LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Motorfahrzeugsteuern 

2.12.2016, 11:15 Uhr

Autosteuer soll sich in Basel zuerst nach CO2-Ausstoss richten

2.12.2016, 11:15 Uhr

Die Besteuerung von Motorfahrzeugen soll sich im Kanton Basel-Stadt künftig in erster Linie auf den CO2-Ausstoss abstützen und erst danach auf das Leergewicht. Die vorberatende Kommission des Grossen Rates will damit Elektrofahrzeuge noch stärker fördern. Von sda

Im Gegensatz zur Regierung, die zur Steuerberechnung eine Gewichtung von 50 zu 50 vorgeschlagen hatte, stellte sich eine Mehrheit der Wirtschafts- und Abgabekommission (WAK) hinter ein Verhältnis von 60 zu 40 zugunsten des CO2-Ausstosses. Weitere Vorschläge für eine stärkere Förderung von Elektrofahrzeugen wurden indes abgelehnt, wie dem am Freitag veröffentlichten Kommissionsbericht zu entnehmen ist.

Durch einen Stichentscheid des Kommissionspräsidenten scheiterte ein Antrag, einen Steuerrabatt von 50 Prozent zu gewähren, solange es im Stadtkanton weniger als 5 Prozent Elektroautos gibt. Diskutiert wurde auch, bei Elektrofahrzeugen einen Abzug beim Leergewicht zu gewähren, weil die Batterien relativ schwer sind. Dies wäre indes mit administrativem Aufwand verbunden.

Bisher wurden Personenwagen im Kanton Basel-Stadt nach ihrem Hubraum und ihrer Abgasnachbehandlungs-Technologie besteuert. Beschlossen hatte der Grosse Rat diese durch eine Motion der SP ausgelöste Regelung erst 2011 im Sinne einer ökologischen Motorfahrzeugsteuer.

Verzicht auf Euronormen

Dass nun das per Anfang 2013 eingeführte System schon wieder geändert werden soll, geht ebenfalls auf eine SP-Motion zurück. Die Grossrätin, die den Vorstoss 2014 eingereicht hatte, befand die Neugestaltung der Motorfahrzeugsteuern als unbefriedigend, weil das damit verbundene Bonus/Malus-System nur nachrangig mit der Höhe der CO2-Emissionen verknüpft sei.

Vor zwei Jahren überwies das Parlament die Motion an die Regierung zur Stellungsnahme. Gegen den Willen der Regierung beauftragte der Grosse Rat diese darauf im November 2015 mit einer Teilrevision des Motorfahrzeugsteuer-Gesetzes.

Überwiesen wurde die Motion deutlich mit 54 gegen 24 Stimmen. Sie verlangte, dass bei den Bonus/Malus-Elementen auf die verzerrenden Euronormen verzichtet wird und für Rabatte oder Zuschläge einzig die gesetzlichen CO2-Emissionen massgeblich sind.

Gelten soll die Neuregelung vorerst ausschliesslich für Personenwagen. Damit hatte sich in der Vernehmlassung eine grosse Mehrheit einverstanden erklärt. Die Änderung soll nicht zu weniger Steuereinnahmen führen. Grundlage für die Berechnung sollen gemäss Entscheid der WAK die Einnahmen von 2011 sein.

Werbung

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

2.12.2016, 11:15 Uhr

Autosteuer soll sich in Basel zuerst nach CO2-Ausstoss richten

Text

Text: sda

Aktuell

sda: Post-Chefin Susanne Ruoff: «Das Ergebnis des ersten Quartals zeigt, dass die eingeleiteten Effizienzmassnahmen, aber auch die Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen greifen.» (Archiv)

Bilanz 

Die Post mit mehr Gewinn

Die Schweizerische Post hat im ersten Quartal 2017 einen Konzerngewinn von 267 Millionen Franken erzielt. Das ist eine Steigerung von 75 Millionen Franken im Vergleich zum Vorjahresquartal. Von sda. Weiterlesen

:

Linkempfehlung 

Gesetze gegen Foodwaste

Die Schweiz wirf 2,3 Millionen Tonnen Lebensmittel einfach weg. Der Nationalrat will das unterbinden, indem er Gesetze lockert. Empfohlen von Simone Janz. Lesen in der bz

sda: Sunrise verkauft einen Teil seiner Mobilfunkmasten, um mit dem Geld die Schulden zu verringern. (Symbolbild)
3

Telekommunikation 

Sunrise verkauft seine Antennen

Sunrise verkauft einen grossen Teil seiner Handyantennenmasten. 2239 Mobilfunkmasten gehen für eine halbe Milliarde Franken an ein Konsortium der spanischen Cellnex, der Swiss Life und der Deutschen Telekom. Von sda. Weiterlesen3 Kommentare