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TagesWoche

Tages Woche

Do, 23.05.2013

Reaktionen zu den Regierungsratswahlen 

28.10.2012, 17:31 Uhr

Viel Konkurrenz wird Baschi Dürr nicht mehr haben

28.10.2012, 17:31 Uhr (aktualisiert: 28.10., 19 Uhr, Überarbeitet nach Bekanntgabe der definitiven Resultate)

Nachdem er Christophe Haller mit über 3500 Stimmen distanziert hat, wird Baschi Dürr der Sitz in der Regierung kaum mehr zu nehmen sein. Ob die GLP und SVP noch einmal antreten, entscheidet sich erst am Dienstag. Von Philipp Loser

Der Anblick seiner Konkurrenten: FDP-Regierungsratskandidat Baschi Dürr hat Parteikollegen Christophe Haller 3000 Stimmen hinter sich gelassen. Die GLP kam mit Kandidat Emanuel Ullmann auf 5000 Stimmen.

Der Anblick seiner Konkurrenten: FDP-Regierungsratskandidat Baschi Dürr hat Parteikollegen Christophe Haller 3000 Stimmen hinter sich gelassen. Die GLP kam mit Kandidat Emanuel Ullmann auf 5000 Stimmen. (Bild: Michawl Würtenberg)

Guy Morin lacht trotz verpasstem absolutem Mehr bei der Wahl zum Regierungsratspräsidenten. Seine erste Reaktion: «6000 Stimmen Vorsprung ist doch gar nicht so schlecht.»

Guy Morin lacht trotz verpasstem absolutem Mehr bei der Wahl zum Regierungsratspräsidenten. Seine erste Reaktion: «6000 Stimmen Vorsprung ist doch gar nicht so schlecht.» (Bild: Michael Würtenberg)

Souverän wiedergewählt nach den ersten Zwischenresultaten: Die bisherigen SP-Regierungsräte Christoph Brutschin und Eva Herzog, ihr Sohn Valentin nimmt die Wahl der Mama cool auf.

Souverän wiedergewählt nach den ersten Zwischenresultaten: Die bisherigen SP-Regierungsräte Christoph Brutschin und Eva Herzog, ihr Sohn Valentin nimmt die Wahl der Mama cool auf. (Bild: Michael Würtenberg)

Vor den ersten Zwischenresultaten war die Spannung gross: SP-Nationalrat Beat Jans beim Warten im Kongresszentrum in Basel.

Vor den ersten Zwischenresultaten war die Spannung gross: SP-Nationalrat Beat Jans beim Warten im Kongresszentrum in Basel. (Bild: Michael Würtenberg)

Absolutes Mehr knapp verpasst, Zeit für ein erstes Statement: Der aktuelle Regierungsratspräsident Guy Morin steht TagesWoche-Redaktorin Martina Rutschmann Red und Antwort.

Absolutes Mehr knapp verpasst, Zeit für ein erstes Statement: Der aktuelle Regierungsratspräsident Guy Morin steht TagesWoche-Redaktorin Martina Rutschmann Red und Antwort. (Bild: Dani Winter)

(Bild: Michael Würtenberg)

Regierungspräsident Guy Morin macht ein langes Gesicht.

Regierungspräsident Guy Morin macht ein langes Gesicht. (Bild: Michael Würtenberg)

SP-Regierungsrat Christoph Brutschin und Parteipräsident Martin Lüchinger im Gespräch mit der Presse.

SP-Regierungsrat Christoph Brutschin und Parteipräsident Martin Lüchinger im Gespräch mit der Presse. (Bild: Dani Winter)

14 Uhr statt 12 Uhr: Die Zwischenresultate der Regierungsrats- und präsidentenwahl kamen mit Verspätung.

14 Uhr statt 12 Uhr: Die Zwischenresultate der Regierungsrats- und präsidentenwahl kamen mit Verspätung. (Bild: Michael Würtenberg)

SP-Regierungsrat Christoph Brutschin mit Nationalrat Beat Jans.

SP-Regierungsrat Christoph Brutschin mit Nationalrat Beat Jans. (Bild: Michael Würtenberg)

Diese Diskussion kann sich eigentlich nicht um die Resultate drehen: Brutschin ist souverän wiedergewählt worden.

Diese Diskussion kann sich eigentlich nicht um die Resultate drehen: Brutschin ist souverän wiedergewählt worden. (Bild: Michael Würtenberg)

Jubel bei der SP: Die Partei gewinnt einen Grossratssitz dazu.

Jubel bei der SP: Die Partei gewinnt einen Grossratssitz dazu. (Bild: Michael Würtenberg)

Das Enfant terrible hat es noch rechtzeitig aus dem Gefängnis geschafft.

Das Enfant terrible hat es noch rechtzeitig aus dem Gefängnis geschafft. (Bild: Michael Würtenberg)

Haben auch eine Freude: Christoph Bürgenmeier, Patricia von Falkenstein und Conradin Cramer von der LDP.

Haben auch eine Freude: Christoph Bürgenmeier, Patricia von Falkenstein und Conradin Cramer von der LDP. (Bild: Michael Würtenberg)

Wer hat gewonnen, wer verloren? Diskussionen über die ersten Zwischenresultate.

Wer hat gewonnen, wer verloren? Diskussionen über die ersten Zwischenresultate. (Bild: Michael Würtenberg)

Ein glücklicher SP-Parteipräsident: Martin Lüchinger kann sich über einen zusätzlichen Platz für seine Partei freuen.

Ein glücklicher SP-Parteipräsident: Martin Lüchinger kann sich über einen zusätzlichen Platz für seine Partei freuen. (Bild: Micheal Würtenberg)

Ob da jemand nervös war?

Ob da jemand nervös war? (Bild: Micheal Würtenberg)

Die Erlösung: Eva Herzog und Christoph Brutschin werden kurz nach 18.30 Uhr im Amt bestätigt – erstere mit Glanzresultat.

Die Erlösung: Eva Herzog und Christoph Brutschin werden kurz nach 18.30 Uhr im Amt bestätigt – erstere mit Glanzresultat. (Bild: Michael Würtenberg)

Finde den Fehler: Sechs sind gewählt, ein Regierungsrat fehlt noch - der wird beim 2. Wahlgang am 25. November bestimmt, vielleicht.

Finde den Fehler: Sechs sind gewählt, ein Regierungsrat fehlt noch - der wird beim 2. Wahlgang am 25. November bestimmt, vielleicht. (Bild: Michael Würtenberg)

Der beste Beweis: Ein Bild sagt mehr als Tausend Wort. Ruedi Rechsteiner ist wieder Mitglied des Grossen Rates. Nicht nur er, sondern auch die SP gehört zu den Gewinnern der Wahlen.

Der beste Beweis: Ein Bild sagt mehr als Tausend Wort. Ruedi Rechsteiner ist wieder Mitglied des Grossen Rates. Nicht nur er, sondern auch die SP gehört zu den Gewinnern der Wahlen. (Bild: Michael Würtenberg)

Grosser Jubel bei der SP: Die Partei bleibt die unbestrittene Nummer Eins am Rhein und gewinnt einen Sitz dazu im Grossen Rat.

Grosser Jubel bei der SP: Die Partei bleibt die unbestrittene Nummer Eins am Rhein und gewinnt einen Sitz dazu im Grossen Rat. (Bild: Michael Würtenberg)

Freude auch bei der SVP: Die gewählten Sebastian Frehner, Joël Thüring und Lorenz Nägelin (v.l.) feiern einen zusätzlichen Sitz.

Freude auch bei der SVP: Die gewählten Sebastian Frehner, Joël Thüring und Lorenz Nägelin (v.l.) feiern einen zusätzlichen Sitz. (Bild: Michael Würtenberg)

Die Grünen haben Wähleranteile verloren, behalten aber ihre 13 Sitze.

Die Grünen haben Wähleranteile verloren, behalten aber ihre 13 Sitze. (Bild: zVg)

Der Moment der Entscheidung: Roland Hirt verfogt die Verkündung der Wahlresultate. Der FDP-Präsident von Grossbasel-West kann sich über einen zusätzlichen Sitz für seine Partei freuen.

Der Moment der Entscheidung: Roland Hirt verfogt die Verkündung der Wahlresultate. Der FDP-Präsident von Grossbasel-West kann sich über einen zusätzlichen Sitz für seine Partei freuen. (Bild: Michael Würtenberg)

Ein erlöster Murat Kaya, er zieht für die FDP neu in den Grossen Rat.

Ein erlöster Murat Kaya, er zieht für die FDP neu in den Grossen Rat. (Bild: Michael Würtenberg)

Kurz vor 17 Uhr stellt die Basler Politik auf den Alkohol-Modus um. Bier zu traditionell überrissenen Preisen für die SP (trotz den Preisen ist das Original-Feldschlösschen übrigens rekordverdächtig schnell ausverkauft), Champagner für die LDP, Wein für die BDP (man kann mit Alkohol nicht nur feiern).

Auch die Vertreter der FDP haben vom Cola zum Bier gewechselt. «Ich bin sehr froh, ist es nun fürs Erste vorbei», sagt ein matt wirkender Baschi Dürr, einer der Sieger dieses Nachmittags. Er hat seinen parteiinternen Konkurrenten Christophe Haller mit über 3500 Stimmen distanziert (siehe Grafik unten) und weiss selber nicht so genau, warum. In der letzten Woche habe er es aufgegeben, über mögliche Szenarien nachzudenken.

Überschätzte Sicherheitsdebatte

Der Abstand zwischen den beiden freisinnigen Kandidaten ist erstaunlich gross. Vor allem wenn man bedenkt, dass Christophe Haller gemeinsam mit der «Basler Zeitung» diesem Wahlkampf eine Sicherheitsdebatte nicht nur aufnötige, sondern den Wahlkampf damit auch dominierte. «Wahrscheinlich wurden beide Faktoren überschätzt. Die BaZ und auch die Sicherheitsdebatte», sagt Daniel Stolz, FDP-Präsident und neuer Nationalrat. Und auch Baschi Dürr denkt, dass die Sicherheitsdebatte etwas zu laut geführt wurde. «Sicherheit ist ein wichtiges Thema. Aber es ist eben nicht das einzige.»

Die FDP wird mit einer Einerkandidatur zum zweiten Wahlgang antreten, und diese Einerkandidatur wird ziemlich sicher Baschi Dürr heissen. Offiziell entschieden wird am Montagabend, aber allgemein wird davon ausgegangen, dass sich Christophe Haller selber aus dem Rennen nehmen wird. Haller selber wirkt, als er um 17 Uhr zum ersten Mal im Wahlforum auftaucht, wie ein geschlagener Mann. Er sagt Dinge wie «anständiges Resultat», «guter Wahlkampf» und «zufrieden» und wirkt dabei den Tränen nah. Wie es in einem zweiten Wahlgang weitergeht, will er erst morgen bekannt geben. «Ich stehe der Partei nach wie vor zur Verfügung.» Den grossen Abstand zwischen sich und seinem parteiinternen Konkurrenten Baschi Dürr erklärt sich Haller mit der Regierungspräsidenten-Kandidatur von Dürr. Dieser sei darum präsenter gewesen.

SVP entscheidet am Dienstag

Haller ist nicht das einzige Opfer der fehlenden Durchschlagskraft der Sicherheitsdebatte: Die beiden SVP-Kandidaten landen abgeschlagen auf den Plätzen 9 und 10. Sebastian Frehner, Präsident der SVP, vermag sich das schwache Abschneiden seiner Kandidaten nicht so richtig erklären. Gerade weil Sicherheit bei vielen Menschen eben doch das dominierende Thema gewesen sei. Besonders schwierig zu erklären: Während die beiden Regierungsratskandidaten chancenlos bleiben, gewinnt die SVP bei den Grossratswahlen zwei zusätzliche Sitze. «Wir waren halt alleine bei den Regierungsratswahlen», liefert Lorenz Nägelin, einer der beiden Kandidaten, als Erklärung. Nach der Auszählung der brieflich Stimmenden liegt Nägelin knapp hinter seinem Parteifreund Patrick Hafner. Klar ist: Wenn die SVP zu einem zweiten Wahlgang antritt, wird sie das nur noch mit einer Einerkandidatur tun. Wer das sein wird, und ob die SVP überhaupt noch einmal in das eigentlich ausweglose Rennen steigen wird, entscheidet die Parteiversammlung am Dienstagabend.

GLP zaudert noch

Dann wird auch klar sein, wie es mit der GLP und ihrem Kandidaten Emmanuel Ullmann weitergeht. Ullmann erreicht nur 5668 Stimmen und bleibt dabei weit unter seinen Erwartungen. Es sei schon etwas enttäuschend, sagt der Grossrat nach der Bekanntgabe der Zwischenresultate. Man habe sich sehr engagiert im Wahlkampf, aber man sei halt eine kleine Partei mit kleinen Finanzen. Er könne sich schon vorstellen, noch einmal anzutreten am 25. November. «Ich habe nichts zu verlieren.» Allgemein würde ein zweiter Wahlgang mit Beteiligung der GLP aber erstaunen. Denn das Resultat ist schon aussergewöhnlich schwach für eine Partei, die national derart im Aufwind ist.

Noch nie so stark

Aussergewöhnlich stark, ja sogar «historisch», ist hingegen das Abschneiden der drei SP-Regierungsräte. Noch nie haben bei einer Basler Wahl drei Sozialdemokraten die ersten drei Plätze belegt. Unangefochten an der Spitze liegt Eva Herzog, die das absolute Spitzenresultat von 30'182 Stimmen erreicht und damit über 3000 Stimmen mehr als Christoph Brutschin macht. «Ich bin ja auch schon vier Jahre länger dabei», sagt eine gelöste Herzog. Gelöst, das sind übrigens auch die anderen Bisherigen. Hans-Peter Wessels, Christoph Brutschin, Carlo Conti, ja selbst Guy Morin, der das absolute Mehr nur knapp schaffte, zeigen sich hocherfreut über das eigene Resultat. Einzig Christoph Eymann, der den letzten Rang der amtierenden Regierungsräte belegt, scheint mit seinem Schicksal zu hadern. «Es gab eine Kampagne eines Kriminellen gegen mich. Da ist scheinbar etwas hängen geblieben», sagt er der TagesWoche und bemängelt die fehlende Geschlossenheit der Bürgerlichen. «Darum konnte die Linke so stark sein.»

  1. Schugger Baschi

    von jb am 28.10.2012 um 18:09Uhr

    Ja wollt Ihr denn wirklich den Werber als Polizeichef?
    Direktlink zum Kommentar

  2. Bock als Gärtner?

    von Fritz Hochhuth am 28.10.2012 um 18:31Uhr

    Das einzig Sympathische an Baschi Dürr ist aus meiner Sicht, dass er den Militärdienst verweigert hat als man ihn dort zum "Weitermachen" verknurren wollte. Dass so einer sich nun als Oberpolizist bewerben will, könnte schief gehen. Ausserdem sollten potenzielle Dürr-Wähler bedenken, dass Baschis Verhältnis zum Staat vor allem dadurch definiert wird, dass er ihn am liebsten ganz abschaffen würde. ("Mehr Freiheit wagen" heisst für diesen Scheinliberalen Selbstverantwortung statt sozialer Verantwortung.)
    Ob so jemand dann wirklich für zusätzliche Stellen und besser Bedingungen für die Angestellten der Polizei kämpfen wird, darf bezweifelt werden.
    Eher gibt er dann Geld dafür aus, dass McKinesy oder Farner kommen, um "mehr Effizienz" in den Laden zu bringen. Das heisst dann in der Regel, dass die Angestellten noch härter dran müssen, die Abläufe noch weltfremder gestaltet werden und die Arbeitsbedingungen leiden.
    Würde ich FDP wählen, dann wäre mir Parkplatz Haller lieber.
    Direktlink zum Kommentar

  1. Schugger Baschi

    von jb um 28.10.2012 um 18:09Uhr

    Ja wollt Ihr denn wirklich den Werber als Polizeichef?
    Direktlink zum Kommentar

  2. Bock als Gärtner?

    von Fritz Hochhuth um 28.10.2012 um 18:31Uhr

    Das einzig Sympathische an Baschi Dürr ist aus meiner Sicht, dass er den Militärdienst verweigert hat als man ihn dort zum "Weitermachen" verknurren wollte. Dass so einer sich nun als Oberpolizist bewerben will, könnte schief gehen. Ausserdem sollten potenzielle Dürr-Wähler bedenken, dass Baschis Verhältnis zum Staat vor allem dadurch definiert wird, dass er ihn am liebsten ganz abschaffen würde. ("Mehr Freiheit wagen" heisst für diesen Scheinliberalen Selbstverantwortung statt sozialer Verantwortung.)
    Ob so jemand dann wirklich für zusätzliche Stellen und besser Bedingungen für die Angestellten der Polizei kämpfen wird, darf bezweifelt werden.
    Eher gibt er dann Geld dafür aus, dass McKinesy oder Farner kommen, um "mehr Effizienz" in den Laden zu bringen. Das heisst dann in der Regel, dass die Angestellten noch härter dran müssen, die Abläufe noch weltfremder gestaltet werden und die Arbeitsbedingungen leiden.
    Würde ich FDP wählen, dann wäre mir Parkplatz Haller lieber.
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  3. Wo bleibt die Alternative?

    von Christian Baer um 28.10.2012 um 21:04Uhr

    Dem Kommentar "Bock als Gärtner" kann ich ohne Abstriche zustimmen. Die Basler Regierung ist bisher durch und durch gemässigt, gerade auch mit ihren rot-grünen Mitgliedern. Wenn die Freisinnigen dieses Gleichgewicht mit einem radikalen Neoliberalen sprengen wollen, drängt sich als Alternative eine linke Gegenkandidatur für den zweiten Wahlgang auf.
    Direktlink zum Kommentar

  4. @Christian Baer: Gute Idee!

    von Fritz Hochhuth um 29.10.2012 um 13:58Uhr

    Wenn die Linke den Mut hätte, einen wirklich hoch angesehenen SP-ler wie Rechsteiner oder Goepfert auf zu stellen, wer weiss, ob man dann "den kahlen Romney" nicht verhindern könnte?
    Doch leider ist zu befürchten, dass die SP lieber kneift oder aber eine Quotenfrau nimmt...um sich dann später zu wundern, warum ausgerechnet Frau Soland nicht zur Polizeichefin gewählt worden ist. (Obwohl sie als Juristin besser qualifiziert wäre als unser geistig ökonomischer Jung-Kojak.)
    Direktlink zum Kommentar

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Informationen zum Artikel

28.10.2012, 17:31 Uhr

Viel Konkurrenz wird Baschi Dürr nicht mehr haben

Text

Text:

  • 22.05.2013 um 15:57
    Die Stunde der Populisten

    Wie zynisch Politik manchmal sein kann, lässt sich an den Reaktionen nach den Ausschreitungen am Cupfinal schön aufzeigen. Gross ist die heimliche Freude der Konkordats-Befürworter, dass es endlich wieder einmal geknallt hat.

  • 20.05.2013 um 21:12
    Mit Hängen und Würgen bis zum bitteren Ende

    Fabian Frei ist der beste Basler – und schiesst an die Latte. Ziemlich symptomatisch für diesen verlorenen Cupfinal. Die Spieler in der Einzelkritik.

  • 20.05.2013 um 20:30
    Gegen die Latte

    Der FC Basel verliert einen harzigen Cupfinal nach Penaltyschiessen und hat die erste Chance auf einen Titel in dieser grossartigen Saison vertan. Beklagen muss sich der FCB nicht: GC war über weite Strecken die gefährlichere Mannschaft.

  • 13.05.2013 um 08:39
    Grenzgänger
    Zum Artikel: Milliarden aus der Fremde

    Sehr geehrter Herr Wilhelm, Sie weisen auf einen richtigen Punkt hin: In den Daten der Weltbank sind die Geldsendungen der Grenzgänger nicht erfasst. Im Fall der Schweiz machen die Summen der Grenzgänger, die ins Ausland fliessen, einen beträchtlichen ...

  • 29.04.2013 um 18:52
    Treffer...
    Zum Artikel: Fängt das wieder an!

    ... versenkt. Und natürlich korrigiert. Es grüsst aus dem Glashaus: Philipp Loser

  • 24.04.2013 um 11:59
    Speicherplatz
    Zum Artikel: Der Kalte Krieg ist nie vorbei

    Lieber Herr Meyer, Sie haben schon Recht: man soll nicht über jeden Hetzkommentar berichten. Das spezielle in diesem Fall ist der Umgang mit dem Kommentar durch die Gruppe Giardino. Das kann man durchaus aufzeigen, finden wir und opfern dafür gerne etw...

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