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Fussball, FC Basel 

14.4.2014, 18:36 Uhr

Holt der FC Basel einen japanischen Offensivmann?

14.4.2014, 18:36 Uhr

Sportchef Georg Heitz soll gemeinsam mit Chefscout Ruedi Zbinden in Japan gewesen sein. Jetzt melden japanische Medien, dass der FC Basel an der Verpflichtung von Yoichiro Kakitani interessiert sei. Der 24-jährige Japaner hat bereits seinen Abgang von Cerezo Osaka bekannt gegeben. Von

AP Photo/Kyodo News: Yoichiro Kakitani soll vom FC Basel umworben werden.

Yoichiro Kakitani soll vom FC Basel umworben werden. (Bild: AP Photo/Kyodo News)

Wenn stimmt, was japanische Medien berichten, dann ist der FC Basel an der Verpflichtung von Yoichiro Kakitani interessiert. Der 24-jährige Offensivspieler steht derzeit noch in Japan bei Cerezo Osaka unter Vertrag, hat aber bereits öffentlich seinen Abgang per Ende Saison bekannt gegeben.

Das Gerücht macht insofern Sinn, als sich der FCB auf der Suche nach spektakulären Offensivfussballern befindet, die für ein attraktives Spiel der eigenen Mannschaft sorgen sollen. Ausserdem wusste die «Basler Zeitung» in ihrer Ausgabe vom Montag (online leider nicht verfügbar) zu berichten, dass FCB-Sportchef Georg Heitz und Chefscout Ruedi Zbinden zuletzt eine Reise nach Japan unternommen haben sollen.

Kakitani kann im offensiven Mittelfeld, oder auf dem linken Flügel eingesetzt werden. Derzeit gibt er bei Osaka allerdings meist den Mittelstürmer. Er entspräche damit dem Wunsch nach Flexibilität, den FCB-Trainer Murat Yakin immer wieder äussert.

Kakitani kämpft derzeit noch um einen Platz in Japans WM-Mannschaft, beweist in der laufenden Asiatischen Champions League aber mit drei Treffern in bislang vier Spielen, dass er weiss, wo das Tor steht.

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Sport, FC Basel, Fussball

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Wouti

    am 14.04.2014, 19:18

    Ich würde auch gerne den Pak wieder bei uns sehen.
    Ich hoffe, er hat in Vaduz Fortschritte gemacht. Auf jeden Fall hat er im letzten Spiel zwei Tore erzielt !!!

  2. Andreas Waldmeier

    am 14.04.2014, 16:57

    Ich würde gerne mal wieder einen japanischen Spieler hier beim FCB sehen und von daher einen solchen Wechsel begrüssen. Die J-League hat auch seit ihrer Professionalisierung (war glaube ich anno 92) enorme Fortschritte gemacht und braucht sich im internationalen Vergleich nicht zu verstecken. Dies sieht man ja auch an den Erfolgen der japanischen Clubs wie auch der japanischen Nationalmannschaft (ich schätze deren Nati auch stärker ein als die unsere auch wenn die Fifa Weltrangliste etwas... mehrIch würde gerne mal wieder einen japanischen Spieler hier beim FCB sehen und von daher einen solchen Wechsel begrüssen. Die J-League hat auch seit ihrer Professionalisierung (war glaube ich anno 92) enorme Fortschritte gemacht und braucht sich im internationalen Vergleich nicht zu verstecken. Dies sieht man ja auch an den Erfolgen der japanischen Clubs wie auch der japanischen Nationalmannschaft (ich schätze deren Nati auch stärker ein als die unsere auch wenn die Fifa Weltrangliste etwas anderes sagt.. Wobei diese Liste ja sowieso mit äusserster Vorsicht zu geniessen ist).

Informationen zum Artikel

14.4.2014, 18:36 Uhr

Holt der FC Basel einen japanischen Offensivmann?

Text

Text:

  • 09.04.2016 um 04:50
    Einfach zu verstehen ist beim FCZ nur der Fussball

    Sieben Monate haben Sami Hyypiä und seine Spieler herumgepröbelt. Jetzt scheinen beim FC Zürich endlich alle verstanden zu haben, wie sie auftreten wollen. Schön sieht das nicht aus - aber es passt zum zwinglianischen Arbeitsethos der Stadt.

  • 15.05.2015 um 19:56
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  • 16.04.2015 um 13:57
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  • 22.05.2016 um 15:17
    Zum Artikel: Der Mega-Kampf wird zum Mega-Flop

    Weil ein Mensch sich immer nur einer Fahne und einer Hymne zuordnen muss? Weil sich niemand sowohl hier als auch da wohl fühlen darf? Ach ...

  • 18.05.2014 um 12:17
    Ach, Herr Hage
    Zum Artikel: Das Ende eines Zweckbündnisses

    Mal abgesehen davon, dass sich Ihr Kommentar einer Sprache bedient, die mir jetzt nicht gerade auf höchstem Niveau daher zu kommen scheint, antworte ich Ihnen gerne auf Ihre nunmehr zwei Kommentare: Wir bei der TaWo haben, so weit ich unsere Texte ric...

  • 28.04.2014 um 18:49
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