LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Klimaschutz 

21.8.2013, 16:12 Uhr

Klimastiftung Schweiz verteilt knapp neun Millionen Franken

21.8.2013, 16:12 Uhr

Seit ihrer Gründung vor fünf Jahren hat die Klimastiftung Schweiz insgesamt knapp neun Millionen Franken für die Umsetzung klimafreundlicher Massnahmen oder Produkte bereitgestellt. Die Beiträge gingen allesamt an kleinere und mittlere Unternehmen (KMU). Von sda

sda: Rauch steigt aus Schornsteinen auf Hausdächern von Zürich

Rauch steigt aus Schornsteinen auf Hausdächern von Zürich (Bild: sda)

Bis heute konnten 500 Firmen von den Zuschüssen profitieren, wie die Stiftung am Mittwoch mitteilte. Zusammen sparen sie mit ihren Projekten in den nächsten zehn Jahren rund 300'000 Tonnen CO2 ein. Genau gleich viel könnten die Einwohner der Stadt Bern sparen, falls sie ein Jahr lang auf die Heizung verzichten würden, schreibt die Klimastiftung.

Vertreter von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft haben am Mittwochabend in Rüschlikon das fünfjährige Bestehen der Klimastiftung gefeiert. Anlässlich des Jubiläums stellten zudem 14 der unterstützten KMU in einer Ausstellung ihre innovativen Projekte vor.

Reaktion auf die CO2-Abgabe

Die gemeinnützige Klimastiftung Schweiz wurde nach der Einführung der CO2-Lenkungsabgabe ins Leben gerufen. Diese wird auf Brennstoffe erhoben und soll Betrieben einen finanziellen Anreiz geben, umweltfreundlicher zu werden. Ein Teil dieser Abgaben fliesst an die Wirtschaft zurück.

Weil sie selbst wenig Energie verbrauchen, erhalten Dienstleistungsunternehmen aus der Rückvergütung der CO2-Abgabe mehr zurück, als sie bezahlt haben. Die Partnerfirmen der Klimastiftung haben sich bereit erklärt, diese Rückvergütung vollumfänglich für Klimaschutzmassnahmen von Schweizer und Liechtensteiner KMU einzusetzen.

Nach Ansicht der Klimastiftung haben vor allem grosse Firmen Experten und Geld, um sich auf die veränderten Rahmenbedingungen einzustellen. Für KMU sehe es dagegen anders aus, die meisten seien mit dem eigenen Geschäft mehr als ausgelastet. Oft fehle das Geld für Investitionen oder auch das Wissen, wo Energie gespart werden kann.

An der Stiftungsgründung im Sommer 2008 waren elf Dienstleistungsunternehmen beteiligt, darunter die Banken Sarasin, Vontobel und Raiffeisen sowie die Versicherungen Swiss Life und Swiss Re. Zwischenzeitlich ist die Zahl der Partnerunternehmen auf 25 angewachsen.

Wirtschaft für Wirtschaft

Die Klimastiftung verfolgt einen doppelten Zweck: «Klima schützen» und «KMU stärken». Unterstützt werden Unternehmen, die Energie sparen, klimafreundliche Produkte entwickeln oder mit der Energie-Agentur der Wirtschaft eine freiwillige Zielvereinbarung zum Energiesparen treffen. Die KMU dürfen nicht mehr als 250 Mitarbeitende haben.

Pro eingesparter Tonne CO2 erhalten die KMU 30 Franken, pro gesparter Megawattstunde Strom sind es zehn Franken. Dadurch werde die positive Wirkung der Lenkungsabgabe verstärkt, schreibt die Klimastiftung.

Unterstützt werden beispielsweise Hotels, die eine Holzschnitzelheizung einbauen, Büros, die auf stromsparende Beleuchtung setzen oder Industriebetriebe, die ihre Produktionshallen isolieren. Laut der Stiftung gehen derzeit besonders viele Gesuche von Gärtnereien, Schreinereien, Druckereien und Gastrobetrieben ein.

Da der Bund die CO2-Lenkungsabgabe 2014 von 36 auf 60 Franken erhöhe, werde es für KMU noch wichtiger, möglichst umweltfreundlich zu arbeiten. Die Klimastiftung werde als Partner zur Verfügung stehen, solange die Abgabe bestehe. Dies sei voraussichtlich bis im Jahr 2020 der Fall.

Werbung

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

21.8.2013, 16:12 Uhr

Klimastiftung Schweiz verteilt knapp neun Millionen Franken

Text

Text: sda

Aktuell

Keystone/GEORGIOS KEFALAS: Haben gut lachen: FCB-Trainer Urs Fischer, einmal Meister, und Sportdirtektor Georg Heitz (rechts), sieben Mal Meister, am Donnerstag in Basel.

Super League 

Basel backt die grossen Brötchen

Die Konkurrenten, selbst die Young Boys, geben sich vor dem Start in die neue Super-League-Saison kleinlaut. Also macht sich der FC Basel auf zum achten Meistertitel in Serie. Sportdirektor Georg Heitz hat deshalb einen «turbulenten Transfersommer» hinter, und die ummodellierte Mannschaft laut Trainer Urs Fischer «einen langen Weg» vor sich.Von Christoph Kieslich. Weiterlesen

Andy Mueller/freshfocus: 15.07.2016; Crans Montana; Fussball Super League - Trainingslager FC Basel; Eder Balanta (Basel) Blas Riveros (Basel) Matias Delgado (Basel) (Andy Mueller/freshfocus)

FC Basel 

Was man über die Neuen beim FCB wissen muss

Am Sonntag startet der FC Basel gegen den FC Sion im St.-Jakob-Park in die Saison (16 Uhr). Neun neue Gesichter sind beim FCB dabei, dazu drei Spieler aus der Nachwuchsabteilung. Eine Übersicht mit Fakten und Links.Von Samuel Waldis. Weiterlesen

Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT: Christian Constantin, president du FC Sion, parle aux journalistes lors de la conference de presse de presentation de la saison 2016/17 du FC Sion ce jeudi 21 juillet 2016 a Granges en Valais. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Super League, FC Sion 

Ein Spion und ein Präsident, der tiefstapelt

Christian Constantin und sein FC Sion stapeln tief, bevor die Saison am Sonntag (16 Uhr) auswärts gegen den FC Basel losgeht. Trotz eines neuen Spielers mit viel internationaler Erfahrung und einer intensiven Vorbereitungsphase – inklusive eines geheimen Beobachters, der partout keinen Auftrag gehabt haben soll.Von Samuel Waldis. Weiterlesen