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Basler Zeitung 

20.12.2012, 14:01 Uhr

Wenn der Eisenfuss stürmt

20.12.2012, 14:01 Uhr

In einem Interview mit dem Medienmagazin «Persönlich» sagte Rolf Bollmann, CEO der Basler Zeitung Medien, dass er nicht viel von den BaZ-Abgängern und ihrem Journalismus halte. Zwei Tage später veröffentlichte die BaZ ein Porträt über Regierungsrätin Eva Herzog und legte neue Qualitätsstandards fest. Ein Kommentar von

Illustration Nils Fisch : Sei es auf dem Fussballplatz oder im Medienbusiness – BaZ-CEO Bollmann gilt als Eisenfuss.

Sei es auf dem Fussballplatz oder im Medienbusiness – BaZ-CEO Bollmann gilt als Eisenfuss. (Bild: Illustration Nils Fisch )

urs buess Urs Buess

Lieber Rolf Bollmann,

Sie sind seit September CEO der Basler Zeitung. Im Auftrag von Christoph Blocher arbeiten Sie nun daran, die Basler Zeitung wieder in die gewinnbringende Zone zu bringen. Das geht flott voran: Viele Leute sind schon entlassen worden, weiteren steht die Entlassung bevor. Die Sonntagsausgabe der Basler Zeitung wird eingestellt, die Abonnenten der BaZ erhalten dafür zu einem Aufpreis von 65 Franken die Sonntags-Zeitung, die aus dem Verlag Ihres früheren Arbeitgebers Tamedia stammt.

Das freut natürlich auch Tamedia. Sie kann die Auflage der absteigenden Sonntags-Zeitung schönen, was die Konkurrenten von der NZZ mit der «NZZ am Sonntag» und der Nordwestschweiz mit dem «Sonntag» ärgert. Das ist ein forscher Spielzug, da hat ein Stürmer ein Goal geschossen. Aber eigentlich sind Sie ja gar kein Stürmer, wie wir in einem Interview mit dem Medienmagazin «Persönlich» lesen durften. Sie sind, respektive Sie waren in jüngeren Jahren ein Verteidiger. «Eisenfuss» war Ihr Übername (und «grösster Verbrecher im Schweizer Fussball», wie uns das Fussballmagazin «Zwölf» verrät). Ein Eisenfuss, an dem kein Stürmer vorbeikam. Und Sie haben immerhin Nati-A gespielt und einen Stürmer wie Otmar Hitzfeld kaltgestellt.

«Widerliche Figuren»

Im selben Interview lesen wir auch, was Sie von Journalisten und Journalistinnen halten. Insbesondere von jenen, die die BaZ in den letzten zwei Jahren verlassen haben oder entlassen wurden. Diese Abgänger sind gemäss Ihren Aussagen: «Kollegenschweine», «Charakterlumpen», «Journalisten der vierten Klasse», sogenannte «Nullnummern», «widerliche Figuren, die im Journalismus rumturnen», und «Taugenichtse», die ihr Leben nicht im Griff haben und sich erlauben, mit primitiven Artikeln über Menschen zu urteilen, mit denen sie nie gesprochen haben.

Da ich und einige andere in der Basler Medienszene einst und bis vor Kurzem bei der BaZ gearbeitet haben, fühlen wir uns natürlich betroffen. Und sind beschämt. Wir wagen uns nicht einmal mehr in die Augen zu sehen. Wir Charakterlumpen.

Da wir ja aber irgendwo hinschauen müssen, richten wir unsere Blicke – damit wir sie nirgendwo sonst hinrichten müssen – in irgend eine Zeitung. Und halt auch mal in die Basler Zeitung. Da lesen wir einen Bericht über die Basler Regierungsrätin Eva Herzog. Da schreibt ein BaZ-Journalist, der gewiss kein Charakterlump ist, über die Finanzdirektorin. Offenbar hat sie dem Journalisten mitgeteilt, dass sie keine Lust hat, ihr Privatleben auszubreiten. Sie ist zwar jederzeit bereit, über ihre Arbeit Red und Antwort zu stehen, aber offenbar mag sie nicht über ihr privates, familiäres Umfeld, das in erster Linie mal aus einem Lebenspartner und zwei gemeinsamen Kindern besteht, berichten. Sie macht lieber ihren Job.

Fantasien, Gerüchte

Das gefällt dem Journalisten aus Ihrem Betrieb nicht. Frustriert darüber, erfindet er nun sexuelle Affären, sexuelle Ausschweifungen, Kiffereien der Regierungsrätin – und verwirft sie gleich wieder. Es seien nur Fantasien, Gerüchte. Aber er druckt sie in der Zeitung ab. Der Qualitätsjournalist lässt sich über den Körper der Regierungsrätin aus, über ihre Bewegungen, ihre Haarfarbe, spinnt Fantasien in seine kuriosen Ideen. Er druckt es in der Zeitung. Die Verantwortlichen und der Chefredaktor lassen das zu. (Normalerweise weisen wir mit Links auf die Artikel hin, über die wir berichten. Aber bei diesem Artikel verzichten wir Taugenichtse für einmal darauf.)

Lieber Herr Bollmann, Sie haben ja mächtig Dampf abgelassen, als Sie über die Journalisten herzogen. Die Zeitung, deren CEO Sie sind, setzt nun mit dem Porträt über Eva Herzog neue Massstäbe. Das also ist das Ergebnis, wenn ein Verteidiger mit Eisenfuss-Qualitäten Stürmer wird und nur noch Journalisten beschäftigt, die todsicher weder Charakterlumpen noch Nullnummern sind. Interessant.

Mit freundlichem Gruss

Urs Buess

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Medien, Basler Zeitung, Journalismus, Kommentar, Basel

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Reaktionen

  1. Stefan Heimers

    am 20.12.2012, 16:17

    So schlecht können die abgegangen Journalisten nicht sein, sonst hätte der Milliardär aus Herrliberg nicht versucht einen Teil davon mit der BZ Basel wieder zurückzukaufen.

    2lounge.ch/2012/12/20/der-unersattliche.html/blocher-bz

  2. Verifiziert

    Matthias Scheurer

    am 20.12.2012, 16:30

    Lieber Urs Buess

    Besten Dank für den elegant präzisen Kommentar zum unsäglichen Machwerk über Eva Herzog sowie dem Hintergrund, vor dem so etwas in der BaZ möglich geworden ist. Mir hat's die Sprache verschlagen - gut, dass sie Ihnen erhalten blieb, und schön, wie darin sogar ein Hauch von Marc Antons unübertroffener Anklagerede hinüberweht.

  3. Verifiziert

    Markus Christen

    am 20.12.2012, 16:46

    Tja, so ist das. Da fordert man - selbst in der Öffentlichkeit exponiert - Qualität bei den anderen ein. Und selbst grätscht man - um im Fussball-Jargon zu bleiben - in widerlichster Weise gegen öffentliche Personen, wenn diese nicht Kragenweite und Schuhgrösse und die Marke des verendeten Rasensamens auf dem «Sitzblätz» in der Zeitung lesen wollen. Das nennt sich dann Qualität...

  4. Redaktionsmitglied

    Renato Beck

    am 23.12.2012, 17:01

    Geschätzte kommentierfreudige Leser,

    eine Bitte hab ich so kurz vor Weihnachten: Es wäre nett, wenn die persönlichen Anfeindungen im weiteren Verlauf der Debatte deutlich reduziert werden können. Sonst werd ich ganz traurig.

  1. Daniel Lüscher

    am 20.12.2012, 14:27

    was bedeutet denn "BaZ" ..... "Bald alles Zu" ... wir weinen dieser Zeitung unter dieser Führung keine Träne nach.
    Für Charakterlumpen gibt es doch Facebook, siehe Steffisburg!

  2. Inaktiver Nutzer

    am 20.12.2012, 14:45

    Das zitierte BAZ-Werk über Eva Herzog hatte ich gestern auch gelesen, und wollte meinen Augen nicht trauen. Wie tief will die BAZ den Korb noch hängen? Einen derart primitiven Artikel hatte ich bisher nicht einmal der BAZ zugetraut, bei all den unterirdischen Tiefstleistungen ihres Chefredaktors!
    Heute lese ich von Urs Buess die unsäglichen Zitate: "Diese Abgänger sind gemäss Ihren Aussagen: «Kollegenschweine», «Charakterlumpen», «Journalisten der vierten Klasse», sogenannte «Nullnummern»,... mehrDas zitierte BAZ-Werk über Eva Herzog hatte ich gestern auch gelesen, und wollte meinen Augen nicht trauen. Wie tief will die BAZ den Korb noch hängen? Einen derart primitiven Artikel hatte ich bisher nicht einmal der BAZ zugetraut, bei all den unterirdischen Tiefstleistungen ihres Chefredaktors!
    Heute lese ich von Urs Buess die unsäglichen Zitate: "Diese Abgänger sind gemäss Ihren Aussagen: «Kollegenschweine», «Charakterlumpen», «Journalisten der vierten Klasse», sogenannte «Nullnummern», «widerliche Figuren, die im Journalismus rumturnen», und «Taugenichtse», die ihr Leben nicht im Griff haben und sich erlauben, mit primitiven Artikeln über Menschen zu urteilen, mit denen sie nie gesprochen haben." Die Zitate muss ich glauben, sonst hätte Urs Buess wohl Klagen wegen Rufmordes am Hals.
    Nun dämmert's mir endlich. Wer diesen Herrn mit dem Eisenfuss als Boss hat, der braucht keine Feinde mehr! Was für ein Betriebsklima mag dort herrschen?
    Gespannt warten wir, wie die BAZ das jetzige Niveau noch weiter unterschreiten wird.

    PS.
    Es wäre zu einfach, die BAZ zu ignorieren; seit sie sich dermassen als Brunnenvergifter profiliert, muss man sie zur Kenntnis nehmen - da besteht ein öffentliches Interesse - und sich halt wehren. Deswegen müssen wir ja nicht ebenfalls mit Dreck schleudern.

  3. Phil Boesiger

    am 20.12.2012, 15:53

    Unser Bonsai-Murdoch aus Herrliberg und seine Schreiberlinge arbeiten konsequent an der Boulevardisierung der Basler Zeitung. Wer ein Interview ablehnt oder eine von der BaZ abweichende Meinung vertritt, wird der Lächerlich preisgegeben oder schriftlich niedergemacht.
    Das Motiv ist klar, einer SVP und ihren Parteiblättern sind selbstdenkende, informierte BürgerInnen ein Dorn im Auge. Wo kommen wir hin, wenn billige Parolen und Diffamierungen nicht mehr zur Stimmungsmache ausreichen, sondern... mehrUnser Bonsai-Murdoch aus Herrliberg und seine Schreiberlinge arbeiten konsequent an der Boulevardisierung der Basler Zeitung. Wer ein Interview ablehnt oder eine von der BaZ abweichende Meinung vertritt, wird der Lächerlich preisgegeben oder schriftlich niedergemacht.
    Das Motiv ist klar, einer SVP und ihren Parteiblättern sind selbstdenkende, informierte BürgerInnen ein Dorn im Auge. Wo kommen wir hin, wenn billige Parolen und Diffamierungen nicht mehr zur Stimmungsmache ausreichen, sondern plötzlich Argumente gefragt sind? Das wäre ja eine Demokratie der Individuen und der politische Tod einer SVP! Dabei spielts keine Rolle, ob jemand links oder bürgerlich politisiert; nur schon eine freie Meinungsbildung muss den Rechtsaussen suspekt sein. Da funktioniert die ganze schöne Demagogie nicht mehr!
    Daher widme ich Eva Herzog den Spruch: "was kümmerts die Eiche, wenn sich das Borstenvieh dran wetzt!". Ich gehe mal davon aus, dass sie sowieso über der Sache steht.

  4. Wahrsager

    am 20.12.2012, 16:16

    Auch in der Mittwochs-Gratiszeitung BZ Basel keine frohe Botschaft vom Lautsprecher des sebstternannten Präsidenten. Verdrehungen, Mutmassungen, Gekeiferei gegen den Regierungspräsidenten im Zusammenhang einer staatlichen finanziellen Unterstützung des neugegründeten "Basel Peace Office". Wohl besser als ein von Asiaten betriebenen und konsumierten Luxuswarenhauses!

  5. Stefan Heimers

    am 20.12.2012, 16:17

    So schlecht können die abgegangen Journalisten nicht sein, sonst hätte der Milliardär aus Herrliberg nicht versucht einen Teil davon mit der BZ Basel wieder zurückzukaufen.

    2lounge.ch/2012/12/20/der-unersattliche.html/blocher-bz

  6. Inaktiver Nutzer

    am 20.12.2012, 16:26

    Teppichetage eines Medienhauses. Wie der Herr, so's Gescherr. Aber wenn das Betriebsklima mit angespitzten Rugbystollen geprägt wird, darf man sich nicht wundern.

  7. Verifiziert

    Matthias Scheurer

    am 20.12.2012, 16:30

    Lieber Urs Buess

    Besten Dank für den elegant präzisen Kommentar zum unsäglichen Machwerk über Eva Herzog sowie dem Hintergrund, vor dem so etwas in der BaZ möglich geworden ist. Mir hat's die Sprache verschlagen - gut, dass sie Ihnen erhalten blieb, und schön, wie darin sogar ein Hauch von Marc Antons unübertroffener Anklagerede hinüberweht.

  8. Verifiziert

    Markus Christen

    am 20.12.2012, 16:46

    Tja, so ist das. Da fordert man - selbst in der Öffentlichkeit exponiert - Qualität bei den anderen ein. Und selbst grätscht man - um im Fussball-Jargon zu bleiben - in widerlichster Weise gegen öffentliche Personen, wenn diese nicht Kragenweite und Schuhgrösse und die Marke des verendeten Rasensamens auf dem «Sitzblätz» in der Zeitung lesen wollen. Das nennt sich dann Qualität...

  9. Inaktiver Nutzer

    am 20.12.2012, 16:53

    Aus dem erhofften Schaeferstuendchen mit der Regierungsraetin wurde nichts, hihihi. Der Schuss ging daneben, voll in die eigene Hose.

  10. Rolf Coray

    am 20.12.2012, 17:00

    Nach dem widerlichen Elaborat eines "älteren Semesters bei der BaZ" - aber das ist man vielleicht schnell bei dieser Fluktuation - sind mir die Aufsätze der Praktikanten wieder lieb geworden. Die sind oft auch ärgerlich, aber wenigstens nur seltsam. Um dem Fall Bahnerth gerecht zu werden, muss wahrscheinlich ein Wörterbuch der klinischen Psychiatrie zu Rate gezogen werden.

Informationen zum Artikel

20.12.2012, 14:01 Uhr

Wenn der Eisenfuss stürmt

Text

Text:

  • 10.10.2013 um 15:12
    Eine Welt mit anderen Regeln

    Verstreut über ganz Europa leben 300 Menschen die Utopie, dass es weder Hierarchien noch Lohnarbeit braucht. Und zwar in der Kooperative Longo maï. Sie feiert nun ihr 40-jähriges Bestehen mit einer Ausstellung in Basel. Eröffnet werden die Jubiläumsfeierlichkeiten heute Abend. Andreas Schwab stellt sein neues Buch «Longo maï – Pioniere einer gelebten Utopie» vor.

  • 26.09.2013 um 14:56
    Ein politisch frühreifes Mädchen

    Schon als Teenager wollte Maya Graf wissen, wie Politik funktioniert.

  • 12.09.2013 um 12:00
    «Ich musste mir die Schweiz erarbeiten»

    Peer Teuwsen, Leiter des Schweizer Büros der «Zeit», versucht zu ergründen, was das Land in seinem Innersten zusammenhält.

  • 28.07.2013 um 22:55
    Herr Buess
    Zum Artikel: Machts doch selber!

    Lieber Herr Holzapfel, Reden wir doch einfach bei einem Kaffee über Ihre Probleme. Es bleibz absolut anonym und meine Adresse ist: urs.buess@tageswoche.ch Mit freundlichem Gruss Urs Buess

  • 28.07.2013 um 21:11
    Souverän ist anders …
    Zum Artikel: Machts doch selber!

    @Holzapfel Ich würde Sie gerne zu einem persönlichen Gespräch treffen. Melden Sie sich bitte unter urs.buess@tageswoche.ch Mit freundlichem Gruss Urs Buess Pubizistischer Leiter, TagesWoche

  • 27.09.2012 um 21:26
    Fonzi trainiert
    Zum Artikel: Fonzi trainiert

    Heute Abend ist der Helikopter schon sehr zielgerichtet geflogen.

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