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TagesWoche

Tages Woche

So, 19.05.2013

Wahlen BS 

22.10.2012, 09:42 Uhr

Wir lindern die Qual der Wahl

22.10.2012, 09:42 Uhr

Am Sonntag werden in Basel-Stadt Regierung und Grosser Rat neu gewählt. Alle, die sich noch nicht entschieden haben, finden bei uns Hilfe bei der Qual der Wahl. Von David Bauer

Hansjörg Walter: Wählen müssen Sie selber. Die Qual der Wahl können wir etwas lindern.

Wählen müssen Sie selber. Die Qual der Wahl können wir etwas lindern. (Bild: Hansjörg Walter)

Wer unsere Berichterstattung über die bevorstehenden Wahlen in den letzten Wochen und Monaten mitverfolgt hat, weiss, dass wir die Bedürfnisse der Bevölkerung ins Zentrum gestellt haben. Von Baslerinnen und Baslern haben wir uns sagen lassen, welches im Hinblick auf die Wahlen die wichtigsten Themen sind. Und genau zu diesen Themen haben wir die Kandidierenden um Stellungnahme gebeten.

Wenn Sie nun also noch ratlos vor einem Berg von Wahllisten sitzen oder gar noch ein ungeöffnetes Wahlcouvert rumliegen haben, können wir Ihnen helfen.

  • In unseren Videointerviews mit den Kandidierenden für die Regierung können Sie direkt vergleichen, welche der 13 Sie am meisten überzeugen.
  • Ebenso in unserem Wahltool mit den Grossratswahlen. Wir haben allen die gleichen 12 Fragen gestellt, so dass Sie vergleichen können, welche Kandidierenden aus Ihrem Wahlkreis Ihre Anliegen am besten aufgreifen.
  • Und schliesslich ist da noch die Frage nach dem «Stadtpräsidium», um das sich vier Männer streiten. Die Videointerviews dürften auch da weiterhelfen. Falls nicht, können wir Ihnen als Entscheidungshilfe noch unseren Humorcheck mit den vier Kandidaten anbieten.

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Und immer wieder der «Stadtpräsident»

    von Fabienne Moerik um 22.10.2012 um 13:59Uhr

    Ich zweifle, dass eine Zeitung, die nicht einmal weiss, dass es in Basel keinen Stadtpräsidenten sondern einen Regierungspräsidenten gibt, die Instanz ist, von der ich mich zu den Wahlen beraten lassen möchte.
    Direktlink zum Kommentar

  2. TagesWoche Redaktion

    «Stadtpräsident»

    von David Bauer um 22.10.2012 um 14:19Uhr

    Doch, doch, das ist uns sehr wohl bekannt. Setzen wir den «Stapi», der ja umgangssprachlich häufiger verwendet wird als der Regierungspräsident, doch in Anführungszeichen, dann dürfte die Sache klar sein.
    Direktlink zum Kommentar

  3. Super Idee

    von Fabienne Moerik um 23.10.2012 um 11:41Uhr

    Super Idee. Dann nenne ich Sie von jetzt an «Christoph Blocher», da das umgangssprachlich ja auch häufiger verwendet wird als David Bauer, einfach in Anführungszeichen, damit die Sache klar ist.

    (PS: Ich weiss ja nicht, in welchen Kreisen Sie verkehren, aber von meinen Bekannten bezeichnet kein einziger Morin als «Stapi».)
    Direktlink zum Kommentar

  4. Fusion vorweggenommen

    von Karl Linder um 24.10.2012 um 00:19Uhr

    Hr. Bauer ist einfach mit Blick in die Zukunft ausgestattet und hat die Fusion vorweggenommen. Dann gäbs ein Kantonsparlament beider Basel, und dennoch müsste man ein Gemeinde-Parlament wählen, sowie eine Stadt-Regierung bestimmen. Und der/die Vorsitzende wäre dann der Stapi von Basel.
    Direktlink zum Kommentar

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Informationen zum Artikel

22.10.2012, 09:42 Uhr

Wir lindern die Qual der Wahl

Text

Text:

  • 09.05.2013 um 21:42
    The incredible rise of migrants' remittances

    Migrants send more than 500 billion dollars to their home countries. After 2000, those remittances have rapidly overtaken official development aid. For the first time, a visualisation shows the evolution of migrants' remittances since 1970. Explore TagesWoche's interactive map.

  • 09.05.2013 um 17:46
    Der FCB und seine Finanzen: Rekord, Rekord, Rekord

    80 Millionen Franken Umsatz, über 27 Millionen Franken Transfereinnahmen – bisher unerreichte Werte hat der FC Basel im Geschäftsjahr 2012 erreicht. Fast 15 Millionen weist er als Gewinn aus, von denen 14 Millionen an die FC Basel Holding AG fliessen.

  • 09.05.2013 um 12:20
    Die Arbeit in der Schweiz, das Geld in der Heimat

    Bulgarische Migranten schickten 2011 eine Milliarde Dollar in die Heimat. Ohne die finanzielle Unterstützung aus dem Ausland wäre ein Leben für viele Bulgaren kaum finanzierbar, sagt Sophie Dimitrova. Sie hilft mit ihrem Schweizer Lohn den Eltern in Bulgarien.

  • 13.04.2013 um 18:58
    Datenlage
    Zum Artikel: Die Nähe macht es aus

    Lieber Herr Wilhelm, Danke für die Ergänzung. Es ist in der Tat so, dass wir uns auf die von der Stadt publizierten Daten verlassen müssen. Andere Echtzeit-Daten gibt es nicht. Wir nehmen Ihren Input zum Anlass, nachzuprüfen, ob sich in dem von uns ...

  • 18.03.2013 um 10:52
    Externe Inhalte
    Zum Artikel: «Halt das Wasser, Baby!»

    Lieber Herr Wilhelm Sie fragen sich, warum so viele Skripte von Drittanbietern auf unserer Seite laufen. Dazu muss ich etwas ausholen. Zunächst aber dies: Wir nehmen Ihre Anfrage zum Anlass, die ganze Seite nochmals durchzuchecken auf Skriptaufru...

  • 12.03.2013 um 17:50
    Wer interessierts?
    Zum Artikel: Das Pausenspiel ist noch nicht tot. Aber es röchelt

    Dem Korrektor.

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