LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Open Data 

29.6.2016, 04:50 Uhr

Die Universitätsbibliothek lädt zum Daten-Hacking

29.6.2016, 04:50 Uhr

Kreative Ideen für schlummernde Datenbestände: Mit einem Hackathon will die Uni-Bibliothek Museen und Archive davon überzeugen, ihre Daten zu veröffentlichen. Von

Nils Fisch: Beim kreativen Rumspielen mit den Datenbeständen in Museen und Bibliotheken kann Spannendes entstehen.

Beim kreativen Rumspielen mit den Datenbeständen in Museen und Bibliotheken kann Spannendes entstehen. (Bild: Nils Fisch)

In Schweizer Museen, Bibliotheken und Hochschularchiven lagern beinahe unendlich viele Daten. Genutzt werden diese, wenn überhaupt, oft nur von einer Handvoll Forschern. Dabei ist vieles darunter, das auch für Laien interessant wäre. Eine Sammlung von Polizeifotografien aus dem frühen 19. Jahrhundert etwa, mit Bildern, die damals von Verhafteten und Vagabunden angefertigt wurden, inklusive Namen, Herkunft und Beruf. Oder die Musikaufnahmen und Konzertbilder von SwissJazzOrama, dem Schweizer Jazzarchiv.

Möglichst viele dieser Datenbestände sollen geöffnet werden, findet der Schweizer Ableger von Openglam, einer EU-finanzierten Organisation, die sich für die Öffnung kulturwissenschaftlicher Datenbestände einsetzt. Doch die Dateninhaber, auch «Gedächtnisinstitutionen» genannt, müssen oft erst von einer solchen Öffnung überzeugt werden.

Aus schlummernden Daten entstehen spannende Apps

Deshalb veranstaltet Openglam seit 2015 sogenannte Hackathons. Dort treffen sich Programmierer, Designer, Forscher und andere Interessierte, um während zwei Tagen mit bereits geöffneten Datensätzen zu experimentieren. Die Hackathons finden an wechselnden Orten statt, der diesjährige Schauplatz ist die Universitätsbibliothek Basel (UB). Das Ziel: Aus den Daten, die vorher ungenutzt auf einer Festplatte vor sich hin schlummerten, entstehen spannende Apps, Games oder andere Projekte. «So können die Dateninhaber sehen, welches Potenzial in ihren Beständen schlummert», sagt Marion Regenscheit, Kommunikationsverantwortliche beim Hackathon.

Am 1. und 2. Juli werden mehr als 100 Teilnehmer den UB-Lesesaal und den botanischen Garten mit ihren Laptops in Beschlag nehmen. Der Hackathon beginnt damit, dass einige Teilnehmer in fünfminütigen Präsentationen ihre Idee vorstellen und die Anwesenden um Unterstützung bitten.

Bibliothekar sucht Hacker

Wenn also ein Archivar nach einer Lösung sucht, seine Sammlung von digitalisiertem historischem Kartenmaterial sinnvoll zu vernetzen, kann er am Hackathon einen geeigneten Programmierer finden und vielleicht auch noch einen Designer, der die Anwendung gestalten will.

Der Höhepunkt der Veranstaltung bildet die Abschlusspräsentation am Samstagabend, wo sich die einzelnen Projekte der interessierten Öffentlichkeit vorstellen können. Vielleicht findet sich dort sogar jemand, der eines der Projekte weiter unterstützen oder finanzieren will. «Wir hoffen, dass dadurch die Arbeit und die Ideen der Teilnehmer einen nachhaltigeren Nutzen bekommen», sagt Regenscheit.

_
Swiss Open Cultural Data Hackathon, 1. und 2. Juli 2016, Universitätsbibliothek Basel.
Noch gibt es freie Plätze, zur Anmeldung gehts hier. Die Teilnahme ist kostenlos.

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Digital, Wissenschaft, Bildung, Uni Basel, Wissen

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Der paranoide Gedächtniskünstler Weiterlesen

Wir müssen unser kulturelles Erbe erhalten Weiterlesen

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

29.6.2016, 04:50 Uhr

Die Universitätsbibliothek lädt zum Daten-Hacking

Text

Text:

Aktuell

sda: UBS-Konzernchef Sergio Ermotti hat laut Travail.Suisse 264 Mal mehr verdient als die am schlechtesten bezahlten Mitarbeiter.

Nutzlose Abzockerinitiative 

Bei UBS ist die Lohnschere am grössten

Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse übt scharfe Kritik an Politik und Führungskräfte grosser Unternehmen. Trotz Abzockerinitiative öffne sich die Lohnschere in Konzernen immer mehr. Die Folge sei ein Vertrauensverlust der Bevölkerung in Politik und Wirtschaft. Von sda. Weiterlesen