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Die Schule ist kein Laufsteg, sondern ein Ort der Bildung.
Womble zu Dieses Verbot geht in die Hose
Ich habe dort eine schöne Jugend verbracht! Schon damals hatte die Längi keinen guten Ruf! Meistens ist es aber besser, als der Ruf es ahnen lässt!
Markus Schöpfer zu Ghetto? Heimat!
Wir dürfen hoffnungsvoll auf Europa schauen, und warum nicht erwarten, dass die Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden kann.
Markus Schöpfer zu Europa von oben – Europa von unten
Ein Interview, das Hoffnung gibt, Hoffnung auf eine Gesellschaft, in der die Liebe, die nicht rechnet, siegt.
Piet Westdijk zu Herr Schami, wie können Diktatoren besiegt werden?
  1. Hansdampf

    am 29.03.2017, 06:56
  2. Piet Westdijk

    am 28.03.2017, 21:10

    Die Zeit, dass die Schule bestimmt, was die Schüler an Kleider tragen, ist vorbei. So lassen wir es doch.

    Zum Artikel: Dieses Verbot geht in die Hose | Zum Kommentar

  3. Madeleine Grossmann

    am 28.03.2017, 21:02

    Eine schöne Rezeptidee, danke.
    Nur, dass ich "kross" nicht verstehe - möglicherweise weil ich zu selten deutsche TV-Kochsendungen schaue. Aber wahrscheinlich ist ja einfach "knusprig" gemeint.

    Zum Artikel: So schmeckt der Frühling | Zum Kommentar

  4. Otto Schwarzenbach

    am 28.03.2017, 17:22

    Leider gibt es zu viele Schichten, die nicht interessiert sind, alle Kinder zu fördern. Zum Beispiel weiss man schon lange, auch die Bildungsdirektionen und -verwaltungen, dass Arbeiterkinder bei gleicher Intelligenz wie Akademikerkinder es nicht so weit bringen wie letztere. Siehe homepage von Frau Prof. Margrit Stamm: www.margritstamm.ch. In der Folge forderte die Lehr- und Lernforscherin an der ETH, Frau Prof. Elsbeth Stern Intelligenztest zum Einstieg ins Gymnasium, was bei gewissen Kreisen... mehrLeider gibt es zu viele Schichten, die nicht interessiert sind, alle Kinder zu fördern. Zum Beispiel weiss man schon lange, auch die Bildungsdirektionen und -verwaltungen, dass Arbeiterkinder bei gleicher Intelligenz wie Akademikerkinder es nicht so weit bringen wie letztere. Siehe homepage von Frau Prof. Margrit Stamm: www.margritstamm.ch. In der Folge forderte die Lehr- und Lernforscherin an der ETH, Frau Prof. Elsbeth Stern Intelligenztest zum Einstieg ins Gymnasium, was bei gewissen Kreisen nicht gut ankam. Lernateliers muss man ernsthaft prüfen und es muss der Beweis erbracht werden, dass sie effizienter sind als herkömmlicher Unterricht. Dieser ist längst nicht mehr nur frontal und häufig gut. Und wer meint, man komme an Engagement vorbei, lebt auf dem falschen Planet...!

    Zum Artikel: So lernen Basler Schüler heute | Zum Kommentar

  5. M Cesna

    am 28.03.2017, 15:28

    Es gibt ja auch noch andere Formen der Kriminalität:
    - Steuerumgehung
    - Bankengemauschel
    - Kartellbildung.

    Diese Formen der Kriminalität steht den meisten Leuten gar nicht zur Verfügung, ist aber als Einzeltat finanziell wesentlich schwergewichtiger als so mancher Taschendiebstahl oder Wohnungsausräuberei.

    Zum Artikel: Weniger Kriminalität in der Schweiz | Zum Kommentar

  6. George Fischer

    am 28.03.2017, 15:14

    Gefärlich, solche Zahlenspielereien.
    Da könnte die SVP im Kantonsvergleich sagen "je mehr SVP, desto weniger Kriminalität". Oder bei den Gewaltstraftaten in Städten, mit dem Spitzenreiter "je mehr CVP bzw. katholischer, desto gewalttätiger".

    Zum Artikel: Weniger Kriminalität in der Schweiz | Zum Kommentar

  7. Esther

    am 28.03.2017, 13:56

    @Manuel Wymann:

    Scheint mir aber sehr anspruchsvoll für die Eltern zu sein. Und ich bin da nicht sicher, ob die meisten Eltern tatsächlich fähig sind, ihr Kind so differenziert wahrzunehmen und so gut über die verschiedenen Möglichkeiten Bescheid zu wissen um dies zu entscheiden.
    In meinen Begegnungen mit Eltern erlebe ich eher, dass das Bild, welches die Eltern von ihrem Kind haben oft nicht so ganz der Realität entspricht.

    Zum Artikel: So lernen Basler Schüler heute | Zum Kommentar

  8. peter meier1

    am 28.03.2017, 13:14

    Spannender Beitrag und ein innovatives Modell, was nicht ganz neu ist. Die Gefahr hierbei ist aber, dass das Niveau- Gefälle zwischen den guten, sehr motivierten und den eher Schwächeren noch grösser wird.

    Zum Artikel: So lernen Basler Schüler heute | Zum Kommentar

  9. Markus Schöpfer

    am 26.03.2017, 17:03

    60 Jahre Frieden und der Erfolg, ein offenes Europa ohne Grenzen zu erschaffen. Wirtschaftliche Verbesserungen, und hoher Lebensstandard, bei starker Imigration und Bevölkerungswachstum!
    Das darf doch gefeiert werden, und eine Neuausrichtung aufgrund des gelernten darf doch diskutiert werden! Wir dürfen hoffnungsvoll auf Europa schauen, und warum nicht erwarten, dass die Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden kann. Es ist zu wünschen, dass dies alles gelingen wird, und wir in 40 Jahren die m... mehr60 Jahre Frieden und der Erfolg, ein offenes Europa ohne Grenzen zu erschaffen. Wirtschaftliche Verbesserungen, und hoher Lebensstandard, bei starker Imigration und Bevölkerungswachstum!
    Das darf doch gefeiert werden, und eine Neuausrichtung aufgrund des gelernten darf doch diskutiert werden! Wir dürfen hoffnungsvoll auf Europa schauen, und warum nicht erwarten, dass die Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden kann. Es ist zu wünschen, dass dies alles gelingen wird, und wir in 40 Jahren die momentanen Probleme überwunden und ein richtig geeintes Europa feiern dürfen.

    Zum Artikel: Europa von oben – Europa von unten | Zum Kommentar

  10. Tosca Martino

    am 25.03.2017, 16:39

    Übrigens: Es gibt auch etliche Leute, die erst nach dem Studium ins Matthäus ziehen, auch nach der Familiengründung bleiben und gar ihre Kinder in die hiesigen Schulen schicken. Und dies mit Überzeugung. Ob man einen hohen Migrantenanteil und komfortarme Altbauwohnungen als Belastung oder Bereicherung bewertet, ist nämlich schlicht eine Frage des Standpunktes & des Geschmacks.

    Zum Artikel: Riehen ist hipper als das Matthäusquartier | Zum Kommentar

  1. s chröttli

    am 29.03.2017, 12:49

    mit (selbst)ironie hat er’s halt nicht so, unser «octopus vom bosporus» mit den europaweiten tentakeln ... ein creutz aber auch, sein präschteli: anstecklicher rinderwahn
    (bse - bolitisch spongiforme enzephalopathie)

    fasnachtimalltag

    Zum Artikel: Erdogan-Stress, Racial Profiling & Ideen | Zum Kommentar

  2. s chröttli

    am 29.03.2017, 12:20
  3. Maya Eldorado

    am 29.03.2017, 12:02

    Früher, also vor vielen Jahren, als ich zur Schule ging, wurde das ohne Sommerzeit so gelöst:
    Vom Herbst bis zu den Frühlingsferien war Schulbeginn um 8 Uhr. Vom Frühling bis zu den Herbstferien war Schulbeginn um 7 Uhr.
    Das war eine elegante Lösung, ohne dass man die Sommerzeit bemühen musste.

    Zum Artikel: Das jährliche Zeitdiktat | Zum Kommentar

  4. Oliver Fässler

    am 29.03.2017, 11:51

    Ich freu mich einfach, dass ich im Sommer mehr vom Tag habe, und die lauschigen Abende wo es länger hell ist draussen mit Freunden geniessen kann. Ueber die Stunde im Herbst die ich länger schlafen kann freu ich mich auch immer, und die Stunde welche mir wieder genommen wird im Frühling, die stecke ich in der Regel im Laufe des auf die Zeitumstellung folgenden Sonntags wieder weg.

    Zum Artikel: Das jährliche Zeitdiktat | Zum Kommentar

  5. KaspAirLi

    am 29.03.2017, 11:32

    Arme Schüler, ab sofort wird in Jeans geturnt... gegen Dummheit und Faulheit!

    Zum Artikel: Dieses Verbot geht in die Hose | Zum Kommentar

  6. George Fischer

    am 29.03.2017, 11:32

    Für Hunde war die Fasnacht mit ihrem Krach schon immer der reine Terror- Endlich sagts mal einer.

    Zum Artikel: Erdogan-Stress, Racial Profiling & Ideen | Zum Kommentar

  7. B Esser Wysser

    am 29.03.2017, 11:21

    Also ich hätte schwören können, das sei das Konterfei von Carlo Conti auf der Laterne...

    Zum Artikel: Erdogan-Stress, Racial Profiling & Ideen | Zum Kommentar

  8. s chröttli

    am 29.03.2017, 11:16

    ... fischt frische fische ...
    erst kürzlich hat mir so ein elitärer saukerl eine volle stunde geklaut
    (irnso ein doktor sowieso in weiss)

    sind Sie sicher, dass das problem nicht eher daran liegt, dass 24h pro tag kaum mehr längen?
    (ich fordere hiermit volxnahe 25h
    à 57.6minuten)

    Zum Artikel: Das jährliche Zeitdiktat | Zum Kommentar

  9. Fabienne Moerik

    am 29.03.2017, 11:03

    Das einzig ärgerliche an der Sommerzeit sind die jährlich zweimal wiederkehrenden immergleichen Zeitungsartikel. Es ist mit schon klar, dass jeder Schurni jubelt, wenn er sein tägliches Zeilensoll mit Stehsatz aus der Schublade erfüllen kann, aber muss man wirklich jede Gelegenheit ergreifen? (Und ja, ich habe gesehen, dass dieser Text nicht von einem Schurni sondern von einem Pensionär geschrieben wurde. Trotzdem.)

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  10. Alex Joester

    am 29.03.2017, 11:02

    Meine Lehrer und Lehrerinnen (Matur 1991 in Basel) hatten sich zum Teil nicht gewaschen und haben gestunken. Wurde auch nicht verboten.

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