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Debatte

Wie wärs mit etwas Toleranz?26

5.10.2015, 07:27 Uhr
Benjamin Schmid

Freier Journalist, erzählt gerne Geschichten

Wenn ich Velo fahre, breche ich Gesetze. Ich fahre über Rotlichter (meistens die gleichen). Ich fahre durch Fahrverbots-Zonen (immer die gleiche), fahre auf dem Trottoir (ganz selten und wenn, dann nur kurz), überfahre durchgezogene Linien (immer die gleiche). Ich missachte Einbahnstrassen (sehr selten, aber wenn, dann immer die gleiche), stelle den Fuss beim STOP-Signal (wenn nichts kommt) nie auf den Boden (praktisch überall) und halte nie vollständig an (nirgends). Und ja, ich fuhr auch schon zu schnell (nämlich nicht im Schritttempo, was fünf bis sechs Stundenkilometern entspräche) durch die Schneidergasse. Ich bin fast täglich ein Gesetzesbrecher. Ich bin ein schlechter Mensch.

«Mach öppis über Drämmli, mit Tierli, Lehrer oder Velofahrer – das goht immer!»: Das ist ein alter Spruch auf Redaktionen. Wieso? Weil die Themen emotionale Reaktionen garantieren. Und es ist was Wahres dran. Diese Erfahrung durfte ich wenige Stunden nach der Veröffentlichung meines dritten Artikels in diesem Medium wieder einmal machen: Kommentare fast im Minutentakt.

Ich fahre auch Auto. Mit dem Auto bin ich noch nie über ein Rotlicht gefahren (Ok, einmal, irgendwo in Australien, aber ein Bus versperrte die Sicht auf die Ampel – sieht man sogar auf dem mir zugeschickten Radarfoto). Ich fuhr mit dem Auto noch nie auf dem Trottoir, noch nie durch eine Einbahnstrasse. Dummerweise wurde ich schon geblitzt (ganz selten), halte mich sonst aber strikt an sämtliche Tempolimiten. Beim STOP-Signal stoppe ich vollständig (fast immer). Ich blinke immer, fahre nie ohne Licht. Durchgezogene Linien überfahre ich nicht. Ich bin selten ein Gesetzesbrecher. Ich bin ein guter Mensch.

Wieso lösen diese Themen so viele Reaktionen aus? Wieso kommt es in den Kommentarspalten regelmässig zu Rekordzahlen an Beiträgen und warum sind diese mehrheitlich in einem gehässigen Ton verfasst, wenn es um Velofahrer geht? Oder anders gefragt: Wieso brechen Velofahrer so viele Gesetze? Und Autofahrer so wenige? Und was sind ausserhalb der Kommentarpalten die Folgen dieser Gesetzesübertretungen?

Ich bin zwischendurch auch Fussgänger. Ich hasse es, wenn mich ein Velofahrer auf dem Trottoir fast über den Haufen fährt (noch nie passiert). Ich gehe nur bei grün über die Strasse (ausser, wenn ich mich beeilen muss und sowieso nur, wenn kein Auto oder Velo kommt). Ich überquere Strassen nicht nur beim Fussgängerstreifen (wenn ich mich beeilen muss und weil er manchmal zu weit weg ist). Ich schimpfe über Autofahrer, die mir beim Fussgängerstreifen den Vortritt wegschnappen (passiert immer wieder). – Ich bin manchmal ein Gesetzesbrecher. Bin ich ein guter oder ein schlechter Mensch?

Nutzen wir rasch den gesunden Menschenverstand: Übertrete ich mit dem Auto ein Gesetz (Sie erinnern sich, eigentlich ja guter Mensch) und schädige ich deshalb eine andere Person, ist die Chance relativ hoch, dass diese Person schwächer oder zumindest gleich stark ist (ausser ich kollidiere mit einem Lastwagen). Tue ich das Gleiche mit dem Velo (böser Mensch), ziehe ich dagegen im Vergleich viel öfters den Kürzeren (ausser, ich treffe auf einen Fussgänger - nur läuft der ja hoffentlich nicht auf der Strasse und auf dem Trottoir fahre ich ganz selten und wenn, dann nur kurz). Als Fussgänger ziehe ich praktisch immer den Kürzeren.

Ich bin ein Mensch. Was mein Verkehrsverhalten betrifft, bewege ich mich so ziemlich im Durschnitt der Masse. Dieses Gefühl habe ich auf jeden Fall, wenn ich meine Mitmenschen täglich so beobachte. Und ich habe darüber hinaus das Gefühl, dass es wirklich nicht so schlimm steht um unser Verkehrsverhalten. Wenn man bedenkt, wie viele Fahrzeuge sich durch unsere Region wälzen.

Vielleicht wäre eine grosse Portion Respekt, Toleranz und vor allem Gelassenheit gar kein schlechtes Rezept. Bevor man das nächste Mal das Gesetz bricht. Oder sich über Gesetzesbrecher echauffiert.

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Gesellschaft, Öffentlicher Verkehr, Debatte, Velo

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Diskussion

  1. Kulturbetrachter Basel

    am 5.10.2015, 09:19

    Das gesetzestreue Verhalten im Auto resultiert aus der Tatsache, dass man über ein KFZ-Kennzeichen identifiziert werden kann.
    Der Vorteil eines Velofahrers gegenüber einem Fussgänger ist die Schnelligkeit.
    Schnell mal über den Zebrastreifen, flux über die rote Fussgängerampel.. und weg ist man. Der Fussgänger würde im dümmsten Fall von einem Polizisten welcher Fussstreife geht, angesprochen. Mit dem Velo fahre ich der Fussstreife davon.

  2. Verifiziert

    Rolf Wilhelm

    am 5.10.2015, 11:26

    Das ist eine sehr schöne, und vermutlich korrekte Erklärung.

    Es ergibt sich dann aber die Frage: Muss ich mich nur an Regeln oder sogar Gesetze halten, wenn ich bei der Übertretung derselben erwischt oder noch schlimmer dafür belangt werden kann?

    In unserer Gesellschaft sollten wir uns auch dann an Regeln und Gesetze halten (ich denke, es gibt viel mehr [ungeschriebene] Regeln als Gesetze), wenn es unwahrscheinlich ist, dass wir dafür belangt werden. Genau das zeichnet nämlich eine... ... mehrDas ist eine sehr schöne, und vermutlich korrekte Erklärung.

    Es ergibt sich dann aber die Frage: Muss ich mich nur an Regeln oder sogar Gesetze halten, wenn ich bei der Übertretung derselben erwischt oder noch schlimmer dafür belangt werden kann?

    In unserer Gesellschaft sollten wir uns auch dann an Regeln und Gesetze halten (ich denke, es gibt viel mehr [ungeschriebene] Regeln als Gesetze), wenn es unwahrscheinlich ist, dass wir dafür belangt werden. Genau das zeichnet nämlich eine friedvolle, soziale, ethische Kultur aus.

  3. Dänny

    am 5.10.2015, 18:14

    Erstaunlich nur, dass pro Jahr in der Schweiz immer noch über 100 Menschen ihr Leben bei Autounfällen verlieren? Davon rund 20 auf Fussgängerstreifen. Anscheinend ist das Kennzeichen doch kein Garant für gesetzestreues Verhalten ...

    Hinzu kommt, wie Herr Schmied schon schreibt, dass es ein markanter Unterschied ist, ob mir ein Velo über den Fuss fährt oder ein Auto. Somit erübrigt sich eigentlich die Frage, weshalb Autos strengere Regeln einhalten müssten, als Velos. Zumal sich Velofahrer... ... mehrErstaunlich nur, dass pro Jahr in der Schweiz immer noch über 100 Menschen ihr Leben bei Autounfällen verlieren? Davon rund 20 auf Fussgängerstreifen. Anscheinend ist das Kennzeichen doch kein Garant für gesetzestreues Verhalten ...

    Hinzu kommt, wie Herr Schmied schon schreibt, dass es ein markanter Unterschied ist, ob mir ein Velo über den Fuss fährt oder ein Auto. Somit erübrigt sich eigentlich die Frage, weshalb Autos strengere Regeln einhalten müssten, als Velos. Zumal sich Velofahrer auch ungleich stärker selber gefährden, als Automobilisten in ihrem Panzer.

  4. s chröttli

    am 5.10.2015, 18:42

    @dänny
    unvergessen bleibt mir eine an sich nicht unintelligente mutter, die neuerdings einen suv fährt, damit ihr kind schinz sicherer ist im zunehmenden verkehr – nur blöd, dass deren massiver frontgrill so ziemlich alles unter 10-jährige radikal wegrasiert – ungleich gravierender als die übliche stossstange, die’s eher auf die waden abgesehen hat als auf becken und wirbelsäulen ... wie Sie sehr richtig bemerken: velos stehen einfach nicht im zentrum dieser diskussion um verkehrstote.... mehr@dänny
    unvergessen bleibt mir eine an sich nicht unintelligente mutter, die neuerdings einen suv fährt, damit ihr kind schinz sicherer ist im zunehmenden verkehr – nur blöd, dass deren massiver frontgrill so ziemlich alles unter 10-jährige radikal wegrasiert – ungleich gravierender als die übliche stossstange, die’s eher auf die waden abgesehen hat als auf becken und wirbelsäulen ... wie Sie sehr richtig bemerken: velos stehen einfach nicht im zentrum dieser diskussion um verkehrstote.

  1. Kulturbetrachter Basel

    am 5.10.2015, 09:19

    Das gesetzestreue Verhalten im Auto resultiert aus der Tatsache, dass man über ein KFZ-Kennzeichen identifiziert werden kann.
    Der Vorteil eines Velofahrers gegenüber einem Fussgänger ist die Schnelligkeit.
    Schnell mal über den Zebrastreifen, flux über die rote Fussgängerampel.. und weg ist man. Der Fussgänger würde im dümmsten Fall von einem Polizisten welcher Fussstreife geht, angesprochen. Mit dem Velo fahre ich der Fussstreife davon.

    1. Verifiziert

      Rolf Wilhelm

      am 5.10.2015, 11:26

      Das ist eine sehr schöne, und vermutlich korrekte Erklärung.

      Es ergibt sich dann aber die Frage: Muss ich mich nur an Regeln oder sogar Gesetze halten, wenn ich bei der Übertretung derselben erwischt oder noch schlimmer dafür belangt werden kann?

      In unserer Gesellschaft sollten wir uns auch dann an Regeln und Gesetze halten (ich denke, es gibt viel mehr [ungeschriebene] Regeln als Gesetze), wenn es unwahrscheinlich ist, dass wir dafür belangt werden. Genau das zeichnet nämlich eine... mehrDas ist eine sehr schöne, und vermutlich korrekte Erklärung.

      Es ergibt sich dann aber die Frage: Muss ich mich nur an Regeln oder sogar Gesetze halten, wenn ich bei der Übertretung derselben erwischt oder noch schlimmer dafür belangt werden kann?

      In unserer Gesellschaft sollten wir uns auch dann an Regeln und Gesetze halten (ich denke, es gibt viel mehr [ungeschriebene] Regeln als Gesetze), wenn es unwahrscheinlich ist, dass wir dafür belangt werden. Genau das zeichnet nämlich eine friedvolle, soziale, ethische Kultur aus.

    2. Dänny

      am 5.10.2015, 18:14

      Erstaunlich nur, dass pro Jahr in der Schweiz immer noch über 100 Menschen ihr Leben bei Autounfällen verlieren? Davon rund 20 auf Fussgängerstreifen. Anscheinend ist das Kennzeichen doch kein Garant für gesetzestreues Verhalten ...

      Hinzu kommt, wie Herr Schmied schon schreibt, dass es ein markanter Unterschied ist, ob mir ein Velo über den Fuss fährt oder ein Auto. Somit erübrigt sich eigentlich die Frage, weshalb Autos strengere Regeln einhalten müssten, als Velos. Zumal sich Velofahrer... mehrErstaunlich nur, dass pro Jahr in der Schweiz immer noch über 100 Menschen ihr Leben bei Autounfällen verlieren? Davon rund 20 auf Fussgängerstreifen. Anscheinend ist das Kennzeichen doch kein Garant für gesetzestreues Verhalten ...

      Hinzu kommt, wie Herr Schmied schon schreibt, dass es ein markanter Unterschied ist, ob mir ein Velo über den Fuss fährt oder ein Auto. Somit erübrigt sich eigentlich die Frage, weshalb Autos strengere Regeln einhalten müssten, als Velos. Zumal sich Velofahrer auch ungleich stärker selber gefährden, als Automobilisten in ihrem Panzer.

    3. s chröttli

      am 5.10.2015, 18:42

      @dänny
      unvergessen bleibt mir eine an sich nicht unintelligente mutter, die neuerdings einen suv fährt, damit ihr kind schinz sicherer ist im zunehmenden verkehr – nur blöd, dass deren massiver frontgrill so ziemlich alles unter 10-jährige radikal wegrasiert – ungleich gravierender als die übliche stossstange, die’s eher auf die waden abgesehen hat als auf becken und wirbelsäulen ... wie Sie sehr richtig bemerken: velos stehen einfach nicht im zentrum dieser diskussion um verkehrstote.mehr@dänny
      unvergessen bleibt mir eine an sich nicht unintelligente mutter, die neuerdings einen suv fährt, damit ihr kind schinz sicherer ist im zunehmenden verkehr – nur blöd, dass deren massiver frontgrill so ziemlich alles unter 10-jährige radikal wegrasiert – ungleich gravierender als die übliche stossstange, die’s eher auf die waden abgesehen hat als auf becken und wirbelsäulen ... wie Sie sehr richtig bemerken: velos stehen einfach nicht im zentrum dieser diskussion um verkehrstote.

  2. Verifiziert

    Florian Mathys

    am 5.10.2015, 09:50

    Strassenverkehrsgesetze wurden wegen Automobilen für Automobile geschrieben. Ohne Automobile gäbs auch keine Ampel, keine Fussgängerstreifen und keine Stoppstrassen. Die Suppe müssen heute Menschen auf Velos und zu Fuss ausbaden. Und trotzdem ist nicht alles schlecht, was automobil ist.

  3. Bruno Fährmann

    am 5.10.2015, 10:11

    es gibt keine guten menschen, die auto fahren.

    ich lass mir ein tattoo über die finger stechen:

    hate cars

    1. M Cesna

      am 5.10.2015, 18:34
    2. Verifiziert

      André Auderset

      am 5.10.2015, 19:01

      Wenn man solch hasserfüllten Unsinn liest, weiss man: Die Überschrift des Artikels ist soooo was von berechtigt!

    3. Bruno Fährmann

      am 5.10.2015, 19:28

      haben sie sonst noch was zu sagen, herr auderset,
      oder wollen sie nur meine undiplomatische
      ausdrucksweise in frage stellen?

    4. michaelperini

      am 7.10.2015, 15:21

      Fährmann meint das sicher nicht kategorisch (z.B. sind sicher alle ausgenommen, die eines teilen, Ambulanz fahren oder Handwerker sind); generell ist es aber schon so, dass der Autofahrer (TM) dem Typ Menschen fuck-you-got-mine entspricht.

      Wir könnten unseren Ölverbrauch so weit zurückschrauben (mit Verzicht, Umbau, Umrüstung und Rückbau), sodass der Vorwurf der Beteiligung am Ressourcenkrieg ins Leere läuft. Leider denkt der Autofahrer (TM) halt nicht so weit. Wie soll er auch, es sind ja... mehrFährmann meint das sicher nicht kategorisch (z.B. sind sicher alle ausgenommen, die eines teilen, Ambulanz fahren oder Handwerker sind); generell ist es aber schon so, dass der Autofahrer (TM) dem Typ Menschen fuck-you-got-mine entspricht.

      Wir könnten unseren Ölverbrauch so weit zurückschrauben (mit Verzicht, Umbau, Umrüstung und Rückbau), sodass der Vorwurf der Beteiligung am Ressourcenkrieg ins Leere läuft. Leider denkt der Autofahrer (TM) halt nicht so weit. Wie soll er auch, es sind ja auch nur gefühlte 10%, die vor einem notorisch langen Rotlicht schon 200m vorher den Wagen ausrollen lassen, statt bis 20m vorher auf dem Gas zu bleiben und dann abrupt zu bremsen. Der Unterschied alleine im Fahrverhalten kann bis zur Hälfte niedriger im Verbrauch/100km sein. Beispielhaft sei mal ein längerer Aufenthalt in der Hochbergerstrasse oder am Holeekreisel empfohlen. Dümmer kann man sich nur verhalten, wenn Benzin gratis wäre.