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Basel

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Medien 

2.11.2016, 13:28 Uhr

So sind die Basler Medien aufgestellt

2.11.2016, 13:28 Uhr

Der Trend der Schweizer Medienlandschaft geht in Richtung Monopole. Immer weniger Unternehmen besitzen immer mehr Titel. In Basel ist das anders. Ein Überblick. Von und

Hans-Jörg Walter: Basel widerstand bislang dem Trend hin zu grossen Playern, die die Kleinen schlucken.

Basel widerstand bislang dem Trend hin zu grossen Playern, die die Kleinen schlucken. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Wer die Schweizer Medien betrachtet, merkt schnell: Es sind nur wenige Verlage, die sich den Markt unter sich aufteilen. Die Grössten sind: Tamedia, NZZ Gruppe, Ringier und die AZ Medien.

Tamedia hält beispielsweise Regionalzeitungen wie die «Zürichsee-Zeitung», aber auch die Gratiszeitung «20 Minuten» und nationale Grössen wie «Der Bund» und «Tages-Anzeiger». In der Westschweiz erreicht Tamedia einen Marktanteil von annähernd 80 Prozent. Anscheinend hegt der Verlag auch Expansionsgelüste nach Basel.

Basel widerstand bislang dem Trend hin zu grossen Playern, die die Kleinen schlucken. Die Übernahme der «Basler Zeitung» durch Christoph Blocher mischte den Basler Medienmarkt nachhaltig auf. Nicht nur die TagesWoche ist seitdem entstanden. AZ-Verleger Peter Wanner etablierte die «bz Basel», eine Gruppe um den Medienmacher Christian Heeb gründete die News-Seite «barfi.ch». Und der Fernsehsender «Telebasel» schaltet seit neun Monaten ein umfassendes Online-Angebot.

Medien Reichweite Online 

Grösse
Red.
(in %)

Redaktoren
(in BS/BL) 
Chef-
redaktor
Eigentümer
Print/Online            
20 Minuten 161'000 Leser k.A. 430 5 Adrian
Jäggi
(Basel)
Tamedia
barfi.ch k.A. k.A. 1050 22 Christian
Heeb
Christian Heeb
Basler Zeitung 109'000 Leser 454'000 k.A. 42 Markus
Somm
R. Bollmann, M. Somm, Chr. Blocher
bz Basel 62'000 Leser k.A. 2050 21 David
Sieber
AZ-Verleger Peter Wanner
Onlinereports k.A. k.A. 100 1 Peter
Knechtli
Peter Knechtli
TagesWoche 27'000 Leser 235'000 1050 12 Christian
Degen
Stiftung für Medienvielfalt
Radio            
Energy Basel 67'700 Hörer k.A. 950 14 Daniel
Studer
Ringier Axel Springer Schweiz AG
Radio Basilisk 88'500 Hörer k.A. 1870 24 Benjamin
Bruni
Matthias Hagemann
Radio X 7100
Hörer
k.A. 600 12 plus
circa 20 Freiwillige
Thomas
Jenny
Stiftung Radio X
SRF 1
Regionaljournal 
164'400 Hörer k.A. 1100 14 Dieter
Kohler 
Öffentlich-rechtlich
Fernsehen            
Telebasel 45'300 Zuschauer k.A. 3185 45 plus 14 Freiwillige Karin
Müller
Stiftung Telebasel

Für die Print-Leser wurden die beglaubigten Zahlen der Wemf-Analyse verwendet. Online sind die Unique Clients nach Netmetrix relevant, die nicht alle Medien ausweisen. Bei den Radio-Hörern und TV-Zuschauern wurden die für die Region Basel massgeblichen Zahlen von Mediapulse (1. Semester 2016) herangezogen.

Wer wie aufgestellt ist im Basler Medienmarkt, zeigt eine Umfrage unter den Basler Medien. Alle Medien, die tagesaktuell berichten und über Basler Büro verfügen, wurden in der Übersicht berücksichtigt. Also auch SRF 1 mit dem «Regionaljournal» und «20 Minuten», welche ein Basler Format haben. Die «Basler Zeitung» gab als einziges Medium nicht an, wie viel Stellenprozent sie in Basel beschäftigt. Die Anzahl Redaktoren wurde bei der BaZ anhand des Impressums errechnet.

Betrachtet man nur die Redaktionsstärken, so sind «Telebasel» und die «Basler Zeitung» mit Abstand die grössten Player in der Region. Bei der «bz Basel», «20 Minuten» und dem «Regionaljournal» werden an dieser Stelle jedoch nur die lokalen Redaktionen abgebildet. Ein Grossteil der Beiträge kommen bei diesen Medien aus Aarau, respektive Zürich. Auch «Energy Basel» ist ein Ableger eines Zürcher Senders.

Der direkte Vergleich zwischen den Medien ist deshalb schwierig. Schwierig ist auch der Vergleich der Reichweiten. So können Hörerinnen und Hörer nicht mit Print-Leserinnen und -Lesern gleichgesetzt werden. Weil: Radio hört man nebenbei, Zeitungslektüre verlangt mehr Konzentration.

Am genauesten sind die Online-Zahlen, die jedoch nicht alle Medien ausweisen. Auf den ersten Blick zeigt sich: Die «Basler Zeitung» ist in der Region auch online dominant – wohl vor allem deshalb, weil das Medium viele Inhalte vom Newsnetz der Tamedia erhält.

Die «bz Basel» weist ihre Online-Zahlen hingegen nicht separat aus. Sie werden nur zusammen mit den übrigen AZ-Seiten (zum Beispiel aargauerzeitung.ch oder limmattalerzeitung.ch) publiziert. Barfi.ch, onlinereports und die Seite von «Telebasel» weisen keine beglaubigten Online-Zahlen aus.

Alles zum Jubiläum der TagesWoche in der Übersicht

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Michael T

    am 2.11.2016, 10:05

    Ich vermisse da noch eine Spalte zu den Sozialen Medien (also für die Schweiz Facebook). Denn als Überblick ist die Tabelle wohl hilfreich (auch wenn man dazu noch die verschiedenen Quartier- und Gemeindeblättchen aufführen könnte), aber eben einen Vergleich kann man nicht wirklich anstellen.

  2. Georg

    am 2.11.2016, 12:33

    NRJ ist ein Medium mit Null (0) lokalem Informationsgehalt.
    Eigentlich ist es schon ein Skanal, dieses zürcher Ringier-Radio als "lokal" zu bezeichnen.

    Lokal Zürich aus Zürich mit schweizweite Ausstrahlung.

    Aber lokal für und aus Basel? Kaum.

Informationen zum Artikel

2.11.2016, 13:28 Uhr

So sind die Basler Medien aufgestellt

Text

Text:

  • 09.06.2017 um 14:32
    Zum Artikel: Nachtigallen unter sich

    Danke der Nachfrage: Wir sind eingeladen.

  • 04.05.2017 um 10:26
    Zum Artikel: Das Windkraft-Fiasko auf dem Chall

    Merci für den Input. Was Sie erwähnen, ist eigentlich recht gut durch die Befragung der Uni St. Gallen abgedeckt. Dort wurden annähernd 500 Personen befragt, die im Umkreis von 5 km von einem Windpark wohnen. Einige Kernaussagen werden im Artikel erwä...

  • 04.05.2017 um 10:25
    Zum Artikel: Das Windkraft-Fiasko auf dem Chall

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