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TagesWoche

Tages Woche

Mi, 22.05.2013

Editorial 

26.10.2012, 00:01 Uhr

So viel Unterstützung, Vertrauen, Nachsicht: Danke

26.10.2012, 00:01 Uhr

Eine Idee, ein neues Konzept und ganz viel Ungewissheit, ob es klappt. Jetzt ist die TagesWoche ein Jahr alt geworden – dank einer grossartigen Leserschaft. Von Urs Buess

Zuerst und vor allem: Danke. Die TagesWoche ist ein Jahr alt, und wir von der Redaktion und dem Verlag TagesWoche, der Neuen Medien Basel AG und der Stiftung für Medienvielfalt möchten uns bei Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, bedanken für die Unterstützung, das Vertrauen und auch für die Nachsicht.

Eine höfliche Floskel? Nein, wir – ein recht wild zusammengewürfeltes Team – sind vor einem Jahr gestartet mit einem neuartigen Konzept, mit vielen Ideen und viel Idealismus. Die Öffentlichkeit war gespannt, was da auf sie zukomme, viele Leute waren uns wohlgesinnt, bevor wir die erste Ausgabe heraus­gegeben hatten, bevor die Website aufgeschaltet war. Mehrere Tausend Leute buchten ein Abonnement ins Blaue hinaus – eine ­Situation, wie sie nur in der speziellen ­Medienlandschaft Basel möglich war.

Diese Unterstützung und dieses Interesse waren einzigartig. Als die ersten Schnupper-Abos ausliefen, waren wir überrascht, dass nicht nur die allermeisten Schnupperer verlängerten, sondern dass der Abon­nen­tenstamm stetig anstieg und es weiterhin tut, mittlerweile beträgt unsere verkaufte Printauf­lage über 22 500 Exemplare. Ein Zeichen von Vertrauen. Und auch von Nachsicht.

Das TagesWoche-Team hat sich erst finden müssen, was hin und wieder unter turbulenten Umständen geschah und mit spannenden, bereichernden, manchmal auch heftigen Auseinanderset­zungen verbunden war. Es gab keine Routine, vieles war neu – auch die grosse, publizis­tische Freiheit. Da gabs dann halt auch manchmal den einen oder anderen Fettnapf, in den wir traten, und es gab auch Fehl-leistungen. Das gehört dazu. Diese Ein- und Nachsicht hatten auch unsere Leserinnen und Leser.

Man attestiert uns heute, dass wir pointierter, profilierter und mutiger geworden sind. In der Stadt, auf der Landschaft, auch jenseits des Juras. Das zu hören, freut uns, und wir nehmen das zum Anlass, nach einer kurzen internen Feier die Ärmel hochzukrempeln, uns weiterzuentwickeln und Ihnen immer wieder neue Überraschungen zu bieten.

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Informationen zum Artikel

26.10.2012, 00:01 Uhr

So viel Unterstützung, Vertrauen, Nachsicht: Danke

Text

Text:

  • 16.05.2013 um 15:44
    «Das hilft nicht nur der Pharma»

    Die Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren setzen im Steuerstreit mit der EU auf die Einführung von Lizenzboxen – und handeln damit ganz im Sinne von Basels Finanzdirektorin Eva Herzog.

  • 09.05.2013 um 16:45
    TagesWoche vom 10. Mai: Die Themen

    Unterschätzte Hilfe – weltweit schicken Migranten über 500 Milliarden Dollar in ihre Heimat. Die neue Präsidentin der Basler Liberalen, Patricia von Falkenstein, sagt, wie sie ihrer Partei mehr Gehör verschaffen will. Dies und weitere Themen in der TagesWoche vom 10. Mai im Abo oder an Ihrem Kiosk.

  • 08.05.2013 um 18:27
    Eine Reise durch die neuen, globalen Geldflüsse

    Migranten schicken jedes Jahr weit über 500 Milliarden Dollar in ihre Heimat – Tendenz seit dem Jahr 2000 enorm steigend. Diese Gelder übertreffen die Summe der Entwicklungshilfe reicher Länder bei weitem. Die TagesWoche zeigt, wie sich die Geldflüsse verändern.

  • 27.09.2012 um 21:26
    Fonzi trainiert
    Zum Artikel: Fonzi trainiert

    Heute Abend ist der Helikopter schon sehr zielgerichtet geflogen.

  • 20.08.2012 um 16:11
    TagesWoche im Gundeli
    Zum Artikel: «Basel ist ein Paradies – eigentlich»

    Lieber Anton, Du bist ja nicht der einzige, der sich beklagt, weil die TagesWoche-Redaktion nicht ins Quartier – in diesem Fall ins Gundeli – kommt. Eigentlich hätten wir uns gern mal auf dem Tellplatz gezeigt, mussten uns aber auf fünf Standorte b...

  • 19.08.2012 um 21:01
    Versteckt?
    Zum Artikel: Weder Hügel der Reichen noch Luxus-Probleme

    Lieber Herr oder Frau Misch Masch, Das einzig Versteckte hier sind Sie hinter Ihrem Pseudonym. Wir nutzen das Angebot des Kaffeemobils, zahlen für die Dienstleistung und erleben bei unseren Quartier-Halten immer wieder, wie der freundliche Service un...

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