LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Mobilfunk 

19.11.2015, 04:50 Uhr

Swisscom will in Basel unterirdische Antennen bauen

19.11.2015, 04:50 Uhr

In einem Pilotprojekt testet Swisscom Mobilfunk-Antennen in Kabelschächten. Bis Ende Jahr könnten die ersten in Basel-Stadt in Betrieb gehen. Von

Hans-Jörg Walter: In Schächte wie hier in der Gerbergasse werden demnächst Mobilfunk-Antennen eingebaut.

In Schächte wie hier in der Gerbergasse werden demnächst Mobilfunk-Antennen eingebaut. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Mobilfunk-Antennen prangen bislang in luftiger Höhe auf Hausdächern und an Masten. Bald könnten die Antennen auch von unten strahlen. Denn Swisscom prüft derzeit, neue Mobilfunk-Antennen unterirdisch in Schächte einzubauen. Das, um die steigende Datenmenge für mobile Telefonie und Internet zu bewältigen.

Auch in Basel hat Swisscom entsprechende Eingaben gemacht, das bestätigt André Frauchiger, Sprecher des Tiefbauamts. Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, kann Frauchiger jedoch keine weiteren Angaben machen.

Fest steht: Die Antennen sollen in bestehende Schächte eingebaut werden, wo bereits Kabel für Festnetzanschlüsse installiert sind. An drei Standorten in Grossbasel sind die unterirdischen Antennen geplant: an der Gerbergasse 70, Steinenvorstadt 58 und am Kohlenberg 1.

Erste Antennen Ende Jahr in Betrieb

Im Moment laufen die «Vorbereitungsarbeiten für eine Inbetriebnahme», sagt Sabrina Hubacher von der Swisscom. Man habe eine Bewilligung für die Antennen eingereicht. Ein Baugesuch ist bei Mobilfunk-Antennen nicht notwendig, wenn die vorgegebenen Grenzwerte eingehalten werden. Die ersten Antennen sollen in Basel bis Ende Jahr in Betrieb genommen werden, sagt Hubacher.

Das Ganze ist ein Pilotprojekt, das in Bern bereits startete und nun auf die Städte Basel, Lausanne und Zürich ausgeweitet wird. Im ersten Halbjahr 2016 will Swisscom entscheiden, ob mehr Schächte mit unterirdischen Antennen ausgestattet werden, sagt Hubacher.

Widerstand zwecklos

Grund für den Ausbau ist das Datenvolumen, das in den letzten vier Jahren anstieg – heute sind es 15-mal mehr Gigabyte als 2011, die Swisscom im Mobilfunknetz verarbeitet. Der Antennenwald wurde deshalb auch in Basel-Stadt immer dichter.

Die oberirdischen Antennen stiessen häufig auf Widerstand in der Bevölkerung, meist in dicht besiedelten Gebieten in der Stadt. Doch Einsprachen gegen die Antennen blieben bislang ohne Folgen. Denn: So lange die Grenzwerte eingehalten werden, bleiben die Einsprachen erfolglos. Auch bei den unterirdischen Antennen dürfte Widerstand zwecklos sein.

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Digital, Umwelt & Natur

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Der Antennenwald gedeiht prächtig Weiterlesen

Protest gegen Handyantenne Weiterlesen

Hitzige Debatte um Handystrahlen Weiterlesen

Strahlenbelastung in beiden Basel Weiterlesen

Reaktionen

  1. Fritz Weber

    am 19.11.2015, 09:39

    Ja diese Strahlen sind bedenklich. Wir werden täglich zwischen 8 und 16 Stunden mit solchen Strahlen bomardiert. Daunter Röntgenstrahling, Mikrowellen, Radiostrahlung, Ultravioletterstrahlung und Infrarotstralung und das was dazwischen ist. Dies ist nachgewiesener Massen sehr gefährlich. So konnte man beweisen, dass diese Strahlung zu Verbrennungen, Krebs, Mutationen im Erbgut und sogar zum Erblinden führen kann. Wann wird dagegen endlich etwas unternommen?

  2. Wahrsager

    am 19.11.2015, 14:31

    Die einzigen unbedenklichen Strahlen kommen von unseren Kleinsten.

  3. Georg

    am 20.11.2015, 07:24

    Jeder will kommunizieren und konsumieren (WLan, Radio etc.) aber niemand die Strahlung. Unterirdisch ist ästhetisch die elegantere Lösung.

    Jeder will Strom, niemand jedoch die Stromleitungen.

    Das ist in etwa gleich schizophren wie die goldküstler Fluglärmgegner. Jeder dort will umsverrecken nur von Zürich aus fliegen, je weiter und exklusiver, umso besser. Aber Fluglärm? Nein Danke!

    Ich danke Weber für die ausführliche Aufzählung, habe mich köstlich amüsiert.
    Er hat noch den Aspekt des... ... mehrJeder will kommunizieren und konsumieren (WLan, Radio etc.) aber niemand die Strahlung. Unterirdisch ist ästhetisch die elegantere Lösung.

    Jeder will Strom, niemand jedoch die Stromleitungen.

    Das ist in etwa gleich schizophren wie die goldküstler Fluglärmgegner. Jeder dort will umsverrecken nur von Zürich aus fliegen, je weiter und exklusiver, umso besser. Aber Fluglärm? Nein Danke!

    Ich danke Weber für die ausführliche Aufzählung, habe mich köstlich amüsiert.
    Er hat noch den Aspekt des Tragens eines Aluhutes vergessen, mit welchem man sich vor manipulativer Strahlung schützen kann ;)

  4. Georg

    am 20.11.2015, 10:44

    Ja, betreffend Stromleitungen 100% einverstanden.

    Mir ging es eben vor allem darum, dass man alles überall und möglichst bequem haben, aber die Konsequenzen dafür nicht tragen will.

    Obwohl man durch sein Verhalten die unerwünschten Unannehmlichkeiten erst verursacht (Fluglärm, Natelstrahlen UKW-Strahlen etc.).

    So lange ich ab Basel fliege, werd ich mich nie über Fluglärm über mein Haus beschweren, denn mit meinem Verhalten erzeuge ich ihn ja.

  1. Wahrsager

    am 19.11.2015, 08:58

    Tritts im Strahlenmeer daher.... Oder so ähnlich tönt die Hymne. Was sagen die Strahlenärzte? Abnicken und sich dann über neue Krankheiten wundern? In Gelterkinden steht in unmittelbarer Nähe eines Kindergartens und des Altersheims eine Telekomzentrale inkl. grosser Antenne.

    1. Fritz Weber

      am 19.11.2015, 09:39

      Ja diese Strahlen sind bedenklich. Wir werden täglich zwischen 8 und 16 Stunden mit solchen Strahlen bomardiert. Daunter Röntgenstrahling, Mikrowellen, Radiostrahlung, Ultravioletterstrahlung und Infrarotstralung und das was dazwischen ist. Dies ist nachgewiesener Massen sehr gefährlich. So konnte man beweisen, dass diese Strahlung zu Verbrennungen, Krebs, Mutationen im Erbgut und sogar zum Erblinden führen kann. Wann wird dagegen endlich etwas unternommen?

    2. M Cesna

      am 19.11.2015, 09:42

      Eine spezielle Form von "Ohrenwärmer" hält sich der Handaphonierer ja selber an den Kopf. Das kleine Ding muss ja ähnlich stark strahlen, um die Antenne zu erreichen, wie die Antenne, um das Handy zu erreichen.
      Von warmen Ohren im Winter wegen Telephonieren ist mir aber bisher nichts bekannt, obwohl von der Frequenz das Ding ja ähnlich wie ein Mikrowellen-Herd funktionieren sollte, nur schwächer.
      Strahlen bekommen wir aber auch anders: Die Diebstahlsicherungen in den Läden benötigen am... mehrEine spezielle Form von "Ohrenwärmer" hält sich der Handaphonierer ja selber an den Kopf. Das kleine Ding muss ja ähnlich stark strahlen, um die Antenne zu erreichen, wie die Antenne, um das Handy zu erreichen.
      Von warmen Ohren im Winter wegen Telephonieren ist mir aber bisher nichts bekannt, obwohl von der Frequenz das Ding ja ähnlich wie ein Mikrowellen-Herd funktionieren sollte, nur schwächer.
      Strahlen bekommen wir aber auch anders: Die Diebstahlsicherungen in den Läden benötigen am Ausgang auch solche Antennen, die dann die Diebstahlsicherung am Gegenstand erfassen müssen. Beim Rein- und Rausgehen läuft man dann zwischen diesen Antennen vorbei (gut in Stahlrohr verpackt).
      Auch WLAN und selbst TV und Radio per Antenne würden uns jede Menge Musik verschaffen, wenn wir denn dafür ein Ohr hätten.
      Gleiches böten der Funk der Polizei, Taxis und Feuerwehr, leider meist digital verschlüsselt heute. Da bekämen wir nur Kratz-Salat zu hören.
      Bei den früheren Funktelephonen hätte man mit entsprechender Empfangsmöglichkeit live den Ehestreit mithören können, von beiden Seiten her.
      Ach, auch jeder Heizstrahler, selbst ein simples Feuer sendet Strahlen aus: die wärmende Infrarot-Strahlung, ... und die Sonne liefert manchmal per UV noch einen Sonnenbrand gratis dazu. Letzteres ist dann aber doch nicht ganz ungefährlich.

      Angst um seine Fortpflanzungsfähigkeit muss man keine haben, auch wenn man sich auf das Gulli draufsetzt ...und eine raucht. Das Rauchen schädigt die Fortpflanzung wesentlich deftiger als das bisschen Gulli-Strahlung der Swisscom.

      ...und für "Eiersalat" reichts denn schon gar nicht.

    3. M Cesna

      am 19.11.2015, 10:19

      Forts.:
      Das laufende Handy dann in die Hosentasche zu stecken, in die Nähe der Geschlechtsorgane, wäre dann ja eigentlich widersinnig. Besser wäre es dann, das Handy auf dem Kopf mit herum zu tragen, da es so weit weg ist von den Geschlechtsorganen, oder in einem Wägelchen hinter sich her zu ziehen.

    4. Verifiziert

      Rolf Wilhelm

      am 20.11.2015, 17:34

      Super Sache, das in direkter Nähe von Altersheimen, Schulen und Kindergärten zu machen. In Münchenstein stehen Antennen direkt oben auf der Sporthalle der Primarschule.

      Warum?

      Weil diese Antennen nicht nach unten strahlen, sonst hätten sie nämlich kaum Reichweite. Der sicherste Platz, um von diesen Antennen nicht verstrahlt zu werden ist dementsprechend in allernächster Nähe.

      Weitere Beispiele gefällig:
      Ich kenne einen Fall in Hannover (Norddeutschland), wo der zentrale Fernsehturm aus... mehrSuper Sache, das in direkter Nähe von Altersheimen, Schulen und Kindergärten zu machen. In Münchenstein stehen Antennen direkt oben auf der Sporthalle der Primarschule.

      Warum?

      Weil diese Antennen nicht nach unten strahlen, sonst hätten sie nämlich kaum Reichweite. Der sicherste Platz, um von diesen Antennen nicht verstrahlt zu werden ist dementsprechend in allernächster Nähe.

      Weitere Beispiele gefällig:
      Ich kenne einen Fall in Hannover (Norddeutschland), wo der zentrale Fernsehturm aus der Innenstadt ersetzt wurde durch einen noch leistungsfähigeren Turm am Stadtrand. Dort hatten die Bewohner plötzlich keinen Fernsehempfang mehr und man musste extra zusätzliche nach schräg unten strahlende Antwennen installieren.

  2. B Esser Wysser

    am 19.11.2015, 10:35

    Wow, die Idee ist echt - unterirdisch! Muss man dazu noch mehr sagen? Was meinte wohl ein Physiker dazu?

    Vielleicht der Hinweis an Herrn Weber, dass seine Aufzählung des Spektrums elektromagnetischer Strahlung nicht ganz vollständig ist. Zum Beispiel fehlt das Erdmagnetfeld, das könnte man doch auch abschalten. Oder einen Schild um den Planeten bauen, damit die kosmische Strahlung dort bleibt, wo sie herkommt. Saublöd haben wir noch die terrestrische Strahlung. Es braucht mehr Blei im... mehrWow, die Idee ist echt - unterirdisch! Muss man dazu noch mehr sagen? Was meinte wohl ein Physiker dazu?

    Vielleicht der Hinweis an Herrn Weber, dass seine Aufzählung des Spektrums elektromagnetischer Strahlung nicht ganz vollständig ist. Zum Beispiel fehlt das Erdmagnetfeld, das könnte man doch auch abschalten. Oder einen Schild um den Planeten bauen, damit die kosmische Strahlung dort bleibt, wo sie herkommt. Saublöd haben wir noch die terrestrische Strahlung. Es braucht mehr Blei im Untergrund zur Abschirmung. Aber nein, Gold ist besser, wegen des Trinkwassers…

    Habe ich schon erwähnt, dass wir (inkl. unsere Vorfahren) mit den meisten Strahlenarten seit Jahrmillionen recht gut leben? Zivilisationsbedingt sind jetzt ein paar „dazugekommen“ und das ist bedenklich in der Tat. Viel bedenklicher scheint mir aber der gedankenlose Umgang mit der externen Hirnerweiterung, dem state-of-the-art Brett vor dem Kopf genannt i-Dings (wie auch immer).

    1. M Cesna

      am 19.11.2015, 11:16

      @ B Esser Wysser:
      Sie meinen die flachgedrückten angefressenen Äpfel aus dem Früchteladen?

      Gold ist aktuell recht billig!
      Da läge ja neben dem Goldring noch Goldkleider drin!

    2. B Esser Wysser

      am 19.11.2015, 11:24

      @ M Cesna:

      Exakt! Inkl. aller artverwandten Spezies aus anderen Galaxien u.d.m.

      Goldene Zeiten für angeknabbertes Gemüse. Oder sind es doch Früchte - die Früchte der Arbeit erfinderischer Zeitgenossen (z.T. schon verflossen). Ach diese Strahlen…

    3. Fritz Weber

      am 19.11.2015, 11:25

      @B Esser Wysser: Stimmt das Erdmagnetfeld habe ich weggelassen, dabei ist es erwiesen, dass auch dies gefählich ist. Führt es doch zu Knochenbrüchen und dergleichen. Allerdings dachte ich, dass ein Magnetfeld keine Elektromagnetische Strahlung darstellt, da dieses nicht mit einem Elektrischenfeld gekoppelt, aber ich bin ja kein Physiker.
      Ebenfalls unterlies ich natürlich dass es noch Gammastrahlung gibt etc. Aber ich habe mich auch bewusst auf unsere tägliche Dosis Sonnenstrahlung und deren... mehr@B Esser Wysser: Stimmt das Erdmagnetfeld habe ich weggelassen, dabei ist es erwiesen, dass auch dies gefählich ist. Führt es doch zu Knochenbrüchen und dergleichen. Allerdings dachte ich, dass ein Magnetfeld keine Elektromagnetische Strahlung darstellt, da dieses nicht mit einem Elektrischenfeld gekoppelt, aber ich bin ja kein Physiker.
      Ebenfalls unterlies ich natürlich dass es noch Gammastrahlung gibt etc. Aber ich habe mich auch bewusst auf unsere tägliche Dosis Sonnenstrahlung und deren Folgen beschränkt falls sie dies nicht bemerkt haben sollten.
      Zum Schluss stimme ich Ihnen aber zu: wir müssen das Erdmagnetfeld abstellen, die Sonne ausknipsen und uns mit einem dicken Bleimantel umgeben um Strahlenschäden zu minimieren .... es ist Zeit, dass die Politik endlich etwas unternimmt!

    4. M Cesna

      am 19.11.2015, 11:36

      @ Fritz Weber:
      ...und sich natürlich von der hübscheren Hälfte der Menschheit abwenden: Deren Ausstrahlung ist teilweise unwiderstehlich und hat so manchen Mann schon schwer verrückt, äh verliebt gemacht!

      Was sogar Ausstrahlung alles anrichten kann!

Informationen zum Artikel

19.11.2015, 04:50 Uhr

Swisscom will in Basel unterirdische Antennen bauen

Text

Text:

  • 04.05.2017 um 10:26
    Zum Artikel: Das Windkraft-Fiasko auf dem Chall

    Merci für den Input. Was Sie erwähnen, ist eigentlich recht gut durch die Befragung der Uni St. Gallen abgedeckt. Dort wurden annähernd 500 Personen befragt, die im Umkreis von 5 km von einem Windpark wohnen. Einige Kernaussagen werden im Artikel erwä...

  • 04.05.2017 um 10:25
    Zum Artikel: Das Windkraft-Fiasko auf dem Chall

    Sie erwähnen, Katzen würden keinen Rotmilan oder Seeadler reissen. Da stimme ich Ihnen zu. Aber warum sind diese Vogelarten höher zu gewichten als beispielsweise kleinere Arten, deren Bestände bedroht sind? Katzen können «zum Erlöschen lokaler Populati...

  • 20.04.2017 um 10:37
    Zum Artikel: 7 Alternativen zur Meisterfeier auf dem Barfi

    Wohl wahr. Aber ich darf Sie in ebensolcher Besserwisser-Manier belehren: Die "spontane" Feier wäre am Sonntag, die offizielle jedoch an einem Freitag oder Samstag.

Aktuell

sda: Post-Chefin Susanne Ruoff: «Das Ergebnis des ersten Quartals zeigt, dass die eingeleiteten Effizienzmassnahmen, aber auch die Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen greifen.» (Archiv)

Bilanz 

Die Post mit mehr Gewinn

Die Schweizerische Post hat im ersten Quartal 2017 einen Konzerngewinn von 267 Millionen Franken erzielt. Das ist eine Steigerung von 75 Millionen Franken im Vergleich zum Vorjahresquartal. Von sda. Weiterlesen

:

Linkempfehlung 

Gesetze gegen Foodwaste

Die Schweiz wirf 2,3 Millionen Tonnen Lebensmittel einfach weg. Der Nationalrat will das unterbinden, indem er Gesetze lockert. Empfohlen von Simone Janz. Lesen in der bz

sda: Sunrise verkauft einen Teil seiner Mobilfunkmasten, um mit dem Geld die Schulden zu verringern. (Symbolbild)
3

Telekommunikation 

Sunrise verkauft seine Antennen

Sunrise verkauft einen grossen Teil seiner Handyantennenmasten. 2239 Mobilfunkmasten gehen für eine halbe Milliarde Franken an ein Konsortium der spanischen Cellnex, der Swiss Life und der Deutschen Telekom. Von sda. Weiterlesen3 Kommentare