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Jahresrückblick 2013 

14.6.2013, 23:34 Uhr

Video: Gewaltsame Polizeiräumung am Messeplatz

14.6.2013, 23:34 Uhr (aktualisiert: 16.6., 15:40)

Mit Tränengas und Gummischrot ist die Polizei gegen die illegal errichtete Favela auf dem Messeplatz vorgegangen. Sie bereitete damit der friedlichen Feier ein abruptes und gewaltsames Ende. Von und

Punkt 22 Uhr hat es auf dem Messeplatz geknallt. Die Polizei marschierte in voller Montur und mit Tränengasgewehren im Anschlag auf die feiernde Menge zu. Zielstrebig steuerten die Polizisten das DJ-Pult an, die Musik hörte schlagartig auf. Dann flogen die ersten Gegenstände gegen die Polizei, zurück kam Gummischrot. Wer nicht spurte, wurde grosszügig mit Pfefferspray eingenebelt; was an Mobiliar im Weg stand, gründlich zerdeppert.

Der Spuk dauerte nur wenige Minuten, dann zogen die Polizisten wieder ab und verschwanden in einer der Messehallen. Begleitet von wütendem Geschrei und fliegenden Bierflaschen. Die Favela, erst gerade am Freitagnachmittag errichtet, lag in Trümmern.

Schwierigkeiten beim Ansehen des Youtube-Videos? Alternativ können Sie das Video bei Vimeo oder Liveleak anschauen.

Sicherheitsdirektor Dürr: Alles richtig gemacht

Am Samstagnachmittag nahm Sicherheitsdirektor Baschi Dürr gegenüber der TagesWoche Stellung zu den Ereignissen des Vorabends. «Ich beurteile den Einsatz insgeamt als verhältnismässig», sagt Dürr. Seine Kritik richtet sich an die Partyveranstalter. Er selber sei den ganzen Abend über die Ereignisse auf dem Laufenden gehalten worden und finde alle Entscheide richtig.

Eine friedliche Party gewaltsam gestürmt

Zwei Stunden zuvor war auch das dritte von der Art gesetzte Ultimatum verstrichen. Da hiess es noch, dass eine Strafanzeige riskiere, wer sich nach 20 Uhr noch auf dem Platz befinde. Es folgten zwei Stunden Ungewissheit, zwei der Favela-Initianten sprachen immer wieder mit dem Einsatzleiter und Vertretern der Art.

Dann kam die Weisung, die Musik müsse abgestellt werden. Es wurde keine Folge geleistet und die Gespräche zwischen Veranstaltern und Behörden brachen ab. Die Favela war zu diesem Zeitpunkt eine friedliche Party: Es lief Reggaemusik, am Boden sassen kleine Grüppchen, ein paar Hunde spielten. Sogar der Esel war noch da.

Messe Schweiz hat Strafanzeige eingereicht

Kurz vor 22 Uhr meldete sich der Einsatzleiter über das Megafon, um ein allerletztes Ultimatum von 15 Minuten zu setzen. Wer sich dann noch auf dem Areal befinde, mache sich des Hausfriedensbruchs schuldig. Gleichzeitig stellten sich ungefähr zwei Dutzend Beamte in einer Reihe auf.

Gemäss Polizeisprecher Martin Schütz habe die Messe Schweiz (MCH) kurz zuvor einen Strafbefehl unterzeichnet. Da diese das Areal für die Dauer der Art gemietet habe, sei der Entscheid bei der MCH gelegen. «Da verschiedene Aufforderungen zum Abbruch der Veranstaltung ungehört blieben, haben sich die Einsatzkräfte entschieden, die Lärmquelle sicherzustellen», sagt Schütz.

Dabei seien die Beamten auf heftigen Widerstand gestossen und hätten entsprechend mit Gummischrot und Reizstoff reagiert. Der Einsatz sei «vollständig im Sinne der Verhältnismässigkeit» gewesen. Die Menge habe sich inzwischen aufgelöst, nur ein paar Wenige seien noch vor Ort und würden das mitgebrachte Material verbrennen. «Wir beobachten weiter, was geschieht», sagt Schütz.

Als Antwort auf Fragen zu und Kritik an unserer Berichterstattung beschreiben Matthias Oppliger, der den Artikel verfasst hat, und Hansjörg Walter, der gefilmt hat, die Hintergründe zum Bericht: Wie das «Favela»-Video entstanden ist.

(Bild: Hans-Jörg Walter)

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Reaktionen

  1. Barracuda

    am 14.06.2013, 23:43

    Dauernd wird nach mehr Staat geschrien - hier habt Ihr ihn!

  2. Heiligeili

    am 15.06.2013, 00:19

    Finde das sehr guet das die Polizei so hart durchgreift. Anders lernen diese Leute ja gar nicht das man nicht an jedem beliebigen Ort die Zelte aufschlagen kann.
    Recht und Ordung zählt für ALLE

  3. Marty

    am 15.06.2013, 00:25

    Ich hoffe, Herr Schütz schaut sich auch noch das Video auf der online Seite der TagesWoche an. Dann kann er sich über «Verhältnismässiigkeit» vielleicht noch ein Bild machen. – Wo sind wir eigentlich hier? Wie die Bilder sich doch in letzter Zeit von gewissen Plätzen überall auf der Welt gleichen!!! Vom Gummischrot zur scharfeb Munition ist wohl in den Köpfen der Polizisten ein kurzer Weg. – Hat zufälligerweise jemand gesehen wie die Polizei in São Paulo gegen die friedlichen Bürger, die... ... mehrIch hoffe, Herr Schütz schaut sich auch noch das Video auf der online Seite der TagesWoche an. Dann kann er sich über «Verhältnismässiigkeit» vielleicht noch ein Bild machen. – Wo sind wir eigentlich hier? Wie die Bilder sich doch in letzter Zeit von gewissen Plätzen überall auf der Welt gleichen!!! Vom Gummischrot zur scharfeb Munition ist wohl in den Köpfen der Polizisten ein kurzer Weg. – Hat zufälligerweise jemand gesehen wie die Polizei in São Paulo gegen die friedlichen Bürger, die gegen die Erhöhung der Fahrpreise des öV demonstrieren, vorgeht? Da ist kein Unterschied zu Basel zu sehen. – Provoziert oder eher angelockt durch Kawamatas geschmackloses Kunstwerk haben diese m.E. originellen Menschen auf eine kreative Art demonstriert. Aber eben: kreative Bürger lösen Angst aus. Laute Musik und tanzen nach 22 Uhr auf dem Messeplatz ist halt schon ein schweres Verbrechen ;–))

  4. ch serena

    am 15.06.2013, 00:30

    Entschuldigt bitte mein undifferenziertes Statement, das dem Vorgehen der KaPo Basel-Stadt entspricht: "Scheiss Art!"

    Einmal mehr wurde hiermit der Beweis erbracht, dass nicht der gesunde Menschenverstand, sondern Geld und Konsum die Welt regiert.

    Schade für eine Stadt, die sich scheinbar sozial, liberal und weltoffen (oder was auch immer) gibt...

  5. MSuess

    am 15.06.2013, 00:57

    Das muss ja wohl Teil des Favela Kunstwerks sein von der b(asel)rasilianischen Polizei gewaltsam ausradiert zu werden. Falls es nicht Show war, dann ist es pure Realsatire.

  6. Chriss Graf

    am 15.06.2013, 01:18

    Dies war doch eine Liveperformance die die ART Basel noch nie gesehen hat, schade dass die Verantwortlichen das nicht auch so gesehen haben

  7. Robert Junker

    am 15.06.2013, 03:41

    sry meine meinung jetzt mal.. die messe wurde von der ART gemietet und das was dort gemacht worden ist, ist totale provokation. wir haben doch genug fläche um uns auszutoben, warum muss es denn eine fläche sein wo man hausfriedensbruch in kauf nehmen muss? solche aktionen zerstört sämmtöiche friedliche kompromissaktionen.. ich schaeme mich fremnd!! und klug ist es nun wirklich nicht.. wer ist den am längeren hebel.. und eins ist klar.. SO auf der nase rumtanzenlassen, würd ich mir auch... ... mehrsry meine meinung jetzt mal.. die messe wurde von der ART gemietet und das was dort gemacht worden ist, ist totale provokation. wir haben doch genug fläche um uns auszutoben, warum muss es denn eine fläche sein wo man hausfriedensbruch in kauf nehmen muss? solche aktionen zerstört sämmtöiche friedliche kompromissaktionen.. ich schaeme mich fremnd!! und klug ist es nun wirklich nicht.. wer ist den am längeren hebel.. und eins ist klar.. SO auf der nase rumtanzenlassen, würd ich mir auch nicht.. sorry. es gab schon viele aktionen die ich gut geheissen habe.. aber hausfriedensbruch fällt nicht darunter.. und für alle die meinen, es sei ein öffentlicher grund..wenn es möglich ist eine strafanzeige zu stellen, dann ist es kein öffentlicher grund..

  8. Fabian Müller

    am 15.06.2013, 04:07

    Bleibt mal schön artig denkt sich die ART. Hier geht es nicht um Kunst, sondern um das Hoheitsrecht über den Boden. Die ART mietet die Allmende und kuratiert diese. Auf dem Video sieht man, wie die MCH gegen Trittbrettfahrer vorgeht...

    Was dabei vergessen geht: Normalerweise wird Kunst im öffentlichen Raum randaliert und mit Steuergeldern in Stand gehalten. Dieses Werk löste hingegen eine Auseinandersetzung mit der Thematik aus. Die Favela Siedlung sollte wachsen und erweitert werden.... ... mehrBleibt mal schön artig denkt sich die ART. Hier geht es nicht um Kunst, sondern um das Hoheitsrecht über den Boden. Die ART mietet die Allmende und kuratiert diese. Auf dem Video sieht man, wie die MCH gegen Trittbrettfahrer vorgeht...

    Was dabei vergessen geht: Normalerweise wird Kunst im öffentlichen Raum randaliert und mit Steuergeldern in Stand gehalten. Dieses Werk löste hingegen eine Auseinandersetzung mit der Thematik aus. Die Favela Siedlung sollte wachsen und erweitert werden. Eigentlich eine schöne Sache mit viel Potential. Hinzu kommt, dass nichts vom Ursprungswerk kaputt gegangen ist! Die Erweiterung der Siedlung wurde hingegen durch den Polizeieinsatz komplett zerstört. Schade.

  9. Karl Buschweiler

    am 15.06.2013, 10:48

    Als Kinder bekamen wir von unseren Eltern Regeln aufgestellt. Befolgten wir diese nicht, mussten wir die Konsequenzen tragen. Warum soll das nicht auch für Erwachsene gelten. Die Polizei gab die Regeln bekannt. Sie wurden nicht befolgt, also haben die Illegalen die Konsequenzen zu tragen. So einfach ist das.

  10. DoroThea

    am 15.06.2013, 11:08

    Wenn ich mir so diese Bilder anschaue, dann meine ich förmlich die Angst und Unsicherheit dieser PolizistInnen zu spüren. Ihre Bewegungen, Ihre Formationen und wie diese sich bewegten, wirken auf mich so. Dafür, dass diese also evtl. selber ziemlich Angst hatten, sind sie zum Glück nicht gewalttätiger geworden. Angst löst oft enorme Gewalt aus. Daher sage ich, zum Glück ist es nicht weiter (von Seiten der Polizei) eskaliert. Und ich frage mich, wofür man Menschen eigentlich immer einsetzt... ... mehrWenn ich mir so diese Bilder anschaue, dann meine ich förmlich die Angst und Unsicherheit dieser PolizistInnen zu spüren. Ihre Bewegungen, Ihre Formationen und wie diese sich bewegten, wirken auf mich so. Dafür, dass diese also evtl. selber ziemlich Angst hatten, sind sie zum Glück nicht gewalttätiger geworden. Angst löst oft enorme Gewalt aus. Daher sage ich, zum Glück ist es nicht weiter (von Seiten der Polizei) eskaliert. Und ich frage mich, wofür man Menschen eigentlich immer einsetzt und wofür man sie benutzt - und sie sich benutzen lassen. Sind sie deswegen zur Polizei?

  11. domran

    am 15.06.2013, 13:58

    Ich verstehe das Anliegen der «Demonstranten», halte es jedoch für widersprüchlich. Die Feiernden beklagen, dass es dekadent sei, in einer Favela Installation Champagner und Küppli zu trinken. Es ist aber ist aber genau so dekadent in einem «Favela» 1000 Bier zu trinken, laute Musik auf teuren Musikanlagen zu hören und Party zu machen, wenn man bedenkt, dass es den Menschen in den Favelas grundsätzlich nicht gut geht.

    Der Grundgedanke der Feiernden finde ich gut. Dass Kunst eine solche... ... mehrIch verstehe das Anliegen der «Demonstranten», halte es jedoch für widersprüchlich. Die Feiernden beklagen, dass es dekadent sei, in einer Favela Installation Champagner und Küppli zu trinken. Es ist aber ist aber genau so dekadent in einem «Favela» 1000 Bier zu trinken, laute Musik auf teuren Musikanlagen zu hören und Party zu machen, wenn man bedenkt, dass es den Menschen in den Favelas grundsätzlich nicht gut geht.

    Der Grundgedanke der Feiernden finde ich gut. Dass Kunst eine solche Diskussion auslöst, ist auch erfreulich. Vielleicht war das ja der Anspruch des Künstlers. Ich weiss es nicht. Auf jeden Fall hatte die feiernde Menge für genug aufsehen gesorgt und hätte die Möglichkeit gehabt das Ganze friedlich aufzulösen. Da aber jegliche Anweisungen der Polizei und der Verantwortlichen des Areals (die das Ganze ja sogar noch überraschend lange toleriert haben) ignoriert wurden, denke ich ist es nachvollziehbar dass die Polizei eingreifen musste. Dies hatten die Feiernden wahrscheinlich auch erwartet.

    Ich finde nicht, dass man den Auftritt der Polizei kritisieren kann. Sie hatten den Auftrag die Musikanlage zu beschlagnahmen, und sind auf Widerstand gestossen. Dass sich auch ein Polizist in dieser Situation schützen muss, ist, denke ich, nachvollziehbar. Auch ich bin kein Freund der Polizei, sprich der Polizeigewalt, kann aber das Handeln der Gesetzeshüter verstehen und halte es für verhältnismässig.

  12. Michael S Vökt

    am 16.06.2013, 08:58

    Ich fand die Aktion eigentlich cool und wäre sicher auch dazu gestanden, aber: Ich hätte den Platz zu verlangter Zeit verlassen.

  1. Barracuda

    am 14.06.2013, 23:43

    Dauernd wird nach mehr Staat geschrien - hier habt Ihr ihn!

  2. weedon news

    am 14.06.2013, 23:54
  3. Heiligeili

    am 15.06.2013, 00:19

    Finde das sehr guet das die Polizei so hart durchgreift. Anders lernen diese Leute ja gar nicht das man nicht an jedem beliebigen Ort die Zelte aufschlagen kann.
    Recht und Ordung zählt für ALLE

  4. Marty

    am 15.06.2013, 00:25

    Ich hoffe, Herr Schütz schaut sich auch noch das Video auf der online Seite der TagesWoche an. Dann kann er sich über «Verhältnismässiigkeit» vielleicht noch ein Bild machen. – Wo sind wir eigentlich hier? Wie die Bilder sich doch in letzter Zeit von gewissen Plätzen überall auf der Welt gleichen!!! Vom Gummischrot zur scharfeb Munition ist wohl in den Köpfen der Polizisten ein kurzer Weg. – Hat zufälligerweise jemand gesehen wie die Polizei in São Paulo gegen die friedlichen Bürger, die... mehrIch hoffe, Herr Schütz schaut sich auch noch das Video auf der online Seite der TagesWoche an. Dann kann er sich über «Verhältnismässiigkeit» vielleicht noch ein Bild machen. – Wo sind wir eigentlich hier? Wie die Bilder sich doch in letzter Zeit von gewissen Plätzen überall auf der Welt gleichen!!! Vom Gummischrot zur scharfeb Munition ist wohl in den Köpfen der Polizisten ein kurzer Weg. – Hat zufälligerweise jemand gesehen wie die Polizei in São Paulo gegen die friedlichen Bürger, die gegen die Erhöhung der Fahrpreise des öV demonstrieren, vorgeht? Da ist kein Unterschied zu Basel zu sehen. – Provoziert oder eher angelockt durch Kawamatas geschmackloses Kunstwerk haben diese m.E. originellen Menschen auf eine kreative Art demonstriert. Aber eben: kreative Bürger lösen Angst aus. Laute Musik und tanzen nach 22 Uhr auf dem Messeplatz ist halt schon ein schweres Verbrechen ;–))

  5. ch serena

    am 15.06.2013, 00:30

    Entschuldigt bitte mein undifferenziertes Statement, das dem Vorgehen der KaPo Basel-Stadt entspricht: "Scheiss Art!"

    Einmal mehr wurde hiermit der Beweis erbracht, dass nicht der gesunde Menschenverstand, sondern Geld und Konsum die Welt regiert.

    Schade für eine Stadt, die sich scheinbar sozial, liberal und weltoffen (oder was auch immer) gibt...

  6. Benjamin__Frei

    am 15.06.2013, 00:36

    Laut Augenzeugenbericht gibt es mindestens einen Verletzten durch Gummischrot am Hals.
    Hier noch ein Video von Vorher und Nachher.
    www.youtube.com/watch?v=MUlKQY3EcUc&feature=youtu.be

  7. Joana Mösch

    am 15.06.2013, 00:40

    Unglaublich! Absurd! Brutal. Nun hat die Favela-Art definitiv an die brasilianische Polizei erinnert- wie peinlich und unnötig.

  8. DDF76

    am 15.06.2013, 00:50

    Man beachte den Beamten bei 0:43 links im Bild. Die junge Frau möchte den Plattenspieler retten und wird beim Weglaufen freundlich verabschiedet. Zum Glück wurde das gefilmt, jetzt sehen endlich alle mal, was da so abläuft...

  9. Heiner Schäublin

    am 15.06.2013, 00:51

    Wie war das seinerzeit mit den Bluthunden der Bourgeoisie? Sie schützen den Investor mit der zynischen "Installation* seines "Künstlers" und lassen die plastifizierte Verhöhnung der Armutsopfer dieser Welt rechtlich schützen. Vade retro, Kamm.

  10. MSuess

    am 15.06.2013, 00:57

    Das muss ja wohl Teil des Favela Kunstwerks sein von der b(asel)rasilianischen Polizei gewaltsam ausradiert zu werden. Falls es nicht Show war, dann ist es pure Realsatire.

Informationen zum Artikel

14.6.2013, 23:34 Uhr

Video: Gewaltsame Polizeiräumung am Messeplatz

Text

Text:

  • 19.12.2014 um 05:48
    Die verlorene Ehre der Massenmedien

    In einem Themenschwerpunkt haben wir uns mit verschiedenen Aspekten zum Misstrauen gegen die Medien auseinandergesetzt. Unsere Erkenntnis aus diesem Prozess: It's complicated. Ein Essay zur Glaubwürdigkeit unseres Gewerbes.

  • 12.12.2014 um 18:37
    Die BLT zahlt 2 Millionen an den Margarethenstich, Basel kommt günstiger davon

    Die Baselbieter Regierung fürchtete um die Tramverbindung Margarethenstich. Deshalb wurde der Kostenverteilschlüssel nun angepasst: Basel zahlt nur noch einen Drittel, dafür beteiligt sich neu auch die BLT an den Kosten.

  • 10.12.2014 um 18:24
    Lektüretipps zum Misstrauen gegen die Medien

    Immer mehr Menschen verlieren das Vertrauen in die Medien. Die sich daraus entwickelnde Medienverdrossenheit thematisiert nicht nur die TagesWoche. Wir haben für Sie eine Auswahl der lesens- und sehenswertesten Beiträge zum Thema zusammengestellt.

  • 23.11.2014 um 21:16
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    Die verschiedenen Restaurantporträts der letzten Tage sind Bestandteil unseres Wochenschwerpunktes zu jungen, erfolgreichen Gastronomen in Basel. Restaurants sind ebenso wie der Themenmix eines Mediums wohl Geschmackssache.

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    Seit es das Genre gibt, bedient sich Hip-Hop der Sample-Technik. Die Urheberrechtsdebatte ist ebenso alt. Synkopy könnten sich allenfalls überlegen, eine Sammelklage einzureichen. Zusammen mit ungefähr jedem Soul- und Jazzmusiker seit den 70ern.

  • 30.10.2014 um 16:04
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    Es tut mir leid, wenn Sie sich falsch zitiert fühlen Herr Müller. Ich habe Ihren Input nämlich genau so verstanden: Als ein Zwischenruf, die anstehenden «Herausforderungen» nicht zu problematisieren, sondern sich ihrer anzunehmen. In die gleiche Richtu...

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    Das grosse Geldautomatenmelken

    Wer sein Geld schneller bekommt, hat einen Vorsprung im Wettrennen um die letzten Weihnachtsgeschenke. Doch welche Blechbank spuckt die Scheine am schnellsten aus? Vier Basler Bankomaten im Härtetest.

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    Roter Teppich für den Löwen von Juda: Bei seinem Staatsbesuch in der Schweiz vor 60 Jahren machte der äthiopische Kaiser Haile Selassie auch in Basel Halt.

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    Bumm, bumm, bumm… 23 Schüsse für die Heilige Barbara

    Der Artillerie-Verein Basel-Stadt liess es am Donnerstag ordentlich krachen: Zu Ehren der Heiligen Barbara feuerte er 23 Granaten über die Dächer der Stadt. Wir waren mit der Videokamera dabei.

  • 08.12.2014 um 13:25
    Zum Artikel: Future Bankmen: Die Jugend auf dem Weg in die Finanzwirtschaft

    Wir haben mehrere Bildgefässe. Hier landen halt hin und wieder solche, wo die Fotografie im Mittelpunkt steht, es liegt in der Natur der Sache, dass die nicht immer als Massenfutter taugen.

  • 05.12.2014 um 08:46
    Zum Artikel: Die OSZE im Visier unserer Fotografen

    Lieber Dachshaarpinsel 1. Nein, wäre ich nicht. 2. Eine alte Fotografenregel heisst: Wer fragt, verliert. 3. Leg ne neue Platte auf. 4. Dich bekomme ich schon mal vor die Linse. Dann darfst Du berechtigt motzen. 5. Und Tschüss.

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