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Stadtentwicklung 

26.1.2015, 05:50 Uhr

Basel, die Hochhausstadt der Zukunft

26.1.2015, 05:50 Uhr

Der Basler Hochhausbau blüht. Nach dem Roche-Turm schiessen bald weitere Grossbauten aus dem Boden: Der Baloise-Park, der Helvetia-Neubau, das Meret-Oppenheim-Hochhaus. Wir zeigen die Karten und Daten zum Hochhausboom. Von

Verfolgen Sie auf der interaktiven Karte die Etappen und Orte des Hochhausbaus in Basel. Dargestellt sind die knapp 110 Hochhaus-Adressen in Basel-Stadt, die der Kanton im Hochhauskonzept BS ausweist; erfasst durch das Statistische Amt Basel Stadt, ergänzt um die geplanten Grossbauten von Roche, Novartis etc.

Basel, die Stadt der Schweizer Hochhäuser. Mit dem Roche-Turm Bau 1 von Herzog und de Meuron hat die Stadt heute schon das höchste Haus der Schweiz – wenn auch vorerst noch im Rohbau. Der 178-Meter-Bau des Pharma-Multis überragt den Zürcher Prime Tower um 52 Meter. Der Bau 2 von Roche soll mit 205 Metern ab 2021 sogar noch höher sein. 

Noch ist der Rocheturm nicht fertiggestellt, schon kündigt das Pharmaunternehmen an, ein noch höheres Gebäude bauen zu wollen.

Noch ist der Rocheturm nicht fertiggestellt, schon kündigt das Pharmaunternehmen an, ein noch höheres Gebäude bauen zu wollen. (Bild: Herzog & de Meuron)

Der Hochhausboom ergriff Basel vor allem in den Jahren zwischen 1950 und 1970; etwa die Hälfte aller Basler Hochhäuser wurden in jener Zeit gebaut, wie ein Blick ins Basler Hochhauskonzept zeigt. Darin erfasst sind die Häuser, die eine Höhe von über 25 Metern ausweisen.

Bei den Bauten aus jener Zeit handelt es sich vor allem um Wohnhochhäuser, es kamen aber auch vermehrt Industriebauten und Geschäftshäuser hinzu. Seit den 1990er-Jahren nimmt der Hochhausbau wieder zu.

 

Doch nicht nur die Zahl der Häuser steigt, auch deren Höhe. So markiert die Roche mit ihren Bauten 1 und 2 zwar die Spitze, doch auch andere wollen hoch hinaus: Novartis darf auf dem Campus bis 120 Meter hohe Gebäude bauen, der Claraturm soll 96 Meter hoch werden, der geplante Baloise-Park beim Bahnhof verfügt über ein Gebäude von 90 Metern Höhe. Das auf der Südseite des Bahnhofs geplante Meret-Oppenheim-Hochhaus wird 85 Meter hoch, der Grosspeter-Tower Richtung Autobahn soll 78 Meter hoch werden. Zum Vergleich: Das braune Hochhaus der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich beim Bahnhof ist 70 Meter hoch.

Grossteil der Hochhäuser immer noch kleiner als das Münster

Immerhin, aufgeschlüsselt nach Höhe überwiegen immer noch die einigermassen bescheidenen Bauten bis 45 Meter beziehungsweise bis 65 Meter Höhe – auch wenn die angekündigten Riesen-Projekte realisiert werden. 82 Prozent der Basler Hochhäuser überragen damit das Basler Münster (67 Meter) nicht.

Doch wo sollen die Hochhäuser hin? Der Kanton fasst seine Planungsprinzipien im Hochhauskonzept zusammen. Dabei stützt er sich auf fünf Punkte:

  • Akzentuierung Gleisraum: Hauptportal der Stadt, hervorragende Erschliessung, ideal für Verdichtung.
  • Akzentuierung Flussraum: Topografische Vorzugslage, hervorragende Aussicht soll erschlossen werden, Bildung geografischer Bezugspunkte.
  • Punktuelle Akzentuierung: Städtebauliche Chancen zur Gliederung des Siedlungsgebiets, schafft Bezug zur Identifikation.
  • Verdichtungszentren um Bahnhöfe: Wichtige Verkehrsdrehscheiben, sollen verdichtete Quartier- und Stadtzentren bilden.
  • Konzentration in Hochhausgruppen in Firmenarealen: Stärkung schwerpunktmässiger Standortentwicklung im Rahmen der Bildung von Hochhaus-Clustern.

Das sieht dann so aus:

Die im Basler Hochhauskonzept als für Hochhäuser geeignet deklarierten Zonen.

Die im Basler Hochhauskonzept als für Hochhäuser geeignet deklarierten Zonen. (Bild: Hochhauskonzept Basel-Stadt / BVD)

Schwerpunkte des Basler Hochhausbaus, wie sie im Basler Hochhauskonzept ausgezeichnet sind.

Schwerpunkte des Basler Hochhausbaus, wie sie im Basler Hochhauskonzept ausgezeichnet sind. (Bild: Hochhauskonzept Basel-Stadt / BVD)

Die Verdichtung der Stadt Basel schreitet munter voran. Auch nach dem Nein zur Stadtrandentwicklung Ost will sich der Kanton nicht davon abhalten lassen, mehr Wohn- und Arbeitsraum auf dichtem Areal zu schaffen. So liess der Kanton anlässlich der Nachanalyse zum Abstimmungs-Nein verlauten: Es sei wichtig, dass sich die Bevölkerung an eine zunehmende Verdichtung gewöhnt.

Die Planung schreitet munter voran

Und dazu gehören nicht nur die Prunkbauten der grossen Wirtschaftsmotoren, sondern auch die Wohnhochhäuser. Vorstellungen hat der Kanton bereits: Das Areal beim Walkeweg am Dreispitz, der Güterbahnhof Wolf, die Areale Felix-Platter-Spital und Lysbüchel sowie das Industriegebiet Klybeck sind einige Beispiele, an denen die Kantonsplaner derzeit arbeiten.

Dabei scheint der Bevölkerung vor allem eins wichtig: Ausreichend Grünflächen. Denn wie die Nachanalyse ebenso zeigte, kann sich ein guter Teil der Stadtbevölkerung zwar ein Leben mit vielen Hochhäusern vorstellen. Ein Leben ohne die ausgleichenden Grünflächen aber? Da heisst es schnell: Nein, danke. 

 

Übersicht über die Verteilung der Wohnhochhäuser in Basel. Vom Hochhausbau verschont blieben die Basler Landgemeinden: In Riehen war 2010 ein Hochhaus erfasst, in Bettingen steht kein einziges.

 

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Wirtschaft, Novartis, Stadtentwicklung, Immobilien, Baudepartement, Roche-Turm, Wochenthema, Wochenthema Hochhäuser

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Reaktionen

  1. Christoph Meury

    am 26.01.2015, 10:10

    Wir haben es geahnt: Die Planungshorizonte schiessen seit geraumer Zeit in die Höhe. Allerdings ist es ein Manko, dass die Stadtentwicklung nur im politischen Perimeter des baselstädtischen Territoriums gesehen wird. Die Stadt schiesst schon längstens über die politischen Grenzen hinaus und die Bevölkerung mäandert ins Umland, respektive die Agglomeration schliesst sich nahtlos an die Stadt. Es müsste endlich ins Bewusstsein gekommen sein, dass die Stadtentwicklung nicht nur den städtischen... ... mehrWir haben es geahnt: Die Planungshorizonte schiessen seit geraumer Zeit in die Höhe. Allerdings ist es ein Manko, dass die Stadtentwicklung nur im politischen Perimeter des baselstädtischen Territoriums gesehen wird. Die Stadt schiesst schon längstens über die politischen Grenzen hinaus und die Bevölkerung mäandert ins Umland, respektive die Agglomeration schliesst sich nahtlos an die Stadt. Es müsste endlich ins Bewusstsein gekommen sein, dass die Stadtentwicklung nicht nur den städtischen Raum mit rund 190'000 EinwohnerInnen, sondern eine Bevölkerung im Umfang on rund 500'000 EinwohnerInnen umfasst. Ergo müsste eine Entwicklung und die entsprechende Planung sich ausdehnen. Politische Grenzen überschreiten und eine Entwicklung planen und koordinieren, welche wirklich das Potential einer zukunftsorientierten Stadtplanung beinhaltet. Wohnhochhäuser gibt es u.a. in Birsfelden seit den 60er Jahren und diese Quartiere sind Teil einer städtischen, sprich: urbanen, Entwicklung. Ja, ich weiss, sie liegen im Kanton Baselland und damit ausserhalb des Planungshorizontes einer städtischen Planungshoheit. Es ist aber falsch einer Planung das Wort zu reden, welche politische Grenzen als sakrosankt versteht und die Planung bei diesen politischen Grenzen explizit abbricht.

    Die Bevölkerungsentwicklung und damit die Entwicklung entsprechender Wohngebiete und den nötigen Verkehrsströmen, wird sich von diesen politischen Grenzen nicht aufhalten lassen. Bereits jetzt sieht die Realität anders aus.

    Großflächige Gebiete, welche für eine Wirtschafts- und Stadtentwicklung zur Verfügung stehen: «Salina Raurica» mit rund 400'000 Quadratmetern, «Bachgraben» in Allschwil mit 75'000 Quadratmetern, «ABB-Areal» in Arlesheim mit 35'000 Quadratmetern und der Birsfelder Hafen mit rund 420'000 Quadratmetern, sind gut erschlossene und großflächige Wirtschafts- und potentiell auch Wohnzonen. Das sind eigentlich paradiesische Verhältnisse, welche lediglich durch die Politik und den Starrsinn des politischen Mainstreams blockiert werden.

    Die Stadt könnte sich auch in die Breite entwickeln. Ohne aktive Planung wird sie dies unkontrolliert machen und damit unweigerlich zu chaotischen Verhältnissen führen. Der Verkehrskollaps der Agglo-Verkehrslawine wird uns früher oder später alle treffen....

  1. Christoph Meury

    am 26.01.2015, 10:10

    Wir haben es geahnt: Die Planungshorizonte schiessen seit geraumer Zeit in die Höhe. Allerdings ist es ein Manko, dass die Stadtentwicklung nur im politischen Perimeter des baselstädtischen Territoriums gesehen wird. Die Stadt schiesst schon längstens über die politischen Grenzen hinaus und die Bevölkerung mäandert ins Umland, respektive die Agglomeration schliesst sich nahtlos an die Stadt. Es müsste endlich ins Bewusstsein gekommen sein, dass die Stadtentwicklung nicht nur den städtischen... mehrWir haben es geahnt: Die Planungshorizonte schiessen seit geraumer Zeit in die Höhe. Allerdings ist es ein Manko, dass die Stadtentwicklung nur im politischen Perimeter des baselstädtischen Territoriums gesehen wird. Die Stadt schiesst schon längstens über die politischen Grenzen hinaus und die Bevölkerung mäandert ins Umland, respektive die Agglomeration schliesst sich nahtlos an die Stadt. Es müsste endlich ins Bewusstsein gekommen sein, dass die Stadtentwicklung nicht nur den städtischen Raum mit rund 190'000 EinwohnerInnen, sondern eine Bevölkerung im Umfang on rund 500'000 EinwohnerInnen umfasst. Ergo müsste eine Entwicklung und die entsprechende Planung sich ausdehnen. Politische Grenzen überschreiten und eine Entwicklung planen und koordinieren, welche wirklich das Potential einer zukunftsorientierten Stadtplanung beinhaltet. Wohnhochhäuser gibt es u.a. in Birsfelden seit den 60er Jahren und diese Quartiere sind Teil einer städtischen, sprich: urbanen, Entwicklung. Ja, ich weiss, sie liegen im Kanton Baselland und damit ausserhalb des Planungshorizontes einer städtischen Planungshoheit. Es ist aber falsch einer Planung das Wort zu reden, welche politische Grenzen als sakrosankt versteht und die Planung bei diesen politischen Grenzen explizit abbricht.

    Die Bevölkerungsentwicklung und damit die Entwicklung entsprechender Wohngebiete und den nötigen Verkehrsströmen, wird sich von diesen politischen Grenzen nicht aufhalten lassen. Bereits jetzt sieht die Realität anders aus.

    Großflächige Gebiete, welche für eine Wirtschafts- und Stadtentwicklung zur Verfügung stehen: «Salina Raurica» mit rund 400'000 Quadratmetern, «Bachgraben» in Allschwil mit 75'000 Quadratmetern, «ABB-Areal» in Arlesheim mit 35'000 Quadratmetern und der Birsfelder Hafen mit rund 420'000 Quadratmetern, sind gut erschlossene und großflächige Wirtschafts- und potentiell auch Wohnzonen. Das sind eigentlich paradiesische Verhältnisse, welche lediglich durch die Politik und den Starrsinn des politischen Mainstreams blockiert werden.

    Die Stadt könnte sich auch in die Breite entwickeln. Ohne aktive Planung wird sie dies unkontrolliert machen und damit unweigerlich zu chaotischen Verhältnissen führen. Der Verkehrskollaps der Agglo-Verkehrslawine wird uns früher oder später alle treffen....

  2. M Cesna

    am 26.01.2015, 10:14

    Ich hoffe doch sehr, dass die Hochbauten erdbebensicher für potentielle Basler Erdbeben sind.
    Das eine da im Bid sieht ja jetzt schon so aus wie nach dem Erdbeben....

    Das andere ist halt:
    Basler Verzweiflungstaten, da man meint, in der Horizontalen keinen Platz mehr zu haben. Eine multinationale Stadt wäre ja auch eine Möglichkeit.

  3. quoxxer

    am 26.01.2015, 11:39

    In dem Artikel fehlt noch das neue Forschungszentrum (ehemals Bau 74) der Roche, das gestaffelt 132, 72, 28 und 16 Meter hoch sein wird. Die beiden höchsten Gebäude des Komplexes sind mit 72 bzw. 132 Meter meiner Meinung nach erwähnenswert. In der Grafik der höchsten Gebäude von Basel sollte das 132 Meter Hochhaus sicher ergänzt werden, wird es doch das 4. Höchste Haus der Schweiz werden.
    Ansonsten toller Artikel und ich freu mich auf die Stadtentwicklung bezüglich Hochhäuser.

  4. Jost Müller Vernier

    am 26.01.2015, 20:50

    Es gibt viele Hochhäuser: grosse und kleine, dicke oder dünne. Zwischen den überschaubaren Entenweid-Wohnhäusern (39 m) und dem zweiten Roche-Turm (205 m) ist ja ein beträchtlicher Höhenunterschied. Zudem sind Bürohochhäuser und Wohntürme grundsätzlich zwei verschiedene Dinge – beim Wohnen wird es komplex, und was man heute aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben will, konnte mir noch niemand darlegen. Zum Verdichten eignen sich Wohntürme auch nicht, da das Distanzgrün, ein meist... mehrEs gibt viele Hochhäuser: grosse und kleine, dicke oder dünne. Zwischen den überschaubaren Entenweid-Wohnhäusern (39 m) und dem zweiten Roche-Turm (205 m) ist ja ein beträchtlicher Höhenunterschied. Zudem sind Bürohochhäuser und Wohntürme grundsätzlich zwei verschiedene Dinge – beim Wohnen wird es komplex, und was man heute aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben will, konnte mir noch niemand darlegen. Zum Verdichten eignen sich Wohntürme auch nicht, da das Distanzgrün, ein meist monotoner Grünpufferstreifen, eingehalten werden muss.

    Zum Basler Hochhauskonzept: Hochhaus­gebiete sind nicht verbindlich – es handelt sich um «Grundlagen für die Beurteilung». Somit können – Korrektur vorbehalten – Hochhäuser mit Bebauungsplan ausserhalb von Denkmalschutz- und -schonzo­nen überall im Baugebiet errichtet werden. Das erinnert eher an eine boomende 3. Welt-Metropole, als an eine bauplanerisch durchreglementierte Schweizer Stadt. Messe-, Schoren-, Magnolienparkhochhäuser liegen gerade nicht in den Hochhausgebieten. Das nennt sich dann punktuelle Verdichtung oder Hochhausgruppe.

    Ungeklärt bleibt, ob durch Hochhausansammlungen die lufthygienisch wichtigen Durch­lüftungs­achsen beeinträchtigt werden. Auch findet der Vogelschutz keine Beachtung.

    Dies ein paar Frage, die zu diskutieren, lohnen könnte. „Hochhäuser ja oder nein?“ bringt uns wohl keinen Schritt weiter – oder bildlich passender: Stock höher.

    1. M Cesna

      am 27.01.2015, 15:53

      Auch der Katzenschutz wird nicht beachtet. Die Katzentreppen reichen höchstens bis in die zweite Etage. Weiter oben kann man dann nur noch auf dem Balkon einsam weiter miauen.

Informationen zum Artikel

26.1.2015, 05:50 Uhr

Basel, die Hochhausstadt der Zukunft

Text

Text:

  • 08.09.2016 um 11:27
    Zum Artikel: Am liebsten Selbstbedienung: Migros flirtet mit dem Medikamentenverkauf

    Danke für die Anmerkung. Der Schlussabschnitt war dahingehend unpräzise formuliert, der Bund reguliert den Medikamentenverkauf ja generell. Die Aussage gilt damit natürlich für rezeptpflichtige sowie für OTC-Medikamente (und Generika gibt es von beiden...

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