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TagesWoche

Tages Woche

Mi, 19.06.2013

Regierungsratswahlen 

31.10.2012, 08:10 Uhr

Der Unberechenbare

31.10.2012, 08:10 Uhr

Vom liberalen Gewissen übermannt hat Kollege Michael Rockenbach eine Verteidigungsschrift zuhanden Baschi Dürrs vorgelegt. Gegen den «grossen Wahlsieger» würden ungerechte Anwürfe gemacht. Eine Replik, wieso bei Dürr Vorsicht geboten ist. Ein Kommentar von Renato Beck

PATRICK STRAUB: So sieht FDP-Regierungsratskandidat Baschi Dürr aus – zumindest rein äusserlich.

So sieht FDP-Regierungsratskandidat Baschi Dürr aus – zumindest rein äusserlich. (Bild: PATRICK STRAUB)

Renato Beck Renato Beck

Es gibt triftige Gründe, Baschi Dürr nicht über den Weg zu trauen. Doch zunächst zu den Äusserlichkeiten: Wahlsieger sehen so aus wie Sarah Wyss, sie legen ein Tänzchen hin, jauchzen und glucksen und schmusen unstatthaft die Kollegen ab. Sehen sie so aus wie Baschi Dürr, nachdenklich durchs Wahlzentrum streifend, bierernst, aber ganz ohne Bier, fühlen sie sich vermutlich nicht als Sieger. Wofür eines spricht: Dürr hatte seinen ganzen Wahlkampf aufs Regierungspräsidium ausgerichtet und wurde dort von Amtsinhaber Guy Morin locker abgehängt.

Es stimmt, Baschi Dürr wurde über Gebühr an seiner Erscheinung und seinem Auftreten gemessen. Dass es so gekommen ist, liegt an Dürr selbst. Kaum hatte der Wahlkampf begonnen, verschwand der staatskritische, scharfzüngige Neoliberale unter einer Tarnkappe, aus der nur sein Kopf und hin und wieder eine Stange Bier hervorragten. Also sprach man über seinen Kopf und übers Bier. Farner hätte es nicht besser hinbekommen.

So blieb Dürr für linksliberale Wählergruppen interessant. Lieber als mit wem er Saufen geht, hätte man von Dürr aber erfahren, wo er als Regierungsrat die Verwaltung ausdünnen will. Als Präsident der grossrätlichen Finanzkommission müsste er in der Lage sein zu verorten, wo der Speck in der Verwaltung liegt, wo die Steuerfranken keinem vernünftigen Zweck zugeführt werden. Wer gegen die übergewichtige Verwaltung redet, muss einen Diätplan mitbringen.

Unverständliche Kulturpolitik

Ins dornige Feld der Sachpolitik hat sich Dürr nur einmal begeben. Er will die Kulturpolitik in ein neues System zwängen. Der Staat soll Funktionen definieren, und für die Erfüllung dieser Funktionen Subventionen sprechen. Dafür müssen sich die Institutionen und Künstler in einer Ausschreibung bewerben. Verstanden hat das Konzept kaum einer, das Thema ging unter.

Dabei lohnt es sich, Dürrs Überlegungen nachzuvollziehen. Wer der Kultur Funktionen auferlegt, und ihre Finanzierung damit verknüpft, operiert mit einem Kulturbegriff, wie ihn totalitäre (oder totalitär marktwirtschaftliche) Systeme kennen. Bis zur Zensur der Inhalte ist es da nicht weit: Eine unliebsame Ausstellung, ein verqueres Projekt und bei der nächsten Ausschreibung kann die Finanzierung mit dem Argument der ungenügenden Funktionswahrnehmung gestrichen werden. Der Mechanismus dazu wäre jedenfalls angelegt, gerade in den Köpfen der Kulturschaffenden. Morin hat recht, wenn er von Instrumentalisierung spricht.

Sicherheitsdebatte ohne Dürr

Kein Interesse zeigte Dürr an der Basler Sicherheitsdebatte. Da waren selbst von den Linken mehr Beiträge zu hören. Das spricht einerseits für seinen politischen Instinkt, dass ihm der grobschlächtige Populismus eines Christophe Hallers an der Urne nichts nützen wird. Andererseits spricht es gegen Dürr, denn er wird aller Voraussicht nach in gut einem Monat zum Sicherheitsdirektor gewählt. Wir hätten gerne seine Vorschläge diskutiert, wie Basel sicherer wird und wie viel das kosten darf – oder seinen Kommentar zur Kenntnis genommen, dass die Sicherheitsdebatte überflüssig ist.

Wer sich aus der Sachpolitik ausklinkt, sobald es in den Wahlkampf geht, weckt Misstrauen. Der geht davon aus, dass seine Ansichten eine Mehrheit abschrecken. Dürr hat sich allein in der Kulturpolitik zu verbindlichen Aussagen bewegen lassen, sonst hielt er sich bedeckt. Das macht ihn unberechenbar – und damit im Grunde nicht wählbar.

  1. Ironie? Keineswegs!

    von Phil Boesiger am 31.10.2012 um 08:24Uhr

    Renato Becks Kommentar mag ironisch gemeint sein, aber er offenbart das Armutszeugnis, dessen ich mich als Wähler ausgesetzt sehe. Ich habe zur Auswahl folgende Kandidaten (Stand 31.10.2012 - 08.15h):
    - Baschi Dürr, dessen kaltschnäuzigem Neoliberalismus ich ablehne.
    - wahrscheinlich Eric Weber, Diskussion überflüssig....
    - ein Herr Müller ohne mir bekannte politischen Inhalte.
    Wo bleibt die SP mit Ruedi Rechsteiner oder einem ähnlichen Kaliber? Welche verfehlte Pseudokonkordanz steht hinter dem Zurückbleiben von Rot-Grün?
    Es geht um das Sicherheitsdepartement - wo bleibt die SVP, die Basel als Hort der Kriminalität sieht und mit Somalia vergleicht?
    Liebe Stadtpolitiker, zeigt bitte Charakter! Parteipolitisches Geplänkel ist nichts anderes als eine Verhöhnung der Einwohner unserer Stadt! Das haben wir definitiv nicht verdient! Uns speziell an die beiden basler Parteipräsidenten von SP und SVP: wenn ihr in dieser entscheidenden Situation keine Eier habt, dann habt wenigstens genug Anstand, zurückzutreten.
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  2. Der Unberechenbare

    von Maya Eldorado am 31.10.2012 um 08:59Uhr

    So unberechenbar ist er nicht. Was er bis jetzt sehr gut gezeigt hat, dass er sehr selbstbezogen ist und nichts in der Richtung gezeigt hat, sich auch in die Probleme von Menschen einzufühlen, die es nicht so leicht haben im Leben.

    Liberal - neoliberal
    Diese Wort heisst eigentlich frei, wird aber in der Politik anders verstanden. Da bedeutet "liberal", dass die Wirtschaft sich so frei wie möglich entwickeln kann, ohne Rücksicht auf Verluste. Auch das Geldwesen soll sich frei entfalten können.
    Frei im eigentlichen Sinn, heisst eigentlich, dass der einzelne Bürger sich frei entwickeln kann, von unten her und seine Möglichkeiten entfalten kann. Da ist eher das Gegenteil der Fall.

    Elias Rediger
    Warum hat er sich eigentlich nicht mehr zur Wahl gestellt? Er zeigt gar nicht die Tendenz, dass er Macht an sich reissen will. Er setzt ganz auf Kommunikation, dass die Regulierung nicht überhand nimmt. Da kann natürlich, bis man sich findet schon ein wenig Chaos entstehen. Aber auch da kommuniziert er offen.
    Er ist auch noch sehr jung. Allerdings hat er auch kommuniziert, dass er die richtigen Menschen um sich scharen will.
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  3. Da bleibt wohl nichts Anderes...

    von rejeanne am 31.10.2012 um 09:23Uhr

    ...als entweder einen nicht zur Verfügung stehenden Menschen auf den Zettel zu schreiben oder diesen leer einzulegen. Wäre das erste Mal. Demokratie ist für mich etwas Anderes. Schade...
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  4. versteckte Abrechnung?

    von Carol Baltermia am 31.10.2012 um 09:33Uhr

    Während sich Herr Rockenbach dezidiert in seinem Artikel mit dem Wahlkampf von Baschi Dürr auseinandergesetzt hat, lässt diese Replik jegliche Substanz vermissen. So will Herr Beck bspw. einzig anhand des Jubelns feststellen wie Wahlsieger aussehen (Gegenfrage: Ist Carlo Janka ein Miesepeter weil er nicht mal beim Sieg des Ski-Gesamtweltcups gejubelt hat?). Dass sich Baschi Dürr nicht wie viele andere vom Thema Sicherheit hat vereinnahmen lassen, sondern seiner Linie stets treu geblieben ist, spricht klar FÜR die Person Baschi Dürr.

    Direktlink zum Kommentar

  5. Sie machen es sich zu einfach, Herr Beck

    von Emmanuel Ullmann am 31.10.2012 um 10:55Uhr

    Wie oft habe ich gesagt, dass man lieber über Themen als über Bier sprechen soll? Und wie gross war das Medieninteresse dazu? Haben Sie denn Baschi Dürr konkret zu den Sicherheitsthemen angesprochen?
    Sie haben recht, dass die Kulturgutscheinidee von Baschi unbrauchbar ist. Doch die Medienresonanz dazu war nahe bei Null.
    Deshalb: wenn die Basler Bevölkerung nun einen JSD Vorsteher erhält, der sich zu Sicherheitsthemen bisher kaum verlautbaren liess, ist die Schuld auch bei den Medien zu suchen. Sie hätten das frühzeitig aufgreifen können. Und Dachpolitik zum Thema machen können, statt Bierideen.

    Direktlink zum Kommentar

  6. Der Mist ist geführt!

    von H J Martens am 31.10.2012 um 10:59Uhr

    Sagen die Bauern. So kann Dürr gegen einen Spass-Gegner ein Glanzresultat einfahren. Wer erst jetzt die Augen aufmacht, und den Kandidaten Dürr prüft, hat die Chance einfach verpennt. Nur eine Kampfwahl mit Hilfe einer genügend profilierten Person hätte dies verhindern können.
    Offenbar gilt Rudolf Fahrners Aussage nach wie vor: „ Gebt mir eine Million Schweizer Franken und ich mache euch aus einem Kartoffelsack einen Bundesrat.“
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  7. TagesWoche Redaktion

    @Ullmann

    von Renato Beck am 31.10.2012 um 11:23Uhr

    Ich gebe Ihnen recht, man hätte Dürr auf seine Positionen besser abklopfen müssen, statt von einer Bierrunde zur nächsten zu rennen. So wie wir das bei Ihrer Kandidatur versucht haben. Ich glaube, die meisten Journalisten (mich eingeschlossen) fanden es ganz angenehm, dass sich Dürr aus der schrillen Sicherheitsdebatte rausgehalten hat. Da haben wir unseren Job nicht gut genug gemacht.

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  8. Dürr und die Sicherheitsdebatte

    von Stefan Heimers am 31.10.2012 um 17:32Uhr

    Nicht nur die Journalisten, auch die Leser fanden es ganz angenehm, dass sich Dürr aus der schrillen Sicherheitsdebatte rausgehalten hat. Die Wähler offenbar auch, wenn man die Resultate der "Sicherheitsthematiker" mit jenen von Dürr oder den bereits gewählten Regierungsratskandidaten vergleicht.
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  1. Ironie? Keineswegs!

    von Phil Boesiger um 31.10.2012 um 08:24Uhr

    Renato Becks Kommentar mag ironisch gemeint sein, aber er offenbart das Armutszeugnis, dessen ich mich als Wähler ausgesetzt sehe. Ich habe zur Auswahl folgende Kandidaten (Stand 31.10.2012 - 08.15h):
    - Baschi Dürr, dessen kaltschnäuzigem Neoliberalismus ich ablehne.
    - wahrscheinlich Eric Weber, Diskussion überflüssig....
    - ein Herr Müller ohne mir bekannte politischen Inhalte.
    Wo bleibt die SP mit Ruedi Rechsteiner oder einem ähnlichen Kaliber? Welche verfehlte Pseudokonkordanz steht hinter dem Zurückbleiben von Rot-Grün?
    Es geht um das Sicherheitsdepartement - wo bleibt die SVP, die Basel als Hort der Kriminalität sieht und mit Somalia vergleicht?
    Liebe Stadtpolitiker, zeigt bitte Charakter! Parteipolitisches Geplänkel ist nichts anderes als eine Verhöhnung der Einwohner unserer Stadt! Das haben wir definitiv nicht verdient! Uns speziell an die beiden basler Parteipräsidenten von SP und SVP: wenn ihr in dieser entscheidenden Situation keine Eier habt, dann habt wenigstens genug Anstand, zurückzutreten.
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  2. Der Unberechenbare

    von Maya Eldorado um 31.10.2012 um 08:59Uhr

    So unberechenbar ist er nicht. Was er bis jetzt sehr gut gezeigt hat, dass er sehr selbstbezogen ist und nichts in der Richtung gezeigt hat, sich auch in die Probleme von Menschen einzufühlen, die es nicht so leicht haben im Leben.

    Liberal - neoliberal
    Diese Wort heisst eigentlich frei, wird aber in der Politik anders verstanden. Da bedeutet "liberal", dass die Wirtschaft sich so frei wie möglich entwickeln kann, ohne Rücksicht auf Verluste. Auch das Geldwesen soll sich frei entfalten können.
    Frei im eigentlichen Sinn, heisst eigentlich, dass der einzelne Bürger sich frei entwickeln kann, von unten her und seine Möglichkeiten entfalten kann. Da ist eher das Gegenteil der Fall.

    Elias Rediger
    Warum hat er sich eigentlich nicht mehr zur Wahl gestellt? Er zeigt gar nicht die Tendenz, dass er Macht an sich reissen will. Er setzt ganz auf Kommunikation, dass die Regulierung nicht überhand nimmt. Da kann natürlich, bis man sich findet schon ein wenig Chaos entstehen. Aber auch da kommuniziert er offen.
    Er ist auch noch sehr jung. Allerdings hat er auch kommuniziert, dass er die richtigen Menschen um sich scharen will.
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  3. Da bleibt wohl nichts Anderes...

    von rejeanne um 31.10.2012 um 09:23Uhr

    ...als entweder einen nicht zur Verfügung stehenden Menschen auf den Zettel zu schreiben oder diesen leer einzulegen. Wäre das erste Mal. Demokratie ist für mich etwas Anderes. Schade...
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  4. versteckte Abrechnung?

    von Carol Baltermia um 31.10.2012 um 09:33Uhr

    Während sich Herr Rockenbach dezidiert in seinem Artikel mit dem Wahlkampf von Baschi Dürr auseinandergesetzt hat, lässt diese Replik jegliche Substanz vermissen. So will Herr Beck bspw. einzig anhand des Jubelns feststellen wie Wahlsieger aussehen (Gegenfrage: Ist Carlo Janka ein Miesepeter weil er nicht mal beim Sieg des Ski-Gesamtweltcups gejubelt hat?). Dass sich Baschi Dürr nicht wie viele andere vom Thema Sicherheit hat vereinnahmen lassen, sondern seiner Linie stets treu geblieben ist, spricht klar FÜR die Person Baschi Dürr.

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  5. Die Anschuldigungen werden immer absurder...

    von Barracuda um 31.10.2012 um 10:52Uhr

    Ähnlich wie bei der BaZ, nur in die andere Richtung: durchsichtiger, polemischer und billiger Kampagnen-Journalismus!

    Worüber hätte Baschi Dürr jubeln sollen? Wurde er gewählt?
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  6. Sie machen es sich zu einfach, Herr Beck

    von Emmanuel Ullmann um 31.10.2012 um 10:55Uhr

    Wie oft habe ich gesagt, dass man lieber über Themen als über Bier sprechen soll? Und wie gross war das Medieninteresse dazu? Haben Sie denn Baschi Dürr konkret zu den Sicherheitsthemen angesprochen?
    Sie haben recht, dass die Kulturgutscheinidee von Baschi unbrauchbar ist. Doch die Medienresonanz dazu war nahe bei Null.
    Deshalb: wenn die Basler Bevölkerung nun einen JSD Vorsteher erhält, der sich zu Sicherheitsthemen bisher kaum verlautbaren liess, ist die Schuld auch bei den Medien zu suchen. Sie hätten das frühzeitig aufgreifen können. Und Dachpolitik zum Thema machen können, statt Bierideen.

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  7. Der Mist ist geführt!

    von H J Martens um 31.10.2012 um 10:59Uhr

    Sagen die Bauern. So kann Dürr gegen einen Spass-Gegner ein Glanzresultat einfahren. Wer erst jetzt die Augen aufmacht, und den Kandidaten Dürr prüft, hat die Chance einfach verpennt. Nur eine Kampfwahl mit Hilfe einer genügend profilierten Person hätte dies verhindern können.
    Offenbar gilt Rudolf Fahrners Aussage nach wie vor: „ Gebt mir eine Million Schweizer Franken und ich mache euch aus einem Kartoffelsack einen Bundesrat.“
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  8. TagesWoche Redaktion

    @Ullmann

    von Renato Beck um 31.10.2012 um 11:23Uhr

    Ich gebe Ihnen recht, man hätte Dürr auf seine Positionen besser abklopfen müssen, statt von einer Bierrunde zur nächsten zu rennen. So wie wir das bei Ihrer Kandidatur versucht haben. Ich glaube, die meisten Journalisten (mich eingeschlossen) fanden es ganz angenehm, dass sich Dürr aus der schrillen Sicherheitsdebatte rausgehalten hat. Da haben wir unseren Job nicht gut genug gemacht.

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  9. da bleibt nur eins

    von Dieter Hartmann um 31.10.2012 um 11:32Uhr

    christian mueller in den regierungsrat!
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  10. @Beck

    von Daniel Seiler um 31.10.2012 um 12:39Uhr

    Die Chance ist ja noch nicht verpasst Herr Beck. Wie wäre es mit einem Doppel-Interview mit Guy Morin und Baschi Dürr - dann könnten Sie ja alles aus den beiden Herren herausklopfen....
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Informationen zum Artikel

31.10.2012, 08:10 Uhr

Der Unberechenbare

Text

Text:

  • 18.04.2013 um 16:27
    Zeit für Träume

    Unsere Uhrenindustrie macht aus Sehnsüchten Geld und erzielt Rekordumsätze. Wie kaum ein anderes Luxusgut stehen Schweizer Uhren für die Werte der guten alten Zeit.

  • 17.04.2013 um 16:28
    «Ich trage das kollegial mit»

    Der neue Basler Sicherheitsdirektor Baschi Dürr bestreitet seine ersten Dehnübungen. Als erklärter Gegner des Hooligan-Konkordats muss er nun den Beitrittsentscheid der Regierung vertreten. Das tut er auffällig widerwillig.

  • 17.04.2013 um 10:53
    Basler Regierung will beitreten

    Eher widerwillig tritt die Basler Regierung dem Hooligan-Konkordat bei. Dabei begründet sie, warum sie das Massnahmenpaket für falsch hält – nicht aber, wieso sie gleichwohl beitritt.

  • 22.05.2013 um 19:04
    grundrechte
    Zum Artikel: Die Stunde der Populisten

    Welche Grundrechte werden denn verletzt durch das Konkordat?

  • 10.05.2013 um 12:06
    Milch und Zucker
    Zum Artikel: Wir Heuchler!

    Ob der Kaffee wirklich besser ist, wenn er mit urbanem Bewusstsein angerührt und rotgrünem Verantwortungsgefühl abgeschmeckt wird? Ich für meinen Teil bevorzuge Milch und Zucker.

  • 31.01.2013 um 15:32
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    Zum Artikel: Basel = Apfel, Zürich = Birne

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