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Hausbesetzung Brausebad 

7.4.2017, 18:09 Uhr

Unerwünschte Quartieroase

7.4.2017, 18:09 Uhr

Das besetzte Haus an der Türkheimerstrasse 75 hat sich innert Tagen zum Quartiertreffpunkt entwickelt. Damit könnte bald Schluss sein: Der Eigentümer der jahrelang leerstehenden Liegenschaft hat ein Ultimatum gestellt. Von

Renato Beck: Bunter ists schon: Die Hausbesetzer haben die Türkheimerstrasse 75 neu eingekleidet.

Bunter ists schon: Die Hausbesetzer haben die Türkheimerstrasse 75 neu eingekleidet. (Bild: Renato Beck)

Eben gehen die letzten Portionen des Mittagessens über den Tisch, eine Gruppe junger Menschen sitzt auf der Kreuzung in der Sonne, trinkt Kaffee, raucht selbstgedrehte Zigaretten. Eine Mutter mit drei Kindern verlässt das Haus und verspricht wiederzukommen. Zurückgelehntes Treiben im besetzten Haus an der Türkheimerstrasse 75, gleich beim Brausebad ums Eck.

Irgendwann fährt ein Polizeiauto im Schritttempo vorbei, nicht das erste an diesem Tag und wahrscheinlich auch nicht das letzte. Seit bald einer Woche ist das seit mehreren Jahren leerstehende Haus besetzt. Jetzt könnte sich das rasch ändern. Der mutmassliche Eigentümer, Inhaber der mysteriösen Yatu Immobilien AG, hat den Besetzern am Donnerstag ein Ultimatum gestellt. Im knappen Zweizeiler heisst es: 

«Wir dulden die Besetzung nicht mehr. Verlassen Sie das Haus bis morgen Abend 17 Uhr.»

Was danach geschieht, ist unklar. Wahrscheinlichste Variante ist eine Strafanzeige mit anschliessender polizeilicher Räumung, wie es in den vergangenen Jahren in Basel fast immer passiert ist. Ob bereits eine Anzeige eingegangen ist, will die Polizei nicht sagen. Man teilt bloss mit, man stehe mit dem Hausbesitzer in Kontakt.

 

Anstelle des Häuschen aus dem Jahr 1893 soll ein vierstöckiger Block zu stehen kommen.

Anstelle des Häuschen aus dem Jahr 1893 soll ein vierstöckiger Block zu stehen kommen. (Bild: Renato Beck)

In den vergangenen Tagen habe die Polizeipräsenz zugenommen, erzählen zwei junge Männer, Vertreter der losen Besetzergruppe. Beamte in Zivil filmten das Haus ausgiebig, Streifenwagen fuhren vermehrt vorbei. Die anliegenden, nicht besetzten, aber ebenso leerstehenden Häuser wurden in den letzten Tagen unter Aufsicht von privatem Sicherheitspersonal zugemauert.

Bald könnte wieder eine Basler Hausbesetzung zu Ende gehen – vielleicht, so hoffen die Besetzer, findet sich aber doch noch eine Lösung. Karl* sagt: «Alles, was wir wollen, ist ein Gebrauchsleihvertrag bis zum Abriss. Wir bezahlen Strom und Wasser sowie die Versicherung, dafür bieten wir für das ganze Quartier einen Treffpunkt an.»

Keine Gespräche

Der Eigentümer ist bislang nicht darauf eingegangen. Die mit Yatu Immobilien verwobene Firma Aurenum AG erklärt auf Anfrage: 

«Die Eigentümerschaft lehnt die illegale Besetzung der Liegenschaft als Eingriff in ihre Eigentumsrechte klar ab. Sie lehnt auch die seit Anfang an erfolgten, wiederholten anonymen Ultimaten und Drohungen strikte ab. Ein solches Vorgehen seitens der Besetzer ist keine sinnvolle Basis für ein Gespräch.»

Die Besetzer wiederum können diesen Vorwurf nicht nachvollziehen, man habe nie irgendwelche Drohungen ausgesprochen: «Vielmehr verweigern die Eigentümer jedes Gespräch mit uns.» Reagiert hat dafür der Energie- und Wasserversorger IWB. Der hat den Strom abgedreht und die Wasserzufuhr gekappt. Die Besetzer, zwischen zehn und fünfzehn Personen, versorgen sich bei Nachbarn.

Mittagstisch und Diskussionsabende

Plan der Besetzer wäre es, bis zum Abriss ohne kommerzielle Absichten Aktivitäten fürs Quartier anzubieten. Den Mittagstisch weiterführen, Diskussionsrunden, Kindernachmittage. Karl sagt: «Es kann nicht sein, dass aus reinen Spekulationsgründen so ein tolles Haus einfach leer steht.»

Den Support der Nachbarschaft haben die Besetzer. Diese hilft mit Wasser und Lebensmitteln, schaut immer wieder vorbei. Kinder aus dem Quartier haben die kahlen Wände im weitgehend unmöblierten Innern bemalt. Die Nachbarn stehen, sagen die Besetzer, hinter ihnen. An einem gemeinsamen Treffen habe man gemeinsam Aktivitäten definiert, die das Quartier beleben.

Die ebenfalls leerstehenden anliegende Liegenschaft, hat der Eigentümer in den letzten Tagen zumauern lassen.

Die ebenfalls leerstehende anliegende Liegenschaft hat der Eigentümer in den letzten Tagen zumauern lassen. (Bild: Renato Beck)

Die Nachbarschaft der Türkheimerstrasse 75 kämpft schon lange gegen den geplanten Neubau. 100 Einsprachen sind dagegen eingegangen, dass die Häuser mit Baujahr 1893 und 1896 einem vierstöckigen Wohnblock weichen. Sie fürchten, der Neubau passe nicht ins Quartier, sei viel zu wuchtig.

Geplant sind laut Aurenum AG im Block 19 Mietwohnungen und zwei Quartierläden unterzubringen sowie 15 unterirdische Parkplätze zu schaffen: «Es soll bezahlbarer, qualitativer Wohnraum an guter Lage geschaffen werden.»

Einsprachen abgelehnt

Die Chancen, dass bald gebaut werden kann, stehen gut. Das Bauinspektorat hat Ende Jahr Grünes Licht gegeben und sämtliche Einsprachen abgelehnt. Noch laufen Rekursverfahren, enden auch diese zu Gunsten der Eigentümer, könnten schon im Sommer die Bagger auffahren.

«Damit könnten wir leben», sagt Karl. Die paar Monate würden reichen, um bleibende Wirkung im Quartier zu hinterlassen. Das Ultimatum will man verstreichen lassen. Heute Freitag findet ein Konzert statt, alle Quartierbewohner sind zu Kaffee und Kuchen eingeladen. «Es kann kommen, wer will, jeder ist herzlich willkommen», sagt Karl.

Die Besetzung ist als Akt fürs Quartier zu verstehen, sagt Karl: «Aber wir haben auch eine politische Botschaft.» Es könne nicht sein, dass im rot-grünen Basel wertvoller Wohnraum einfach der Spekulation geopfert werde und wunderschöne Häuser über Jahre leer stehen.

*Name geändert

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Andreas Kermann

    am 7.04.2017, 18:08

    Solange die Besetzer im Einklang mit dem Quartier handeln und keine negativen Meldungen bei den Ordnungskräften eingehen besteht auch keine Verletzung öffentlicher Interessen - in so fern - finde ich - könnte dieses Experiment durchaus geduldet werden - zumal das Ende ja bereits fest steht!

  2. Fabienne Moerik

    am 7.04.2017, 19:07

    Und wieder einmal stellt sich die Frage: Ist es tatsächlich die Aufgabe der Polizei, einen desinteressierten Eigentümer aktiv über eine Besetzung zu informieren, nur um einen Räumungsantrag zu ergattern? (Ich nehme einfach mal an, dass es wieder einmal so gelaufen ist.)

  3. saint louis

    am 8.04.2017, 00:17

    Meine Sympathie hat diese völlig unglaubwürdige Besetzung jedenfalls nicht, und dass die Unterstützung im Quartier tatsächlich derart gross ist, hat wohl auch mehr mit der TagesWoche als der Realität zu tun.
    Diese Besetzung steht symbolisch sogar für die Destruktivität Borniertheit der Szene (welch Ironie), ein sinnvolles Statement kann ich jedenfalls nicht erkennen.
    Lächerlich, wie hier ein Einklang mit der Bevölkerung konstruiert wird - und als ob jemand diese (angebliche)... mehrMeine Sympathie hat diese völlig unglaubwürdige Besetzung jedenfalls nicht, und dass die Unterstützung im Quartier tatsächlich derart gross ist, hat wohl auch mehr mit der TagesWoche als der Realität zu tun.
    Diese Besetzung steht symbolisch sogar für die Destruktivität Borniertheit der Szene (welch Ironie), ein sinnvolles Statement kann ich jedenfalls nicht erkennen.
    Lächerlich, wie hier ein Einklang mit der Bevölkerung konstruiert wird - und als ob jemand diese (angebliche) "Friede-Freude-Eierkuchen"-Oase braucht.

    1. AnnaMeier

      am 10.04.2017, 10:55

      Da muss ich Sie leider enttäuschen, denn die Tageswoche beschreibt die Situation absolut wahrheitsgemäss, wie ich es von einer Zeitung erwarte. Sie würden staunen: Aus fast allen umliegenden Wohnungen hängen Solidaritätsflaggen und Nachbarn bringen Sachspenden vorbei. Es ist wirklich ein Treffpunkt von Jung und Alt - ich kann es manchmal selbst kaum glauben, wie friedlich dies alles funktioniert. Ich und viele andere Anwohner sind sehr glücklich über diese "Friede-Freude-Eierkuchen"-Oase,... mehrDa muss ich Sie leider enttäuschen, denn die Tageswoche beschreibt die Situation absolut wahrheitsgemäss, wie ich es von einer Zeitung erwarte. Sie würden staunen: Aus fast allen umliegenden Wohnungen hängen Solidaritätsflaggen und Nachbarn bringen Sachspenden vorbei. Es ist wirklich ein Treffpunkt von Jung und Alt - ich kann es manchmal selbst kaum glauben, wie friedlich dies alles funktioniert. Ich und viele andere Anwohner sind sehr glücklich über diese "Friede-Freude-Eierkuchen"-Oase, denn aus unserer Sicht braucht die Stadt mehr solchen Freiraum, wie es die Türkheimerstrasse nun hat.

  4. peter meier1

    am 8.04.2017, 10:20

    Wieder mal wird die widerrechtliche Inbesitznahme fremden Eigentums verharmlost. Wenn es die "Nachbarn nicht stört, lasst sie weitermachen". Würde mich wunder nehmen wie man das sieht wenn jemand zuhause in die Wohnung eindringt. Lässt man ihn dann gewähren, wenn er niemanden stört?

    1. Roman Renz

      am 8.04.2017, 12:19

      Lieber Peter,
      was hat denn dieser Fall eines seit Jahren leerstehenden Hauses mit 'zuhause in der Wohnung' zu tun? Um das geht es den Besetzern ja gar nicht. Niemand will in eine bewohnte Wohnung eindringen oder habe ich da etwas falsch verstanden?

    2. Verifiziert

      Emmanuel Ullmann

      am 8.04.2017, 21:03

      Wieso sind die Wohnungen seit Jahren leer? Womöglich weil die Einsprachen einen Neubau verunmöglicht haben. Von Desinteresse des Eigentümer könnte man dann nicht ausgehen. Vielleicht sollten die Besetzer für die entgangenen Mieteinnahmen aufkommen.

    3. Petra Meier

      am 9.04.2017, 12:52

      @Emmanuel: Vermutungen aufstellen kann jede/r. Die Häuser sind schon lange leer, weil die Eigentümerschaft ihr lukratives Projekt hinstellen will und den Aufwand für eine Zwischennutzung scheut. Dass sich der Bau verzögert, war schon vor zwei Jahren (!) zu erwarten. Die Vermischung ihrer Argumente mit Einsprachen/Besetzung wurde ja an anderer Stelle schon auseinandergenommen.

  5. Dinu Marsson

    am 8.04.2017, 11:02

    Am Anfang sieht mache Besetzung sympathisch aus, und die TagesWöchnerInnen jubeln.

    1. s chröttli

      am 8.04.2017, 11:20

      haben Sie reiche erfahrung mit sympathischen räumungen?

      (den wohlstand bedingt nicht der leerstand – von anstand ganz zu schweigen)

    2. s chröttli

      am 8.04.2017, 11:30

      die gesetzgebung sollte sich mE primär nach der funktion eines wohnhauses richten – und nicht nach den besitzverhältnissen.
      sofern ein eigner die wohnfunktion nicht garantiert, verliert er die nutzungsbefugnis (auf zeit).

    3. Dinu Marsson

      am 8.04.2017, 11:54

      Ja, ja, das Eigentumsrecht ist egal, die Obdachlosen sind obdachlos, weil es zu wenig Wohnungen gibt, und Lärm, Dreck und Kriminalität sind Ansichtssache. Bis es das eigene Nachbarhaus, das eigene Wohnzimmer und das eigene Kind betrifft.

    4. Fabienne Moerik

      am 8.04.2017, 12:18

      Bis jetzt habe ich bezüglich dieser konkreten Besetzung weder von Lärm, von Dreck oder gar von Kriminalität irgendetwas gelesen. (Sofern man die Besetzung an sich nicht bereits als kriminellen Akt sehen will.)

    5. Dinu Marsson

      am 8.04.2017, 15:34

      @Fabienne Moerik: Haben Sie mein erstes Statement gelesen? Am Anfang sieht mache Besetzung sympathisch aus. Aber was im illegalen Raum entsteht, wird früher oder später in Lärm, Dreck und Kriminalität untergehen. Das hat durchaus seine strukturelle Logik. Im illegalen Raum gilt das Recht des Stärkeren, es gibt keine neutralen Instanzen, die man bei Konflikten anrufen kann. Mich wundert bloss, dass die Einfamilienhäuschenlinken immer applaudieren, wenn die Ordnung, die ihnen ihr angenehmes... mehr@Fabienne Moerik: Haben Sie mein erstes Statement gelesen? Am Anfang sieht mache Besetzung sympathisch aus. Aber was im illegalen Raum entsteht, wird früher oder später in Lärm, Dreck und Kriminalität untergehen. Das hat durchaus seine strukturelle Logik. Im illegalen Raum gilt das Recht des Stärkeren, es gibt keine neutralen Instanzen, die man bei Konflikten anrufen kann. Mich wundert bloss, dass die Einfamilienhäuschenlinken immer applaudieren, wenn die Ordnung, die ihnen ihr angenehmes Dasein ermöglicht, angegriffen wird.

Informationen zum Artikel

7.4.2017, 18:09 Uhr

Unerwünschte Quartieroase

Text

Text:

  • 16.06.2017 um 15:34
    @moerik
    Zum Artikel: Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

    Danke für die, wie immer, wertvollen Hinweise. Im Eifer des Gefechts entstanden.

  • 12.06.2017 um 16:12
    Zum Artikel: Was hat diese Messe mit Kunst zu tun – und was mit Basel?

    Sie haben vollkommen Recht mit Ihrer Nachfrage. Weshalb ich zu dieser Aussage komme? Käufer und Verkäufer sind anonym, viele Deals werden mit Bargeld abgewickelt. Während mittlerweile strenge Geldwäschereivorschriften im Finanzmarkt gelten, ist der Kun...

  • 12.05.2017 um 10:27
    Zum Artikel: «Wir machen nichts, was Korallenriffe gefährdet»

    Wenn Sie auf «Statistikmethode» klicken, erhalten Sie Informationen dazu. Demnach ist es der «fakturierte Preis», wie es heisst. Also der Preis, den der Empfänger einer Sendung bezahlt. Warum Süsswasserfische teurer sind pro Kilo, weiss ich auch nicht....

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