LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Stadtentwicklung 

20.3.2016, 13:06 Uhr

Gruben und Gerüste – eine Baustellenrundfahrt durch Basel in Bildern

20.3.2016, 13:06 Uhr

Was wird denn hier gebaut? Eine Liste. Von

Es gibt viele Löcher in Basel. Und Brachen. Und Baustellen. Das ist normal für eine Stadt. Das finden zwar nicht alle, ist aber so. Und wo es Löcher im Boden hat, wächst bald Neues heraus. Wir haben einen kleinen Rundgang gemacht.

Baloise-Park beim Basler Bahnhof 

Hier guckt man noch auf die Heizungsrohre. Das Hilton ist Geschichte, das neue Hotel, sowie der Rest im Baloise-Park soll 2020 bezugsbereit sein. Der eine oder andere Stein muss also noch weg.

(Bild: Hans-Jörg Walter)

(Bild: Hans-Jörg Walter)

(Bild: Hans-Jörg Walter)

Neubau Maison Davidoff

Die Bauarbeiter (b)rauchen hier noch etwas. Das Parterre ist zwar schon fast erreicht, bis im Bezugsjahr 2017 müssen aber noch ein paar Stockwerke drauf.

(Bild: Hans-Jörg Walter)

Nachtigallenwäldeli und Neubau Kuppel

Hier wird kräftig gebaggert, die Neugestaltung des Gebiets sollte im Sommer 2017 fertig gestellt werden. Wann die neue Kuppel folgt, steht in den Wolken.

(Bild: Hans-Jörg Walter)

Neubau Biozentrum

Die Grube ist gefüllt, prägend bleibt der Anblick im St. Johann dennoch. 2018 soll das 73 Meter hohe Gebäude fertig sein.

(Bild: Hans-Jörg Walter)

(Bild: Hans-Jörg Walter)

(Bild: Hans-Jörg Walter)

Maiengasse

Die Mehrgenerationenüberbauung mit 54 Mietwohnungen soll 2018 bezugsbereit sein.

(Bild: Hans-Jörg Walter)

Neubau Zahnmedizin und Umweltwissenschaften der Uni Basel

Hier nagt nicht der Zahn der Zeit, sondern die Baggerschaufel. Strahlen soll der Bau dereinst wie ein weisses Gebiss – spätestens im Frühling 2019.

(Bild: Hans-Jörg Walter)

Rosentalhäuser

Erst mal die umkämpften Häuser abbrechen, hat sich die Besitzerin «Zurich» offenbar gedacht. Dann hat sie das Neubauprojekt für ein Geschäftshaus gestoppt.

(Bild: Hans-Jörg Walter)

Wiesenplatz

Vor dem Abschluss steht auch die 13,7 Millionen Franken teure Umgestaltung des Wiesenplatzes, die vor allem wegen der Rosskastanie «Rosie» von sich reden machte. Der Baum kann stehen bleiben, was letztlich auch das Tiefbauamt freut, das dadurch Arbeit und Geld spart. 

(Bild: Hans-Jörg Walter)

Nordtangente

Spätestens im Juli 2016 kann man diese Verkehrstafel in ihrer ganzen Pracht ungestört geniessen. Der überflüssige Turm im Hintergrund wird im Juni abgerissen.

(Bild: Hans-Jörg Walter)

Bahnhof Basel, Süd

Noch geht es hinab zur Baustelle, spätestens 2019 sollten Besucher aber hochsteigen können ins Meret Oppenheim-Hochhaus.

(Bild: Hans-Jörg Walter)

(Bild: Hans-Jörg Walter)

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Stadtentwicklung

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Daniel Hage

    am 20.03.2016, 13:31

    Ich appeliere hier nocheinmal an die Verantwortlichen, diesen Turm nicht abzureissen sondern auszubaggern und auf den Messeplatz umzutopfen- er wäre DAS Highlight für die nächste ART-Unlimited !

  2. Robert Schiess

    am 20.03.2016, 17:09

    Diese PR-Deutsch beim Bâloise-Neubau ist mehr als ärgerlich, es ist einfach doof

  3. Inaktiver Nutzer

    am 20.03.2016, 20:39

    Lesen - scrollen noch mehr scrollen
    ich dachte immer die Tawo ist eine
    Zeitung zum lesen nicht zun scrollen.
    Bitte nennt euch um ihr Pressefuzzis
    auf Bild.

    1. Luis Luethi

      am 20.03.2016, 23:05

      frau neubad, auch bilder kann man lesen.

    2. Inaktiver Nutzer

      am 21.03.2016, 13:05

      @ Luis Luethi
      Da haben Sie schon recht weil einige halt Bildli lesen.
      Nur kann man diese einbeten, so dass man nicht endlos
      Scrollen muss, aber da fehlt es bei Technik der TAWO
      oder beim Geld.

    3. Esther

      am 21.03.2016, 13:17

      Oder bei der religiösen Praxis? (einbeten)

    4. AutorIn des Artikels

      Hans Jörg Walter

      am 21.03.2016, 13:19

      Was ist gegen das Scrollen einzuwenden? Das Internet funktioniert nun mal so. Wer Inhalte konsumiert muss sich wohl oder übel ein wenig selber bewegen. Ausser beim Fernsehen, dass kann man im Liegen und auch ohne Bewusstsein;)

  4. Peter Ensner

    am 22.03.2016, 01:54

    Frage zum Bahnhof Süd Baugruben Bild: ..und woo bleibt das Mini-Mauseloch-Eingänglein zum neuen unsäglichen Bahnhofsunterführungspissoirtunnel?

Informationen zum Artikel

20.3.2016, 13:06 Uhr

Gruben und Gerüste – eine Baustellenrundfahrt durch Basel in Bildern

Text

Text:

  • 07.02.2017 um 04:50
    Joël Thürings Befreiung

    In wenigen Tagen wird Joël Thüring Grossratspräsident. Das Amt gibt dem skandalgeschüttelten SVP-Politiker die Chance, sich neu zu erfinden. Ein Porträt mit Posen.

  • 12.01.2017 um 14:19
    Vom Natel zum Smartphone: Das GSM hat bald nichts mehr zu melden

    Wie jeder anständige Rockstar, der mit 27 einen Abgang macht, ist der GSM-Mobilfunk am Ende seiner Karriere. 2020 wird der 1993 von der Telecom (heute Swisscom) eingeführte Mobilfunkstandard abgeschaltet.

  • 01.01.2017 um 04:50
    Neues Jahr, alte Probleme? Wir schaffen Abhilfe

    Sie sind übermüdet aufgewacht, Ihre Wohnung sieht aus wie die Muttenzerkurve nach einem Champions-League-Abend und Sie müssen bald wieder raus? Wir haben die passenden Lifehacks für Sie gesammelt.

Aktuell

Keystone/GEORGIOS KEFALAS: Regisseur Michael Steiner, links, und Bernhard Burgener, Vorstandsvorsitzender der Constantin Schweiz AG, rechts, informieren ueber den Film Sennentuntschi in Basel am Mittwoch, 3. Februar 2010. Die Schweizer Tochterfirma der deutschen Produktionsfirma Constantin Films rettet den Schweizer Film Sennentuntschi indem sie 3.4 Millionen Schweizer Franken in das Projekt steckt. Der Film wird am 14. Oktober in die Kinos kommen. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)
5

Designierter FCB-Präsident 

Der Mann mit Vorliebe für grosse Marken

Der Basler Bernhard Burgener ist 200 Meter vom Joggeli entfernt aufgewachsen, in den frühen 1980er-Jahren ins Filmgeschäft eingestiegen und Millionär geworden. Er vermarktet die Champions League und den Eurovision Song Contest, hat einst eine Schlager-CD produziert und dürfte im Sommer Präsident des FC Basel werden – dort wird er mehr im Rampenlicht stehen, als ihm eigentlich lieb ist.Von Samuel Waldis. Weiterlesen5 Kommentare

Keystone/GEORGIOS KEFALAS: Wohin führt der Weg? Der FC Basel stellt sich an der Führungsspitze neu auf und Präsident Bernhard Heusler hält nach 13 Jahren im FCB nach neuen Zielen Ausschau.

FC Basel 

Die Götterdämmerung

Ein aufwühlender Tag im St.-Jakob-Park – und wie es nun weitergeht beim FC Basel, nachdem mit dem Abgang der Clubleitung der grösste personelle Umbruch der vergangenen Jahre bevorsteht.Von Christoph Kieslich. Weiterlesen