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Erweiterungsbau Kunstmuseum 

13.8.2014, 05:30 Uhr

Die Hülle ist da

13.8.2014, 05:30 Uhr

Im Frühling 2016 soll der Erweiterungsbau des Kunstmuseums eröffnet werden. Jetzt ist der Rohbau fertig. Ein erster Rundgang zeigt vor allem Beton – aber auch die beträchtlichen Ausmasse des Gebäudes. Von und

31'000 Kubikmeter Beton. Soviel wurde für den Rohbau des Erweiterungsbaus des Kunstmuseums verbraucht. Eine grosse Menge, und bei einem ersten Blick ins Innere der Gebäudehülle wird schnell klar, wo die Masse hinging: in Wände, in Böden, einfach in alles. Der Neubau ist ein massives Betonwerk.

Laut Architekt Emanuel Christ hat diese Bauweise auch einen massiven Vorteil: Dass nämlich alles andere auf den Beton draufkommt, die technischen Details wie Lüftung, Heizung, Sicherheitsmassnahmen, Licht etc. Und wenn in 30 oder 40 Jahren Anpassungen nötig werden, dann muss an der Bausubstanz nur sehr wenig verändert werden.

Im Moment lässt sich der fertige Zustand erst erahnen. Doch der Rohbau ist fertig, und so lud man die Presse zum Rundgang, damit für einmal die Räume spürbar werden sollten. Tatsächlich ist man erstaunt, wieviel Raum auf dieser recht kleinen Parzelle Platz gefunden hat – dank geschicktem Aufeinanderstapeln. Fünf Stockwerke hat der Bau, zwei davon unter der Erde. Vier davon werden mit Ausstellungen bestückt werden können. Im untersten Geschoss dann wird ein grosszügiges Kunstdepot gebaut.

Ab jetzt wird die Technik installiert

Auf Visualisierungen kann man sehen, wie die Räume schliesslich aussehen sollen: licht und hell, mit Holz- oder Marmorböden. Bislang jedoch ist es dunkel und man sieht nur die Deckenelemente aus Beton, die sichtbar bleiben werden. Die Böden fehlen, weil darunter noch die ganze Technik versteckt wird, und an den Wänden werden noch Vorbereitungen für die späteren Alarmsicherungen für Gemälde getroffen. Auch das 30 Meter hohe zentrale Treppenhaus ist noch nicht begehbar.

Baudirektor Hans-Peter Wessels zeigt sich trotzdem bereits begeistert. Nicht nur wegen der Ausmasse der Räume, die sich hinter den schlichten Aussenwänden verbergen, sondern auch, weil man sowohl zeitlich als was die Kosten betrifft auf dem richtigen Kurs ist. Und auch, weil der Bau bisher unfallfrei verlief – und es auch nach der Presseführung über zum Teil äusserst wacklige Gerüsttreppen geblieben ist.

Der geplanten Eröffnung des Baus im Frühjahr 2016 steht also zumindest bis jetzt nicht im Wege.

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13.8.2014, 05:30 Uhr

Die Hülle ist da

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Text:

  • 09.12.2016 um 15:18
    Zum Artikel: Bürgerlicher Bückling vor fremden Firmen

    Lieber Herr Hürlimann, Mist, der ist mir beim Gegenlesen auch durch die Lappen! Wird natürlich sofort korrigiert! LG Karen N. Gerig

  • 06.12.2016 um 13:15
    Zum Artikel: PISA 2015: Ärger über Methode statt Freude an Resultaten

    Lieber M Cesna, wir hatten dazu vorher schon einen Artikel online: http://www.tageswoche.ch/de/2016_50/schweiz/736826/Schweizer-Sch%C3%BCler-sind-besser-im-Rechnen-als-im-Schreiben.htm Darin finden Sie auch den gewünschten Link zur OECD. Freundliche G...

  • 19.11.2016 um 16:20
    Zum Artikel: Marc Fehlmann tritt an, den Ruf des Historischen Museums zu retten

    Lieber Christoph, ein paar Dinge muss ich nun doch noch klarstellen. Marc Fehlmann muss mit keinem Defizit starten – sondern bei Null. Die Reserven des Museums sind aufgebraucht, aber es sind keine Schulden vorhanden. Er wird deshalb bis zur nächsten ...

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