einen Nachmieter mit Visionen gefunden. Die zwei leeren Räume sollen durchbrochen und dann als Bar «für Personen mit gehobenem Lebensstandard» genutzt werden.
  • Dann schreitet die BaZ weiter an der Steinentorstrasse 26 weiter die Treppen hoch, wo Prostituierte günstige Studios finden, günstigere als in der Ochsengasse im Kleinbasel, für rund 1200 Franken pro Einenhalb-Zimmer-Studio. Nachbarn finden das nicht so toll.
  • Dafür dürfe sich Ex-SP-Grossrat Daniel Goepfert freuen, spekuliert die Zeitung, wenn die kleine Aufwertung klappe. Immerhin habe er sich Anfang Jahr mit einem Anzug für eine radikale Aufwertung der Parzellen zwischen Kino Plaza und Heuwaage eingesetzt. Dies nach dem Prinzip: «alles plattmachen und neu aufbauen». Überwiesen wurde der Anzug zwar nicht, aber, so die BaZ, «im Grossen Rat wurde ausführlich darüber diskutiert».

BaZ: Ein «unwürdiger Ort» im Fokus der Politik

Rekordzahlen im Basler Tourismus

  • 125'000 Logiernächte verbuchte Basel-Stadt im März 2017, 20 Prozent mehr als im selben Monat des Vorjahres. Ein Rekord!
  • Der Basler Tourismuschef Daniel Egloff erklärt, das habe unter anderem damit zu tun, dass die Baselworld dieses Jahr im März stattfand.
  • Profit schlagen kann Basel in letzter Zeit aber auch zunehmend aus dem Dichtestress in der Vorzeigeschweiz. Da Top-Destinationen wie Interlaken und Luzern an der Kapazitätsgrenze angelangt sind, kommen laut Egloff «vermehrt gut betuchte Touristen, die sich diesen Stress nicht mehr antun wollen».

Basel ist das Überlaufbecken von Luzern

Ein Schlepper in Basel

  • Er scheint eher zufällig ins Schlepper-Business geraten zu sein, der 49-jährige Italiener, der heute vor dem Basler Strafgericht steht. Wie das «Regionaljournal Basel» berichtet, hat der Beschuldigte früher Studenten in seinem Kleinbus transportiert, und dann gemerkt, dass mit Flüchtlingen mehr Geld zu machen ist.
  • Interessant: Der Preis pro Kopf von Mailand oder Como nach Basel, ins Elsass oder nach Süddeutschland bewegte sich in einem auf den ersten Blick erstaunlich moderaten Rahmen. Er lag zwischen 80 und 160 Franken. In der Summe kam aber doch ein Umsatz von 8500 Franken pro Monat zusammen. Daran hätten auch Hintermänner mitverdient.
  • Seit November sitzt der Beschuldigte in Haft. Das Strafmass, das die Staatsanwaltschaft verlangt, wird am Prozess selber bekannt.

SRF: In Basel steht ein Menschen-Schmuggler vor Gericht

PS: Rotkäppchen und ein unheimlicher Basler Comic

Gina Zhenya ist 26 Jahre alt, wohnt in Diegten und wird am 29. April ganz sicher in Basel sein. Dann nämlich beginnt hier die Fantasy Basel. Das ist DER Event für Comic-Fans und sogenannte Cosplayer. Letzteres sind Leute wie Gina Zhenya, die sich halt gern verkleiden. Aber nicht irgendwie, sondern so. Mehr dazu verrät Gina Zhenya bei «20 Minuten».

«Es ist die schönste Sucht überhaupt»

Eine Woche vor der Fantasy Basel, das darf auch mal gesagt sein, zeigt unser TaWo-Kollege Hannes Nüsseler im Comix-Shop sein «Haus am Wald». Dies in Form einer Buchvernissage. Und zwar diesen Samstag zwischen 14 und 16 Uhr. Bescheiden, wie er ist, würde Hannes Nüsseler dies sicher nie so sagen, wir aber schon: Der kann nicht nur super schreiben, sondern auch super zeichnen. Wenn er beide Fähigkeiten zusammen mixt, kommt zum Beispiel so etwas dabei heraus…

#AuchMeinPräsident – ein gezeichneter Gedankenstrom

… oder eben eine ganze Graphic Novel wie «Das Haus am Wald».

Kollege Matthias Oppliger hat sich das Buch schon mal angeschaut – natürlich völlig unvoreingenommen. Die Vernissage findet morgen Samstag von 14 bis 16 Uhr statt. 

Ganz schön unheimlich: Ein Basler Comic erzählt vom Fremdeln

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. frank_müller

    am 22.04.2017, 12:37

    liebe tageswoche, leider sind sie auch dem ungenauen lesen der suva-kampagne erlegen, aber da ist auch die suva mitschuldig, da sie ungenau schreibt. 80% der velounfälle sind selbsunfälle, die à priori nichts mit einhalten oder nichteinhalten von verkehrsregeln zu tun. die restlichen 20% sind velonfälle mit kollisionen (mit anderen verkehrsmitteln), was mit einhalten oder nichteinhalten von verkehrsregeln zu tun hat. davon sind in mehr als 50% der fälle die velofahrer nicht schuldig, somit... mehrliebe tageswoche, leider sind sie auch dem ungenauen lesen der suva-kampagne erlegen, aber da ist auch die suva mitschuldig, da sie ungenau schreibt. 80% der velounfälle sind selbsunfälle, die à priori nichts mit einhalten oder nichteinhalten von verkehrsregeln zu tun. die restlichen 20% sind velonfälle mit kollisionen (mit anderen verkehrsmitteln), was mit einhalten oder nichteinhalten von verkehrsregeln zu tun hat. davon sind in mehr als 50% der fälle die velofahrer nicht schuldig, somit sind nur in weniger als 10% aller velounfälle die velofahrer schuldig (also weniger als 1700 velounfälle ), dass wegen des fehlverhaltens des velofahrers andere verkehrsteilnehmer in einen unfall verwickelt wurden. somit gibt auch der clip der suva ein völlig falsches bild ab, wieviele solche drastische unfälle gibt es tatsächlich? sicher weniger als 1% aller velounfälle!!!

Informationen zum Artikel

21.4.2017, 11:00 Uhr

Gefährliche Velo-«Duubel», eine Basler Schmuddelecke und das Rotkäppchen kommt zu Besuch

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