LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Türkheimerstrasse 

10.4.2017, 14:25 Uhr

Polizei räumt besetztes Haus beim Brausebad

10.4.2017, 14:25 Uhr

Die Basler Polizei beendet die Besetzung an der Türkheimerstrasse 71. Die Räumung ist laut Polizeisprecher Martin Schütz friedlich verlaufen. Von und

Von Polizeiautos umkreist wurde das besetzte Haus an der Türkheimerstrasse 71 beim Brausebad bereits am vergangenen Freitag. Der mutmassliche Eigentümer hatte den Besetzern am Donnerstag ein Ultimatum gestellt, die Liegenschaft per Freitag 17 Uhr zu verlassen. Diese hielten das Haus seit einer Woche besetzt.

Am Montagmittag standen nun gut drei Dutzend Polizisten in Vollmontur vor der Tür, um die Räumung durchzuführen. Sie platzten damit mitten in den Mittagstisch, den die Besetzer jeweils durchführten.

Die Räumung hat gemäss Polizeisprecher Martin Schütz um 13.20 Uhr begonnen und sei friedlich verlaufen. Die anwesenden Besetzer, 16 Personen, hätten unter Aufsicht ihre Sachen gepackt und sich dabei «kooperativ gezeigt», so Schütz. Man habe deren Personalien aufgenommen. Festgenommen wurde niemand.

Zugemauert und überwacht

Danach mauerte eine Baufirma sämtliche Türen und Fenster zu. Ein Sicherheitsdienst löste die Polizei ab, um das Haus bis auf Weiteres zu überwachen. Ob den Besetzern strafrechtliche Konsequenzen drohen, ist noch offen.

Der Plan der Besetzer wäre es gewesen, eine Quartieroase einzurichten und ohne kommerzielle Absichten Aktivitäten anzubieten. Dies hatte in der Nachbarschaft durchaus Anklang gefunden. Nachbarn halfen etwa da aus, als die IWB dem Haus Wasserzufuhr und Strom gekappt hatten. Und auch der geplante Neubau war vielen ein Dorn im Auge.

» Zur Vorgeschichte: Unerwünschte Quartieroase

Das nun geräumte Haus zählt zu einer Parzelle mit weiteren Liegenschaften, die bereits letzte Woche zugemauert wurden. Trotzdem waren zwischenzeitlich auch diese Gebäude von einer Gruppierung besetzt, die sich Kollektiva Pirata nennt. Die Häuser an der Türkheimerstrasse sollen durch einen Wohnblock mit 19 Mietwohnungen ersetzt werden. Gegen die Ende Dezember erteilte Baugenehmigung laufen derzeit Rekursverfahren.

Eine Stellungnahme der Besetzer liegt mittlerweile auch vor. Vorgetragen von Bop, der Sockenpuppe, die bereits bei Telebasel einen grossen Auftritt hatte.

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Wohnen, _Quartiere

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Unerwünschte Quartieroase Weiterlesen

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Sensenmann

    am 10.04.2017, 15:07

    Ja- oh Ja- sehr Gut ! Fenster und Türen zumaueren damit ums verrecken ein Haus unbehaust bleibt, das ist- Pardon !- Pervers zum Quadrat !...

    1. Fritz Weber

      am 10.04.2017, 15:12

      Würde es keine illegalen Besetzungen gäben müsste man nicht zumauern. Könnte zügig mit dem Neubau begonnen werden, ohne unnötige Einsprachen, würde das Haus nicht unbewohnt sein und neuer und zusätzlicher Wohnraum könnte entstehen.

    2. B Esser Wysser

      am 10.04.2017, 15:23

      @Fritz Weber: Ihre Sicht der Dinge ist nun ja hinlänglich bekannt und klammert u.a. folgendes aus:
      - nebst illegaler Besetzung (Pleonasmus?) gäbe es die legale (Zwischen-)Nutzung oder einfach eine Weitervermietung als Alternativen.
      - nebst unnötigen Einsprachen gibt es selbstredend auch nötige Einsprachen; ob das hier der Fall ist, weiss ich nicht.
      - Den Zusammenhang mit "zügig beginnen" und "nicht unbewohnt sein" verstehe ich nicht; das Haus könnte doch bis kurz vor Abbruch bewohnt sein.... mehr@Fritz Weber: Ihre Sicht der Dinge ist nun ja hinlänglich bekannt und klammert u.a. folgendes aus:
      - nebst illegaler Besetzung (Pleonasmus?) gäbe es die legale (Zwischen-)Nutzung oder einfach eine Weitervermietung als Alternativen.
      - nebst unnötigen Einsprachen gibt es selbstredend auch nötige Einsprachen; ob das hier der Fall ist, weiss ich nicht.
      - Den Zusammenhang mit "zügig beginnen" und "nicht unbewohnt sein" verstehe ich nicht; das Haus könnte doch bis kurz vor Abbruch bewohnt sein.
      Also aus meiner Sicht stünden da zahlreiche Alternativen zu Auswahl.

    3. Roland Stucki

      am 10.04.2017, 16:26

      @Weber - Wysser
      Es scheint da prallen zwei unterschiedlich 'politische' und damit auch soziale Ansichten und Meinungen aufeinander.
      Ich halte mich zur Zeit auf der anderen Seite der Weltkugel auf.
      In diesen Realitäten, die da herrschen wäre eine solche Diskussion schlicht unmöglich. Nur in der sogenannt zivilisierten Welt kann man auf solche Gedanken kommen.
      Wem tut es denn weh, wenn ein unbewohntes Gebäude vorübergehend Leuten ein Dach über dem Kopf gibt?
      Nur unser Gesetz, unsere Ego... mehr@Weber - Wysser
      Es scheint da prallen zwei unterschiedlich 'politische' und damit auch soziale Ansichten und Meinungen aufeinander.
      Ich halte mich zur Zeit auf der anderen Seite der Weltkugel auf.
      In diesen Realitäten, die da herrschen wäre eine solche Diskussion schlicht unmöglich. Nur in der sogenannt zivilisierten Welt kann man auf solche Gedanken kommen.
      Wem tut es denn weh, wenn ein unbewohntes Gebäude vorübergehend Leuten ein Dach über dem Kopf gibt?
      Nur unser Gesetz, unsere Ego Mentalität macht solches möglich.

    4. Fritz Weber

      am 10.04.2017, 17:53

      @Wysser,Stucki: wie ich andernorts bereits erwähnt habe ist das grundsätzliche Problem in meinen Augen nicht die Zwischennutzung per se, welche auch ich je nach Situation durchaus als sinnvoll erachte. Die Probleme sind in meinen Augen zwei: Erstens das ungefragte in Besitz nehmen fremden Eigentums. Zweitens die Erfahrung der jüngsten Zeit, dass einige "Zwischennutzer" eben meinten sie hätten das Recht aus der Zwischen- eine permanente Nutzung zu machen.

      Wenn man eine legale Zwischennutzung... mehr@Wysser,Stucki: wie ich andernorts bereits erwähnt habe ist das grundsätzliche Problem in meinen Augen nicht die Zwischennutzung per se, welche auch ich je nach Situation durchaus als sinnvoll erachte. Die Probleme sind in meinen Augen zwei: Erstens das ungefragte in Besitz nehmen fremden Eigentums. Zweitens die Erfahrung der jüngsten Zeit, dass einige "Zwischennutzer" eben meinten sie hätten das Recht aus der Zwischen- eine permanente Nutzung zu machen.

      Wenn man eine legale Zwischennutzung anstreben möchte kann man beim Eigentümer anfragen und wenn man sich dann auch an die Abmachungen hält hat man für zukünftige Zwischennutzungen auch eine gute Referenz bei anderen Eigentümern.
      Der Entscheid ob und welche Zwischennutzung akzeptiert wird liegt aber alleine beim Eigentümer und weder bei den Besetzern noch beim Staat! Wenn ein Eigentümer keine Zwischennutzung möchte hat man dies schlicht zu akzeptieren. Das sind in meinen Augen die Spielregeln (Gesetze) welche unsere Gesellschaft für das Zusammenleben aufgestellt hat.

      @wysser: Ja es gibt natürlich auch nötige Einsprachen, diese werden dann auch gutgeheissen. Mit diesen habe ich auch kein Problem. Heute ist leider ein jeder der Meinung seine Einsprache sei nötig weil seine Kreise gestört werden.... Warten wir mal ab wieviele dieser 100 Einsprachen bestand haben werden.

    5. Georg

      am 10.04.2017, 18:55

      Sobald die Einsprachen abgearbeitet sind, wird ja eh gebaut.

    6. s chröttli

      am 11.04.2017, 09:46

      welche jämmerlich verkrachte existenz endet eigentlich als immo-spekulant xy-ungelöst?

      «wenn ich gross bin, möchte ich mal ganz viel häuser zumauern – und extrem abzocken dabei, judihui!»

      (ja aber logo: dagegen läuft der mieterverband zurecht sturm – die meisten wollen immer noch hier wohnen, nicht nur absahnen)

    7. Fritz Weber

      am 11.04.2017, 12:25

      @chroettli: Es gibt eigentlich nur 3 Varianten warum Mehrfamilienhäuser entstehen: Menschen schliessen sich in einer Genossenschaft zusammen und bauen Häuser welche sie selber bewohnen. Der Staat finanziert die Häuser selber. Oder Private(Menschen/Firmen= bauen zusammen oder alleine Häuser, damit andere Menschen darin wohnen können. Genossenschaften können sich nicht alle leisten, aber an sich ist das eine gute und soziale Idee und wird ja auch gefördert. Hat aber auch so seine Grenzen und... mehr@chroettli: Es gibt eigentlich nur 3 Varianten warum Mehrfamilienhäuser entstehen: Menschen schliessen sich in einer Genossenschaft zusammen und bauen Häuser welche sie selber bewohnen. Der Staat finanziert die Häuser selber. Oder Private(Menschen/Firmen= bauen zusammen oder alleine Häuser, damit andere Menschen darin wohnen können. Genossenschaften können sich nicht alle leisten, aber an sich ist das eine gute und soziale Idee und wird ja auch gefördert. Hat aber auch so seine Grenzen und auch Nachteile. Der Staat ist für mich in keinster Weise eine akzeptable Lösung, da ich dies nicht als Aufgabe des Staates erachte (mit Ausnahme von Obdachlosen ein dach über dem Kopf zu geben). Bleibt noch die letzte Variante Private. Ausser es handelt sich dabei um vermögende Philanthropen wird jeder nur dann ein Haus bauen wenn er daran etwas verdient.
      Aber zwischen etwas verdienen und abzocken gibt es einen gewaltigen auch rechtlichen Unterschied!

    8. Roland Stucki

      am 11.04.2017, 13:36

      @Weber
      Die beste von Ihnen erwähnte Variante ist bestimmt die Genossenschaftsvariante.
      Warum wehren Sie sich so gegen die Variante des Staates?
      Der Staat sind ja wir die Bürger.
      Was spricht so sehr dagegen?
      Die dritte Variante war lange Zeit eine akzeptable Variante, solange der Mensch noch ein eigermassen soziales Gewissen hatte.
      Leider hat sich das in den letzten Jahrzehnten gewandelt und die Wohnungen sind zum Objekt der masslossen Breicherung verkommen, zum Spielball der Spekulanten.... mehr@Weber
      Die beste von Ihnen erwähnte Variante ist bestimmt die Genossenschaftsvariante.
      Warum wehren Sie sich so gegen die Variante des Staates?
      Der Staat sind ja wir die Bürger.
      Was spricht so sehr dagegen?
      Die dritte Variante war lange Zeit eine akzeptable Variante, solange der Mensch noch ein eigermassen soziales Gewissen hatte.
      Leider hat sich das in den letzten Jahrzehnten gewandelt und die Wohnungen sind zum Objekt der masslossen Breicherung verkommen, zum Spielball der Spekulanten.
      Wir erleben gerade in der jetzigen Zeit x Beispiele in Basel, die dies demonstrieren.
      Sie werden zurecht einwenden, dass auch der Staat mit seinen pensionskassen mitmischt.

    9. Roland Stucki

      am 11.04.2017, 13:43

      Ups der Finger wr zu schnell...

      Ja dem ist leider so, auch die Pensionskassen spielen(müssen) mit.
      Nichtsdestotrotz gibt es kaum Spielregeln mit denen man die private Abzockerei stoppen könnte ausser dadurch dass man eben den Genossenschaften mehr Raum bietet oder dass der Staat sich engagiert.

    10. Fritz Weber

      am 11.04.2017, 14:06

      @Stucki: ja Genossenschaften sind eine veritable Möglichkeit, aber es will eben auch nicht jeder Mieter Genossenschaftsmitglied werden und es Bedarf auch eines gewissen Kapitals. Gut verglichen mit ein paar Freunden ein MFH zu bauen ist es weniger. Aber grundsätzlich steht es ja jedem frei eine Genossenschaft zu gründen, Land zu erwerben und zu bauen. Genossenschaften sind ja letztlich nichts anderes als gemeinschaftlicher Eigenheim-Bau.

      Ich gebe Ihnen natürlich auch recht, dass die... mehr@Stucki: ja Genossenschaften sind eine veritable Möglichkeit, aber es will eben auch nicht jeder Mieter Genossenschaftsmitglied werden und es Bedarf auch eines gewissen Kapitals. Gut verglichen mit ein paar Freunden ein MFH zu bauen ist es weniger. Aber grundsätzlich steht es ja jedem frei eine Genossenschaft zu gründen, Land zu erwerben und zu bauen. Genossenschaften sind ja letztlich nichts anderes als gemeinschaftlicher Eigenheim-Bau.

      Ich gebe Ihnen natürlich auch recht, dass die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt gepaart mit der Tiefzinspolitik unschöne Blüten in Sachen Spekulation treibt. Und ja Pensionskassen und dergleichen mischlen da ganz gewaltig mit.

      In unserer geliebten Stadt ist halt die Tatsache, dass diese höchstens noch in die Vertikale wachsen kann, einer der treibenden Motoren. Dazu kommt wie auch bereits mehrfach beschrieben die gestiegene Lebensqualität in BS welche wieder vermehrt Leute anzieht. Je mehr Leute in BS leben wollen, desto knäpper wird der Wohnraum, das war übrigens Ende letzten Jahrhunderts mit der Stadtflucht genau umgekehrt. Umso mehr sind wir in BS darauf angewiesen, unabhängig von Spekulation und dort wo sinnvoll, bestehende Bauten durch neuere, auch ökologischere, mit grösserer Kapazität zu ersetzen. Starre Feindbilder werden dabei weder der komplexen Situation gerecht noch führen sie zu praktikablen Lösungen.

Informationen zum Artikel

10.4.2017, 14:25 Uhr

Polizei räumt besetztes Haus beim Brausebad

Text

Text:

  • 09.04.2017 um 14:18
    Zum Artikel: Unerwünschte Quartieroase

    Weil hier Fragen aufgetaucht sind, die einen Zusammenhang herstellen zwischen Leerstand und Einsprachen: Das Baugesuch wurde am 9. August 2016 eingereicht. Dagegen sind rund 100 Einsprachen eingegangen. Der Bauentscheid wurde am 29. Dezember 2016 gefäl...

  • 25.03.2017 um 20:57
    Zum Artikel: Riehen ist hipper als das Matthäusquartier

    Der Textbeginn ist selbstverständlich eine Überzeichnung, um die Unterschiede herauszuarbeiten. Aber ja, etwas hastig geschrieben. @Kurmann: Das Matthäus wächst ja, weshalb der Leerstand sicher nicht grösser wird trotz der interkantonalen Umzüge. Die T...

  • 15.03.2017 um 13:33
    Zum Artikel: Fleischlustige Spinnen, sich zerfleischende Baselbieter und ein neuer Hackfleischtempel

    Die paar Nullen…Sie sind vielleicht pingelig. Im Ernst: Danke für den Hinweis, ist korrigiert!

Text

Text:

Aktuell

sda: Greenpeace-Aktivisten protestieren an der Credit-Suisse-GV gegen die Rolle der Grossbank bei der Finanzierung einer umstrittenen Pipeline in den USA.

Banken 

Aktionäre und CS-Aktivisten protestieren

Die Generalversammlung ist für die Führung der Grossbank Credit Suisse glimpflich ausgegangen. Nachdem der Vergütungsbericht mit einer eher relativ knappen Mehrheit von 58 Prozent durchging, schaffte Verwaltungsratspräsident Urs Rohner die Wiederwahl deutlich.Von sda. Weiterlesen

sda: Damit junge Neulenker mehr Erfahrungen sammeln können, sollen künftig 17-Jährige mit L am Heck und mit Begleitperson fahren dürfen.

Fahrausbildung 

Mit 17 zum Lernfahrausweis

Junglenker sollen vor der Fahrprüfung mehr praktische Erfahrungen im Auto sammeln. Der Bundesrat will, dass künftig schon 17-Jährige mit Begleitung auf der Strasse fahren können. Ausserdem soll die Fahrausbildung künftig für weniger Geld erhältlich sein.Von sda. Weiterlesen