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Donald Trump 

20.1.2017, 08:25 Uhr

#AuchMeinPräsident – ein gezeichneter Gedankenstrom

20.1.2017, 08:25 Uhr

Von

Was kaum jemand für möglich gehalten hätte, wird jetzt wahr: Donald Trump tritt das mächtigste Amt der Welt an. Der postfaktische Präsident der USA ist nicht Ursache, sondern Symptom einer informationsverblödeten Zeit. Wie konnte es so weit kommen? Freies Assoziieren mit Paulchen Panther, der Postmoderne und viel Haar. 

  1. Meinungen haben immer recht

  2. Wie ich das Zweifeln lieben lernte

  3. In Trump We Trust: Die Rechthaberei wird haarig

    Lesen Sie dazu auch:

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Von Hannes Nüsseler erscheint im April 2017 die Graphic Novel «Das Haus am Wald» bei Edition Moderne.

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Politik, Gesellschaft, Wissenschaft, Bildung, Donald Trump

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. M Cesna

    am 20.01.2017, 08:49

    Einen riesen Vorteil haben alle diese "Führer": Sie ersparen den kleineren Leutchen das Denken, da ihnen ja vorgedacht wird.
    ...oder sie präsentieren auch so einfache Gedanken ihren Geführten.
    Das schafft ein riesiges Sicherheitsgefühl!

    Du Führer, ich Lemming!

  2. Albert Kurz

    am 20.01.2017, 09:21

    Schritt für Schritt, niemand kann in die Zukunft schauen, auch die Glaskugel der TaWo nicht. Nur wenn man sich ausmalt, dass man nun 4 Jahre dieses Dummschwätzertum eines Drumpf aushalten muss... Weghören und wegschauen und weglesen geht leider nicht...

  3. s chröttli

    am 20.01.2017, 09:42

    formal sehr interessant– fast schon eine würdigung, sich dieses paradoxe virtuelle phänomen und twitterwesen als assoziatives konglomerat an text- und bildfragmenten anzueignen. die antwort aufs postfaktische: subjektive transskript-fiktion.

    jedenfalls wesentlich appetitlicher (aber halt auch schöngeistiger), als sich dem «weltmächtigsten präsidenten» oder gar dem kerl in fleisch&blut zu nähern ... pfui spinne!

    (auguri)

  4. Inaktiver Nutzer

    am 20.01.2017, 10:03

    Schöne Gedankengänge, zum Verzweifeln schön, wenn man so im Nebel hängen muss, ohne Richtung noch festem Boden unter den Füssen, sich dem Strom ruderlos preisgeben, fast schon religiös.

    Ich habe das Glück ein digitaler Immigrant zu sein, mit einem soliden naturwissenschaftlichen Studium. Alles war analog, fest verankert in Materie, sozusagen, Millionen von Jahre alt, und es gab nur ein anderes Geschlecht mit dem man gemischt duschen konnte. Aus dieser tiefen Verwurzelung entsteht ein... mehrSchöne Gedankengänge, zum Verzweifeln schön, wenn man so im Nebel hängen muss, ohne Richtung noch festem Boden unter den Füssen, sich dem Strom ruderlos preisgeben, fast schon religiös.

    Ich habe das Glück ein digitaler Immigrant zu sein, mit einem soliden naturwissenschaftlichen Studium. Alles war analog, fest verankert in Materie, sozusagen, Millionen von Jahre alt, und es gab nur ein anderes Geschlecht mit dem man gemischt duschen konnte. Aus dieser tiefen Verwurzelung entsteht ein geordnetes Weltbild, erwachsen, ohne himmlische Lufthaken und einer guten Portion Erdung, die für jedes Unwetter widerstandsfähig macht.

    Deshalb mein Tipp an all die Zuhörer von wutentbrannten Meinungsverkündern, politischen Grossmäulern und emotional schlussfolgernden Infantilisierer: öfter mal die Geräte ausschalten, einen Baum umarmen und die beste Frau/den besten Mann vögeln - und alles wird gut ;-)

  5. Kol Simcha

    am 20.01.2017, 13:55

    Trump ist nicht mein Präsident. Er ist Präsident der "Vereinigten Staaten von Amerika".

  6. Maya Eldorado

    am 20.01.2017, 14:11

    Ein hilfloser Versuch aus einer verfahrenen Situation das beste zu machen.
    ------------oder---------------
    Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

  7. Inaktiver Nutzer

    am 20.01.2017, 17:23

    Trump ist doch das Beste was der Medien-Welt passieren konnte. Berichterstatter hauen in die Schreibmaschinen-Tastaturen, der Dollar rollt und das Volk brüllt lammfromm und voller Inbrunst mit der grossen Herde.

Informationen zum Artikel

20.1.2017, 08:25 Uhr

#AuchMeinPräsident – ein gezeichneter Gedankenstrom

Text

Text:

  • 20.04.2017 um 13:57
    Diesen Stummen versteht jeder

    Wer Pantomime hasst, hat noch nie Buster Keaton gesehen: Vor 100 Jahren gab er sein Leinwanddebüt. Neun Jahre später schuf er mit «The General» ein Meisterwerk.

  • 05.04.2017 um 14:02
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    30 Jahre lang hat Dominik Wunderlin mit Leib und Seele Ausstellungen im Museum der Kulturen gemacht, Ende Monat verabschiedet er sich in den Ruhestand. Der TagesWoche zeigt der Ethnologe zuvor noch seine Lieblingsstücke aus dem Depot.

  • 30.03.2017 um 04:50
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