LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Fasnacht 2017 

9.3.2017, 11:22 Uhr

Der Rausch, die Kraft, der Dreck der Stadt – unsere Fasnachtsbar

9.3.2017, 11:22 Uhr

Drei Tage lang verlegten wir unsere Arbeitsplätze aus der Redaktionsstube in die Bar. Wir finden: Das sollten wir öfter machen. Von

Zugegeben: Wir fuhren nicht gerade bescheidene Geschütze auf mit unserer Fasnachtsbar. «Der beste Kaffi Lutz der Stadt!» lautete die Devise, und wir waren wild entschlossen, dieses Versprechen in die Tat umzusetzen. Das Deko-Konzept war ähnlich hochgegriffen: Trump-Penthouse meets Bar 25.

Der Ladeninhaber des «Grünpfahl» bot uns hervorragende Voraussetzungen: Macht, was ihr wollt. Gesagt, getan. Es folgten drei Tage, die zwar nicht immer die schönsten waren, aber letztlich zu den erfüllendsten unserer Journalisten-Existenz zählten: Rein ins Chaos, zu den Leuten, in die «Bronx der Fasnacht», wie es eine Kundin so charmant formulierte (sorry «Mitte», sorry pubertäre, prollige, grauenhafte Teens).

Statistischer Sieg für den Lutz. (Bild: Irgendwann)

Hier fühlten wir, was es als Journalist zu fühlen gibt: den Rausch, die Kraft, den Dreck der Stadt. «So muss es sein!», rief der enthusiastische Sportredaktor während seiner Barschicht: «Wieso machen wir das eigentlich nicht viel öfter?»

Und als wir nach drei Tagen Irrsinn, Bängg und Kaffi Lutz am frühen Donnerstagmorgen die Gittertür beim «Grünpfahl» verriegelten, das goldene Chaos hinter uns liessen und in den Endstreich hinaustraten, mit der Aussicht, am nächsten Tag wieder den Büroalltag aufzunehmen, da schmerzten unsere Journalistenherzen. Weils als Journalist eben genau darum gehen sollte: bei den Leuten zu sein.

Recht hat er, der Sportredaktor: Das sollten wir viel öfter machen. Ganz unbescheiden.

_
Die Erlebnisse in der Bar und rund herum gibts zum Nachlesen:

Liveblog zur Fasnacht

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Basler Fasnacht 2017

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Zehn Schnitzelbangg-Videos zum Nachlachen Weiterlesen

Noch nicht genug? 12 weitere Bängg im Video Weiterlesen

Tschechen wollen Entwicklungshilfe Weiterlesen

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Sensenmann

    am 9.03.2017, 11:41

    Ych ch Sie verschtoh ! Euri Kaffi Lutz isch wirgligg sehr sehr guet- muess i ussdrügglig lobe ! Und dän aine vu euch wuni kurz kenngleert ha, dä Amir Mustedangic, dä isch uff alli fäll ä richtig liebe Siech ! Händ Ihr guet gmacht- merci bis uffs neggschd Johr !

    1. Redaktionsmitglied

      Amir Mustedanagić

      am 9.03.2017, 12:00

      ☺️ ich bin gerührt und danke dem Sensenmann!

  2. Thomas Morus

    am 9.03.2017, 13:24

    Vielen Dank für das offerierte Wasser zur späten (und bereits geschlossener) Stunde.

    Pro nächstes Jahr einen etwas angenehmeren Standort; diese Gasse bzw. das Publikum dort geht ja gar nicht.

Informationen zum Artikel

9.3.2017, 11:22 Uhr

Der Rausch, die Kraft, der Dreck der Stadt – unsere Fasnachtsbar

Text

Text:

  • 27.05.2017 um 04:50
    Adieu Schwarzwaldallee!

    Fertig «Schwarzi»: Nach sechs Jahren ist Schluss mit dem beliebten Offspace am Voltaplatz.

  • 26.05.2017 um 04:50
    Migros-Kulturchefin Hedy Graber: «Es nützt nichts, mich zu kennen»

    Hedy Graber, Direktorin Kultur und Soziales bei Migros-Kulturprozent, gilt als zurückhaltend. Wir haben die Frau, die über ein Budget von 30 Millionen Franken verfügt, anders erlebt.

  • 19.05.2017 um 04:50
    Basels kunstvollstes Pissoir

    Das Kunstmuseum Gegenwart stellt Filme von Richard Serra aus. Serra und Basel – rings a bell? Sollte es: Seine Skulptur «Intersection» auf dem Theaterplatz erzürnt seit Jahrzehnten Nasen und Gemüter.

Aktuell

Nils Fisch: Gerhard Lips ist nicht mehr Polizei-Kommandant. Aber eine Erinnerung.
2

Zum Rücktritt 

Gerhard Lips Chronik der Skandale

Fast acht Jahre hat Gerhard Lips als Kommandant geamtet. In dieser Zeit ist so einiges an Schlagzeilen zusammengekommen. Sowohl Kader-Entscheidungen wie auch Querschläger innerhalb des Corps sorgten immer wieder für Schlagzeilen. Eine Übersicht.Von Michel Schultheiss. Weiterlesen2 Kommentare