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Landhof 

26.4.2015, 08:35 Uhr

Budgetprobleme im Gemeinschaftsgarten Landhof

26.4.2015, 08:35 Uhr

Der Gemeinschaftsgarten Landhof steckt in finanziellen Nöten. Eine Fundraisingaktion soll helfen, doch woher das Geld die nächsten Jahre kommen soll, ist ungewiss. Von

Laura Goepfert: Jeder, der möchte, kann sich im Landhof an der Gartenarbeit beteiligen.

Jeder, der möchte, kann sich im Landhof an der Gartenarbeit beteiligen. (Bild: Laura Goepfert)

Der Gemeinschaftsgarten Landhof ist ab diesem Jahr auf finanzielle Hilfe angewiesen. Stiftungsgelder, die für den öffentlichen Landwirtschaftsraum aufkommen, fallen nun weg. Im lauschigen Innenhof gärtnern Freiwillige und das Team seit nun vier Jahren, doch rentabel ist der Anbau nicht.

«Wir sind auf Gelder angewiesen», sagt Dominique Oser, Mitgestalterin des Gartens. Das Geld benötigen sie, um die notwendige professionelle Anleitung und Beratung, Organisation von öffentlichen Workshops, Führungen und Vorträgen zu ermöglichen. 

Allerdings wissen sich Oser und das zehnköpfige Team zu helfen: Sie meldeten sich auf der Fundraising Seite 100.days an. «15'000 Franken wollen wir am Ende dieser hundert Tage zusammen haben», berichtet Oser, die sich gerade barfuss an der Gartenarbeit beteiligt.

Bis heute finanzierten Stiftungen wie die Christoph Merian Stiftung und Global-Lokal das Projekt. Zudem gewann die «Essbare Stadtoase» den Publikumspreis Faktor 5 der SUN 21 für einen herausragenden Beitrag an eine 2000-Watt-Gesellschaft. Dass diese Gelder wegfallen versteht Oser: «Stiftungen unterstützen Projekte in ihrer Anfangsphase oder eben solche, in die nur einmal investiert werden muss und dann stehen.»

15’000 Franken will das Team des Gartens am Ende dieser hundert Tage zusammen haben.

15’000 Franken will das Team des Gartens am Ende dieser hundert Tage zusammen haben. (Bild: Laura Goepfert)

Am Freitag war es noch 33 Tage möglich, online zu spenden, doch von dem gewünschten Endbetrag ist erst ein Drittel erreicht. «Wir müssen Gas geben», sagt Oser. Man versuche ab jetzt mehr Aufmerksamkeit auf die Spendenaktion zu lenken: «An der Eco Messe waren wir vor Ort. Im Neuen Kino ist noch im April unser Filmprogramm zu sehen.» 

Wer für das Projekt spendet wird zum sogenannten «Booster» und wie beim Crowdfunding üblich belohnt: «Für zum Beispiel 30 Franken kann der Spender sich durch den Garten führen lassen. Für 2000 Franken wird man als Ehrengast zum Sommerfest geladen», erzählt Oder. Dazwischen können Spender viele weitere «Goodies» erstehen.

Für dieses Jahr hat das Team eine Lösung gefunden, aber auch die nächsten sind ungewiss: «Wir haben noch keine andere Lösung, als Stiftungen anschreiben und Crowdfunding.» Doch Oser scheint optimistisch: Man sei immer daran, neue Wege zu finden.

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Alain

    am 26.04.2015, 12:03

    Gerne spende ich meinen alten Benzinrasenmäher aus meinem Freizeitgarten, wenn sowas gebraucht werden kann. Ich dachte, unsere Regierung sei 'grün'. das scheint aber immer weniger der Fall zu sein.Investiert wird lieber in hässliche Hochhäuser, die Steuergelder bringen. Bis die Menschheit endlich lernt, dass man Geld nicht essen kann

    1. Inaktiver Nutzer

      am 26.04.2015, 12:56

      wetten die begrünen die innenstadt mit beton bäumen

    2. JulienS

      am 26.04.2015, 14:33

      Unsere Regierung ist so grün wie das Logo von Syngenta - Herr Morin verbringt seine Zeit lieber in Milano bei der Expo mit den Gentech-Herren....

  2. Inaktiver Nutzer

    am 26.04.2015, 12:52

    Innenstadt schliessen und kein geld für solche projekte,
    typisch Basel zum abwinken.

  3. Wahrsager

    am 27.04.2015, 01:27

    Leider alle gesammelten Handrasenmäher schon vor Jahren entsorgt. Wir haben am Wasgenring ohnehin nur Beton.

Informationen zum Artikel

26.4.2015, 08:35 Uhr

Budgetprobleme im Gemeinschaftsgarten Landhof

Text

Text:

  • 04.08.2015 um 05:00
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  • 15.06.2015 um 09:48
    Zum Artikel: Feiern, bis der Putztrupp den Besen auspackt

    Da muss ich noch müde vom Abend gewesen sein, als ich diese Bildunterschrift schrieb. Sie haben natürlich recht und der Fehler wurde korrigiert.

  • 17.04.2015 um 16:38
    Zum Artikel: Vegan essen – wirklich nur ein Trend?

    Eine Anregung zum Thema: «Aktuelle Statistiken aus den USA belegen jedoch, dass es insgesamt betrachtet wenig Vegetarier gibt, von denen 60% weiblich und 40% männlich sind. Und noch weniger ernähren sich vegan, eine mit 79% fast ausschließlich weiblich...

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