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«Oresteia» 

Sandra Then: Orestes (Michael Wächter) rächt die Ermordung seines Vaters mit dem Mord an seiner Mutter. Das geht ganz gehörig ans Gemüt.

Oh Ihr Götter, wie archaisch und fremd ist das alles!

Das Musiktheater «Oresteia» mit der archaisch-brutalen Musik von Iannis Xenakis am Theater Basel ist eine happige Kost für das Publikum. Regisseur Calixto Bieito stellte sich dieser Herausforderung, was man als Zuschauer auch tun sollte. Von Dominique Spirgi

Linkempfehlung 

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Die Kunstzeitschrift «Parkett» gibt auf

«Parkett» zählt seit 33 Jahren zu den renommiertesten Kunstzeitschriften weltweit. Jetzt kommt das Aus. Chefredaktorin Bice Curiger zieht im Interview mit der NZZ eine ernüchternde Bilanz. Empfohlen von Naomi Gregoris Zum Interview

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Rafik Schami im Interview 

Wolf Südbeck-Baur:

Herr Schami, wie können Diktatoren besiegt werden?

Orientalische Erzählkunst in deutscher Sprache ist das Markenzeichen von Rafik Schami. Eigentlich ist er studierter Chemiker, was den 71-Jährigen nicht davon abhält sich Gedanken über Gott, Liebe und den Kampf gegen Diktaturen zu machen. Am 30. März kommt der Schriftsteller nach Basel. Von Wolf Südbeck-Baur 5 Kommentare

Themen

Im Fokus:
Theater Basel
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Das Theater Basel tritt in eine neue Ära: Auf den Opernspezialisten Georges Delnon folgt mit Andreas Beck ein Theatermann, der vom Schauspiel herkommt. Was bedeutet das? Weiterlesen

Kulturpreis 

: Die drei Spartenpreisträger des Baselbieter Kulturpreis-Reigens: Slam-Poet Dominik Muheim (Theater und Kabarett), die Künstlerin Andrea Wolfensberger (Kunst) und der Filmemacher Frank Matter (Film).

Baselbieter Film- und Kunst-Spartenpreise vergeben

Frank Matter erhält den diesjährigen Baselbieter Spartenpreis Film und Andrea Wolfensberger den Spartenpreis Kunst. Die Spartenpreise sind mit je 20'000 Franken dotiert. Der Haupt-Kulturpreis 2017 des Kantons wird erst bei der Verleihung im Mai bekannt gegeben. Von sda

Garçon & Agonis 

Nils Fisch: Die beiden Ziegen geniessen den Besuch der DJs.

Diese zwei DJs haben einen Draht zu Tieren

Garçon und Agonis gehören zu einer aufstrebenden DJ-Generation, die beweist, dass die Basler Szene auch von den ganz Grossen im House- und Techno-Business wahrgenommen und respektiert wird. Am Samstag bitten sie mit dem Weimarer Erfolgslabel Giegling zum Tanz. Von Danielle Bürgin

Film 

Eleni Kougionis: Der Regisseur Claude Barras wird zurzeit für seinen Animationsfilm «ma vie de courgette» gefeiert.

«Courgette» gewinnt den Schweizer Filmpreis

Der Animationsfilm «Ma vie de Courgette», der Anfang Jahr mit einer Oscar-Nominierung für Aufsehen sorgte, ist am Freitagabend im Genfer Bâtiment des Forces Motrices mit drei Schweizer Filmpreisen ausgezeichnet worden. Darunter als bester Spielfilm. Von sda

Theater Basel 

Simon Hallström: Die Alte (Marlen Diekhoff) und der Chor der Schwestern im Hintergrund (Barbara Horvath, Cathrin Störmer, Carina Braunschmidt und Franziska Hackl).

«die unverheiratete» ist eine fesselnde Zumutung

Das Theater Basel bringt «die unverheiratete» von Ewald Palmetshofer zur schweizerischen Erstaufführung – eine rätselhafte Tragödie, gespielt von sieben herausragenden Schauspielerinnen, die dafür sorgen, dass dem Publikum letztlich die Spucke wegbleibt. Von Dominique Spirgi

Auszeichung 

sda: Der Saxofonist und Komponist Bruno Spoerri (81) erhält den Swiss Jazz Award 2017. (Archivbild 2015)

Saxofonist Bruno Spoerri erhält den Swiss Jazz Award 2017

Der in Basel geborene Saxofonist Bruno Spoerri (81) erhält den Swiss Jazz Award 2017. Die Organisatoren der zum elften Mal vergebenen Auszeichnung haben ausnahmsweise keine Publikumsabstimmung organisiert, sondern sich für eine direkte Jurierung entschieden. Von sda

Ausstellung 

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Gute Fake News? Gibts ab sofort im HeK

Man mag von Fake News die Nase voll haben, aber die subversiven Wirklichkeitsverdreher in dieser schlauen Ausstellung sollte sich das Publikum nicht entgehen lassen. Von Hannes Nüsseler

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Porträt 

Hansjörg Walter: «Ich hatte noch nie das Gefühl, das ist jetzt mein Stil.» Lukas Huber ist ein rastlos Suchender.

Komponist Lukas Huber gewinnt den Basler Kulturförderpreis

Lukas Huber verfasst Musik für Orchester und Theater. Obwohl er vom Komponieren lebt, will er die Autorität des Verfassers brechen – zum Beispiel mit «UFO III», einer Platte, die aus der Veranstaltungsreihe «Schlägerei mit anschliessender Diskussion» entstanden ist. Nun hat der 27-Jährige den mit 10'000 Franken dotierten Basler Kulturförderpreis gewonnen. Von Olivier Joliat 1 Kommentar