Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

Mo, 20.05.2013

Inhalt 

1.11.2012, 12:32 Uhr

TagesWoche vom 2.11.: Die Themen

1.11.2012, 12:32 Uhr

Die Geldmaschine: Das Prinzip Christoph Merian; Baschi Dürr – ein Bösewicht?; Verhätschelte Kinder: Wie lang darf der Schulweg sein?; Politikbesessene mit grosser Klappe – die Basler Jungpolitiker Sarah Wyss, Joël Thüring und Luca Urgese im Streitgespräch; Pulp-Sänger Jarvis Cocker über das neue Buch des Beatles-Biografen Hunter Davies … Dies und mehr am Freitag, 2. November, in der neuen TagesWoche – im Abo und am Kiosk. Von Remo Leupin

Hans-Jörg Walter:

(Bild: Hans-Jörg Walter)

Die Geldmaschine:
Seit mehr als 125 Jahren fördert die Christoph Merian Stiftung das «Wohl der Menschen in der Stadt Basel». Doch um ­geben zu können, nimmt die CMS auch – nach harten ökono­mischen Kriterien, die wehtun können.

Verhätschelte Kinder:
Auf dem Schulweg lernen Kinder fürs Leben – das sehen nicht alle Eltern so.

Politikbesessene mit grosser Klappe:
Treffen die Basler Jung­politiker Sarah Wyss, Joël Thüring und Luca Urgese aufe­inander, fliegen die Fetzen: ein witzig-böses Gespräch.

Eva Herzog Superstar:
Die Finanzdirektorin ist ein Phänomen – niemand wird so glanzvoll gewählt wie sie.

Baschi Dürr, ein Bösewicht?
Was vom neuen Basler Sicherheitsdirektor wirklich zu erwarten ist.

Neuer Ärger um die Swiss Indoors:
Wieder Billigarbeiter entdeckt – kein Grund zur Sorge für die Verantwortlichen.

Botschafter des fairen Kaffees:
Die Basler Kleinströsterei Haenowitz & Page setzt ganz auf Fairtrade.

Fidel Castros Nachhilfelehrer:
Einst nahm die Welt Schweizer Botschafter noch ernst – zum Beispiel Emil Stadelhofer.

Die Post-its von John und Yoko:
Jarvis Cocker über das neue Buch von Beatles-Biograf Hunter Davies.

Tinguely, Tinguely –nichts als Tinguely!
Lange musste man warten – jetzt zeigt das Basler Tinguely-Museum endlich wieder ausschliesslich Werke seines «Hauskünstlers».

Der Asylbunker von Brüglingen:
Über 70 Asylsuchende sind derzeit in der Zivilschutzanlage bei der Grün 80 untergebracht. Ihr Alltag ist geprägt von endlosem Warten.

Gentech-Lobby diffamiert Forscher:
ETH-Forscherin Angelika Hilbeck über Kampagnen gegen kritische Studien.

Die grosse Obama-Romney-Show:
Was fasziniert uns eigentlich so sehr an der US-Wahl?

Wochendebatte: Zwangsverschiebungen von Schülern:
Der grüne Landrat Jürg Wiedemann gegen SP-BL-Präsident Martin Rüge.

Handball in der Krise:
RTV-Präsident Alex Ebi über die Flaute in der «geilsten Sportart, die es gibt».

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

Kommentieren

Informationen zum Artikel

1.11.2012, 12:32 Uhr

TagesWoche vom 2.11.: Die Themen

Text

Text:

  • 16.05.2013 um 15:30
    TagesWoche vom 17.5.: Die Themen

    Arm dran: Trotz Volljob zu wenig Geld – vor allem Frauen sind betroffen; André Dosé sorgt sich um die Zukunft der Schweiz; Immobilien Basel-Stadt: Rendite ist das oberste Ziel; Peter Schneider: Warum wir heucheln; Dan Browns neuer Roman «Inferno» – eine Kritik… Dies und weitere Themen in der TagesWoche vom 17. Mai – als App, im Abo und am Kiosk.

  • 16.05.2013 um 14:47
    Politik mit der Angstkeule

    Wird die Mindestlohn-Initiative angenommen, steigt die Arbeitslosigkeit, warnen die Arbeitgeber. Wirklich?

  • 08.05.2013 um 16:30
    Seltene Käfer und andere Besetzer

    Armin Coray fahndet auf dem Areal des besetzten Schützenhauses in Allschwil nach Erdbockkäfern – wie schon in den 1980er-Jahren bei der besetzten «Alten Stadtgärtnerei» im St. Johann. Dort ist der seltene Käfer seit dem Parkbau verschwunden.

  • 25.04.2013 um 09:53
    Betr.: «Laienkritik»
    Zum Artikel: Fragwürdige Farbfläche

    Vielen Dank für Ihre Kritik! Auf den «Goldenen Schnitt» kann man tatsächlich verzichten… Aber vielleicht schauen Sie sich einmal ein paar ältere Art-Kataloge bezüglich Cover und Innenseiten an – da wird einiges klar.

  • 05.04.2013 um 10:55
    Druck in der Ostschweiz
    Zum Artikel: Keine TagesWoche im Briefkasten

    Sehr geehrte Frau Burgermeister Grund für den Druck der TagesWoche in der Ostschweiz ist das spezielle Format unserer Zeitung: Beim Start unseres Projekts vor einem Jahr war Zehnder Druck in Wil (SG) die einzige Firma in der Schweiz, die unser Format ...

  • 28.03.2013 um 13:21
    Betr.: «Geier» und «deutsche Überheblichkeit»
    Zum Artikel: Spiel mit dem Feuer

    Sehr geehrte Herren «Anti Mainstream und «Angelo Rizzi». Ich gebe Ihnen im Namen unseres Autors gerne eine Antwort. Staaten in Not ziehen Spekulanten an, das zeigte sich vor drei Jahren etwa im Fall von Griechenland. Besonders beliebt sind Währungsspek...

Aktuell

Livio Marc Stöckli: Ein Teil der Becken bleibt zu bis das Wetter besser wird.

Gartenbäder Basel 

Tote Badehose

Kaum mal ein blaues Flecken am Himmel, dafür kübelweise Wolkensaft. Der schlechte Frühling überschneidet sich in diesem Jahr heftig mit dem Saisonstart der Gartenbäder. Die Besucher tauchen wohl lieber in der heimischen Badewanne.Von Livio Marc Stöckli. Weiterlesen

Hans-Jörg Walter: Dieses Jahr brillierte die Sonne bisher mit Abwesenheit.

Wetter 

Wo bleibt die Sonne?

Der Schein trügt nicht: Seit Anfang Jahr zeigt sich die Sonne auf der Alpennordseite so selten wie seit 1970 nicht mehr. Das fällt darum besonders auf, weil die Vergleichsperiode Januar bis April in den Vorjahren überdurchschnittlich sonnig war.Von Hanspeter Guggenbühl. Weiterlesen

1