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Besuch in Basel 

7.8.2016, 08:11 Uhr

Image von Basel: Vom Provinznest zur hippen Kulturstadt

7.8.2016, 08:11 Uhr

Vor neun Jahren noch musste sich Basel bei Auswärtigen mit dem Image eines Provinznests auseinandersetzen. In jüngeren Studien macht die Stadt nun Zürich die Position als hippe Kulturmetropole streitig. Von

Basel Tourismus: Basel ist hip – und dazu noch sympathisch: Bild der Spalenvorstadt.

Basel ist hip – und dazu noch sympathisch: Bild der Spalenvorstadt. (Bild: Basel Tourismus)

80 Millionen Aufrufe erreichte der Pokémon-Revenge-Clip von Basel Tourismus mittlerweile alleine über Facebook. Das heisst, dass jeder hundertste Mensch auf der Welt eine kleine mediale Reise durch Basel unternommen hat. «Der Betrachter sieht eine Szenerie, die urbaner Hotspot, Naherholungsgebiet, Ort am Wasser und Kulturstadt in einem ist», sagt der bekannte Werber David Schärer. «Wenn es jetzt gelingt, den Scheinwerfer auf die Kulisse des Videos zu richten und weltweit die Botschaften von Basel abzufeuern, kann dies in bare Münze umgesetzt werden.»

«Es ging uns darum, Basel vor allem auch bei einem jüngeren Publikum als attraktive Stadt bekannt zu machen», sagt Christoph Bosshardt, Marketingleiter bei Basel Tourismus. Als eigentliche Imagekampagne war der Clip nicht gedacht. «Wenn die Stadt dabei jung und witzig rüber kommt, dann stört uns das aber nicht, denn Basel hat ja auch für junge Leute sehr viel zu bieten.»

Eine Stadt für Junge?

Was für ein Image hat Basel und bei welchen Menschen von ausserhalb kommt die Stadt an? Wenn man sich nach den meist älteren Besuchern richtet, die sich über den Münsterplatz oder durch die Museen führen lassen, dann bekommt man das Gefühl, dass Basel eine eher traditionelle Ausstrahlung hat. Dass also der Claim von Basel Tourismus, «Basel unlimited», nicht ganz so grenzenlos ist. Aber das sind subjektive Eindrücke.

Ein seriöseres Bild können da Umfragen von Spezialisten vermitteln. Und hier musste Basel vor neun Jahren noch eine ziemliche Schlappe einstecken. Eine vom Bundesamt für Sport im Vorfeld zur Fussball-EM 2008 durchgeführte repräsentative Umfrage in Deutschland zeichnete ein jämmerliches Bild von Basel. Unter den EM-Austragungsorten landete die Stadt hinter Zürich, Bern und Genf abgeschlagen auf dem letzten Platz.

Für die Deutschen war Basel Provinz

Basel wurde damals als Provinzstadt wahrgenommen. Bei den Kriterien Kulturstadt, Lifestyle, Authentizität, Internationalität und Weltoffenheit schauten nur die letzten Plätze heraus, während Zürich hier jeweils obenauf lag. Nur gerade als Standort für Life Sciences konnte Basel punkten. Und dies obwohl mit 38 Prozent der Befragten angaben, schon einmal in Basel gewesen zu sein – mehr als in Bern und in Genf.

Ein ganz und gar anderes Bild zeichnet der Tourismus Monitor Schweiz von Schweiz Tourismus, die grösste nationale Gästebefragung, für das Jahr 2013 (der nächste Bericht wird 2017 folgen). Im Unterschied zur Umfrage von 2007 wurden nur Gäste befragt, die am jeweiligen Ort übernachtet haben – und dies aus allen Nationen, wobei die Deutschen nach den Schweizern die grösste Gruppe ausmachten.

Basel ist hipper und cooler als Zürich

Das Resultat: 2013 wurde Basel bei den «relevanten Gästebedürfnissen» nur beim Kriterium «öffentlicher Verkehr im Ort» ganz knapp von Zürich geschlagen. Bei den Kriterien «historisches» oder «kulturelles Erlebnis» lag Basel auffallend weit vor Zürich an der Spitze aller ausgewählten Städte (also auch vor Genf, Bern, Lausanne, Luzern und Lugano). Bei «Atmosphäre» lag nur Lugano weiter vorne.

Ein Zahlenbeispiel soll die Abstände verdeutlichen: Während knapp 49 Prozent der Basel-Reisenden das «kulturelle Erlebnis» hervorhoben, waren es in Zürich nur etwas über 26 Prozent.  

Erstaunlich ist, dass Basel sogar bei den Kriterien «Unterhaltung» sowie «hip und cool» beim Tourismus Monitor 2013 einen Spitzenplatz einnimmt. Bei «Abendprogramm/Nightlife» ist Zürich aber leicht stärker. Allerdings haben die hier genannten Kriterien bei den Übernachtungstouristen allesam kein grosses Gewicht.

Auch bei den Schweizern hip

Ein gutes Bild konnte Basel auch bei der Umfrage Kantonsimage 2012 der Firma Campaignfit, einem Spin-off der Universität Zürich, abgeben. Allerdings konzentriert sich die Umfrage nicht auf die Städte, sondern die Kantone, was für die Stadtkantone Basel und Genf bei urbanen Gesichtspunkten bestimmt Vorteile bringen konnte.

Beim Kriterium «Urbanität (jung, locker und hip)» belegt Basel-Stadt den ersten Rang (mit 3,4 von 5 möglichen Punkten), vor dem Tessin, Zürich und Genf. Entsprechend werden Basel-Stadt, Zürich und Genf gleichbedeutend als am wenigsten «bünzlig» empfunden. In Sachen «Attraktivität» liegt Basel-Stadt etwa gleichauf mit Zürich und hinter Zug ebenfalls ganz vorne.

An Sympathie gewonnen

Auch bei «Sympathie» muss sich Basel-Stadt nicht verstecken. Der Kanton liegt hier deutlich vor Zürich, das als «snobistisch» empfunden wird, kann hier allerdings nicht mit den Spitzenkantonen Bern, Graubünden und Tessin mithalten. Hier zeigt sich aber, dass sich das Bild Basels in der Restschweiz gewandelt hat. In den wunderbaren Gotthelf-Verfilmungen aus den 1950er-Jahren waren die Figuren der bösen und geizigen Menschen noch allesamt mit Baslern besetzt worden.

Solche Umfragewerte bereiten den Tourismus-Vermarktern in Basel Freude. «Basel ist keine Partystadt, aber die Stadt ist deutlich hipper geworden», sagt Daniel Egloff, Direktor von Basel Tourismus. Und sein Marketingchef Christoph Bosshardt weist darauf hin, dass sich das Image von Basel spürbar gewandelt hat. «Wir werden uns aber weiterhin auf das Image als Kultur- und Museumsstadt konzentrieren und nicht in erster Linie die Altersgruppe der 16- bis 19-Jährigen ansprechen.»

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Stadtentwicklung, Tourismus, Basler Plätze, Sommerserie: Besuch in Basel

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Reaktionen

  1. Verifiziert

    Rolf Wilhelm

    am 7.08.2016, 14:11

    Die Regeln für Youtube (30sec) und Facebook (3sec) sind verschieden und deshalb mögen die Zahlen tatsächlich verzerrend sein.

    marketingland.com/whats-a-video-view-on-facebook-only-3-seconds-vs-30-at-youtube-128311

  2. Georg

    am 7.08.2016, 14:37

    Freuen wir uns doch einfach über den steigenden, guten Ruf unserer Stadt. Seien wir doch stolz darauf und leben das selbstbewusst.

    @MindMe
    es ist die Stärke von basel, dass es keine Mono-Milieu-Stadt ist, sondern eine Stadt, wo extrem viele Kulturformen ihren Platz haben und bekommen. Das haben wir vielen Städten voraus und das macht diese wunderbare Stadt aus.

  3. Johann Bodinus

    am 7.08.2016, 17:15

    ach, lasst doch dieses Tattoo Tattoo sein.

    unglaublich, welche Reize dieser Anlass bei einigen auslöst und wie oft man immer wieder dieselben Kommentare darauf ins www schiessen muss. so bedeutend ist dieser Anlass nun wirklich nicht und daher dieses ständige gekeife völlig gekünstelt.

    lasst doch den Fussballern den FCB, den Boxfans die "Cobra", den Fasnächtlern die Fasnacht, den Feuerwerklern das Feuerwerk und den Tattooisten das Tattoo.

    ich meide halt in diesen gut 10 Tagen das... ... mehrach, lasst doch dieses Tattoo Tattoo sein.

    unglaublich, welche Reize dieser Anlass bei einigen auslöst und wie oft man immer wieder dieselben Kommentare darauf ins www schiessen muss. so bedeutend ist dieser Anlass nun wirklich nicht und daher dieses ständige gekeife völlig gekünstelt.

    lasst doch den Fussballern den FCB, den Boxfans die "Cobra", den Fasnächtlern die Fasnacht, den Feuerwerklern das Feuerwerk und den Tattooisten das Tattoo.

    ich meide halt in diesen gut 10 Tagen das Kasernenareal und bin mehr am Rhein.

  1. Albert Kurz

    am 7.08.2016, 08:55

    Hoffe die TAWO bekommt ein bisschen Stutz vom Touriamt für all die gratis Werbung... Auf youtube hat es nur 20000 geklickt.. Und auf FB lief das Video einfach so, als ob ich es angeklickt hätte oder auch nicht...

    1. Redaktionsmitglied

      Daniel Faulhaber

      am 7.08.2016, 09:36

      Nein, Stutz gibts leider nicht. Aber ein Redaktions-Abo für sämliche Museen der Region oder wenigstens einmal gratis in den Zolli sollte schon drinliegen. Wir stehen noch in Verhandlungen.

      Auf YouTube verzeichnet das Video 2'114'055 Aufrufe (Stand 7. August). Dass der Clip auf Facebook automatisch abgespielt wird, verzerrt die View-Zahl womöglich ein wenig. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass das Video so oft angesehen wurde.

    2. Verifiziert

      Rolf Wilhelm

      am 7.08.2016, 14:11

      Die Regeln für Youtube (30sec) und Facebook (3sec) sind verschieden und deshalb mögen die Zahlen tatsächlich verzerrend sein.

      marketingland.com/whats-a-video-view-on-facebook-only-3-seconds-vs-30-at-youtube-128311

  2. Albert Kurz

    am 7.08.2016, 08:56

    PS: dann können wir uns jetzt endlich alle ein bisschen geil fühlen, nich so wie früher in der Provinz...

  3. Albert Kurz

    am 7.08.2016, 09:27

    PS: das sich Basel in den letzten Jahren gewandelt hat... Wer merkt das nicht? Stehen die Männer vom Touriamt so unter Erklärungsdruck?

  4. Daniel Hage

    am 7.08.2016, 09:36

    Herr Spirgi ! Lasst doch- verdammt noch mal- dies grüblerischen selbstzweifel endlich endlich endlich einmal sein und bleiben! Hätte man jemals mitbekommen dass etwa Züri sich derart zweifelnd selbst befragt ?? Na also ! Und was Irgendwelche daherbefragten Germanen aus den Ödnissen jenseits des Polarkreises (d.h. für mich als Südbadner: Nördlich von Karlsruhe), zu Schweizer Örtlichkeiten zum besten zu geben haben das geht dem Zentraleuropäer am Rheinknie schon mal gleich ganz am Fudi... mehrHerr Spirgi ! Lasst doch- verdammt noch mal- dies grüblerischen selbstzweifel endlich endlich endlich einmal sein und bleiben! Hätte man jemals mitbekommen dass etwa Züri sich derart zweifelnd selbst befragt ?? Na also ! Und was Irgendwelche daherbefragten Germanen aus den Ödnissen jenseits des Polarkreises (d.h. für mich als Südbadner: Nördlich von Karlsruhe), zu Schweizer Örtlichkeiten zum besten zu geben haben das geht dem Zentraleuropäer am Rheinknie schon mal gleich ganz am Fudi vorbei- isch doch wirklich H...sch...egalwas dies Klimatisch wie Kulturell zukurzgekommenen über die Schweiz im Allgemeinen zu wissen glauben - keine Ahnung ist eben auch keine Meinung, jedenfalls keine Relevante BASTA !
    Solange Ihr Basler von Euch aus nicht e.n.d.l.i.c.h. es rafft, euch nicht mehr National "vergleichen zu sollen ", was z.b. Kulturell ohnehin einer Selbstverzwergung und Selbstverstümmelung Pathologischen Ausmasses gleichkommt , sondern euch als Urban-Regionaler Historischer Sonderfall am der Aorta Europas Darzustellen -der Ihr nunmal seid !- und zwar Energisch nach Innen also gen "Reatschweiz" und zugleich Souverän nach aussen Darzustellen, solange werdet Ihr mit Hirnrissigen Selbstzweifeln wie sie in obigem Artikel zum zigtausendsten Mal zum Ausdruck kommren euch Fruchtloserweise selbstpeinigen- alle anderen juckts eh nicht...
    In obigem Artikel wird so getan als habe es die vergangenen 50 bis 60 Jahre Nier gegeben in welchen auch eine Europäische Grenzabbau und Regionalisierungsbewegung gegeben, AUCH wenn wir JETZT GERADE Brutal Gegenwind für unser Denken und unser Recht haben, Hey Man, Herr Spirgi- ich nehm mir das jetzt mal so raus- me muess e lange Schnuuf ha, un hütt oobe, do nämme Sie sich bittschon Markus Kutters "Kopfgeburt einer Nation - das Dreyeckland" als Bettmümpfeli Lektüre wieder mal zur Brust- Iiverschtande ??
    Merci !

  5. Christoph Meury

    am 7.08.2016, 09:49

    Liebe Bildredaktion, habt ihr den Text nicht gelesen? Oder habt ihr dazu eher ein ironisches Verhältnis? Das Bild der Spalenvorstadt passt jetzt ungemein gut zu den Begriffen «jung, locker und hip».

    «Beim Kriterium «Urbanität (jung, locker und hip)» belegt Basel-Stadt den ersten Rang (mit 3,4 von 5 möglichen Punkten), vor dem Tessin, Zürich und Genf. Entsprechen werden Basel-Stadt, Zürich und Genf gleichbedeutend als am wenigsten «bünzlig» empfunden. In Sachen «Attraktivität» liegt... mehrLiebe Bildredaktion, habt ihr den Text nicht gelesen? Oder habt ihr dazu eher ein ironisches Verhältnis? Das Bild der Spalenvorstadt passt jetzt ungemein gut zu den Begriffen «jung, locker und hip».

    «Beim Kriterium «Urbanität (jung, locker und hip)» belegt Basel-Stadt den ersten Rang (mit 3,4 von 5 möglichen Punkten), vor dem Tessin, Zürich und Genf. Entsprechen werden Basel-Stadt, Zürich und Genf gleichbedeutend als am wenigsten «bünzlig» empfunden. In Sachen «Attraktivität» liegt Basel-Stadt etwa gleichauf mit Zürich, aber hinter Zug ebenfalls ganz vorne.»

  6. Mind Me

    am 7.08.2016, 11:51

    Der Eindruck «Urbanität (jung, locker und hip)» mag sicher zutreffen, ausser man besucht die Stadt zur falschen Jahreszeit, während dem Basel Tattoo.

    1. Johann Bodinus

      am 7.08.2016, 17:15

      ach, lasst doch dieses Tattoo Tattoo sein.

      unglaublich, welche Reize dieser Anlass bei einigen auslöst und wie oft man immer wieder dieselben Kommentare darauf ins www schiessen muss. so bedeutend ist dieser Anlass nun wirklich nicht und daher dieses ständige gekeife völlig gekünstelt.

      lasst doch den Fussballern den FCB, den Boxfans die "Cobra", den Fasnächtlern die Fasnacht, den Feuerwerklern das Feuerwerk und den Tattooisten das Tattoo.

      ich meide halt in diesen gut 10 Tagen das... mehrach, lasst doch dieses Tattoo Tattoo sein.

      unglaublich, welche Reize dieser Anlass bei einigen auslöst und wie oft man immer wieder dieselben Kommentare darauf ins www schiessen muss. so bedeutend ist dieser Anlass nun wirklich nicht und daher dieses ständige gekeife völlig gekünstelt.

      lasst doch den Fussballern den FCB, den Boxfans die "Cobra", den Fasnächtlern die Fasnacht, den Feuerwerklern das Feuerwerk und den Tattooisten das Tattoo.

      ich meide halt in diesen gut 10 Tagen das Kasernenareal und bin mehr am Rhein.

  7. Albert Kurz

    am 7.08.2016, 14:08

Informationen zum Artikel

7.8.2016, 08:11 Uhr

Image von Basel: Vom Provinznest zur hippen Kulturstadt

Text

Text:

  • 28.04.2017 um 17:29
    Basel gegen Luzern auch bei der Bahninfrastruktur

    Das Bundesamt für Verkehr hat gesprochen: Absolute Priorität beim Ausbau der Bahninfrastruktur hat die Ost-West-Achse und Zürich. Dahinter dürfen sich andere Regionen wie Basel (Herzstück) und Luzern (Durchgangsbahnhof) um die restlichen Milliarden prügeln.

  • 28.04.2017 um 15:15
    Gudrun Piller übernimmt neue Kuratorenstelle

    Das Historische Museum Basel schafft neue Kuratoren- und Konservatorenstellen für Basler Geschichte und Zeitgeschichte. Besetzt werden sie mit der gegenwärtigen Interimsdirektorin und Kunsthistorikerin Gudrun Piller und dem Basler Historiker Patrick Moser.

  • 26.04.2017 um 16:51
    Nächster Halt: Basel Mitte – das Herzstück schlägt neu einen kühnen Bogen

    Die beiden Basel präsentieren einen überraschenden neuen Vorschlag für das Herzstück der Regio-S-Bahn: Die Verbindung zwischen den beiden grossen Bahnhöfen neu in einem kühnen Bogen zum Zentrum. Das ganze Paket inklusive Anschlüsse aus der Region kostet rund 4,26 Milliarden Franken.

  • 19.04.2017 um 13:53
    Zum Artikel: Für immer rot-blau – Spezialgrabstätte für FCB-Fans

    Nicht doch eher neues Bier in alten Fässern?

  • 06.04.2017 um 14:58
    Zum Artikel: Bierernstes und Weinseliges zum Begriff «ehrenwert»

    Ganz genau gesehen haben Sie recht (wenn Sie aus dem «ehrenwert» ein «Ehren» machen). Aber sagen Sie das den Rebleuten, die sich selber als «die E.E. Zunft» vorstellen (wie übrigens viele andere Zünfte). Ich habe mich an die Formulierung der Rebleute g...

  • 06.04.2017 um 14:11
    Zum Artikel: Bierernstes und Weinseliges zum Begriff «ehrenwert»

    Es heisst offiziell E.E. Zunft, was ausgeschrieben «Eine Ehren Zunft» heisst, was einer aufmerksamen Leserin nicht entgangen wäre, weil es im Artikel vorher ausgedeutscht wird. Diese etwas altertümlich klingende Bezeichnung ist in der Männerdomäne Zunf...

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