Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

Fr, 24.05.2013

Rauchverbot 

1.11.2012, 07:44 Uhr

Aus «Fümoar» könnten 178 Vereine werden

1.11.2012, 07:44 Uhr

Nach der Verfügung des Bundesgerichtes haben sich die «Fümoar»-Wirte zu einer Sitzung getroffen und sich überlegt, was aus dem Verein werden soll. Eine Variante: Aus einem grossen Verein etliche kleine Vereine zu machen. Vorerst gilt aber: abwarten. Von Martina Rutschmann

Hansjörg Walter: Bevor die Vereinsmitglieder etwas unternehmen, gilt es, abzuwarten: Erklärt das Bundesgericht den Verein für illegal – oder nicht?

Bevor die Vereinsmitglieder etwas unternehmen, gilt es, abzuwarten: Erklärt das Bundesgericht den Verein für illegal – oder nicht? (Bild: Hansjörg Walter)

Das Restaurant Stänzler am Erasmusplatz ist um 15 Uhr selten so voll, wie es am Mittwoch war: Ein Viertel aller 178 «Fümoar»-Wirte folgte der Einladung des Vorstands zu einer ausserordentlichen Sitzung. Grund für das Treffen war nicht etwa ein Kaffekränzchen, sondern die Verfügung des Bundesgerichtes vor gut einer Woche und die Frage: Wie geht es nun weiter?

Zur Erinnerung: Das Basler Verwaltungsgericht hatte im Juni befunden, dass «Fümoar»-Lokale öffentlich zugänglich seien und demnach dem Rauchverbot unterliegen. Die zwei betroffenen Beizer, die stellvertretende für alle «Fümoar»-Lokale vor Gericht standen, zogen den Entscheid ans Bundesgericht weiter. Dieses hat bisher nicht entschieden, ob «Fümoar» tatsächlich illegal ist – eine Verfügung im Vorfeld des Urteils aber lässt die Wirte Schlimmes erahnen: Die Richter haben den Lokalen «Zum schiefen Eck» und «Fame» die aufschiebenede Wirkung verweigert.

Das heisst: Eigentlich dürfte in diesen beiden Betrieben jetzt nicht mehr geraucht werden. Für die restlichen Beizen gilt der Entscheid nicht, da vorerst nur die «Musterbetriebe» verhandelt werden und diese verlangten, bis zu einem definitiven Urteil den Ist-Zustand eines Raucherlokals wahren zu dürfen. Das Urteil selber aber betrifft dann faktisch alle.

Initiative wäre Zwängerei

Dieser jüngste Entscheid veranlasste «Fümoar»-Sekretär Thierry Julliard und Vereins-Präsident Mario Nanni zur Sitzung. Mario Nanni führte die Möglichkeit einer weiteren Raucher-Initiative ins Feld, die er selber allerdings als «keine gute Idee» bezeichnete und die auch von den anderen Anwesenden als «Zwängerei» abgetan wurde. Der Entscheid gegen eine Initiative fiel rasch und deutlich: Dieser Weg wird in nächster Zeit nicht eingeschlagen, was auch Maurus Ebneter vom Basler Wirteverband begrüsste.

Dennoch: Etwas muss geschehen. Aber was? Julliard präsentierte den teilweise ratlosen Wirten eine Idee, die sogleich für Erleichterung, aber auch für Skepsis sorgte: Man könnte den jetzigen Riesenverein «Fümoar» mit seinen 178 Beizen und 175'000 Gäste-Mitgliedern verkleinern – sollte das Bundesgericht «negativ entscheiden».

Bereits jetzt gäbe es in Basel eine Hand voll kleiner Raucher-Beizen, die als Einzelvereine fungierten. Diese würden von den Behörden bisher nicht belangt. Ganz im Gegensatz zum Verein Fümoar, dessen Grösse dazu führe, dass es sich bei den Lokalen um öffentliche Orte handle. Die Kleinen hingegen seien vergleichbar mit Cliquenkellern, wo solange geraucht werden dürfe, bis die Keller während der Fasnacht zu öffentlich zugänglichen Lokalen würden – also praktisch immer.

Abwarten und rauchen

Thierry Julliard erklärte, wie das neue Modell funktionieren könnte: Aus den 178 «Fümoar»-Lokalen werden 178 Einzelvereine mit den Namen «Fümoar 1» bis «Fümoar 178». Jeder Verein brächte einen eigenen Vorstand und jedes Mitglied eine separate Karte. Das heisst: Wenn ein Gast an einem Abend drei Raucher-Beizen besucht, muss er drei Karten im Portemonnaie haben, um überall hereingelassen zu werden. Bisher gilt eine Mitgliederkarte für alle angeschlossenen Beizen. Das neue Modell wäre also viel komplizierter und für die Gäste teurer – aber bei einem für «Fümoar» negativen Gerichtsentscheid die bisher einzige Möglichkeit.

Die Wirte schlugen vor, die Vereine auf Postleitzahl-Regionen auszudehen oder jeweils zwei, drei Beizen zu einem Verein zusammenzuschliessen. Thierry Julliard hielt vor allem die Idee von «Gruppenvereinen» für gut – und wird sie prüfen. Bis allerdings überhaupt etwas in dieser Sache unternommen wird, könnten noch einige Monate vergehen: Wann das Bundesgericht entscheidet, ist unbekannt. Julliard hofft, dass der Entscheid unter Beachtung der im September verworfenen Lungenliga-Initiative gefällt wird. «Das Volk hat sich klar gegen ein strengeres Gesetz ausgesprochen», sagt er. In Basel gelte jetzt aber ein solch strenges Gesetz.

Die Wirte beschlossen einstimmig, den Gerichtsentscheid abzuwarten – und bis dahin weiterzurauchen wie bisher.

  1. Draussen rauchen

    von Pippilotta am 2.11.2012 um 16:18Uhr

    Ja und nun wird ja schon wieder gemeckert, die einen finden man verstinke ihnen die "frische Luft" im Sommer in der Gartenbeiz (denn komischerweise wollen dann die Nichtraucher auch draussen sitzen) oder beim Warten auf das Tram/den Zug, die anderen sind der Meinung es gibt draussen schon genug Littering, dann kommt noch die Lärmbelästigung hinzu und auch ein unbedientes Fumoir muss gereinigt und die Gläser immer wieder abgeräumt werden, also ist das mit dem "Schutz der Mitarbeiter" auch nur teilweise gegeben. Warum dann nicht die Fümoir Beizen lassen, die Raucher sind unter sich und genügend rauchfreie Beizen gibt es ja zur Genüge in Basel. Und wenn es heisst, die Beizen wo am meisten los ist, wären alles Fümoir Lokale, dann Hallo liebe Wirte und Beizenbesucher, von Nichtraucher Restaurants krempelt doch mal bitte euer Lokal um, das was los ist bei euch verbietet euch ja keiner, auch kein Raucher.
    Direktlink zum Kommentar

  2. Prohibition?

    von Angelo Rizzi am 2.11.2012 um 18:09Uhr

    So lange man noch überall frei Raucherwaren kaufen kann, somit Handel und Konsum erlaubt sind, so lange ist es purer Populismus, von Prohibition zu reden. So lange also hierzulande überall frei gepafft werden darf, so lange besteht - im Gegensatz zu einer echten Prohibition - wegen des Rauchverbots in Beizen weder Armutsgefahr noch Beschaffungskriminalität noch Suchtverlagerung.
    Direktlink zum Kommentar

  1. Lächerlich!

    von Phil Boesiger um 1.11.2012 um 08:20Uhr

    178 Vereine, 178 Mitgliedskarten, 178 Statuten, 178 Vereinsvorstände - und das alles nur, weil gewisse Raucher nicht draussen rauchen können wie im restlichen Mitteleuropa? Gehts bei diesem Trauerspiel wirklich noch um die Gatronomie, oder ist der Verein nict schon lange Selbstzweck und Altersversorgung für den Juristen Juillard?
    Basel ist auch Messestadt mit wichtigen internationalen Anlässen. Solche Realsatire schadet dem Image unserer Stadt. Ich erwarte, dass das Gesetz endlich umgesetzt und diesem bescheuerten Katz und Maus Spiel ein Ende gemacht wird. Wenn "Wirte" meinen, sie können ohne verqualmte Innenräume nicht auskommen, sollen sie bitte das Wirtepatent abgeben und sich in Suchtbehandlung begeben. Solche "Unternehmer" werde früher oder später wegen mangelnder Innovation sowieso den Laden dichtmachen müssen.
    Direktlink zum Kommentar

  2. Lächerlich

    von Kurt Wolf um 1.11.2012 um 08:40Uhr

    So so, und wer kommt als nächster dran? Die Süffel oder die Dicken? Oder vielleicht Lesben, Schwule oder Invalide?
    Dann kannst du dir noch überlegen, wer sich hier wirklich "Lächerlich" macht.
    Deine Komentare werden langsam, aber sicher faschistoid!
    Direktlink zum Kommentar

  3. WHO

    von Maya Eldorado um 1.11.2012 um 08:58Uhr

    Es ist einfach unglaublich, welche Macht die WHO ausübt! Jedes Mittel ist ihr recht, Ihre Ziele zu erreichen. Die Menschen werden dermassen instrumentalisiert und polarisiert, dass dann solche Beschämungen stattfinden können.
    Klar mussten die Raucher auf das Problem sensibilisiert werden. Früher hatten diese nicht genug Respekt vor den Nichtrauchern. Aber heute hat sich das Blatt dermassen gewendet, dass es zu einem Krieg auf emotionaler Ebene ausgeartet ist. Es geht so weit, dass die Raucher als Menschen zweiter Klasse degradiert werden. Aus dieser Sicht ist es verständlich, dass sich die Raucher wehren.

    Merkt denn niemand, dass wir von der WHO benzutzt werden und schön brav mitmachen?

    Kurt Wolf hat recht. Da hat die WHO sicher schon weitere Gruppen in der Pipeline. Wollen wir da wirklich schön brav mitmachen, was die verordnen und sicher auch durchzwängen können?
    Direktlink zum Kommentar

  4. Unnötige Extrawurst

    von Stephan Weisskopf um 1.11.2012 um 10:55Uhr

    Dank dem Kantönligaischt ist es in Basel gänzlich unmöglich in Beizen zu rauchen.
    Hätten wir das eidgenössische Gesetzt wäre es ja unter Umständen möglich, so, Herr Bösiger ist es richtig, wie es im restlichen Mitteleuropa auch möglich ist.
    Mit der Angleichung, sprich mit einer Intitiative und ein paar räumlichen Anpassungen, wäre der Fall erledigt.
    Direktlink zum Kommentar

  5. Absurdes WHO-Bashing

    von Martin Leschhorn Strebel um 1.11.2012 um 10:56Uhr

    Eldorados Kritik an der WHO hört man/frau in gesundheitspolitischen Debatten immer wieder. Meist ist sie leider ziemlich undifferenziert, weshalb ich gerne ein paar Punkte anführen möchte:

    1. Die Verfügung des Bundesgerichts hat nichts mit der WHO zu tun. Das Bundesgericht entscheidet auf Grundlage schweizerischer Gesetze und sicher nicht aufgrund der WHO-Tabakkonvention, welche die Schweiz gar nicht ratifiziert hat.

    2. Die WHO ist nicht einfach ein Moloch, das in diktatorischer Art die Hand auf die Schweiz legt. Die WHO ist eine UN-Organisation, welche nach demokratischen Prinzipien funktioniert. Es gibt eine Weltgesundheitsversammlung, welche eine Exekutive wählt (in welcher zumindest bis vor kurzem auch die Schweiz vertreten war) und die WHO-Aktivitäten überwacht. Zurzeit läuft ein umfangreicher Reformprozess.

    3. Die Tabakkonvention wurde in einem solchen demokratischen Prozess erarbeitet. Ziel ist es, dass die Gesundheit den finanziellen Interessen der Tabakindustrie vorangestellt wird. Die Schweiz hat diese Konvention als eines der wenigen Ländern nicht ratifiziert, ein Land kann sich also auch aus so einem Entscheid rausnehmen.

    4. Die WHO benutzt nicht irgendwen, sondern versucht das Recht auf Gesundheit weltweit zu schützen. Bei der Tabakkonvention geht es eben darum, dass die Tabakindustrie nicht aus Geschäftsinteressen die Weltbevölkerung missbraucht. Aber eben in der jetzigen Diskussion irrelevant, da das Bundesgericht einzig aufgrund schweizerischer Gesetze entscheidet.

    5. Die WHO ist die einzige internationale Institution, welche legitimiert ist globale Gesundheitsprobleme unter den Mitgliedländern aufzugreifen und für diese (auch für uns) Koordinationsfunktionen wahrzunehmen. Wie jede Institution tut sie das nicht immer erfolgreich und ist auch immer wieder zu kritisieren.

    6. Wie wichtig die Arbeit der WHO ist, zeigte sich etwa beim Thema der Gesundheitspersonalrekrutierung. Der (freiwillige) Kodex hilft, dass die reichen Ländern den armen Ländern einfach das Personal wegstiehlt. Umgekehrt hat dieser Kodex auch bewirkt, dass die Schweiz sich vermehrt an die Ausbildung von ÄrztInnen macht. (Ein anderes positives Beispiel wäre auch der Babymilchkodex der WHO).

    7. Der WHO Hauptsitz ist in Genf. Es gibt auf die Bevölkerungsdichte runtergebrochen kaum ein Land, das in gleichem Ausmass über Forschungsinstitutionen bei der Arbeit der WHO mitwirkt, wie die Schweiz. Wir profitieren von der WHO.

    8. Gesundheitsprobleme sind heute zunehmend globale Probleme. Die Schweiz, wir alle, brauchen eine Institution wie die WHO:

    9. Deshalb müssen wir die WHO auch durchaus kritisch begleiten (etwa die Einflussversuche der Privatindustrie zurückdämmen). Ein undifferenziertes WHO-Bashing ist aber kontraproduktiv.
    Direktlink zum Kommentar

  6. ich bin gerade daran ein vereinslokal einzurichten...

    von Christian Mueller um 1.11.2012 um 12:40Uhr

    und da steht ganz klar: ein vereinslokal darf nur an maximal 4 tagen für 6 stunden und höchstens bis um mitternacht geöffnet haben. das hat der wirteverband vor ein paar jahren selbst durchgesetzt. selber schuld. sie wollten nämlich paragastronomie durch 'türkenlädeli' und vereinslokale verhindern.
    Direktlink zum Kommentar

  7. Nur bedingt korrekt

    von Christoph M Suter um 1.11.2012 um 13:16Uhr

    @Christian Mueller. Was Sie da schreiben ist korrekt. Aber eben nur bedingt. Sie sprechen hier von einem Vereinslokal mit einem Inhaber ohne Wirtepatent. Mit Wirtepatent sieht das wieder ganz anders aus.
    Direktlink zum Kommentar

  8. Nein - das ist kein absurdes WHO-Bashing

    von Christoph M Suter um 1.11.2012 um 13:25Uhr

    @Martin Leschhorn-Strebel: Wie das FCTC, welches die Schweiz (und die USA) nicht ratifiziert haben zustande gekommen ist, können Sie einem Artikel von Prof. Dr.-Ing. habil. em. Günter Ropohl entnehmen. Die Lektüre lohnt sich:
    www.novo-argumente.com/magazin.php/archiv/novo107_30


    Direktlink zum Kommentar

  9. WHO-Bashing forts.

    von Martin Leschhorn Strebel um 1.11.2012 um 14:01Uhr

    Danke, Herr Suter. Natürlich passt vielen nicht, was in der Tabakkonvention steht - ich bin ja lange auch nicht mit allem einverstanden, was in Verhandlungsprozessen - worum es sich bei solchen Prozessen auf internationaler Ebene handelt - herauskommt. Und man/frau soll und darf das auch kritisieren. Zum empfohlenen Text gäbe es einiges zu sagen, doch geht es ja bei meiner Kritik am WHO-Bashing gar nicht darum.

    Der im TaWo-Artikel behandelter Bundesgerichtsentscheid und seine Folgen haben schlicht nichts mit der WHO zu tun. Meine Apologie der WHO wehrte sich gegen ein einfaches WHO-Bashing, das davon ausgeht, diese greife einfach in so in unser Leben ein. Ich bin noch immer überzeugt, und da spreche ich vor dem Hintergrund meiner Arbeit für ein Netzwerk von Schweizer Entwicklungshilfeorganisationen, welche mit Gesundheitsprojekten vor allem in Entwicklungsländern präsent sind, dass wir die WHO brauchen - bei aller Kritik, die auch immer wieder von unserer Seite an ihr geübt wird. Die WHO ist (vergleichbar mit der UNO) so gut und so schlecht, wie sie durch ihre Mitgliedländer gestaltet wird. Nicht mehr und nicht weniger.
    Direktlink zum Kommentar

  10. @Wolf

    von Phil Boesiger um 1.11.2012 um 15:00Uhr

    Bitte nicht die Fascho-Keule, das ist nur primitiv. Worum gehts nochmal? Ah ja, bitte beim Beizenbesuch draussen oder im unbedienten Fumoir rauchen, gemäss Gesetz, das ist alles. Niemand will Euch Rauchern irgend eine Freiheit nehmen. Aber Eure Freiheit endet da, wo unsere anfängt.
    Direktlink zum Kommentar

Kommentieren

Informationen zum Artikel

1.11.2012, 07:44 Uhr

Aus «Fümoar» könnten 178 Vereine werden

Text

Text:

  • 23.05.2013 um 12:00
    Weg mit dem Müll – bloss wie?

    Endlich einen Erfolg im Kampf gegen das Littering: Das erwarten alle. Die Hoffnungen auf Bussen erfüllen sich aber schon mal nicht. Nun braucht es eine Alternative.

  • 23.05.2013 um 12:00
    Zweiter Frühling für Ausrangiertes

    Aus Weggeworfenem lässt sich noch vieles machen. Kenner finden auf Bauteilbörsen und in Brockenstuben nebst Schnäppchen wahre Preziosen.

  • 11.05.2013 um 12:32
    Blut an unseren Kleidern

    Gewissheit gibt es nie, dass die Kleider, die man kauft, fair hergestellt wurden. Manchmal wissen nicht einmal die Modeläden, dass sie die Ausbeutung unterstützen – oder sie wollen es nicht wissen. Ein Problem, offensichtlicher denn je.

  • 10.10.2012 um 22:13
    Bilder
    Zum Artikel: Kein Schiff wird kommen

    Guten Abend Zugegeben, die Bilder sind nicht besonders gut – und das ist mein Verschulden. Mit Sparen hatte es allerdings nichts zu tun, dass ich ohne Fotograf (bei uns arbeiten sehr gute Fotografen, wie man sonst sehen kann) unterwegs war. Sondern mi...

  • 15.08.2012 um 09:01
    Nun ist es Schokolade
    Zum Artikel: «Beschle» verärgert «Frey»-Stammgäste

    Lieber Herr Schmidt Ich danke Ihnen herzlich, dass Sie mich auf diesen peinlichen Flüchtigkeitsfehler aufmerksam gemacht haben. Selbstverständlich habe ich den Fehler umgehend behoben und aus der Schoggi eine Schokolade gemacht. Gruss, Martina Rutsch...

  • 29.02.2012 um 13:37
    Gundeli-Clique-Vertreter
    Zum Artikel: «E Schwob» im Trommel-Taumel

    Flip567 hat natürlich recht, wenn er darauf hinweist, dass es sich bei der Gundeli-Clique um eine grosse Clique mit Tambouren UND Pfeifern handelt (was tatsächlich jeder Basler wissen sollte). Die Formulierung im Text war daher vielleicht nicht präzise...

Aktuell

Nils Fisch: Die Gegner der Transparenz-Initiative sind aufgewacht. Sie haben sich zu einem Komitee zusammengeschlossen.

Abstimmungen vom 9. Juni 2013 

Transparenz-Gegner aufgeschreckt

Zwei Wochen vor der Abstimmung haben sich nun auch die Gegner der Transparenz-Initiative organisiert. Sie wurden wohl von der Professionalität der Befürworterkampagne überrascht.Von Matthias Oppliger. Weiterlesen

Michael Würtenberg: Da hatten sie noch auf verlorenem Posten gekämpft: Zelglihofbauer Daniel Wiedmer und Markus Chrétien, Geschäftsführer der Solarspar im Sommer 2012.

Erneuerbare Energie 

Solaranlage eingeweiht

Vor einem Jahr berichtete die TagesWoche über den gescheiterten Kampf um eine grosse Solarstromanlage in Sissach. Dann vollzog die Elektra Sissach überraschend eine Kehrtwende. Heute Freitag nimmt Bauer Daniel Wiedmer die 230 000 Franken teure Anlage in Betrieb.Von Matieu Klee. Weiterlesen

Simon Jäggi: Da waren die Räuber schon weg: kurz nach dem letzten Überfall im Januar

Santihansblog 

Es hat sich «ausgeraubt»

Für die Schmuckdiebe gibt es an der Elsässerstrasse in Zukunft nicht mehr viel zu holen. Die Bijouterie «Define» räumt nach dem fünften Raubüberfall in Folge das Feld.Von Simon Jäggi. Weiterlesen

1