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Mondfest in Basel 

10.9.2014, 05:01 Uhr

Video zeigt Vorgehen chinesischer Sicherheitsleute gegen Tibeter

10.9.2014, 05:01 Uhr

Chinesische Sicherheitskräfte haben am Basler Mondfest Tibet-Demonstranten attackiert und Flaggen beschlagnahmt. Ein Video zeigt das gewaltsame Vorgehen. Von

Am Mondfest auf dem Basler Münsterplatz ist es zu unschönen Szenen gekommen. Wie berichtet, wollten Demonstranten während des Auftritts der chinesischen Botschafterin Xu Jinghu auf die Situation in Tibet hinweisen. Geplant war offenbar ein stiller Protest mit Tibet-Fahnen und Plakaten. Ein Video belegt die Vorwürfe der Demonstranten, wonach chinesische Sicherheitskräfte die Mitglieder des Vereins «Tibeter Jugend in Europa» attackiert haben sollen.

Vor Ort war auch Sabine Horvath, Leiterin des Standortmarketings Basel und beim Kanton verantwortlich für das Fest. Auf Anfrage sagte sie, «die Botschaftsmitarbeiter haben dort eingegriffen, wo Demonstranten während der Ansprache der chinesischen Botschafterin die Sicherheitsabsperrung zur Bühne umgangen haben». Die Protestaktion im Publikumsbereich habe absolut ungehindert stattgefunden.

Vielleicht stand Sabine Horvath an einem ungünstigen Ort. Ausgehend von den Videoaufnahmen wird auf jeden Fall klar, dass ihre Schilderung nicht den Tatsachen entspricht. Eine Sicherheitsabsperrung ist nicht ersichtlich. Und auch Demonstrierende in mehreren Metern Abstand zur Bühne wurden von Sicherheitskräften attackiert.

Regierungspräsident zeigt Verständnis für das Vorgehen

Beste Aussicht auf die Situation hatte Regierungspräsident Guy Morin, der neben der Botschafterin auf der Bühne stand. Über seine Informationsbeauftragte lässt er lapidar ausrichten: «Ich bedaure den Vorfall von letztem Sonntag bei dem friedlichen traditionellen chinesischen Mond-Fest in Basel. Sicherheitspersonal der chinesischen Botschaft griff ein, um den Personenschutz der chinesischen Botschafterin zu gewährleisten.»

Morin suggeriert damit, die Demonstranten hätten eine Bedrohung für die Botschafterin dargestellt, was sich anhand des Videomaterials nicht bestätigen lässt.

Bereits am Ende seines Auftrittes äusserte er sich gegenüber den Demonstranten und bat um ein friedliches Fest. Unter anderem verwies er auf die herzliche Aufnahme der tibetischen Flüchtlinge durch die Schweiz und sorgte damit für Irritation. «Er hatte die Frechheit, uns die Schuld zu geben. Dabei wollten wir absolut friedlich demonstrieren. Genau durch solche Städtepartnerschaften wie zwischen Basel und Schanghai werden schweizerische Werte verletzt», sagt eine der Demonstrantinnen.

Sie prüft nun eine Anzeige gegen Unbekannt, unter anderem wegen Nötigung.

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China, Menschenrechte, Guy Morin, Tibet, Basel

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Reaktionen

  1. s chröttli

    am 10.09.2014, 07:54

    mal überlegt, was wir uns da alle ans ohr drücken – mit dem wir bei uns sogar aufs offene netz gelangen:
    das produkt hunzmies bezahlter chinesischer wanderarbeiter.

    smiley??

  2. paul joachim

    am 10.09.2014, 08:01

    Ist China jetzt für die "Sicherheit" auf unseren Plâtzen verantwortlich ?

  3. s chröttli

    am 10.09.2014, 10:11

    warum denn rücktritt? darum geht's m.E. unter keinen umständen.
    völlig egal ob grün, rechts, links oder zentral: den mondkuchen dürfen die nutzniesser gerne direkt kredenzen. es gibt vor ort dringlicheres.
    ein präsi ist nicht primär ein standort-marketing-mensch.
    nicht in meinem politischen verständnis.

  4. navi

    am 10.09.2014, 10:18

    Zufälligerweise war ich am Mondfest und habe einen ganz anderen Eindruck erhalten, als hier im Artikel beschrieben wird. Wobei ich, um ehrlich zu sein, schon dachte, dass solche Artikel auftauchen werden, insbesondere weil der Kameramann, der diese Filme gemacht hat, von den Demonstranten angestellt schien, um eben genau solche Reaktionen zu erzielen. Es geht in meinen Augen hier nicht um freie Meinungsäusserung, sondern um den Aufruhr/Störung, den die Demonstraten - in meinen Augen -... ... mehrZufälligerweise war ich am Mondfest und habe einen ganz anderen Eindruck erhalten, als hier im Artikel beschrieben wird. Wobei ich, um ehrlich zu sein, schon dachte, dass solche Artikel auftauchen werden, insbesondere weil der Kameramann, der diese Filme gemacht hat, von den Demonstranten angestellt schien, um eben genau solche Reaktionen zu erzielen. Es geht in meinen Augen hier nicht um freie Meinungsäusserung, sondern um den Aufruhr/Störung, den die Demonstraten - in meinen Augen - veranstaltet haben. Die Demonstrantin, von der hier die Rede ist, wollte aus meiner Sicht ganz klar auf die Bühne stürmen (für mich als Zuschauer war dies ganz offensichtlich und ist im Video nicht sichtbar), da ist es doch selbstverständlich, dass sie festgehalten wird. Dass sie dann nach freier Meinungsäusserung schreit ist doch reines Schauspiel und Selbstinszenierung. Wäre mein Kind in Bühnennähe gewesen, wie es andere Kinder waren, so wäre ich froh gewesen, dass sie festgehalten wurde. Warum wird im Artikel denn nicht beschrieben, dass viele der Demonstranten auch in Ruhe gelassen wurden? So hielten während der Rede der Chinesischen Botschafterin etwa vier Leute Plakate in die Höhe, zwei weitere ihre Faust. Diese wurden nur aus Bühnennähe ferngehalten (und das fand ich auch richtig, denn sie waren für mich in dem Moment eher störend), die Plakate wurden ihnen aber gelassen und sie wurden auch in Ruhe gelassen. Insbesondere fand ich die Reaktion von Guy Morin, der hier nur mit Kritik überschwemmt wird, komplett richtig: es war ein friedliches Fest und dies soll auch respektiert werden und in Ruhe gelassen werden.

  5. navi

    am 10.09.2014, 13:44

    Aus der Verwendung eines Pseudonyms und der Tatsache, dass ich erst seit 9 Stunden auf tageswoche.ch angemeldet bin, zu schliessen, dass ich für China arbeite und dass meine Aussagen falsch sind ist ein wenig zu einfach; viel mehr war ich über den Artikel überrascht als ich diesen gelesen habe und wollte meine Sicht daher mitteilen. Aus meinem Argumentarium auf irgendwelche Beziehungen zu China zu schliessen ist weit hergeholt und ist eher kontraproduktiv als dass es eine Diskussion erlauben... ... mehrAus der Verwendung eines Pseudonyms und der Tatsache, dass ich erst seit 9 Stunden auf tageswoche.ch angemeldet bin, zu schliessen, dass ich für China arbeite und dass meine Aussagen falsch sind ist ein wenig zu einfach; viel mehr war ich über den Artikel überrascht als ich diesen gelesen habe und wollte meine Sicht daher mitteilen. Aus meinem Argumentarium auf irgendwelche Beziehungen zu China zu schliessen ist weit hergeholt und ist eher kontraproduktiv als dass es eine Diskussion erlauben würde.

    Ich würde aber behaupten, dass auf dem Video zwischen 00:10 und 00:15 überhaupt nicht sichtbar ist was passiert und daraus nicht geschlossen werden darf, was wirklich vorgegangen ist. Als Zuschauer war für mich klar, dass die Frau auf die Bühne stürmen wollte - und sie können dies gerne anzweifeln, aber wäre ich Bodyguard gewesen, hätte ich wohl gleich reagiert. Schliesslich wissen sie nicht im voraus was es zu bedeuten hat, wenn jemand auf die Bühne zuläuft.

    Zweitens ist meiner Ansicht nach auch der Kontext nicht ersichtlich: Wenn sie an einem öffentlichen Fest sind, die vielen Kinder an der Bühne, und plötzlich haben ein halbes dutzend Personen das Gefühl sie müssten vor der Bühne ihre Meinung kundtun, dann würden Sie das wohl auch als störend empfinden (nebst der Tatsache, dass es - in meinen Augen zumindest - nicht die richtige Plattform dafür ist). Dass die Helfer diese Personen dann daran gehindert haben vor das Publikum zu stehen ist doch auch irgendwie verständlich.

    Damit verstehe ich auch nicht Ihre Reaktion gegenüber Guy Morin (zu dem ich - um es vorweg zu nehmen, wenn Sie mir wohl auch nicht glauben werden - keine verwandtschaftliche oder freundschaftliche Beziehung habe): er sagt doch bloss - vor dem Hintergrund dass er weiss dass es in China Probleme gibt - es soll ein friedliches Fest bleiben, insbesondere auch sollen die Kinder nicht am kulturellen Austausch gehindert werden. Besser hätte er es nicht sagen können! Denn nochmals: Es soll nicht um Politik gehen, sondern um ein Fest.

    Das meine bescheidene Meinung zum Ganzen - Sie dürfen dieser gerne glauben, oder auch nicht....

    Sehen Sie dies wie Sie möchten, aber

  6. Fritz Weber

    am 10.09.2014, 15:57

    Für mich ist hier nicht die Tibetfrage im Vordergrund sondern einzig und alleine, dass auf unserem Boden Sicherheitsbeamte eines fremden Staates Menschen ihres Rechtes auf freie Meinungsäusserung beraubten und diese Nötigten sowie Gewalt anwendeten (wie im Video deutlich zu erkennen ging es hier nicht um die Sicherheit). Diese Kompetenz hat hierzulande nur die von uns bestellten Organe. Der Grund hierfür ist auch einleuchtend, so kann man gerichtlich gegen Lips und Dürr vorgehen und der... ... mehrFür mich ist hier nicht die Tibetfrage im Vordergrund sondern einzig und alleine, dass auf unserem Boden Sicherheitsbeamte eines fremden Staates Menschen ihres Rechtes auf freie Meinungsäusserung beraubten und diese Nötigten sowie Gewalt anwendeten (wie im Video deutlich zu erkennen ging es hier nicht um die Sicherheit). Diese Kompetenz hat hierzulande nur die von uns bestellten Organe. Der Grund hierfür ist auch einleuchtend, so kann man gerichtlich gegen Lips und Dürr vorgehen und der Wähler und Bürger hat eine Möglichkeit der Einflussnahme. Im Fall der chinesischen Sicherheitsbeamten ist dies auf Grund diplomatischer Immunität quasi unmöglich.
    Die Reaktion der offiziellen Stellen (und es ist mir pupsegal welcher politischer Couleur sind eines Rechtsstaates unwürdig).
    Im Empfinde das Ganze als Skandal erster Güte und eigentlich erwarte ich ein zitieren der chinesischen Botschaftering zum Vorsteher des EDA (wobei ich mich hier keinen Illusionen hingebe)!

  7. Walter Meier

    am 10.09.2014, 17:52

    Ich fühle mich wie Cato, der stets wiederholte: "Ceterum censeo ..." Also zum x-ten Mal: Leute, die sich nicht "outen" - etwa "chröttli" oder "navi" - sind nicht ernst zu nehmen. Sie verstecken sich in übler, feiger, lächerlicher Art hinter einem Pseudonym und äussern damit ihre Meinung ohne dazu zu stehen.
    Zum Thema: Wie sich chinesische Sicherheitsleute erdreisten, in Basel für Ordnung zu sorgen, ohne daran von den lokal verantwortlichen Sicherheitsleuten gehindert zu werden, erstaunt mich... ... mehrIch fühle mich wie Cato, der stets wiederholte: "Ceterum censeo ..." Also zum x-ten Mal: Leute, die sich nicht "outen" - etwa "chröttli" oder "navi" - sind nicht ernst zu nehmen. Sie verstecken sich in übler, feiger, lächerlicher Art hinter einem Pseudonym und äussern damit ihre Meinung ohne dazu zu stehen.
    Zum Thema: Wie sich chinesische Sicherheitsleute erdreisten, in Basel für Ordnung zu sorgen, ohne daran von den lokal verantwortlichen Sicherheitsleuten gehindert zu werden, erstaunt mich über alle Massen. Wo blieb die Basler Polizei? Muss ich wirklich vermuten, dass illegale Aktionen gegen harmlose Protestanten an der Art geduldet oder gar geplant werden, während "fremde Vögte" ohne jegliche Intervention der wirklich Verantwortlichen in Basel aktiv werden dürfen? Herr Dürr: Lernen Sie irgendwann, gegen wen sich Ihre Leute wirklich wehren müssen? Wäre es nicht ratsam, Ihren Beraterstab komplett auszuwechseln?

  8. Inaktiver Nutzer

    am 10.09.2014, 18:14

    Guy Morin oberstes Bild.
    immer nur lächeln. er kanns noch
    besser als die Chinesen und er hat bestimmt
    lächelnd weggesehen.

  9. dabizi

    am 11.09.2014, 00:02

    In seinem Ursprung ist das chin. Mondfest ein Erntedankfest, heutzutage vor allem ein Familienfest. Das Standortmarketing täte gut daran, das Fest zu entpolitisieren und künftig auf die Auftritte der Basler und chinesischen Offiziellen (und deren Security) zu verzichten. Das Fest an sich war nämlich sehr schön und es steckt das Engagement einer grossen Anzahl Freiwilliger dahinter.

  10. Dieter Borrmann

    am 11.09.2014, 07:29

    Das wirklich Gute an dem Vorgang ist, dass die Öffentlichkeit auf das Vorgehen der PRC in Tibet aufmerksam gemacht wurde. Dass ist gelungen. Dafür darf man den tibetischen Demonstranten danken.
    Was uns auch freuen sollte: Hier sind solche Demonstrationen möglich, ohne dass man in den Knast geht, erschossen wird, gefoltert wird. Für die PRC gilt das wohl nicht.
    Das ist mehr wert, als alle chinesischen Mondfeste zusammen.

  1. Phil Boesiger

    am 10.09.2014, 06:11

    Mit der Aktion der Sicherheitsleute erreicht China genau das Gegenteil. Nun ist der Protest der Exiltibeter erst richtig publik, besten Dank dafür.

    Dass Herr Grüssaugust Morin daneben steht und in keiner Weise reagiert, macht ihn für das öffentliche Amt unhaltbar. Die Damen und Herren RegierungsmitgliederInnen sind von uns gewählt und in erster Linie für uns unter Wahrung der demokrratischen Werte da. Für de Unterstützung von China- oder Russland-Propaganda wurde keiner dieser Herrschaften... mehrMit der Aktion der Sicherheitsleute erreicht China genau das Gegenteil. Nun ist der Protest der Exiltibeter erst richtig publik, besten Dank dafür.

    Dass Herr Grüssaugust Morin daneben steht und in keiner Weise reagiert, macht ihn für das öffentliche Amt unhaltbar. Die Damen und Herren RegierungsmitgliederInnen sind von uns gewählt und in erster Linie für uns unter Wahrung der demokrratischen Werte da. Für de Unterstützung von China- oder Russland-Propaganda wurde keiner dieser Herrschaften gewählt. Wer das nicht versteht, soll gefälligst sofort den Hut nehmen.

    Dies gilt auch für Baschi Dürr, dessen undemokratische Ueberreaktion an der Art ja mittlerweile auch gerichtlich belegt ist.

  2. Inaktiver Nutzer

    am 10.09.2014, 07:11

    Nicht einzugreifen, war wohl eine Güterabwägung seitens Herr Morin. Das Freihandelsabkommen mit China lässt grüssen. Leider war er nicht der einzige Feigling vor Ort.

    1. s chröttli

      am 10.09.2014, 07:43

      DAS übergeordnete problem: die politiker in ihren «repräsentationspflichten» – schergen der wirtschaft, ob grün oder sonstwie bunt.

  3. Dänny

    am 10.09.2014, 07:43

    Kein Wunder sind totalitäre Regime wie China so allergisch aufs Internet, kann man hier doch für jederman sichtbar machen, was wirklich passierte. Es nimmt mich Wunder, wie sich unsere Schweizer Apologeten der Chinesischen Okkupation Tibet aus dieser Situation rausschwatzen werden. Dass Herr Morin "no guts" hat, muss man nicht speziell erwähnen. Das ist nicht erst seit diesem Anlass bekannt. Hauptsache die Kirche bleibt im Dorf.

  4. s chröttli

    am 10.09.2014, 07:54

    mal überlegt, was wir uns da alle ans ohr drücken – mit dem wir bei uns sogar aufs offene netz gelangen:
    das produkt hunzmies bezahlter chinesischer wanderarbeiter.

    smiley??

  5. paul joachim

    am 10.09.2014, 08:01

    Ist China jetzt für die "Sicherheit" auf unseren Plâtzen verantwortlich ?

  6. jb

    am 10.09.2014, 08:05

    Damals Jubelperser mit Schlagstöcken, demnächst Jubelrussen...

  7. Marc Grouven

    am 10.09.2014, 08:40

    Da muss man sich schon fragen ist Morin Politisch noch tragbar?

  8. Sullivan Fisch

    am 10.09.2014, 09:55

    Immerhin mussten nicht gleich alle Demonstranten sich fesseln lassen, ausziehen und stundenlang in einer Tiefgarage verharren ohne dass sie ihre Angehörigen benachrichtigen konnten

  9. Sullivan Fisch

    am 10.09.2014, 09:57

    Ach ja, und die die hier den Rücktritt Morins in Erwägung ziehen sollen mal ins Albisgüetli ein Plakat schwenken und dann mal sehen was passiert

    1. s chröttli

      am 10.09.2014, 10:11

      warum denn rücktritt? darum geht's m.E. unter keinen umständen.
      völlig egal ob grün, rechts, links oder zentral: den mondkuchen dürfen die nutzniesser gerne direkt kredenzen. es gibt vor ort dringlicheres.
      ein präsi ist nicht primär ein standort-marketing-mensch.
      nicht in meinem politischen verständnis.

    2. Sullivan Frisch

      am 10.09.2014, 19:04

      Lieber verkehrter Sullivan Fisch! Wie lange halten Sie es aus, mit Kopf nach unten, ohne dass Sie rot anlaufen?

Informationen zum Artikel

10.9.2014, 05:01 Uhr

Video zeigt Vorgehen chinesischer Sicherheitsleute gegen Tibeter

Text

Text:

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