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TagesWoche

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Mi, 22.05.2013

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Rotblaulive.ch: Alles zur Saison des FC Basel: Berichte, Tabellen, Tweets, Videos, Statistiken und Spielszenenanalyse.

Fussball, Super League 

21.10.2012, 12:52 Uhr

Ein FCB ohne Stil, Statik und Biss

21.10.2012, 12:52 Uhr (aktualisiert: 21:00 Uhr)

Spiel 1 unter dem neuen Trainer Murat Yakin endet mit einer herben Enttäuschung: Der FC Basel unterliegt in Luzern nach einer phasenweise miserablen Leistung beim Tabellenvorletzten mit 0:1. Ein Eigentor des Debütanten Arlind Ajeti in der 60. Minute entscheidet die Partie. Von Christoph Kieslich und Florian Raz

Murat Yakin leidet mit in Luzern bei seiner Premiere als FCB-Trainer.

Murat Yakin leidet mit in Luzern bei seiner Premiere als FCB-Trainer. (Bild: Reuters/PASCAL LAUENER)

Taucher ins Leere: Yann Sommer, Arlind Ajeti und Philipp Degen produzieren unter Druck von Jahmir Hyka das Eigentor zum 1:0.

Taucher ins Leere: Yann Sommer, Arlind Ajeti und Philipp Degen produzieren unter Druck von Jahmir Hyka das Eigentor zum 1:0. (Bild: Keystone/SIGI TISCHLER)

Freude und Fassungslosigkeit: Jahmir Hyka dreht nch dem 1:0 jubeldn ab, Philipp Degen und Arlind Ajeti (rechts) sind konsterniert.

Freude und Fassungslosigkeit: Jahmir Hyka dreht nch dem 1:0 jubeldn ab, Philipp Degen und Arlind Ajeti (rechts) sind konsterniert. (Bild: Keystone/SIGI TISCHLER)

Der Luzerner Jubel über das 1:0. In der Mitte Hyka, der das Eigentor provozierte, rechts der vom FCB ausgeliehene Andrist.

Der Luzerner Jubel über das 1:0. In der Mitte Hyka, der das Eigentor provozierte, rechts der vom FCB ausgeliehene Andrist. (Bild: Reuters/PASCAL LAUENER)

Bedient: Murat Yakin.

Bedient: Murat Yakin. (Bild: Reuters/PASCAL LAUENER)

Grübelnd: Murat Yakin neben Assistenztrainer Marco Walker.

Grübelnd: Murat Yakin neben Assistenztrainer Marco Walker. (Bild: Reuters/PASCAL LAUENER)

Viel Arbeit: Murat Yakin bei der Buchhaltung.

Viel Arbeit: Murat Yakin bei der Buchhaltung. (Bild: Reuters/PASCAL LAUENER)

Neue Abwehr: Aleksandar Dragovic (links) und Radoslav Kovac nehmen sich Adrian Winter an.

Neue Abwehr: Aleksandar Dragovic (links) und Radoslav Kovac nehmen sich Adrian Winter an. (Bild: Keystone/SIGI TISCHLER)

Ohne Torgefahr: David Zibung fängt den Ball vor Mohamed Salah ab.

Ohne Torgefahr: David Zibung fängt den Ball vor Mohamed Salah ab. (Bild: Keystone/SIGI TISCHLER)

Da hätte es schon klingeln können: Dario Lezcano trifft mit Kopfball die Querlatte.

Da hätte es schon klingeln können: Dario Lezcano trifft mit Kopfball die Querlatte. (Bild: Keystone/SIGI TISCHLER)

Noch sieht es etwas einsam um Murat Yakin aus: Der neue FCB-Trainer am Sonntag an alter Wirkungsstätte in Luzern.

Noch sieht es etwas einsam um Murat Yakin aus: Der neue FCB-Trainer am Sonntag an alter Wirkungsstätte in Luzern. (Bild: Reuters/PASCAL LAUENER)

Annäherung möglich: Der FCB-Trainer und die FCB-Ersatzspieler Diaz, Salah und Schär in Luzern.

Annäherung möglich: Der FCB-Trainer und die FCB-Ersatzspieler Diaz, Salah und Schär in Luzern. (Bild: Reuters/PASCAL LAUENER)

Präsidententreffen: Bernhard Heusler (links) und sein Luzerner Kollege Mike Hauser am Sonntag in der Swissporarena. Am Samstag haben die beiden Clubs und Murat Yakin die Vertragsauflösung mit dem FCL klar gemacht.

Präsidententreffen: Bernhard Heusler (links) und sein Luzerner Kollege Mike Hauser am Sonntag in der Swissporarena. Am Samstag haben die beiden Clubs und Murat Yakin die Vertragsauflösung mit dem FCL klar gemacht. (Bild: Keystone/SIGI TISCHLER)

Murat Yakin hätte es sich einfacher machen können. Er hätte – all der Miesmach-Versuche der vergangenen Tage zum Trotz – auf dem nicht gänzlich untauglichen Fundament aufbauen können, das ihm sein Vorgänger Heiko Vogel hinterlassen hat. Aber der neue Trainer des FC Basel sah vor der Partie gegen den FC Luzern offenbar die Notwendigkeit, etwas zu verändern. Vielleicht konnte er auch schlicht der Versuchung nicht widerstehen, sich im ersten Spiel als Neuerer zu profilieren.

Yakin stellte das System um, verwarf das bisherige 4-4-2 und brachte drei Innenverteidiger sowie fünf Mittelfeldspieler. Er holte Radoslav Kovac aus der Verbannung zurück, in die der Tscheche von Vogel geschickt worden war, weil er sich vom Ex-Trainer des FCB in Richtung  Watford verabschiedet hatte, um dann doch in Basel zu bleiben. Und Yakin verzichtete auf die zwei Verteidiger-Neuzugänge des Sommers. Fabian Schär sass auf die Bank und Gaston Sauro auf die Tribüne.

Erst langweilig, dann der Unfall

Die Wochendebatte: Ist der Trainerwechsel des FCB richtig?

Die TagesWoche hat den Sportjournalisten Michael Martin und den Theaterintendanten Roland Suter eingeladen, Pro und Contra der Entlassung von Heiko Vogel als Trainer des FC Basel zu beurteilen. Debattieren Sie mit.

Dafür durfte in der Innenverteidigung mit Arlind Ajeti ein 19-jähriges Eigengewächs seine Visitenkarte abgeben. Das war ja von Yakin bei der Präsentation durch den FCB-Präsidenten Bernhard Heusler halb durch die Blume, halb offiziell verlangt worden: Dass er auf den eigenen Nachwuchs setzen solle.

Das Resultat all dieser Umstellungen war ein in der ersten Halbzeit ziemlich langweiliges Spiel zweier mutloser, verunsicherter Mannschaften. Immerhin besass der FCB da noch zwei Chancen. Doch Alex Frei konnte beide Male seine Formbaisse nicht hinter sich lassen.

Was nach dem Seitenwechsel geschah, war der grösste anzunehmende Unfall für den FCB. Kaum hatte sich der FCL entschieden, sich im Offensiv-Fussball zu versuchen, verloren die Basler jegliche Ordnung. Defensiv stabiler habe Yakin das Team ausrichten wollen, erklärte Captain Marco Streller danach. Das Gegenteil war der Fall.

Das kuriose Eigentor von Debütant Ajeti

Weil kein Basler zu wissen schien, was er im Spielaufbau wann, wie, warum anzufangen hatte, wurde der Ball schneller verloren, als er erobert worden war. Also geriet der FCB defensiv immer mehr in Rücklage. In der 57. Minute kam er noch um ein Gegentor herum, als Dario Lezcano die Latte traf.

Drei Minuten später war es um die Basler geschehen. Ein grober Ballverlust von Fabian Frei, der in jener Szene an der linken Aussenlinie allerdings auch alleine gelassen wurde, leitete das Unheil ein. Adrian Winter brachte den Ball sofort zur Mitte, wo ihn FCB-Goalie Yann Sommer dem eigenen Mitspieler Ajeti ans Bein lenkte. Von dort hoppelte die Kugel zum Luzerner Siegtreffer ins Tor.

Kein Schuss aufs Tor – eine Bankrotterklärung

Danach öffneten sich beim FCB alle Schleusen. Yakin versuchte mit der Umstellung auf ein 4-4-2 noch zu retten, was nicht mehr zu retten war. Und die Luzerner fuhren praktisch im Minutentakt Konter, die gefährlich hätten sein können, wären sie nicht derart dilettantisch gespielt worden. Gegen einen Gegner, der mehr offensive Klasse aufweist als der Zweitletzte der Super League, hätten die Basler auch mit 0:3 oder 0:4 verlieren können.

Und offensiv, wo die Basler laut Yakin «flexibler» hatten werden wollen, ging gar nichts. Kein einziger Schuss aufs Tor gelang dem FCB in 94 Minuten. Eine Bankrotterklärung.

Yakin selbst zeigte sich nach dem Spiel «überrascht davon, dass die Zweikämpfe in dieser Häufigkeit nicht gewonnen wurden; und auch die zweiten Bälle». Die zweiten Bälle – Dieser Ausdruck muss beim FCB letztmals in der Ära Christian Gross gefallen sein.

Mehr Fragen als Antworten

So bleibt nach einem fragwürdigen Trainerwechsel ein Startspiel des neuen Trainers, das neue Fragen aufwirft. Warum Murat Yakin die Grundordnung des Teams über den Haufen warf, ist das eine. Die Ergebnisse in dieser Saison unter Vogel mögen nicht den Erwartungen des Clubs entsprochen haben, der Auftritt der Mannschaft zuweilen glanz- oder gar farblos gewesen sein. Doch in Luzern geriet die Mannschaft nach dem Seitenwechsel auf dem Platz völlig aus den Fugen.

Dass in Luzern, nach nur fünf Trainingstagen, keine Wunder zu erwarten waren, darf Yakin ins Feld führen. Es standen am Sonntag jedoch auch lediglich zwei Spieler auf dem Platz (Sommer, Dragovic), die nach ihren Nationalmannschaftsreisen erst Mitte der Woche voll ins Training einsteigen konnten.

Zehn Millionen auf der Bank und Tribüne

Einige andere Kandidaten sassen auf der Bank, wie Mohamed Salah oder Marcelo Diaz, den Yakin am Freitag eigentlich nicht vorgesehen hatte für Luzern, oder Gaston Sauro, der sich unvermittelt aus dem Aufgebot gestrichen wiederfand. Damit verzichtete Yakin in der Startelf auf jene drei Spieler, die der FCB im Sommer für rund zehn Millionen nach Basel transferiert hat.

Aber Yakin tat auch den anderen Spielern mit der Systemumstellung keinen Gefallen. Eine Umstellung, die Vogel auch im Schilde geführt hatte. Was er aber verwarf, wie er in einem Interview mit der TagesWoche kurz vor seiner Entlassung dargelegt hatte. Weil er die Mannschaft damit im Moment nicht überfordern wollte. Yakin hat hoch gepokert bei seinem Premierenspiel – und verloren.

Nach einer lauen ersten Halbzeit, in der die Dreierlinie nicht gross gefordert worden war und zumindest Philipp Degen – im Gegensatz zu seinem Bruder David auf der anderen Seite – in neuer Rolle auf dem rechten Flügel ein paar gute Offensivszenen hatte, genügte eine kleine Tempoverschärfung der Luzerner und eine etwas aggressivere Gangart im Zweikampf, um den FCB in Bedrängnis zu bringen.

Stil und Statik – alles durcheinander

Erst einmal in Rückstand liegend hatte die Mannschaft nicht mehr die Ruhe, ihr Spiel aufzuziehen, besass sie nichts mehr von einer gewissen Überzeugung, die sie in den zurückliegenden Wochen immerhin noch phasenweise ausgestrahlt hatte, als sie Spiele wie gegen Genk oder Servette mehr oder weniger aus dem Feuer gerissen hatte.

46 Prozent Basler Ballbesitz wies eine von den Luzernern geführte Statistik am Ende aus, Schüsse aufs Tor des FCB-Gegners gar keine – da hat sich innerhalb einer Woche etwas merkwürdig gewandelt. Erst in Statik und Stilistik eines Teams ablesbar, und schliesslich in einer Tagesform mündend, die nichts von dem hielt, was sich die Basler wohl als Nebeneffekt des Trainerwechsels versprochen hatten: eine andere Einstellung.

Den Weg zurück zum Erfolg führe «über den Kampf» sagte Yakin nach seinem Debüt als FCB-Trainer noch. «Zweikampf» war das von ihm am häufigsten bemühte Wort nach dem Schlusspfiff in Luzern. Es folgen nun zwei weitere Auswärtsspiele, am Donnerstag erst in der Europa League gegen Videoton, dann beim FCZ.

Bis dahin bleibt festzustellen: Aus einer grübelnd wirkenden, etwas pomadig und zu wenig zupackenden Mannschaft unter Heiko Vogel ist vorerst eine geworden, die jedes Selbstverständnis vermissen lässt.

Super League, 13. Runde
FC Luzern–FC Basel 1:0 (0:0)
Swissporarena. – 16‘253 Zuschauer. – SR Grobelnik (Österreich).

Tore: 60. Ajeti 1:0 (Eigentor; drückt den Ball bedrängt von Hyka über die Linie; dies nach Ballverlust Fabian Frei und flacher Hereingabe von Winter, die Sommer nicht klären kann).
Verwarnungen: 40. Cabral (Foul; im nächsten Spiel in Zürich gesperrt), 42. D. Degen (Reklamieren), 44. Puljic (Foul), 49. Dragovic (Foul).

FC Luzern (4-4-2): Zibung; Thiesson, Stahel, Puljic, Lustenberger; Hyka (82. Sarr), Wiss (69. Hochstrasser), Muntwiler, Andrist; Winter, Lezcano (73. Kryeziu).
FC Basel (3-5-2): Sommer; Ajeti, Kovac (75. Zoua), Dragovic; P. Degen, F. Frei, Cabral (58. Salah), Yapi, D. Degen (69. Steinhöfer); A. Frei, Streller.

Bemerkungen: Luzern ohne Renggli, Gygax, Sorgic, Bento (verletzt), Rangelov (krank), Luqmon, Urtic (ohne Aufgebot). FCB ohne Stocker (gesperrt), Jevtic (verletzt), Voser (krank), Sauro, Grether, Vuleta, Pak (ohne Aufgebot). – 57. Kopfball Lezcano an die Torlatte. – 75. FCB mit der Hereinnahme von Stürmer Zoua für Verteidiger Kovac in einem 4-4-2-System.

 

Live-Tweets zum Spiel bei twitter.com

 
Der Torverteiler - präsentiert von weltfussball.de
Alles über Fußball oder direkt zur Super League (CH)

  1. Treffende Analyse

    von Wahrsager am 22.10.2012 um 02:13Uhr

    Solchen Analysen wollen wir in der Tageswoche lesen, nicht nur im Sportteil.
    Direktlink zum Kommentar

  1. Passt doch alles zusammen...

    von Mägge um 21.10.2012 um 16:06Uhr

    der Präsident macht es vor und der Debütant macht es nach, sprich "EIGENTOR"!
    Direktlink zum Kommentar

  2. Berlin. Paris. New York.

    von Inaktiver Nutzer um 21.10.2012 um 16:15Uhr

    Die Frisur sitzt.
    Direktlink zum Kommentar

  3. Treffende Analyse

    von Wahrsager um 22.10.2012 um 02:13Uhr

    Solchen Analysen wollen wir in der Tageswoche lesen, nicht nur im Sportteil.
    Direktlink zum Kommentar

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Informationen zum Artikel

21.10.2012, 12:52 Uhr

Ein FCB ohne Stil, Statik und Biss

Text

Text:

  • 20.05.2013 um 07:05
    Der vergessene Cup-Sieg

    Cup, Cupfinal, Cupsieg – der Pfingstmontag naht, wenn der Rekord-Titelhalter GC und der elfmalige Cupgewinner FC Basel aufeinandertreffen. 100 Jahre nachdem der FCB seinen ersten Cup gewonnen hat, ein Erfolg den heute niemand mehr auf der Rechnung hat.

  • 20.05.2013 um 07:00
    Es ist Erntezeit

    Der Cupfinal vom Pfingstmontag (16.00 Uhr) ist der Auftakt der Woche der Entscheidung für den FC Basel und die Grasshoppers: Die beiden dominierenden Mannschaften dieser Saison machen die Titelträger untereinander aus.

  • 19.05.2013 um 08:53
    Mit voller Kraft in den Cupfinal

    André Dosé, Wirtschaftsführer und Präsident der Grasshoppers, hofft auf den Cupsieg der Mannschaft am Pfingstmontag gegen den FC Basel. Ein Gespräch über Fussball und mehr.

  • 17.04.2013 um 17:47
    Josef Zindel
    Zum Artikel: Sion gegen FCB – mehr Kompetenz im Cup geht fast nicht

    Wir werden unser Möglichstes tun. Versprochen.

  • 15.04.2013 um 12:20
    Die englischen Wochen, die auch an der TagesWoche nicht spurlos vorbeigehen
    Zum Artikel: Eine bemerkenswerte Assistquote – die FCB-Einzelkritik

    In der Tat, so ist, da muss man gar nicht lange drum herum reden. Danke der aufmerksamen Leserschaft. Der Einwechselkuddelmuddel ist korrigiert – das ist halt schon eine feine Sache an diesem Internet.

  • 11.04.2013 um 12:22
    Basel geht in M unten
    Zum Artikel: Wie ich mich in Middlesbrough mitschuldig gemacht habe

    Ich möchte meinen geschätzten Wegbegleiter und damaligen BaZ-Kollegen Raz daran erinnern, dass in dunkler Vorahnung schon nach dem 3:1 für M. der Titel angepasst wurde in «Basel geht in Middlesbrough unter». Sollte ich dabei tatsächlich etwas Unflätige...

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  • 18.05.2013 um 00:01
    Der Chef und sein Zuträger

    Der eine sorgt mit schnellem Antritt für Aufsehen und geht mit Torchancen bisweilen etwas gar verschwenderisch um. Der andere verrichtet seine Arbeit schon fast still und leise. Mohamed Salah und Mohamed Elneny bestimmen den Puls des FC Basel mit. Im Cupfinal gegen die Grasshoppers wird Salah allerdings gesperrt fehlen.

  • 17.05.2013 um 06:08
    «Jetzt soll mal der Schär hinten bleiben»

    Fabian Frei hat einen Lauf. Beim 2:0 gegen Lausanne schiesst er beide Tore – und am Pfingstmontag dürfte er erstmals in seiner Karriere einen Cupfinal bestreiten.

  • 17.05.2013 um 00:01
    Miezekatzen, Testläufer und ein auf die Probe gestellter Werbespruch

    Fabian Frei und Valentin Stocker erledigten Arbeit und Vorarbeit des Toreschiessens. Andere konnten die Kräfte für den Cupfinal schonen. Die Einzelkritiken zum 2:0 des FC Basel gegen Lausanne.

  • 16.05.2013 um 18:35
    Eishockey
    Zum Artikel: Schweiz nach Sieg gegen Tschechien im Halbfinal

    Lieber Herr Hochhuth, glauben Sie mir, wenn ich Ihnen sage, dass nicht eine halbe lokale Geschichte weniger geschrieben wurde wegen dieses Eishockey-Artikels? Der Text kommt über Agentur, der Dienstchef (der sowieso Dienst schieben muss) hat ihn von d...

  • 13.05.2013 um 18:51
    Das mit der Tribüne
    Zum Artikel: Constantin kehrt mit dem Stahlbesen

    Meist sitzt das von ihnen angesprochene Problem ja nicht auf der Tribüne, sondern dirigiert (das Team) und desavouiert (den Trainer) von seinem Stammplatz neben der Ersatzbank aus.

  • 13.05.2013 um 17:13
    Seldwyla
    Zum Artikel: Das Ende eines Clublokals – Stadt stellt Italiener auf die Strasse

    Weil die Stadt Basel eine leere Immobilie wollte, wird der bisherige Mieter rausgeworfen. Und jetzt sucht die Stadt Basel einen Zwischennutzer, weil sie gerne einen Mieter für ihre leere Immobilie hätte. Warum dreht sich bei mir plötzlich alles im Kopf?

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Gegen die Latte

Der FC Basel verliert einen harzigen Cupfinal nach Penaltyschiessen und hat die erste Chance auf einen Titel in dieser grossartigen Saison vertan. Beklagen muss sich der FCB nicht: GC war über weite Strecken die gefährlichere Mannschaft.Von Philipp Loser und Michael Rockenbach. Weiterlesen6 Kommentare

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