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rotblaulive

Fussball, FC Basel 

5.2.2014, 23:16 Uhr

Drei Tage wach mit Stephan Andrist

5.2.2014, 23:16 Uhr

Ein Andrist auf Drogen, ein Streller wie früher, ein Aliji mit hübschen Schuhen: Wir präsentieren die Noten zum 6:1 Sieg des FC Basel gegen Le Mont. Von und

Keystone: Die doppelten Degens: Auch sie fielen gegen Le Mont nur positiv auf.

Die doppelten Degens: Auch sie fielen gegen Le Mont nur positiv auf. (Bild: Keystone)

Germano Vailati | 4,5

Nicht viel geprüft und trotzdem nicht ganz frei von Unsicherheiten, aber bei einer Aushilfskraft wollen wir mal nicht so sein. Vor allem wenn man bedenkt, dass das einzige Gegentor vom ehemaligen «Maradona Afrikas» fiel (so nennt ihn der Kollege Kieslich).

Philipp Degen | 4,5

Für einmal, man glaubt es kaum, war der Bruder besser. Das sei dem David vergönnt. Dafür hat der Philipp keine halben Betreibungen bei halbseidenen Zürcher Rich-Kids offen und auch sonst bessere Karten beim eigentlichen Betätigungsfeld der Brüder.

Arlind Ajeti | 4,5

Was soll man da auch tun? Gegen Le Mont? Gegen hinten nichts Falsches, gegen vorne nichts Unnötiges. Summa summarum: eine Viereinhalb.

Marek Suchy | 5

Tja. Alles richtig gemacht. Gegen hinten dicht, gegen vorne Tor. Leider haben wir nicht gehört, wie der Stadionsprecher seinen Namen aussprach. Wenn nichts hilft, hilft der Dienstchef.

Naser Aliji | 5

Erstes Spiel für den FCB, ein durchaus gefälliger Auftritt. Sauber, schnörkellos, konstruktiv. Dazu kommen: ein Assist und schöne Schuhe. Gut gemacht!

David Degen | 5

Degen war wie ein Andrist mit der halben Dosis: verzweifelt, aber nicht ganz so schlimm. Das Resultat war das gleiche wie beim mittelschnellen Thuner: Gegen Le Mont konnte der «Lampenberger» (schade ist der Gross nicht mehr Trainer, wir hätten gerne einmal «Der Polizistensohn aus Höngg» geschrieben) wieder einmal überzeugen. Der Lupfer zum 5:0: gross (das Adjektiv, nicht der Trainer).

Fabian Frei | 5

Ein Minus gibt es für das halbherzige Eingreifen beim Ehrentreffer (ein Typ wie Frei hört auch bei 6:0 nicht auf mit Fussball spielen). Und sonst? Vertrauen wir voll auf den erwähnten Kollegen Kieslich, der uns eine 5 bei Frei notiert hat.

Mohamed Elneny | 5

Wenn wir schon bei Kieslich sind: Der gab dem Elneny doch tatsächlich eine 4,5. Eine halbe Note weniger als dem Frei! Dabei machte das der Ägypter doch richtig gut! Vor allem, wenn man bedenkt, dass sein bester Freund jetzt bei Chelsea auf der Bank sitzt. Darum: eine glatte 5.

Taulent Xhaka | 4 und Serey Die | 4,5

Wir nehmen die beiden Grippe-Opfer in die gleiche Spalte und geben ihnen eine unterschiedliche Note. Kommt auch daher, dass nur Xhaka tatsächlich grippegeschwächt war und Die ein anderes Problem hatte. Beide sollten bald wieder auf dem Damm sein. Und dass Basel nach Dies Abgang kurz vor Schluss die Partie zu zehnt fertig spielte, spielte in diesem Fall auch nicht mehr wirklich eine Rolle.

Stephan Andrist | 5,5

Es gibt keine Worte für den Auftritt von Andrist. Aber ein Video.

 

Marco Streller | 6

Ach, Marco. Gefühlte acht Assists (es waren drei) und gefühlte vier Tore (es war eins) waren es vom grossen alten Mann. Wir haben in dieser Woche Abschied (schon wieder!) von Beni Huggel nehmen müssen, bald droht uns das gleiche bei ihm. Was machen wir dann nur?

Matias Delgado | 4,5

Auch er hat mitgespielt (ab der 62. Minute). Wir freuen uns auf jegliche Grümpeli-Turniere mit Delgados Beteiligung. Denn bei IHM sieht immer alles gut aus.

Behrang Safari

Safari kam kurz vor der 70. Minute. Und war (für uns!) zu kurz im Spiel, um ernsthaft benotet zu werden, aber etwas mimosenhaft war es ja schon, wie er sich vor dem Gegentreffer abwendete....

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Reaktionen

  1. Fabian Baumann

    am 6.02.2014, 11:00

    Die richtige Aussprache wäre Suchii, mit ch wie in "suchen". Das u ist betont, aber das y ist lang, wie in "viel". Bedeutet übrigens "trocken".

  2. Lukas Romer

    am 6.02.2014, 11:49

    Gebt ihm also mehr Drogen und wir brauchen keinen Ersatz für Salah.
    Und einen lieben Gruss an die Suchtpräventionsstelle BS.

  3. Verifiziert

    Florian Raz

    am 6.02.2014, 19:07

    Da sind wir ja froh, wenn neben dem offenbar mit Putschmitteln experimentierenden Andrist wenigstens der neue Verteidiger trocken bleibt.

  1. Fabian Baumann

    am 6.02.2014, 11:00

    Die richtige Aussprache wäre Suchii, mit ch wie in "suchen". Das u ist betont, aber das y ist lang, wie in "viel". Bedeutet übrigens "trocken".

  2. Lukas Romer

    am 6.02.2014, 11:49

    Gebt ihm also mehr Drogen und wir brauchen keinen Ersatz für Salah.
    Und einen lieben Gruss an die Suchtpräventionsstelle BS.

  3. Verifiziert

    Florian Raz

    am 6.02.2014, 19:07

    Da sind wir ja froh, wenn neben dem offenbar mit Putschmitteln experimentierenden Andrist wenigstens der neue Verteidiger trocken bleibt.

Informationen zum Artikel

5.2.2014, 23:16 Uhr

Drei Tage wach mit Stephan Andrist

Text

Text:

  • 20.08.2013 um 12:04
    Zu schön
    Zum Artikel: Im Reservat der Lokalchauvinisten

    Soeben erreicht mich eine Mail von Matthias Müller, dem Gründer des «Club de Bâle». Er schreibt, dass seinen Informationen zufolge niemand der Involvierten des Club de Bâle hinter dem gleichnamigen Pseudonym in unseren Kommentaren steht. Wir sind im...

  • 19.08.2013 um 21:08
    Vorurteile
    Zum Artikel: Im Reservat der Lokalchauvinisten

    Sehr geehrte Damen und Herren des Club de Bâle, Ich kann mich nur wiederholen: Es ist Ihr gutes Recht, einen exklusiven Club zu gründen. Sie dürfen auch gerne Spässe über meinen Nachnamen machen – da wären Sie nicht die Ersten. Wo ich hingegen Mühe hab...

  • 12.08.2013 um 22:10
    Wägen, wägen
    Zum Artikel: Die BVB schaffen Raum für Spekulationen

    Liebe Herren, die «Dienstwägen» gehen auf das Konto des Dienstchefs (was ja noch passend ist), meine Kollegin Yen hatte damit nichts zu tun. Und: Aus den Wägen sind nun wieder Wagen geworden. Die von den BVB-Kaderleuten privat gefahren werden oder auch...

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